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DE500021C - Schleppgeschirr - Google Patents

Schleppgeschirr

Info

Publication number
DE500021C
DE500021C DEV23502D DEV0023502D DE500021C DE 500021 C DE500021 C DE 500021C DE V23502 D DEV23502 D DE V23502D DE V0023502 D DEV0023502 D DE V0023502D DE 500021 C DE500021 C DE 500021C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
towing gear
nets
tow lines
towing
net
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV23502D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VD Ltd LONDON
Original Assignee
VD Ltd LONDON
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VD Ltd LONDON filed Critical VD Ltd LONDON
Application granted granted Critical
Publication of DE500021C publication Critical patent/DE500021C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K73/00Drawn nets
    • A01K73/02Trawling nets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P3/00Liquid cooling
    • F01P3/22Liquid cooling characterised by evaporation and condensation of coolant in closed cycles; characterised by the coolant reaching higher temperatures than normal atmospheric boiling-point

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Means For Catching Fish (AREA)

Description

Sobald die Abmessungen von Netzen gewisse Grenzen überschreiten, stellen sich beim Fischen Schwierigkeiten in ihrer Handhabung ein. Mit Rücksicht hierauf hat man Netze von sonst erwünscht großer Fangfähigkeit nicht gut verwenden können. Um eine große Fangfähigkeit bei Anwendung bequem zu handhabender Netze zu erreichen, sind daher erfindungsgemäß mehrere Netze übereinander an nur zwei Schleppseilen angeordnet. Hierdurch ist auch eine erhöhte Sicherheit für einen guten Fang gegeben, da Fische, die sich in verschiedenen Höhenlagen im Wasser aufzuhalten pflegen, beim Fischen gleichzeitig gefangen werden und da einem Netz gewohnheitsgemäß nach unten ausweichende Fische einem tieferliegenden Netz zugetrieben werden. Auch erzielt sich durch die erfindungsgemäße Anordnung eine Ersparnis an Tauen und Zubehörteilen.
Die Abbildungen 1 bis 6 zeigen schematisch
verschiedene Verkörperungen der Erfindung.
In dem Schleppgeschirr nach Abb. 1 sind
die Enden der Flügel mehrerer übereinanderliegender Netze 1 an zwei Schleppleinen 2 angebracht, die durch ein Schiff gezogen werden. Die Leinen sind an ihrem unteren Ende an Scherbrettern 4 üblicher Ausführung befestigt, die im hinteren Teil durch ein Gewicht, beispielsweise eine Gußeisenmassel, belastet sind und im Betrieb die Scherleinen in bekannter Weise auseinanderscheren und damit die Netze der Breite nacih offenhalten. Die Netze, die 'beliebiger Art sein können, werden beim Schleppen durch den entstehenden Wasserdruck in waagerechter Lage gehalten. Das Offenhalten der Netzmündungen in senkrechter Richtung erfolgt, wie üblich, durch Anordnung von Flotten am Kopftau und von Bleisenkern am Grundtau.
Damit ein übermäßiges Auseinanderbewegen der Schleppleinen das Netz nicht zu stark in Richtung der Breite spannt und damit das Offenhalten des Netzes der Höhe nach beeinträchtigt, kann der Abstand der Schleppleinen voneinander durch ein Querkabel begrenzt werden, das oberhalb oder unterhalb der abzufischenden Zonen zwischen ihnen vorgesehen ist, damit die Fische nicht vor den Netzen verscheucht werden.
Das Schleppgeschirr kann nicht nur für die Fischerei, sondern auch für vorhergehende Untersuchungen benutzt werden, um die Tiefe, an der sich die Fische aufhalten, festzustellen, oder für ozeanographische Forschungen.
Gemäß Abb. 2 ist eines der Netze als Grundnetz 18 ausgebildet, das mit Scherbrettern 4 durch lange Kaibel oder Arme 19 ver- ■ bund en ist, so daß man zu gleicher Zeit die
in höherer Lage schwimmenden Fische durch das Netz ι und die Grundfische durch das Netz 18 fangen kann. Abb. 3 zeigt "die Abänderung, daß das Grundnetz 20 unmittelbar an den Scherbrettern angebracht ist.
Nach Abb. 4 ist das am Grunde schleifende Netz ein Baumnetz 22, das mit einem Spreizbaum 23 und Schuhen 25 versehen ist.
Nach Abb. 5 ist das Schleppgeschirr von zwei Schiffen gezogen, von denen die einzelnen Schleppleinen 2 ausgehen, zwischen denen ein in mittleren Schichten arbeitendes Netz und ein Grundnetz 30 angeordnet ist.
Abb. 6 zeigt ein Schleppgeschirr für Versuchsfischerei oder ozeanographiscbe Forschungen. In Anbetracht der geringen öffnungsweite der Netze, die für Versuchseinrichtungen erforderlich ist, führt man die Schleppleinen 101 über die Enden von Auslagern 100 des Schleppschiffes, und zwar am besten über Rollen. An den freien Enden der Schleppleinen befestigt man zwecks ihrer Spannung Gewichte, die im Betrieb auf dem Meeresboden schleifen. Zwischen den Leinen wird eine Anzahl kleiner Versuchsnetze 103, 104, 105, 106, in zweckmäßiger Weise über die Gesamttiefe verteilt, angebracht.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Schleppgeschirr, gekennzeichnet durch mehrere an den gleichen Schleppleinen übereinander angebrachte Netze.
2. Schleppgeschirr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eines der übereinander angeordneten Netze ein Grundnetz ist, dessen Scherbretter oder Scherbaum zugleich zum Auseinanderhalten der Schleppleinen dienen.
3. Schleppgeschirr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleppleinen mittels vom Schiffe getragener Spreizstangen und an den Schleppleinen angehängter Spannkörper auseinandergehalten, werden.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEV23502D 1927-04-23 1928-02-04 Schleppgeschirr Expired DE500021C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB500021X 1917-08-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE500021C true DE500021C (de) 1930-06-16

Family

ID=10454277

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV23502D Expired DE500021C (de) 1927-04-23 1928-02-04 Schleppgeschirr

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE500021C (de)
FR (1) FR500021A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR500021A (fr) 1920-02-28

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