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DE497970C - Gasbuegeleisen - Google Patents

Gasbuegeleisen

Info

Publication number
DE497970C
DE497970C DESCH90055D DESC090055D DE497970C DE 497970 C DE497970 C DE 497970C DE SCH90055 D DESCH90055 D DE SCH90055D DE SC090055 D DESC090055 D DE SC090055D DE 497970 C DE497970 C DE 497970C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
iron
gas iron
burner tube
soleplate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH90055D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAXIMILIAN FREIHERR VON SCHWAR
Original Assignee
MAXIMILIAN FREIHERR VON SCHWAR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAXIMILIAN FREIHERR VON SCHWAR filed Critical MAXIMILIAN FREIHERR VON SCHWAR
Priority to DESCH90055D priority Critical patent/DE497970C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE497970C publication Critical patent/DE497970C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00Hand irons
    • D06F75/02Externally-heated hand irons; Hand irons internally heated by means other than electricity, e.g. by solid fuel, by steam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spray-Type Burners (AREA)

Description

  • Gasbügeleisen Bei den bekannten Gasbügeleisen erfolgt das Erhitzen der Sohlenplatte in der Weise, daß die Heizgase auf mit ihr verbundene Leitkörper zur Wirkung gebracht werden und diese die aufgenommene Wärme zum Boden des Bügeleisens ableiten. Ein vollkommenes und damit geruchloses Verbrennen der Heizgase kann in denselben jedoch nicht stattfinden, weil dabei unverbrannte Gase vielfach reit starkwandigen Teilen des Bügeleisenkörpers in Berührung kommen und so ein Abkühlen der Flammengase stattfindet, so daß teerige und sonstige Destillationsprodukte im Hohlraum des Bügeleisens sich abzulagern vermögen.
  • Bei dem der Erfindung zugrunde liegenden Gasbügeleisen erfolgt das Erwärmen der Sohlenplatte zwar auch durch von den Flamrnengasen beheizte Leitkörper, jedoch sind diese hierbei derart gestaltet und angeordnet, daß eine vollkommene Verbrennung der Heizgase ge«-ährleistet und damit sowohl höchste Wärmeausnutzung der Flammengase als auch volle Geruchlosigkeit der Heizung gesichert ist. Erfindungsgemäß wird diese Wirkung dadurch erreicht, ,daß die die Wärme aufnehmenden und leitenden Körper so angeordnet sind, daß sie die aus den Düsen der Brennerrohre austretenden Flammen überbrücken. Die aus gut wärmeleitendem Werkstoff, wie z. B. Kupfer, Flußeisen o. dgl., bestehenden Leitkörper sind in die Sohlenplatte des Bügeleisens mit eingegossen oder in sonst geeigneter Weise so eingebaut, daß sie durch die Flammengase erhitzt, infolge ihrer guten Leitfähigkeit, ein schnelles Erwärmen derselben bewirken.
  • In der Zeichnung ist ein Gasbügeleisen in drei verschiedenen Ausführungsformen beispielsweise dargestellt. Denselben ist gemeinsam, daß in das Innere des Bügeleisens in bekannter Weise das bzw. die Brennerrohre a ragen, welche mittels einem Gemisch von Gas und Luft gespeist «-erden. In dem Anschlußkrümmer i. befinden sich Löcher durch welche die Luft zuströmt. Das Brennerrohr a ist mit zahlreichen Ausströmöffnungen (Düsen) b versehen. Am Ende dieses Rohres kann sich ebenfalls eine Öffnung c befinden, um besonders auch die Spitze des Bügeleisens zu erhitzen. Die Gaszuleitung e nebst regelbarem Ventil f ist am Griffbügel g angebracht, um der Gefahr eines zu starken Erhitzens der von dem Bügelnden zu handhabenden Teile zu begegnen. Von der Gaszuleitung e aus führt das gleichzeitig als rückwärtige Deckplatte und Anschlußkrümmer ausgebildete dünnwandige Verbindungsstück i. zum Brennerrohr a.
  • Bei dem in Abb. r und 2 im Längs- und Querschnitt dargestellten Ausführungsbeispiel sind in die Sohlenplatte h. parallele, senkrecht zum Brennerrohr a. stehende Heizbügel h aus Kupfer, Flußeisen o. dgl. so eingegossen, daß das Brennerrohr innerhalb der Bügelreihe liegt und die Bügel h die Flammen überbrücken.
  • Die Abb.3 zeigt im Querschnitt ein Ausführungsbeispiel, bei dem in die Sohlenplatte h. ein mit Längs- und Querrippen versehenes T-Stück in eingebaut ist, welches ebenfalls aus gut wärmeleitendem Werkstoff besteht. Jedoch können statt desselben auch T-Stücke ohne die seitlichen Längs- ,und Querrippen angebracht werden. Das Brennerrohr ist in diesem Falle zweiteilig ausgebildet und führt auf beiden Längsseiten' des T-Stückes entlang. In .die Rippen t des Bügeleisengehäuses können außerdem noch Bügel, Drähte oder Bänder aus Kupfer, Flußeisen o. dgl. mit eingegossen werden, um deren Wärmeleitfähigkeit noch zu erhöhen.
  • Im Ausführungsbeispiel gemäß den Abb. 4 und 5 sind in die Sohlenplatte la baumartig ausgebildete Leitkörper r aus gut leitendem Werkstoff mit eingegossen, deren blattartige Lappen s jeweils immer versetzt zueinander stehen, um eine gute Wärmeaufnahmefähig-]zeit zu gewährleisten.
  • Die Wirkungsweise der Heizvorrichtung ist folgende: Das Heizgas strömt durch das regelbare Ventil f in das Brennerrohr a, mischt sich dabei mit der durch die Löcher fit des Bügeleisenkörpers eintretenden Luft und verbrennt an den Düsen b und c des Brennerrohres a in einer Reihe von Flämmchen g. Die zum Verbrennen nötige Zusatzluft tritt also durch die Löcher u. In den Ausführungsbeispielen i und q. tritt außerdem noch Luft durch die Abstände der reihenweise angeordneten Leitkörper k bzw. r zu. Restliche Wätme, welche durch die Leitkörper noch nicht aufgenommen wurde, wird durch die Seitenwände des Bügeleisenkörpers der Sohlenplatte zugeführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gasbügeleisen, bei dem die Sohlenplatte durch von Gasflammen beheizte Leitkörper erwärmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die die Wärme aufnehmenden und leitenden Körper (k) so angeordnet sind, daß sie die aus den Düsen des Brennerrohres austretenden Flammen überbrücken. z. Gasbügeleisen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitkörper (m,) T-förmig ausgebildet sind und ihre Seitenschenkel die verbrannten Flammengase übergreifen. 3. Gasbügeleisen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitkörper (r) baumartig ausgebildet sind und finit ihren blattartigen Lappen (s) in den Bereich der Flammengäse greifen.
DESCH90055D 1929-04-20 1929-04-20 Gasbuegeleisen Expired DE497970C (de)

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DESCH90055D DE497970C (de) 1929-04-20 1929-04-20 Gasbuegeleisen

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DE497970C true DE497970C (de) 1930-05-15

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