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DE50606C - Fahrkörper mit gegliedertem an einem Rollenkranz gelagerten Laufkranz - Google Patents

Fahrkörper mit gegliedertem an einem Rollenkranz gelagerten Laufkranz

Info

Publication number
DE50606C
DE50606C DENDAT50606D DE50606DA DE50606C DE 50606 C DE50606 C DE 50606C DE NDAT50606 D DENDAT50606 D DE NDAT50606D DE 50606D A DE50606D A DE 50606DA DE 50606 C DE50606 C DE 50606C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
running
links
running ring
rollers
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT50606D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication of DE50606C publication Critical patent/DE50606C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/10Bogies; Frames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Der den Gegenstand der Erfindung bildende, als Ersatz der Laufräder oder Laufrollen dienende Fahrkörper eignet sich sowohl für die Fortbewegung von Fahrzeugen oder dergl., an welchen er einzeln oder in gröfserer Zahl angebracht sein kann, auf gewöhnlichem Boden als auch auf Fahrschienen. Derselbe ist dadurch gekennzeichnet, dafs er einen der Fahrbahn sich anschmiegenden, aus einzelnen Gliedern bestehenden Laufkranz enthält, welcher einen an einer mittleren Druckbahn anliegenden Kranz aus einzelnen Rollen oder Drehkörpern umschliefst und an diesen gelagert ist.
Fig. ι der Zeichnung zeigt einen solchen Fahrkörper theils in Seitenansicht, theils im senkrechten Längsschnitt, Fig. 2 im Querschnitt, Fig. 3 schaubildlich ein Glied des Laufkranzes, und Fig. 4 im wagrechten Längsschnitt eine weitere Ausführungsform des Fahrkörpers.
Die Druckbahn A der Rollen kann entweder an ihrer Umfläche ausgehöhlt sein, wie in Fig. 2 dargestellt, oder ihre Umfläche kann, wie in Fig. 4 gezeichnet, in der Breitenrichtung gerade sein, je nachdem als Laufrollen Kugeln oder cylindrische Drehkörper verwendet werden. Zweckmäfsig erhält die Druckbahn A einander parallele obere und untere Flächen und halbkreisförmige Endflächen und besteht am besten aus einem Metallkranz mit Füllung aus Holz oder anderem Material, wie dargestellt. Der um die Rollen gelegte Laufkranz wird nach Art einer Gelenkkette aus einzelnen, durch Bolzen mit einander verbundenen Gliedern 1? hergestellt.
Fig. 3 zeigt als Beispiel schaubildlich ein solches Glied B. Dasselbe ist an dem einen Ende mit einer vorstehenden Zunge b versehen und am anderen Ende mit einem entsprechenden Einschnitt c zum Einstecken der Zunge b des folgenden Gliedes. Die Zungen b und die beiden den Einschnitt zwischen sich schliefsenden Zungen d sind mit Querbohrüngen e zur Aufnahme der Bolzen f versehen, durch welche die einzelnen Glieder zu einem Laufkranze mit einander verbunden sind.
Zwischen die Umfläche der Druckbahn und den endlosen Laufkranz werden die aus Stahl oder anderem passenden Material bestehenden kugeligen Drehkörper C eingeschaltet, für welche dann die Umfläche der Druckbahn A und die innere Umfläche des Laufkranzes entsprechend ausgehöhlt sind. Wenn cylindrische Drehkörper D (Fig. 4) verwendet werden, so sind die betreffenden Umflächen in der Breitenrichtung gerade.
In die Längsnuthen 'g an den Seitenflächen der Glieder B des Laufkranzes treten zur Führung der Glieder die einwärts 'abgebogenen Ränder h der beiden Platten E ein, die an der mittleren Füllung α nebst der gegen Einschmutzen sichernden Schutzkappe G mittelst Bolzen F gehalten werden. Bei dieser Führung der einzelnen Glieder B kann ihre Verbindung durch Bolzen fortfallen. Die Glieder können dann an den Enden einfach eben sein, statt mit Zungen versehen zu werden. Die von oben aufzusteckende Schutzkappe G reicht nicht bis auf die Fahrbahn herab, um nicht die Bewegung zu hemmen.

Claims (1)

  1. Die in Fig. 4 dargestellten cylindrischen Drehkörper D sind zwischen die Druckbahn und einen Laufkranz eingeschaltet, dessen' einzelne Glieder mittelst ihrer vortretenden Zungen durch Bolzen f verbunden sind. Die seitlichen Führungsplatten sind hier fortgelassen; die von oben aufzusteckende Schutzkappe G verhindert die seitliche Verschiebung der Drehkörper und des Laufkranzes. Hier sind an der einen Seite der Glieder B auch Spurkränze i angeordnet, um die Fortbewegung auf Fahrschienen zu ermöglichen. Natürlich kann die äufsere Umfläche der Glieder B den betreffenden Profilen der zu verwendenden Fahrschienen leicht angepafst werden.
    Solche Fahrkörper mit getheiltem, an Rollen gelagertem Laufkranze können auch in Paaren angeordnet werden und durch passende Achsenhalter verbunden sein, je nach den Fahrzeugen, bei welchen sie verwendet werden sollen. Auch kann man, um die Reibung möglichst zu vermindern, einen Drehkörper um den anderen von kleinerem Durchmesser ausführen.
    Patεnt-An s ρrüche:
    Ein Fahrkörper mit einem aus einzelnen Gliedern (B) bestehenden Laufkranz, der einen· an einer mittleren Druckbahn (A) anliegenden Kranz aus einzelnen Drehkörpern oder Rollen umschliefst und an diesen gelagert ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT50606D Fahrkörper mit gegliedertem an einem Rollenkranz gelagerten Laufkranz Expired - Lifetime DE50606C (de)

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DE50606C true DE50606C (de)

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DENDAT50606D Expired - Lifetime DE50606C (de) Fahrkörper mit gegliedertem an einem Rollenkranz gelagerten Laufkranz

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