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DE507826C - Elektrische Loetvorrichtung - Google Patents

Elektrische Loetvorrichtung

Info

Publication number
DE507826C
DE507826C DED57963D DED0057963D DE507826C DE 507826 C DE507826 C DE 507826C DE D57963 D DED57963 D DE D57963D DE D0057963 D DED0057963 D DE D0057963D DE 507826 C DE507826 C DE 507826C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
soldering
soldering device
electric soldering
electrical
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED57963D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELEK SCHE LOET und SCHWEISS GE
Original Assignee
ELEK SCHE LOET und SCHWEISS GE
Publication date
Priority to DED57963D priority Critical patent/DE507826C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE507826C publication Critical patent/DE507826C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K3/00Tools, devices, or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
    • B23K3/02Soldering irons; Bits
    • B23K3/03Soldering irons; Bits electrically heated
    • B23K3/0315Quick-heating soldering irons having the tip-material forming part of the electric circuit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description

Es sind elektrisch beheizte Lötkolben bekannt, bei denen im Innern des Kolbens Widerstandsdrähte angeordnet sind, die um einen Nichtleiter gewickelt sind und die durch den elektrischen Strom zum Glühen gebracht werden. Die dadurch entwickelte Wärme wird durch Strahlung und Leitung auf den Kolben, insbesondere auf seine zum Löten dienende Stelle, übertragen. Die HaItxo barkeit dieser Lötkolben ist nur gering, da bei der Nichtbenutzung des Kolbens zwischen zwei Lötvorgängen leicht eine Überhitzung des Kolbens eintreten kann, die zum Durchbrennen der dünnen Widerstandsdrähte Veranlassung bietet.
Es sind ferner Lötkolben bekannt, bei denen der zum Löten dienende Teil des Kolbens einen Teil der aus Kupfer bestehenden Sekundärwicklung eines Transformators bildet.
Weiter sind elektrische Lötvorrichtungen mit induktiver Heizung nicht neu, bei denen der Sekundärstrom quer durch eine aus Widerstandsmaterial bestehende Rolle fließt, die einen aufgeschrumpften Kranz aus Kupfer besitzt.
Diese Vorrichtungen weisen den Nachteil auf, daß das Kupfer unter der Einwirkung der hohen Löttemperatur leicht oxydiert und durch das Lötmittel stark angegriffen wird. Andererseits erfordert der Wärmeübergang von dem aus den Widerstandsdrähten gebildeten Heizelement bzw. von der aus dem Widerstandsstoff bestehenden Rolle auf den eigentlichen Lötbolzen oder den Lötkranz immer eine gewisse Zeit, namentlich wenn das Heizelement durch einen meist auch die Wärme schlecht leitenden Nichtleiter getrennt ist, so daß der Wirkungsgrad bei diesen bekannten Lötvorrichtungen ungünstig ist.
Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß man den zum Löten zu verwendenden Teil des Lötkolbens selbst, aus einem elektrischen Widerstandsstoff, z. B. Chromnickelstahl, fertigt, durch den infolge der angeschlossenen Stromzuleitungen der zur Erwärmung dienende elektrische Strom hindurchgeführt wird.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Der für den Handgebrauch eingerichtete Lötkolben trägt in einem Handgriff α eine in einen Bügel auslaufende Stange b, zwischen deren äußeren Enden b1, b2 unter Zwischenschaltung z.B. von Asbestscheiben c eine aus Chromnickelstahl bestehende Lötschiene d angeordnet ist. Die Enden dieser Schiene d, die jede beliebige Form aufweisen kann, stehen mit Stromzuführungskabeln e, f in Verbindung.
Der Lötkolben nach der Erfindung kann natürlich auch in Lötmaschinen Verwendung finden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Elektrische Lötvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Löten zu verwendende Teil (d) des Lötkolbens aus einem elektrischen Widerstandsstoff, z. B. Chromnickelstahl, besteht, an dessen Enden die Zuleitungen (e, f) für den Heizstrom unmittelbar angeschlossen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DED57963D Elektrische Loetvorrichtung Expired DE507826C (de)

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DED57963D DE507826C (de) Elektrische Loetvorrichtung

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DE507826C true DE507826C (de) 1930-09-22

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DE (1) DE507826C (de)

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