DE508841C - Vorrichtung zum Schmieren von Blattfedern - Google Patents
Vorrichtung zum Schmieren von BlattfedernInfo
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- DE508841C DE508841C DEG69556D DEG0069556D DE508841C DE 508841 C DE508841 C DE 508841C DE G69556 D DEG69556 D DE G69556D DE G0069556 D DEG0069556 D DE G0069556D DE 508841 C DE508841 C DE 508841C
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
- F16N3/00—Devices for supplying lubricant by manual action
- F16N3/10—Devices for supplying lubricant by manual action delivering grease
- F16N3/12—Grease guns
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Vorrichtung zum Schmieren von Blattfedern Bei den bisher bekannten Vorrichtungen zum Schmieren von Blattfedern kommt z. B. ein U-förmiger Bügel zur Verwendung, der zwei Keilflächen besitzt, deren eine durch eine Schraubenspindel oder auch durch einen Zahnhebel vor und zurück bewegt wird. Für eine große Anzahl von Federblättern, von denen jedes einzelne an beiden Enden geschmiert werden muß, nimmt das Durchschmieren sämtlicher Federn eines Wagens eine ziemlich langeZeit inAnspruch. Andererseits ist zum Spreizen der fest aufeinanderliegenden Federblätter auch eine recht bedeutende Kraft erforderlich, welche namentlich für stärkere Federn durch einfache Zahnhebel nicht erzielt werden kann. Man hat daher die verschiedenartigsten Hebelkombinationen angewendet, die durch eine Schraubenspindel betätigt werden, erhielt aber so nur .immer ein Werkzeug, das unnötig schwer und sperrig wurde und mit welchem die Arbeit keineswegs rascher auszuführen war.
- Gegenstand der Erfindung ist nun eine zangenartige Vorrichtung, bei welcher der Zangenschenkel an ihrem einen Ende mit einer Schmiervorrichtung verseheneKeilstücke tragen und in bekannter Weise durch eine Schraubenspindel bewegt werden; das Neue an dieser Vorrichtung besteht darin, daß die als doppelarmigeHebel ausgebildeten, zangenartig geschalteten Hebel durch ein einziges Gelenk miteinander verbunden sind und durch eine an ihren freien Enden angeordnete, mit Rechts- und Linksgewinde versehene Schraubenspindel bewegt werden, welche unter Vermittlung beweglich eingesetzter Muttern an den Enden der Zangenschenkel angreift.
- Die Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt: Fig. I eine Vorderansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht.
- Man erkennt aus der Zeichnung die beiden Zangenhebel a, welche durch das Gelenk L bexveglich miteinander verbunden sind. Die oberen Schenkel dieser beiden Zangenhebel a tragen die Keilstücke b und d, von denen das letztere als Schmiervorrichtung ausgebildet und mit entsprechenden Schmierkanälen versehen ist. Außerdem ist der betreffende Zangenschenkel als Fettbehälter f ausgeführt, der auf der einen Seite eine Schraube g zum Vorpressen des Schmiermittels und auf der anderen Seite eine kleine Fettpumpe i, k trägt, deren Kolbenstange h in der Hülse lt geführt ist. Diese Einrichtung hat den Zweck, daß man den Schmierraum f von der einen Seite her mitSchmierinaterial füllen und dann diese Füllung von der anderen Seite her durch die kleine Pumpe i, k rasch zwischen die Federblätter hineinspritzen kann, wodurch eine gute Verteilung gesichert ist. Die anderen Schenkel der Zangenhebel a sind entsprechend durchbohrt und ausgefräst; in den Ausfrä-4'sungen steckt je eine Mutter e mit abgerundeten Flächen. In diesen Muttern e schraubt die mit gegenläufigen Gewinden versehene Doppelschraube c, die im vorliegenden Falle als Knebelschraube ausgebildet ist. -Mit Hilfe dieser Schraube kann man durch wenige Umdrehungen die Schiniere orrichtung mit ihren Keilstücken derart zwischen die Federblätter pressen, daß letztere ausreichend weit auseinandergetrieben werden. Durch einen Schlag auf dieKolbenstange k wird dann das Schmiermittel rasch zwischen die Federblätter eingespritzt. Durch wenige Rückdrehungen ist die Vorrichtung wieder frei, und durch Vordrehen der Schraube g ist der Fettraum f wieder g@-füllt, worauf der ganze Schmiervorgang von neuem beginnen kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Zangenartige Vorrichtung zum Schmieren von Blattfedern, z. B. von Motorfahrzeugen, bei welcher die Zangenschenkel durch eine Schraubenspindel bewegt werden und an ihrem einen Ende mit einer Schniierv orrichtung versehene Keilstücke tragen, dadurch gekennzeichnet, daß die als doppelarmige Hebel ausgebildeten, zangenartig gestalteten Schenkel (a) durch ein Gelenk (l) miteinander verbunden sind und an ihren freien Enden zum Bewegen eine Rechts- und Linksgewinde tragende Schraubenspindel (c) besitzen, welche unter Einschaltung beweglich eingesetzter Muttern (e) angreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG69556D DE508841C (de) | Vorrichtung zum Schmieren von Blattfedern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG69556D DE508841C (de) | Vorrichtung zum Schmieren von Blattfedern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE508841C true DE508841C (de) | 1930-10-02 |
Family
ID=7134677
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG69556D Expired DE508841C (de) | Vorrichtung zum Schmieren von Blattfedern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE508841C (de) |
-
0
- DE DEG69556D patent/DE508841C/de not_active Expired
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