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DE505134C - Absperrschieber - Google Patents

Absperrschieber

Info

Publication number
DE505134C
DE505134C DEST45467D DEST045467D DE505134C DE 505134 C DE505134 C DE 505134C DE ST45467 D DEST45467 D DE ST45467D DE ST045467 D DEST045467 D DE ST045467D DE 505134 C DE505134 C DE 505134C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
gate valve
sealing
sealing surfaces
shut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST45467D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILH STRUBE GmbH
Original Assignee
WILH STRUBE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DEW59877D priority Critical patent/DE375977C/de
Application filed by WILH STRUBE GmbH filed Critical WILH STRUBE GmbH
Priority to DEST45467D priority patent/DE505134C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE505134C publication Critical patent/DE505134C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K3/00Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
    • F16K3/02Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor
    • F16K3/16Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together
    • F16K3/18Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together by movement of the closure members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sliding Valves (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung der im Hauptpatent beschriebenen Einrichtung. Beim Hauptpatent erfolgt die Anpressung der Dichtflächen von der Schieberspindel aus durch ein hydraulisch wirkendes Zwischenmittel. Dessen Anwendung bietet den großen Vorteil, daß die Übertragungsverhältnisse günstiger sind als bei der Anwendung mechanischer Zwischenmittel.
Diese Art der Dichtung hat den großen Vorteil, daß eine direkte Beziehung zwischen den Abmessungen und der Belastung der Dichtfläche und des Druckstempels, der mit der Spindel verbunden ist, besteht.
Diese Tatsache wird nun gemäß der Erfindung dazu ausgenutzt, um die Belastung des Schiebers bei gegebenen Rohrquerschnitten zu verringern, indem das Absperrorgan so ausgebildet wird, daß nicht eine, sondern
so mehrere Durchgangsöffnungen, die von Dichtflächen abgeschlossen werden, im Absperrorgan zur Anwendung kommen.
Die Anwendung mehrerer Durchgangsöffnungen auf der Druckseite von Schiebern ist an sich schon bekannt, jedoch nur bei solchen Schiebern, bei denen das Andrücken der Dichtfläche durch Keilwirkung erzielt wird. Hier hat also diese Ausbildung den Nachteil, daß die Belastung der Schieberspindel durch die Anwendung mehrerer Dichtflächen nicht verkleinert, sondern eher vergrößert wird. Im Gegensatz hierzu ist die hydraulischähnliche Übertragung des Anpressungsdruckes durch Kugelfüllung nur von der Belastung einer Dichtfläche abhängig, da sich der hydraulisch übertragene Anpressungsdruck gleichmäßig auf sämtliche Dichtflächen verteilt.
Wenn man also gemäß der Erfindung mehrere Dichtflächen für die Druckseite bei dem hydraulischen Schieber nach Patent 375 977 verwendet, so erreicht man damit den Vorteil einer ganz bedeutenden Herabsetzung des Anpressungsdruckes. Das Anpressen der Dichtfläche geschieht dabei, wie schon im Hauptpatent beschrieben ist, selbsttätig durch Eindrücken eines Verdrängungskörpers in den mit Kugeln gefüllten Raum.
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen des Erfindungsgedankens dargestellt.
Abb. ι zeigt einen Längsschnitt und
Abb. 2 einen Querschnitt durch einen Absperrschieber mit geradem Durchgang.
Abb. 3 und 4 zeigen einen Absperrschieber mit rechtwinklig zueinander stehenden Anschlußstutzen.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 1 und 2 ist das Schiebergehäuse in der Mitte 2 erweitert und- steht beispielsweise mit dem
Zuflußstutzen ι in Verbindung. Es kann daher der in der Zuflußleitung stehende Druck durch die beiden öffnungen 3 auf die Dichtungsplatten 4 wirken. Diese sind in dem Mitnehmergehäuse 5 untergebracht, das mit der hydraulischen Füllung, die beispielsweise aus Kugeln besteht, versehen ist. Das Mitnehmergehäuse wird von der Spindel 7 angehoben. Beim Anheben des Absperrorgans folgen die Dichtungsplatten sofort und bewegen sich von den Dichtungsflächen fort. Beim Absperren des Schiebers werden die Dichtungsplatten mit einem dem Druck in der Zuflußleitung entsprechenden Druck durch die Schieberspindel angepreßt, wobei dieser Druck nur dem Flächendruck auf eine Dichtungsfläche entspricht.
Man kann daher den Anpressungsdruck und die Kraft zum öffnen des Absperrorgans noch dadurch vermindern, daß man die Dichtungsflächen noch weiter unterteilt und bei
spielsweise vier Dichtungsflächen vorsieht, wie dieses in Abb. 3 und 4 dargestellt ist. Hier schließt sich an den Zuflußstutzen 1 ein Umführungskanal 8 an, während der Mittel- 25 teil 9 des Schiebergehäuses vier Öffnungen 10 'besitzt, die quadratisch angeordnet sind. Auf die vier Dichtungsscheiben 4 wirkt infolgedessen überall derselbe Druck, und da vier Öffnungen vorhanden sind, können diese 30 und damit die Dichtflächen wesentlich kleiner gewählt werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Absperrschieber mit hydraulischer Anpressung nach Patent 375 977, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrorgan mehrere auf der Druckseite befindliche Dichtflächen besitzt, die in einem an sich bekannten Gehäuse mit mehreren Durchgangsöffnungen untergebracht sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEST45467D 1929-02-20 1929-02-20 Absperrschieber Expired DE505134C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW59877D DE375977C (de) 1929-02-20 Verfahren zur Erzielung eines dichten Abschlusses von Absperrschiebern mit hydraulischer Anpressung
DEST45467D DE505134C (de) 1929-02-20 1929-02-20 Absperrschieber

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DEW59877D DE375977C (de) 1929-02-20 Verfahren zur Erzielung eines dichten Abschlusses von Absperrschiebern mit hydraulischer Anpressung
DEST45467D DE505134C (de) 1929-02-20 1929-02-20 Absperrschieber

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DE505134C true DE505134C (de) 1930-08-14

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DEW59877D Expired DE375977C (de) 1929-02-20 Verfahren zur Erzielung eines dichten Abschlusses von Absperrschiebern mit hydraulischer Anpressung
DEST45467D Expired DE505134C (de) 1929-02-20 1929-02-20 Absperrschieber

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE743622C (de) * 1940-02-22 1943-12-30 Harry Sauveur Dipl Ing Absperrventil, bei dem die Betaetigungsspindel durch eine Balgmembran abgedichtet ist
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Also Published As

Publication number Publication date
DE375977C (de) 1923-05-22

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