DE507711C - Luftreiniger - Google Patents
LuftreinigerInfo
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- DE507711C DE507711C DEB134626D DEB0134626D DE507711C DE 507711 C DE507711 C DE 507711C DE B134626 D DEB134626 D DE B134626D DE B0134626 D DEB0134626 D DE B0134626D DE 507711 C DE507711 C DE 507711C
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M35/00—Combustion-air cleaners, air intakes, intake silencers, or induction systems specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
- F02M35/02—Air cleaners
- F02M35/022—Air cleaners acting by gravity, by centrifugal, or by other inertial forces, e.g. with moistened walls
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Luftreiniger Es sind I uftrei.niger bekannt geworden, bei welchen -zwecks Ausscheidung des Staubes ,durch Zentrifugalkraft die Luft in eine kreisf6rmige Bahn gebracht und der an die Peripherie ausgeschleuderte Staub durch eine Auslaßöffnung in einen Staubsammelbehälter ausgeschieden wird.
- Von diesen bekannten Luftreinigern unterscheidet sich der Gegenstand der Erfindung durch ein zentrales Lufteintrittsrohr, in dessen Mantel eine Öffnung für,den Übertritt der Luft in einen das Rohr umgebenden Ringkanal vorgesehen ist, wobei in der Umfangswand des letzteren die Staubabscheideöffnung und hinter dieser die Austrittsöffnung für die Luft vorgesehen sind.
- Durch diese Ausbildung von Luftreinigern wird gegenüber Bekannten der Vorteil erreicht, daß nicht nur Stauungen der Luft verinieden, sondern auch Ladeverluste auf dem Wege der Luft wesentlich vermindert werden.
- Ini .den. Zeichnungen, ist der Gegenstand der Erfindung in mehreren Ausführungsformen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. z zur Hälfte in Ansicht und im Schnitt eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung von der Seite; Abb. 2 ist ein Ouerschnitt dieser Ausführungsform; Abb. 3 und 4 zeigen einen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform, und zwar die eine den Luftzutritt in geöffnetem und die andere in geschlossenem Zustande; Abb. 5 und 6 geben im Längs- und Querschnitt eine dritte Ausführungsmöglichkeit wieder.
- Gemäß Abb..i und 2 besteht die Vorrichtung aus zwei ineinander angeordneten Rohren i und 2, in denen die zu reinigende Luft zirkuliert. Der Eintritt der Luft aus dem inneren Kanal -- in die ringförmige Kammer erfolgt durch eine Öffnung 3 und der Austritt durch eine Öffnung d., nachdem die Luft in der ringförmigen Kammer einen kreisförmigen Weg zurückgelegt hat, welcher durch die Pfeile angedeutet ist. An dem äußeren Rohr ist eine Kammer 8 vorgesehen, welche zur Ablagerung des aus dem Strom abgeschiedenen Staubes bzw. der Fremdkörper bestimmt ist und in welche dieselben durch die Öffnung 5 infolge der Zentrifugalwirkung geworfen werden.
- In dem Ausführungsbeispiel nach Abb, i und 2 tritt die Luft in das innere Rohr 2 seitlich ein, das an seinen beiden Enden offen ist. Die Öffnung 3 zur Ringkammer befindet sich zweckmäßig in der Mitte und erstreckt sich vorteilhaft über die ganze Breite der Vorrichtung, um jede Stauung des Stromes zu vermeiden. Eine Trennwand 6, welche sich zwischen den beiden Rohren befindet, begrenzt einerseits den Ringraum der Kammer und sichert die Zirkulation des Gases in Richtung der Pfeile. Die Ablagekammer für die Fremdkörper ist in ihrem unteren Teil mit einem Schraubenverschluß versehen, um die Kaminer entleeren zu können.
- Nach der Ausführungsform gemäß Abb.3 und .I berühren sich das innere Rohr 2c und das äußere Rohr ic teilweise. Die Berührungsfläche zwischen beiden Rohren kann beliebig groß gewählt werden. Beide können auch zueinander beweglich sein, um den Ouerschnitt der öffnung 3c beliebig regeln zu können.
- In den Abb. 3 und q. ist zweckmäßig der äußere Mantel- io fest angeordnet, und das innere Rohr -2c dreht sich um seine Achse, jedoch könnte man auch das innere Rohr fest und den äußeren Mantel ic beweglich anordnen.
- In dieser Ausführungsform -wird außerdem die Ablagerungskammer 8c durch eine Zunge iof' im Innern des äußeren Mantels ic gebildet, die sich naturgemäß über die ganze Länge des Gehäuses erstreckt.
- In den Abb. 5 und 6 ist das innere Rohr 2d aus einem) fefderusden Werkstoff, z. B. einer dünnen federnden Metallplatte, gebildet. Die Metallplatte ist gerollt und läßt sein Rand einen Durchgang 3d frei, welcher den Eintritt der Luft in die Ringkammer ermöglicht. Mit rler Metallplatte i id ist das Ende eines Kabels 12d a. rlgl. verbunden, welches durch Zug ein teilweises Entrollen der Platte 1 id ermöglicht, bis sich diese gegen die innere Wand des äußeren Rohres id legt, wie dies strichpunktiert in Abb. 8 dargestellt ist. In dieser Stellung ist der Durchgang der Luft unterbunden.
- Alle in Abb. 3 bis 6 dargestellten Ausführungsformen oder ähnliche, bei welchen der Eintritt der Luft in die Abscheidevorrichtung beliebig geregelt werden kann, dienen ins s a onderheit der Luftzufuhr für Ver.aser, da fliese in den meisten Fällen eine besondere Regelvorrichtung benötigen, um die Luftmenge, welche dem Motor zugeführt wird, beliebig bemessen zu können.
- Es ist zu beachten, daß in .den beschriebenen .Ausführungsheispielen das Gas, welches gereinigt werden. soll, in der Ringkammer einen Weg beschreibt, der kürzer ist als cler ganze Umfang des Gehäuseinneren, uniidi ist in ider Tat festgestellt wordeni, @daß es zwecklos ist, um eine einwandfreie Reinigung zu erzielen, das Gas mehrere Male über den Umfang hinwegströmen zu lassen. Andererseits ist der Weg des Gases ein kreisförmiger .und nicht schraubenförmiger, wodurch Stauungen, welche durch die Drehung des Gasstromes bedingt werden würden, vermieden werden.
Claims (2)
- PATrNTANSPRÜCHE: i. Luftreiniger, bei welchem zwecks Ausscheidung des Staubes durch Zentrifugalkraft die Luft in eine kreisförmige Bahn: gebracht und der an zlie Peripherie ausgeschleuderte Staub durch eine Auslaßöffnung in einen Staubsammelbehälter ausgeschieden wird, gekennzeichnet durch ein zentrales Lufteintrittsrohr mit einer Üffnung in -dessen Mantel für den Übertritt der Luft in einen das Rohr umgebenden Ringkanal, in dessen Umfangswand die Staubabscheideöffnung und hinter dieser die Austrittsöffnung für die Luft angeordnet sind.
- 2. Luftreiniger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannte Ouerschnittsveränderung der Lufteintrittsöffnung durch Verdrehen des zentralen Rohres geschieht (Abb. 3, d.). 3_ Luftreiniger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das zentrale Rohr zur Veränderung des Ringkanalquerschnittes in den Ringkanal aufgerollt werden kann (Abb. 5, 6).-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR507711X | 1926-12-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE507711C true DE507711C (de) | 1930-09-19 |
Family
ID=8909884
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB134626D Expired DE507711C (de) | 1926-12-15 | 1927-11-27 | Luftreiniger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE507711C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2591396A (en) * | 1945-11-02 | 1952-04-01 | Separator Ab | Centrifugal separator |
| DE863876C (de) * | 1950-01-26 | 1953-01-19 | Andre Marie Emile Henr Deville | Gasreiniger, insbesondere fuer Verbrennungsmotoren |
-
1927
- 1927-11-27 DE DEB134626D patent/DE507711C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2591396A (en) * | 1945-11-02 | 1952-04-01 | Separator Ab | Centrifugal separator |
| DE863876C (de) * | 1950-01-26 | 1953-01-19 | Andre Marie Emile Henr Deville | Gasreiniger, insbesondere fuer Verbrennungsmotoren |
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