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DE509955C - Deckenfassung fuer elektrische Gluehlampen - Google Patents

Deckenfassung fuer elektrische Gluehlampen

Info

Publication number
DE509955C
DE509955C DED58913D DED0058913D DE509955C DE 509955 C DE509955 C DE 509955C DE D58913 D DED58913 D DE D58913D DE D0058913 D DED0058913 D DE D0058913D DE 509955 C DE509955 C DE 509955C
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DE
Germany
Prior art keywords
socket
stone
bolts
ceiling
electric light
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED58913D
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE509955C publication Critical patent/DE509955C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Deckenfassung für elektrische Glühlampen Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Deckenfassung, bei welcher der in die Gipsummantelung eingelegte volle Metallmantel mit auf Bolzen gelagerten, mittels Federn belasteten Scheiben und Winkeln zwecks Befestigung in der Gipsfassung ausgerüstet ist, wobei die Bolzen beim Einsetzen der Hülse in den Metallmantel als Führung dienen für die in der Hülse, in welche der Fassungsstein eingesetzt ist, angebrachten Schlitze.
  • Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist in einer beispielsweisen Ausführungsform in beiliegender Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. i einen Längsschnitt durch die Fassung nach Linie g-h der Fig. 3, Fig. 2 einen (Querschnitt durch die Fassung nach Linie e-f der Fig. q., Fig. 3 eine Draufsicht von unten auf die Fassung .mit eingesetztem Schalter, Fig. q. einen Längsschnitt durch die Fassung nach Linie c-d der Fig. 3, Fig. 5 einen Schnitt durch die Umhüllung, in welche der Schalter eingesetzt ist, nach Linie a-b der Fig. 3, Fig. 6 die Gipsfassung im Schnitt, Fig. 7 ein Detail.
  • Der Blechmantel 26, welcher direkt in die Höhlung 29 der Gipsummantelung 28 eingesetzt wird, ist zylindrisch und zeigt bloß oben eine konische Ausbuchtung. Durch zwei einander gegenüberliegende, in den Blechmantel 26 gebohrte Löcher sind die Bolzen i, 2 eingelegt. Auf dem Bolzen i ist der Winkel 7 gelagert, gegen dessen einen Schenkel sich der Kopf q.o des Bolzens i legt. Ferner ist auf dem Bolzen i die gekrümmte Scheibe 5 gelagert, gegen die sich das eine Ende der Feder 3 legt. Das andere Ende der Feder 3 legt sich gegen die auf dem Bolzen i festgeklemmte Scheibe 42. Auf dem Bolzen 2, ist der Winkel 8 gelagert, gegen dessen einen Schenkel sich der Kopf 41 des Bolzens 2 legt. Ferner ist auf dem Bolzen :2 die gekrümmte Scheibe 6 gelagert, gegen die sich das eine Ende der Feder q. legt. Das andere Ende der Feder q. legt sich gegen die auf dem Bolzen :2 festgeklemmte Scheibe 43. Die Winkel 7, 8 dienen zur Befestigung der Metallfassung in der Gipsummantelung 28 der Decke. In der in dem Blechmantel 26 eingeschobenen Hülse 27 ist der gegebenenfalls mit Schalter versehene Fassungsstein 21 befestigt. Die Hülse 27 weist zwei einander gegenüberliegende Schlitze 9, io auf, welche auf den Bolzen i, 2 geführt sind. Zur Befestigung des Fassungssteines 21 in der Hülse 27 sind aus der Wandung die Lappen i i, i2 herausgeschnitten und abgebogen, so daß in der Wandung die Schlitze 19, 31 entstehen. Auf den abgebogenen Lappen i i, 12 ist die Traverse i3 aufgenietet. Auf dieser Traverse wird der Fassungsstein 2i aufgeschraubt, indem durch die Löcher 14, 15 die Schrauben 16, 17 geführt werden. Der Fassungsstein 21 trägt die Klemmen 22, 23 für die Drähte und das Gewinde 24 zum Einschrauben der Lampe 25. Der Fassungsstein selbst ist in bekannter Weise konstruiert. Auf die Hülse 27 ist der Isolierdeckel 18 mit dem Loch 32 aufgesetzt. Auf das Gewinde 24 ist der Porzellanaufsatz 20 aufg schraubt. Der äußere zylindrische Teil des Porzellanaufsatzes 2o paßt in das Loch 32 des Isolierdeckels 18.
  • Die Fassung wird in folgender Weise zusammengesetzt An der Betondecke 3o wird die Gipsummantelung 28 angebracht, wie sie in Fig. 6 dargestellt ist. Der Blechmantel 26 ist in der Figur weggelassen. In die Schlitze 48, 49 kommen die waagerechten Schenkel der Winkel 7, 8 zu liegen, so daß also der Blechmantel 26 in der Höhlung 29 fixiert und gelagert ist. Hierauf wird die Hülse 27 mit dem Schalter 21 in den Blechmantel26 eingeschoben, und zwar so, daß die Schlitze 9, io über die Bolzen i, 2 gleiten. Die mit Federn belasteten Scheiben 5, 6 legen sich dann unter Druck gegen die Wandung der Hülse 27, so 'daß. dieselbe in jeder Stellung festgehalten ist. Hierauf wird die Lampe 25 eingesetzt. Die Drähte zu dem Fassungsstein werden in einer nicht gezeichneten Weise eingelegt.
  • Um nun das Einsetzen der Hülse 27 in den Blechmantel26 gegenüber der Konstruktion, wie sie Fig. 4 zeigt, zu erleichtern, ist die Konstruktion nach Fig. 7 ausgeführt. Bei der Konstruktion nach Fig.4 legen sich nämlich die Scheiben 5, 6 mit Druck gegen die Wandung des Blechmantels 26, sofern die Hülse 27 entfernt ist. Es bereitet einige Schwierigkeiten, die Scheiben 5, 6 beim Einsetzen zier I-Iülse 27 von der Wandung des Blechmantels 26 wegzupressen. Aus diesem Grunde sind die Bolzen i, 2 nach Fig. 7 .ausgeführt. Ein Ansatz 36 des Bolzens 35 sorgt dafür, daß die Feder 39 die Scheibe 38 nicht mehr gegen die Wandung des Blechmantels 26 drückt. Zwisehen der Scheibe 38 und der Wandung des Blechmantels 26 ist etwas weniger Platz gelassen, als die Dicke der Wand der Hülse 27 beträgt. Jetzt kann die Hülse leicht eingesetzt werden, indem dieselbe die Scheibe 38 bloß wegzudrücken braucht. Der Druck des Anpressens bleibt trotzdem gleich stark wie'vorher.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Idee kann noch in anderer Weise als wie beschrieben ausgeführt werden, und es soll die vorgeführte Konstruktion bloß als Beispiel dienen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE:' i. Deckenfassung für elektrische Glühlampen, dadurch gekennzeichnet, daß in einem in eine Gipsummantelung (28) eingelegten und durch Winkel (7, 8) befestigten Metallmantel (26) eine mit Schlitzen (9, io) versehene, den Fassungsstein (2i) tragende Hülse (27) über Bolzen (2, 3) zwischen Scheiben (5, 6) einschiebbar ist, die unterdem'Druck je einer Feder (3, 4.) stehen und auf den Bolzen (2, 3) gelagert sind.
  2. 2. Deckenfassung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung des gegebenenfalls mit Schalter versehenen Fassungssteines (2i) in der Umhüllung (27) aus letzterer Lappen (1i, 12) herausgeschnitten und abgebogen sind, auf welche eine den =Fassungsstein (2i) tragende Traverse (i3) genietet ist.
  3. 3. Deckenfassung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die -Bewegung der auf den Bolzen gelagerten, unter Federdruck stehenden Scheiben (5, 6) durch einen Ansatz (36) auf den Bolzen (35) begrenzt ist.
DED58913D 1928-07-31 1929-07-26 Deckenfassung fuer elektrische Gluehlampen Expired DE509955C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH509955X 1928-07-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE509955C true DE509955C (de) 1930-10-14

Family

ID=4517388

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DED58913D Expired DE509955C (de) 1928-07-31 1929-07-26 Deckenfassung fuer elektrische Gluehlampen

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