DE5002C - Neuerungen an Maschinen zur Herstellung von Schraubendraht für die Schuhfabrikation - Google Patents
Neuerungen an Maschinen zur Herstellung von Schraubendraht für die SchuhfabrikationInfo
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21F—WORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
- B21F11/00—Cutting wire
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Description
1878.
Klasse 49.
1 CHARLES F. GARDNER in LONDON. .
Neuerungen an Maschinen zur Herstellung von Schraubendraht für die Schuhfabrikation.
In dies'er neuen Maschine wird der Schraubendraht in beliebigen Längen erzeugt und zugleich
zu regelmäfsigen Rollen aufgewickelt, welche direct zum Versandt und Gebrauch fertig sind.
Jede Zahl Gänge auf die Längeneinheit, sowie jede Tiefe der Gänge ist zu erzielen.
Die Maschine ist in beiliegender Zeichnung dargestellt:
Fig. ι ist eine Seitenansicht;
Fig. 2 ein horizontaler Schnitt durch die Axe des Draht-, Schiebe-, Greif- und Festhaltewerkzeuges;
Fig. 3 Vorderansicht;
Fig. 4 Schnitt durch die Axe des Aufrollmechanismus;
Fig. 5 vergröfserte Ansicht des Schneidkopfes, sowie der hohlen, den Draht führenden Welle;
Fig. 6 Querschnitt durch den Schneidkopf; sie zeigt die Stellung des Messers zu dem Draht;
Fig. 7 horizontaler Schnitt durch denselben;
Fig. 8 eine der Speise- oder Vorschieb walzen mit ihrer Büchse;
Fig. 9 eine der Greifwalzen und ihre Fassung;
Fig. 10 eine Stirnansicht der Drahtrollenscheibe;
Fig. 11 untere Ansicht des Schneidmessers;
Fig. 12 Ansicht der Greif- und Geradstreckrolle;
Fig. 13 Ansicht einer mit dieser Maschine erzeugten Rolle Schraubendrahtes, fertig zum Versandt
und zur Verwendung bei Maschinen, welche zum Einschrauben desselben in die Schuhsohlen
dienen.
A ist eine T-eisenförmige Grundplatte mit einer H-förmigen Verlängerung, an welcher der
Vorschiebe- und Greifmechanismus angeordnet ist.
Der Speise- oder \rorschiebmechanismus besteht aus zwei horizontalen Speisewalzen B mit
einer gezahnten oder geriefelten Kehle a, Fig. 5, um den Draht festzuhalten und vorwärts zu
ziehen. Sie sitzen auf verticalen Wellen . C1 welche in langen Lagern D gelagert sind. Diese
Lager passen in die gegenüberstehenden Vertiefungen b b der H - förmigen Verlängerung der
Grundplatte und werden durch Schultern c c in ihrer Stellung festgehalten, so dafs man die
Speiserollen einander nähern oder von. einarider entfernen kann, je nachdem Draht von verschiedener
Dicke von ihnen fortgezogen werden soll. Die Verstellung für verschiedene Dicke
geschieht durch Stellschrauben d auf den langen Büchsen D. Eine dieser Stellschrauben V hat
ihren Sitz auf einer Spiralfederbüchse e, damit
eine der Speiserollen etwas nachgiebig ist.
Diese Speiserollen werden durch die RäderEE2
auf den unteren Enden der Wellen C mit gleicher Geschwindigkeit umgedreht. Ihre Bewegung
empfangen sie durch ein Wurmrad E3 auf einer
der Wellen C, in welches eine Schraube F. eingreift, die von der mit der Schneidmesserwelle H
parallel laufenden Welle G ihre Umdrehung erhält. Beide Wellen H und G stehen durch ein
Zahnrad G1 mit einander in Verbindung, welches vermittelst der Zwischenräder IJ das Rädchen
K auf der Welle H in Umdrehung versetzt.
Diese Räder können ausgewechselt werden, wenn eine andere Drahtnummer mit mehr oder
weniger Gängen auf die Längeneinheit geschnitten werden soll.
Statt dieser Räderübersetzung IJK könnten
die Speiserollen auch mittelst einer Riemscheibe auf der Welle G von H aus bewegt werden.
Unmittelbar hinter den Speiserollen B, zwischen :
diesen und dem Schneidkopf liegen zwei Greifwalzen oder Rollen L, deren Zweck ist, den
Draht festzuhalten und an der Drehung zu verhindern, während das Gewinde angeschnitten
wird, Fig. 2 Und 5.
Dieser Zweck wird erreicht, indem diese Walzen mit messerscharfen Kanten / versehen
sind, Fig. 12, welche in Rinnen g jener Walzen
liegen. Diese messerartigen Rollen werden durch die Vorwärtsbewegung des Drahtes in Bewegung
gesetzt. Sie erzeugen zu beiden Seiten des Drahtes eine feine Vertiefung, durch welche
derselbe, ohne grofse Reibung zu verursachen, festgehalten wird, während gleichzeitig hierdurch
alle kleinen Biegungen, welche noch im Draht zurückgeblieben sein sollten, gerade gedrückt
werden. Diese Leitrollen sind für die gute Wirkungsweise der Maschine sehr wichtig.
Wie Fig. 12 zeigt, ist der Durchmesser der
Messerrollen / . etwas kleiner als der Durchmesser der Walzen £. Der Draht wird deshalb
auch noch von den Ecken gg gepackt, demnach auf jeder Seite an drei Stellen festgehalten.
Jede Drehung des Drahtes ist daher verhindert. Da diese Rollen / viel kleiner sind, als die
Schieb· oder Speiserollen B, so können sie ganz dicht an die Stelle, wo der Draht aus den
letzteren hervorkommt, gesetzt werden. Sie sitzen auf Armen M, die mit dem Gestell durch
Drehungszapfen verbunden sind, und können durch Stellschrauben h regulirt werden. Diese
Stellschrauben gehen durch die Arme M hindurch in das Gestell.
Dicht an die Rollen L heran reicht die röhrenförmige Verlängerung i des Schneidkopfes N.
In dieser Verlängerung findet der Draht gerade Platz, kann daher keine seitlichen Bewegungen
machen, wenn das Messer das Gewinde einschneidet. Dieses wird daher vollkommen gleich
tief und rein ausgeschnitten, was bei der geringsten Vibration des Drahtes unmöglich sein
würde.
Der Schneidkopf N befindet sich an dem
vorderen Ende der hohlen Welle H, durch welche der Draht nach der Drahtspule geleitet
wird. Die Welle läuft in sehr langen Lagern und ist sorgfältig durch Oelkelche in Schmiere
erhalten.
Der Schneidkopf JV, Fig. 6, ist mit einem Ausschnitt j versehen, in welchen der Draht von
der Röhre i einmündet und in welche das Messer k von der Seite her durch einen Schlitz 2,
Fig. 7, hereingesteckt ist.
Die Schneide desselben greift den Draht unmittelbar bei seinem Austritt aus der Röhre i
an. Das Messer ist so gestellt, dafs die Verlängerungslinie seines Rückens gerade in den
Mittelpunkt des Drahtes trifft, Fig. 6. Das Messer steht schief zu dem Draht und seine
Schneide liegt parallel zu demselben. Es schneidet daher nur die Spitze 3 desselben, Fig. 7 und 11,
während der übrige Theil dem Drahte als Stütze dient und den Schnitt ausschlichtet. Das Messer
schneidet gleichzeitig zwei Gärige, weshalb es in der Mitte seiner Schneide den Einschnitt 4
für den Gewindegang besitzt. Hinter diesem Einschnitt ist die Ecke des Messers demnach
wiederum scharf und schneidet den Gang bis in die Ecke rein aus.
Das Messer wird aus einem vierkantigen Stück Stahl gemacht und hat auf seiner einen Seite
eine dreieckige Rinne 6, Fig. 11, von solcher
Form oder von solchem Winkel, dafs der Einschnitt 4 des Messers genau die Zahnform des
Gewindeganges bekommt, wenn der Rücken des Messers unter seinem bestimmten Winkel abgeschliffen
wird. Durch diese Einrichtung wird der Einschnitt 4 stets ohne Schwierigkeit in seiner
richtigen Gröfse und Form erhalten. Man hat nur nöthig, das Messer unter dem richtigen
Winkel nachzuschleifen, was sehr leicht ist.
Weder zwei auf einander folgende, noch ein einfaches Messer allein würden nach Meinung
des Erfinders im Stande sein, dieselbe vollkommene Arbeit zu liefern wie dies Doppelmesser,
weshalb hierin auch eine wesentliche Verbesserung seiner Maschine liegt.
Das Messer wird in dem Schlitze 2 des. Schneidkopfes nachgeschoben, wenn die Spitze
abgenutzt ist, und zwar stets unter dem gleichen Winkel, weil der Schlitz den Winkel genau bestimmt.
.
Das Messer wird in dem Schlitze durch eine Platte / festgehalten.
Aus dem Einschnitt j, welcher gerade weit genug ist, dafs die Späne herausfallen können,
gelangt der Draht in die hohle Axe H, worin dem Draht jede seitliche Bewegung unmöglich
gemacht ist. Durch diese Höhlung wird er auf die Drahtspule geführt. Die Spule O ist auf
einer Welle P aufgesteckt, deren Lager in einem
an die Grundplatte A angegossenen Theile P2 ausgebohrt ist. Diese Welle steht rechtwinklig
zu der Axe des Drahtes.
Die eine Seite der Spule wird durch eine wegnehmbare Scheibe Q gebildet, welche auf
die vor der Spule hervorragende Axe P aufgesteckt und mittelst einer Mutter m befestigt
wird.
Die Oberfläche der Spule ist mit einer Reihe von Schlitzen η versehen, welche der Axe
parallel laufen und welche mit den Schlitzen ο
.der Scheibe Q zusammenfallen. Diese Schlitze
haben den Zweck, dafs man Bindedraht unter den Gewindedrahtknäuel einschieben und den
letzteren obenauf zusammenbinden kann, bevor man ihn von der Spule wegnimmt. Um letzteres
zu bewerkstelligen, ist die Nabe O etwas konisch verjüngt gegen die wegnehmbare Scheibe Q hin.
Ohne dies wäre es ohne Beschädigung des Gewindes nicht möglich, den Drahtring wegzunehmen.
Die Welle P der Spule hat aufser ihrer drehenden Bewegung noch eine hin- und hergehende
in der Richtung ihrer Axe um die Breite der Spule, damit Lage für Lage des
Gewindedrahtes auf dieselbe aufgewickelt werden kann, ohne dafs die Lagen beim Aufwickeln
sich hart an einander reiben.
Mit der Spule ist eine selbsttätige Frictionsvorrichtung
verbunden, Fig. 4. Diese besteht aus einer Scheibe R, die vermittelst ihrer langen,
büchsenförmigen Nabe 5 über die Axe P geschoben ist. Die Scheibe R lehnt gegen die
über die Büchse S geschobene, lose darauf laufende Nabe R% des Schraubenrades .S". Das
vor der Nabe R- vorstehende Ende der Büchse ist mit Gewinde versehen, auf welches eine
Mutter q geschraubt ist. Diese besitzt an ihrer inneren Fläche eine ringförmige Vertiefung, in
welche ein Ring r eingelegt ist. Dieser Rin» wird von den Schrauben / / bezw. von deh
darunter liegenden Federn gegen einen Frictionsring r2 gedrückt, welcher an der Nabe J?s anliegt,
gleichzeitig aber auch als ein Bund zur Ver- .
hinderung seitlicher Verschiebung der Nabe i?2 dient. ■ ·
Das Rad S2 wird durch ein Schneckenrad
oder Schraube ohne Ende T in Drehung versetzt. Diese Schraube sitzt auf der Welle G,
von welcher auch die Speiserollen oder Vorschiebrollen in Umdrehung versetzt werden.
Die Spule wird von der Scheibe R mittelst zweier Stifte s s mit herumgedreht, Fig. 4,
welche in die innere Scheibe / der Spule eingreifen und wobei dieselbe eine seitliche Bewegung
in der Richtung ihrer Axe machen kann, während ihre drehende Bewegung unter
der Wirkung der Frictionsvorrichtung vor sich geht. Das letztere hat den Hauptzweck, dem
Drahte eine sich selbst regulirende Spannung zu geben, die stets dieselbe sein mufs, wie grofs
immer der Durchmesser der Drahtrolle auch sein mag. Jede ungehörige Spannung bei der
Umdrehung würde die Gewinde beschädigen.
Es mufs bemerkt werden, dafs die Spule eine veränderliche Geschwindigkeit besitzen mufs,
denn im Anfange, wo der Durchmesser des Knäuels geringer ist, wird eine geringere Länge
Draht auf die Umfange aufgewickelt als gegen das Ende hin. Die Spule mufs daher anfangs
ihre gröfste Umdrehungsgeschwindigkeit besitzen. Die Geschwindigkeit mufs sich nach jeder Lage,
welche auf die Spule aufgewickelt wird, verringern.
Der Grad der nöthigen Reibung wird durch die Stellschrauben tt regulirt, welche auf Federn
wirken und dadurch den Ring r gegen den Ring oder Bund r2 andrücken. Dies hat zur
Folge, dafs die Scheibe R gegen die Nabe R-des Rades S* angedrückt wird und eine Reibung
erzeugt, welche stets grofs genug ist, dafs die Nabe R2 die Scheibe S in Umdrehung versetzen kann. Wird der Durchmesser des Drahtknäuels
gröfser, so schleift die Nabe R* auf der Büchse S, der Draht bleibt jedoch stets gespannt.
Die Mutter q ist zugleich ein Schneckenrad • und setzt durch ihre Umdrehung ein Rädchen 73
auf der Welle T* in Bewegung, Fig. 1,2,3 »nd 4·
Die Welle T* läuft in einer Lagerbüchse T",
welche am Gestell fest ist, und trägt auf ihrem Ende eine Curvenrolle U. In deren Curvennuth
greift eine Rolle u des am Gestell drehbaren
Kniehebels V ein, dessen anderes gabelförmiges Ende über den Schraubenbolzen des
Stückes ν greift. Letzteres ist mittelst der Mutter v3 gegen den Ansatz »2 festgezogen.
Die Axe P wird daher von dem Kniehebel V, entsprechend der Curvennuthe in der Rolle U,
hin- und hergezogen. Die Bewegungsgröfse des Kniehebels ist gleich der Breite der Spule,
Fig. 4-
Die Rolle U ist auf ihrer Axe durch Reibung fest, indem sie durch eine Stellschraube χ gegen
,einen Ansatz der letzteren gedrückt wird, und zwar so fest, dafs ihre Verbindung mit der Axe
eine sichere ist.
Damit man nun nicht gezwungen ist, bei Beginn eines neuen Knäuels die Maschine zurücklaufen
zu lassen, bis die Axe wieder auf ihre Anfangsstellung zurückgeschoben ist, so dient
diese Schraubenbefestigung x, welche sehr leicht und rasch gelöst werden kann, dazu, die Rolle U
rasch mit der Hand auf ihrer Axe zu verdrehen, um die Spule auf die gewünschte Stellung für
den Beginn eines Knäuels zu verschieben.
Nachdem die Maschine in Bewegung gesetzt worden ist, wird der Draht von einer gewöhnlichen Rolle abgelassen und durch eine vor
den Vorschiebrollen B befestigte Oese oder Führung y, Fig. 1, 2 und 3, gezogen, welche
genau in der Axe der Welle H liegt. Durch, diese Oese läuft der Draht in die Vorschiebrollen
B, von da in die Führungsrollen L /, tritt sodann in die röhrenförmige Verlängerung i
des Schneidkopfes N ein, wo er bei seinem Austritt aus der Röhre i von dem Messer k angegriffen
wird und das Gewinde empfängt. .Dann·-; läuft er durch die hohle Welle H und wird
nun auf die Spule O aufgewickelt.
Um mit einer dieser Maschinen Gewinde von verschiedener Steigung schneiden zu können, hat
man nur durch Aufstecken von Wechselrädern das Verhältnifs der Geschwindigkeiten der
Wellen H und G zu ändern und ein anderes, der Gröfse der Gewindegänge entsprechendes
Messer einzusetzen.
Claims (5)
1. Bei einer Maschine zum Schneiden von Gewinde auf Draht von beliebiger Länge, sogenanntem Gewindedraht, für die Schuh- und
Stiefelfabrikation die Combination der Vorschiebrollen, des rotirenden Messers, der
Greif-, Festhalte- und Geradestreckvorrichtung, um den Draht zu halten und vor
Drehung zu bewahren, wie oben beschrieben und in der Zeichnung dargestellt.
2. Die Greif- und Haltevorrichtung für den Draht, bestehend aus zwei Walzen oder
Rollen Z mit scharfkantig eingedrehten Kehlen g und den mittleren messerförmigen
Kanten /, welche mittelst dieser Kanten den von den Vorschiebrollen kommenden
Draht an verschiedenen Stellen des Umfanges fassen, hiermit dessen Drehung verhindern
und ihn der Nase i des Schneidekopfes zuführen, welche zu dem Zwecke
einer sicheren Führung sich möglichst weit zwischen die beiden scharfkantigen Rojlen L
erstreckt, ferner die Anwendung der um einen Bolzen drehbaren Arme M, welche
durch Schrauben It verstellbar sind, und durch welche Einrichtung die scharfkantigen
Rollen L einander genähert oder entfernt werden können, wie beschrieben.
3. Der sich drehende Schneidkopf mit seinen hohlen Wellen H, mit seiner Verlängerung /,
sowie die Gestalt des Messers, wie be-
. schrieben und gezeichnet.
4» Die dargestellte Art der Bewegungsübertragung durch die Räder EE1E3 und das
Wurmrad F, sowie die Welle G und die Räder .£?* IJ K, wie oben beschrieben.
-
5. Die oben beschriebene und durch die Zeichnung dargestellte Einrichtung der Spule O
mit einer rechtwinklig zur Drehrichtung gehenden Seitenbewegung, mit der wegnehmbaren
Scheibe Q, dem konisch geformten Mittelstück O, derFrictionsvorrichtung. Diese
Einrichtung der Spule an sich selbst, sowie in ihrer Verbindung mit dem Messerkopf
und der Draht-, Vorschieb- und Haltevorrichtung,
Die ganze Schraubendraht-Schneidemaschine in der oben beschriebenen und durch Zeichnung dargestellten Zusammensetzung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=283601
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
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| DE (1) | DE5002C (de) |
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