DE498170C - Hohle Kurbelwelle aus axial aneinandergesetzten Blechpresslingen - Google Patents
Hohle Kurbelwelle aus axial aneinandergesetzten BlechpresslingenInfo
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Description
- Hohle Kurbelwelle aus axial aneinandergesetzten Blechpreßlingen Den Gegenstand der Erfindung bildet eine hohle Kurbelwelle aus aneinandergesetzten Blechpreßlingen. Bisher wurden die Blechpreßlinge durch Nieten, Falze, Kurbelzapfenmanschetten und ähnliche Mittel aneinander befestigt. Dadurch entstand jedoch keine in allen ihren Teilen ein einziges Stück bildende hohle Kurbelwelle, was bei einem hochbeanspruchten Getriebeteil unerläßliche Voraussetzung ist. Auch wurde die Kurbelwelle schwer ;und teuer.
- Gemäß der Erfindung werden die Blechpreßlinge mit den einander zugekehrten, den Umfangslinien der Zapfen und Kurbelarme folgenden Stirnkanten zusammengeschweißt.
- Gemäß der Erfindung werden Preßlinge hergestellt, die einen in einer senkrecht zur Wellenachse verlaufenden Ebene geteilten halben Kurbelarm sowie einen seitlich an den halben Kurbelarm anstehenden hohlzylindrischen Ansatz umfassen, der beim Aneinanderschweißen solcher Teile zu einem Kurbelzapfen oder zu einem Wellenzapfen oder Wellenteil ergänzt wird.
- Auf der Zeichnung ist Abb. i eine Seitenansicht und teilweise Schnitt einer gemäß der Erfindung hergestellten Kurbelwelle. Die Abb. 2 veranschaulicht Einzelteile in Ansicht und im Achsenschnitt. Die Abb. 3 ist eine Endansicht derselben Teile. Gemäß der Abb. q. sind die in der Abb. 2 veranschaulichten Teile derart zusammengeschweißt, daß ein vollständiger Kurbelarm und ein vollständiger Kurbelzapfen entsteht. Die Abb_ 5 ist eine Endansicht des Teiles gemäß der Abb. 4.. Die Abb. 6 ist ein der Abb. .4 entsprechender Schnitt einer anderen Ausführung. Die Abb. 7 ist ein Schnitt nach der Linie 7-7 der Abb. 6. Die Abb. 8- und g sind Ansichten verschiedener Ausführungen, teilweise im Schnitt. Die Abb. io ist eine Endansicht des Teiles gemäß der Abb. g. Die Abb. ii veranschaulicht zwei aneinanderzuschweißende Teile eines Abschnittes der Ausführung gemäß der Abb. g. Die Abb. 12 ist eine der Abb. 4. entsprechende Ansicht einer Ausführung, bei der die Schweißung nach einer anderen Art erfolgt. Die Abb. 13 veranschaulicht die Herstellung einer Kurbelwelle.
- Die aus der Abb. i ersichtliche Kurbelwelle umfaßt die Teile a', a'2, R3, a4, a5, aß, a7, a8, 0 und a1°. Die Teile werden in den Linien b und c zu einer Einheit zusammengeschweißt. Die Teile a2, a3, a4; a5, a6, a7, aß und a9 sind von genau gleicher Form. Diese Teile können gegossen werden, werden jedoch vorzugsweise durch Pressen hergestellt. Die untereinander gleichen Teile gemäß den Abb. 2 und 4. umfassen je eine Kröpfplatte d mit einem nach einer Seite hin gerichteten Randflansch e und einem nach der entgegengesetzten Seite hin gerichteten Hohlzylinder f. Der Randflansch c bildet einen Teil eines scheibenförmigen Kurbelarmes, der Hohlzylinder f einen Teil eines Kurbelzapfens der Kurbelwelle.
- Nachdem die einander entsprechenden Kanten vorgerichtet wurden, werden die Teile aneinandergebracht, so daß der eine Teil eines Kurbelarmes an den anderen Teil des Kurbelarmes und der eine Teil eines Kurbelzapfens gegen den anderen Teil des Kurbelzapfens stößt. Dann werden die Teile zusammengeschweißt. Die Abb. q. veranschaulicht bei b eine Stoßverschweißung. Es kann auch eine (Linien-) Nahtverschweißung gemäß der Abb. =a angewendet werden.
- Überstehendes Metall an den Schweißstellen kann durch Schleifen o. dgl. entfernt werden, so daß glatte Flächen entstehen, wie in der Abb. i gezeigt ist. Versetzte Kurbelzapfen können angebracht werden, indem die Teile gegeneinander verdreht und dann zusammengeschweißt werden. Gemäß der Abb. 6 sind die Hohlzylinder f der Teile a° und a6 gleichachsig, gemäß der Abb. q. jedoch versetzt zueinander angeordnet.
- Gemäß den Abb. 6 und 7 sind innerhalb der hohlen Kurbelarmscheiben Gegengewichte h zum Ausgleich untergebracht.
- Bei der Ausführung gemäß der Abb. 8 bestehen Unterschiede zwischen den hohlzylindrischen Ansätzen k, in der Teile all, a12, a13, a14, a15. Das Zusammenschweißen erfolgt zwischen den Kurbelarmhälften in Ebenen c, zwischen den Kurbelzapfenhälften in Ebenen cl, die senkrecht zur Wellenachse verlaufen.
- Die Teile als, a17, alR, a19, a21 und a21 gemäß der Abb. 9 entsprechen den Teilen all bis äls gemäß der Abb. 8 mit dem Unterschiede, daß die Kurbelarme c von geringerer Breite sind.
- Die Anordnung kann an den Lagerstellen der Welle sehr verschieden 'getroffen werden. Derartige unregelmäßige Anordnungen bilden die Teile a1 und all der Abb. i und die Teile atz und a23 der Abb B.
- Vorzuziehen ist das in der Abb. 13 veranschaulichte Verfahren, nach dem zunächst die Teilem der Kurbelzapfen; zusammengeschweißt werden, so daß7 Kurbelzapfeneinheiten P entstellen, deren Enden die Teile o der Kurbelarme bilden. In der gleichen Weise werden Einheiten y mit Kurbelwellenlagerzapfen k gebildet. Diese Art der Herstellung gestattet es, das Innere der Kurbel und Lagerzapfen auszudrehen oder in anderer Weise zu bearbeiten, ehe aus den erwähnten Einheiten die ganze Kurbelwelle hergestellt wird; indem die Kurbelarmteile zusammengeschweißt werden.
Claims (1)
- PALENTANSPRUCH: Hohle Kurbelwelle aus axial aneinandergesetzten Blechpreßlingen, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechpreßlinge mit den einander zugekehrten, den Umfangslinien der Zapfen und Kurbelarme folgenden Stirnkanten zusammengeschweißt sind.
Priority Applications (5)
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE920281C (de) * | 1940-07-17 | 1954-11-18 | Gen Motors Corp | Aus einzelnen Teilen zusammengeschweisste Kurbelwelle |
| DE925324C (de) * | 1951-12-15 | 1955-03-17 | Haluk D Akbasoglu | Kurbelwellenlagerung fuer Kraft- und Arbeitsmaschinen |
| DE3744886C2 (en) * | 1987-11-05 | 1991-05-29 | Emitec Emissionstechnologie | Mfg. composite crankshafts from sleeves widened in split pins |
| DE10346405A1 (de) * | 2003-10-07 | 2005-06-09 | Man B & W Diesel Ag | Kurbelwelle und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Families Citing this family (2)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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