[go: up one dir, main page]

DE496858C - Geschicklichkeitsspiel - Google Patents

Geschicklichkeitsspiel

Info

Publication number
DE496858C
DE496858C DER76643D DER0076643D DE496858C DE 496858 C DE496858 C DE 496858C DE R76643 D DER76643 D DE R76643D DE R0076643 D DER0076643 D DE R0076643D DE 496858 C DE496858 C DE 496858C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
bolt
game
arm
play
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER76643D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BERNHARD RICHELS
Original Assignee
BERNHARD RICHELS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BERNHARD RICHELS filed Critical BERNHARD RICHELS
Priority to DER76643D priority Critical patent/DE496858C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE496858C publication Critical patent/DE496858C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • G07F17/34Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements depending on the stopping of moving members in a mechanical slot machine, e.g. "fruit" machines

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Coin-Freed Apparatuses For Hiring Articles (AREA)

Description

  • Geschicklichkeitsspiel Die bisher bekannten selbstkassierenden Geschicklichkeitsspiele enthalten meist einen Vorrat von Geldmünzen, die im Gewinnfalle zum Herausfallen gebracht werden. Da der Unternehmer die Gewinnmünze vorher in den Apparat einlegen muß, so spielt der Spieler gewissermaßen gegen den Unternehmer, und dieser hat infolgedessen ein Interesse daran, das Spielen so schwierig als möglich zu' gestalten.
  • Im Gegensatz hierzu ist der Gegenstand der Erfindung ein Geschicklichkeitsspiel, das keine Münzen im Gewinnfalle herausgibt. Vielmehr ist lediglich eine kleine Münze (z. B. ein Fünfpfennigstück) als Spielgebühr einzuwerfen, um den Apparat zum Spielen zu entsperren und zu spielen. Der Gewinn als Anreiz zum Spielen soll dadurch entstehen, daß mehrere Spieler sich zusammen für einen Spielgang vereinigen, in dem jeder Spieler einmal spielt und außer der, Spielgebührmünze einen besonderen Einsatz bezahlt, 'für dessen Aufnahme z. B. ein besonderer Einsatzteller oder -behälter o. dgl. am Spielapparat vorgesehen sein kann. Dieser aus den Einsätzen der Spieler bestehende Gewinn kommt also den Spielern restlos zugute und, unabhängig von der Höhe des Gewinnes, entfällt an den Unternehmer immer nur die feste geringe Spielgebühr, durch deren Einwerfen für jeden Spieler von neuem der Apparat entsperrt und zum Spielen bereitgestellt wird.
  • Damit das Spiel einzig und allein von der Geschicklichkeit des Spielers abhängig ist, ist gemäß der Erfindung die Einrichtung so getroffen, daß der zu betätigende Spielarm o. dgl. nur ein einziges Mal umläuft, d. h. um nur 36o°, und sieh alsdann wieder automatisch sperrt. Wird die Spielgebührmünze eingeworfen und der Apparat zum Spielen entsichert, so kann der Spieler einen waagerecht ,gelagerten, genau ausgewogenen, doppelarmigen Spielarm von Hand an dem einen Ende erfassen und in Bewegung versetzen. Man hat nun die zum Bewegen des Spielarmes aufzuwendende Kraft derart zu bemessen, daß der einmalige Umlauf vom Spielarm nicht ganz vollzogen wird, sondern daß der Spielarm .ein bestimmtes Stück vor Erreichung der 36o° neben einem dort angebrachten Gewinnfelde stehenbleibt. Für das nächste Spiel muß dann der Spielarm bis zur Erreichung der 36o° weiterbewegt werden. Dies geschieht gemäß der Erfindung durch Andrücken desselben Knopfes, mit dem man nach erfolgtem Spielgebühreinwurf den Apparat zum Spielen entsichert.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar Ab!b. z und z einen Spielapparat mit einem nach einer Spielumdrehung sich sperrenden Spielarm in Vorderansicht und in Draufsicht, Abb. 3 und q. den Münzprüfer mit anschließender Sperrvorrichtung nach erfolgtem Münzeinwurf, jedoch vor dem Entsperren in Vorderansicht und Draufsicht, Abb. 5 die Sperrschieber in ihrer Einstelhtng nach erfolgtem Entsperren vor Beginn des Spielens in Draufsicht, Abb.6 eitle zum Einstellen des Spielarmzeigers genau neben den Gewinnzahlen dienende Federklinke und Abb.7 das Spielarmlager mit dem Spielarm und der vorgelagerten Sperrnase des Sperrwerks in Seitenansicht.
  • Der Geschicklichkeitsspielapparat besteht aus dem: Gehäuse i, in. dem, zweckmäßig etwas nach vorn aus der Mitte verschoben, die senkrechte Achse 2 befestigt ist. Auf der Achse ist auf Kugellagern die Lagerhülse 3 (Abb. 7) drehbar, die den Spielarm: 4, 5 trägt. Sein einer Teil bildet den Zeiger 7, und der andere trägt den Handgriff 8: Auf dem Zeiger 7 steht die Läuferfigur 6. Unter dem Teils des Spielarmes sitzt die Sperrnase 9 und das Ausgleichsgewicht io (Abb. 7), das ein genaues Auswiegen der beiden Arme 4., 5 ermöglicht. Wie Abb.6 zeigt, ist auf dem vorderen halben Umkreise des Sockels der Achse 2 ein Segment i i angebracht, in das nebeneinander von oben her trichterförmige Vertiefungen eingebohrt sind. Unten an der Lagerhülse 3 ist eine Feder 12 befestigt, deren freies, auf dem Segment i i aufliegendes Ende eine nach. unten gerichtete kegelförmige Spitze trägt, die in die Vertiefungen eingreift. Durch dieses Eingreifen wird der Spielarm beijederbelitebgen Beendigung seiner Bewegung derart eingestellt, daß er mit seinem Zeiger 7 sich genau neben eine der Ziffern stellt, die auf der Nummernscheibe 6o, z. B. von i bis 12; verzeichnet sind und die Gewinnummern darstellen (Abb. 2, linke Hälfte). Die Feder 12 mit der nach unten gerichteten Spitze ist in Abb. 7 dargestellt. Konzentrisch zur Achse 2 ist auf ihrem Lagersockel ein Zahnkranz 13 drehbar gelagert. Oberhalb seiner senkrecht nach oben gerichteten läuft der Sperrarm 14, vorbei, der innen die rückwärts federnde Kinke 15 und außen die ebenfalls rückwärts federnde Klinke 16 trägt. Die Klinke -15 greift in die Zähne des Zahnkranzes 13 ein und verhindert, dal der Spielarm rückwärts gedreht werden kann. In der Bewegungsbahn der Klinke 16 ist der Z-förmige Bock 17 mit nach oben gerichteten Sperrzähnen angeordnet, so daß die außenliegende Sperrklinke 16 zwischen die Zähne 17 eingreift, sobald der Spielarm die ihm vorgeschriebene Umlaufbewegung um 36o° beendet hat; dadurch bleibt der Spielarm in der für das nächste Spiel erforderlichen Erstellung eingestellt. Falls durch das Spielen diese Einstellung nicht erreicht ist, sondern der Spielarm schon vorher stehenbleibt, z. B. mit seinem Zeiger 7 neben einer der Gewinnnummern, so- kann von außen her durch ruckweises Hinundherdrehen des Zahnkranzes 13 mittels der Gelenkstange 18 der Spielarm in die Ausgangsstellung hineinbe#-egt werden. Zu diesem Zweck ist die Gelenkstange 18 mit dem unteren Ende des doppelarmigen Drehhebels 19 (Abb. 3) verbunden, der auf dem -Drehzapfen 2o senkrecht lagert und in dessen oben am oberen Arme vorgesehene Bohrung der Stift 21 eingreift, der waagerecht am Riegel 22 angebracht ist. Der Riegel 22 lagert verschiebbar in dem Führungsstück 23. Wird der Riegel 22 nach erfolgtem Geldeinwurf mit dem Druckknopf 55 zurückgedrückt, so bewegt sich der Stift 2i mit rückwärts, ebenso der obere Arm des Doppelhebels i9, so daß dessen unterer Arm und die Gelenkstange 18 sich vorwärts in Richtung auf den Spieler zu sich bewegen. Der Zahnkranz 13 wird dadurch ein Stück rechtsherum gedreht, und derjenige seiner Zähne, der gerade unter der Klinke 15 liegt, schiebt diese mit rechtsherum und dreht den Spielarm ebenfalls mit rechtsherum; man wiederholt gegebenenfalls das Drücken des Knopfes 55, bis der Spielarm in der richtigen Ausgangsstellung angekommen und für das nächste Spiel richtig eingestellt ist. Auer dem Riegel--2 lagert in dem Führungsstück: 23 noch der ebenfalls verschiebbare Sperrschieber 24, an den der Sperrwinkel 25 nach unten hin U-förmig angebogen ist und die Sperrnase z6 trägt, die in die Laufbahn der Sperrnase 9 des Spielarmes hineinragt.
  • Auf .dein Führungsstück 23 sitzt ortsfest die vordere und: die linke schräge Wand eines halben. Trichters 27, der das aus dem Münzprüfe@ ankommende Geldstück auffängt. Hinter der Trichtervorderwand 27 liegt, etwa, um die Stärke des Geldstücks entfernt, die senkrechte Wand 28 (Abb. 4), die aber auf dem Schieber 22 mit diesem verschiebbar sitzt und lediglich -verhindert, daß das Geldstück herunterfällt. Das Geldstück stellt sich zwischen den Wänden 27 und 28 ein und fällt dabei zur Hälfte in den Schlitz 36 des Riegels 22 und zur Hälfte in den Schlitz 37 des Sperrschiebers 24. Infolge dieser Verkupplung nimmt der- Riegel 22, der vom Druckstift 55 rückwärts gedrückt wird, den Sperrschieber 24 mit rückwärts, wodurch. die Baransitzende Nase 26 ,aus der Bewegungsbahn der Nase g heraus rückwärts verschoben und der Spielarm freigegeben wird. In der Rückwärtsstellung des-Riegels 22 unddes Sperrschiebers 24 liegt das Geldstück über der Münzausfallöffnung 39 des Gehäuses 38, so daß es nun mehr in das Gehäuse 38 hineinfällt, wo es in dem schubladenartigen Geldkasten 4o aufbewahrt wird.
  • In der Stellung, bei der die Spielgebührmünze in den Behälter 4o hineinfällt, wird der j Sperrschieber 24.: durch -ein besonderes Gesperrstück 2o 'Lestgebälten, das links mit der Nase 3o und rechts mit der Nase 32 versehen und um die Schraube 34 drehbar gelagert ist. Neben der Nase 3o sitzt am Führungsstück 23 der Anschlagstift 3 i, und neben der Nase 32 auf dem Riegel 22 der Anschlagstift 33. Wie Abb.-l zeigt, liegt vor Beginn der Rückwärtsverschiebung des Sperrschiebers die Nase 30 vor dem Stift 3i, und der Stift 33 liegt vor der Nase 32. Durch das Andrücken des Druckstiftes 55 wird zunächst der Riegel 22 etwas vorgedrückt, so daß sein Stift 33 an der Nase 32 vorbeifährt und sich vor die Nase legt. Alsdann tritt die Kupplung des Riegels 22 mit dem Sperrschieber 2.1 durch die eingeworfene Münze ein, so daß der Sperrschieber bei dem Weiterschieben beider zusammen das Gesperrstück 29 mitnimmt, bis seine Nase 3o vor den ortsfesten Anschlagstift 3 i gerückt ist. Läßt man nun den Druckstift 55 wieder los, so .stößt die Nase 3o, durch die Zugfeder 35 angezogen, gegen den Anschlagstift 3i. Infolgedessen kann der Sperrschieber 24 sich nicht vorwärts auf den Spieler zu schieben, und der Riegel 33 kann dadurch ebenfalls nicht wieder in seine Anfangsstellung hinein, weil sein Anschlagstift 33 gegen die Nase 32 des Sperrstückes anstößt. Jedenfalls aber ist durch diese Einstellung des Sperrschiebers 24 die Nase 26 so weit versetzt, daß die Sperrnase 9 des Spielarmes 5 für den Spielumlauf freigegeben ist. jedoch stößt die Nase 9 nunmehr gegen das Sperrstück 29 und schwingt es in Linksdrehung so weit aus, daß die Nase 9 vorbeifahren kann. Die Attsschivingung aber des Sperrstücks 29 rückt zunächst die Nase 32 aus der Bewegungsbahn des Stiftes 33 heraus und läßt zu, daß der Riegel 22 in die ursprüngliche: Stellung nach vorn zurückschnellen kann, wodurch auch der Druckknopf 55 wieder seine richtige Stellung einnimmt: Sodann aber rückt sofort hinterher die Nase 3o durch jenes Linksherumschwingen vorn Stift i ab, so daß auch der Sperrschieber 2.4 nach vorn in seine Lage zurückschnellt. Dadurch aber wird das Sperrstück 29 wieder frei, so daß seine Feder 35 es wieder in seine ursprüngliche Lage (Abb. 4.) bis an den Anschlagstift Heranzieht. Auf diese Weise ist die gesamte Sperrvorrichtung für ein neues Spiel wieder von neuem eingestellt, so daß der Spielarm dadurch, daß er jetzt einmal herumgeschwungen wird, von neuem gesperrt ist und von neuem ein Geldeinwurf erfolgen muß.
  • Da es für den Unternehmer von Interesse ist, ni wissen, wie viele Spiele gespielt worden sind, so ist an dem Sperrschieber 2.1 ein Stift .l1 befestigt, an den eine Kurbelstange .13 angelenkt ist, die die Kurbel eines Zählwerks 42 betätigt. Durch jedes Hinundherschieben des Sperrschiebers 2.1 wird also im Zählwerk eitle Zahl weiter eingestellt.
  • Der Münzprüfer besteht in an sich bekannter Weise aus der hintenliegenden Rückwand 4.1, an der oben die Lager .15 angegossen sind, in denen die Achsre .17 lagert, die die Augen der vorderen Wand .16 des Münzprüfers durchgreifen. Die Feder 4.8 drückt die Vorderwand 4.6 an die Rückwand heran, und dadurch bleibt die Münzprüferrinne geschlossen, jedoch bezüglich ihres als Münzdurchgang dienenden Querschnitts verschieden einstellbar. Insbesondere aber wird die Vorderwand .l6durch den rechts liegenden Arm 5 i des um die Schraube 5o drehbaren Doppelhebels alsdann ausgeschwungen, ,,nenn der Riegel 22 durch Zurückstoßen des Knopfes 55 zurückbewegt ist. Denn der an dem Riegel 22 fest angebrachte Stift 2 i bewegt den oberen Arm des senkrechten Doppelhebels i 9 mit rückwärts, und in die obere Bohrung dieses Hebelarmes greift mit .seinem Stift 52 der linke Arm 4.9 des waagerechten Doppelhebels ein, der mit seinem links liegenden Ende demnach mit rückwärts bewegt wird. Das rechts liegende Ende 51 wird also vorwärts bewegt und schwingt die Vorderwand .l6 aus. Dadurch wird jede Münze zum sofortigen Wiederherausfallen gebracht, die in den Schlitz 58 eingeworfen wird, solange das Spiel noch nicht gespielt und beendet ist. Die herausgefallene Münze fällt in den Trichter 53, aus dem sie durch die Gehäuseöffnung 54. entnommen werden kann. Die Zugfeder 56 zieht den Drehhebel i9 in seine ursprüngliche Lage wieder zurück.
  • Die Schutzhülse 57 ist dem Schlitz vorgelagert, durch den der Spielgriff -8 aus dem Gehäuse i heraustritt, um vom Spieler erfaßt zu werden. Er tritt aber erst dann aus der Schutzhülse heraus, nachdem das gegenüberliegende freie Ende mit dem Zeiger 7 die Gewinnummern verlassen hat. Würde die Schutzhülse nicht vorhanden sein, so könnte der Spieler seinen Finger durch den Schlitz des Gehäuses hindurchstecken und damit den herumschwingenden Spielaringriff 8 an der Stelle anhalten, wo der Zeiger in den höchsten Gewinnummern i i oder 12 steht. Wie Abb. 6 oben erkennen läßt, sind in der Ausgangsstellung des Spielarmes einige Zähne aus dem Zahnkranz 13 ausgelassen,- damit der Spielarm die Bewegung über die Sperrvorrichtungen hinweg ungehindert ausführen kann.
  • Der ganze Mechanismus mitsamt dem Spielarm ist durch die feststehende Platte 6o verdeckt, die als Nummernscheibe dient und auf der Platte 59 festgeschraubt ist, die das . obere Ende der festen Achse 2 bildet. Die Platte 6o und die Läuferfigur 6 sind von einem Glaskasten 61 verdeckt, so daß weder eine Beschädigung der Spieleinrichtung noch eine Unregelmäßigkeit .eines Spielers eintreten kann. Vorn auf dem Gehäuse i ist das Brettchen 62 befestigt, das Abteilungen für die Spieleinsätze enthält, die jeder Spieler außer der in den Münzeinwurf 58 einzuiwerfenden Spielgebühr als Gewinn einzusetzen hat.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Geschicklichkeitsspiel mit einem nach Einwurf einer Spielgeldmtinze sich entsperrenden, innlaufenden Spielarm, dadurch gekennzeichnet, daß in der Laufbahn des .umlaufenden Spielarmes (5) eine Sperrnase (26) o. dgl. angeordnet ist, die den Spielarm nach Umlaufen um 36o" von neuem sperrt.
  2. 2. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung aus einem die Sperrnase (26) tragenden Sperrschieber (24) besteht, der . nach Münzeinwurf mittels Druckknopfes (55) o. dgl. in die Entsperrungslage hinein verschiebbar ist und in, dieser Lage eine weitere Sperrnase (29) dem Spielarme entgegenstellt, die bei Spielbeginn vom Spielarm umgelegt wird, so daß dann der Sperrschieber (24) in die Sperrlage zurückschnellt, bevor noch der Spielarm seinen Umlauf beendet hat.
  3. 3. Geschicklichkeitsspiel nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Sperrschieber (24) ein vom Druckknopf (55) zu betätigender Riegel (22) verschiebbar lagert' und sowohl in dem Sperrschieber als, auch in dem Riegel je ein etwa einem halben Münzdurchmesser entsprechender Schlitz (36, 37) vorgesehen ist, so daß das einfallende Geldstück den Sperrschieber (24) mit dem Riegel (22) kuppelt.
  4. 4. Geschicklichkeitsspiel nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das im Zapfen (34) des Sperrschiebers (24) gelagerte Sperrstück (29) gegenüber dem am Führungsstück (23) sitzenden ortsfesten Anschlag (31) eine Nase (30) und gegenüber dem am Riegel (22) befestigten Anschlag (33) eine Nase (32) trägt, so daß durch das Zurückschieben des Riegels (22) zusammen mit dem Sperrschieber (24) beide hinter dem Anschlag (31) gesperrt werden und durch Umliegen des Sperrstücks (29) die Nase (30) vom Anschlag (31) und die Nase (32) vorn Anschlag (33) abrückt:
  5. 5. Geschicklichkeitsspiel nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (22) z. B. durch seinen Stift (21), einen zweiarmigen Hebel (i 9) und die Gelenkstange (18) mit einem Zahnkranz (13) in Verbindung steht, so daß durch Drücken am Knopf (55) des Riegels der Zahnkranz hin und her gedreht wird und wegen seines Eingriffs in die Klinke (15) der Lagerhülse (3) den Spielarm (4) schrittweise bewegt.
  6. 6. Geschicklichkeitsspiel nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in eingebohrte Vertiefungen des auf dem Sockel der Achse (2) angebrachten Segments (ii) die etwa kegelförmige Spitze einer Feder (12) eingreift, so daß der Zeiger (7) sich stets. über einer der Gewinnziffern einstellt und zugleich der Spielarm (4, 5) für das genaue Einfühlen des Spielers gebremst wird.
  7. 7. Geschicklichkeitsspiel nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinnziffern nur auf der zweiten Hälfte des Spielarmumlaufes liegen und das Segment (i i) nur auf dieser zweiten Hälfte des Umlaufes wirkt. B.
  8. Geschicklichkeitsspiel nach dein Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Gehäuseschlitz, durch den der Griff (8) in der End- und Ausgangsstellung des Spielens aus dem Gehäuse (i) heraustritt, ein Schutzgehäuse (57) angeordnet ist, das den Griff in der Einstellung noch in den Gewinnlagen unzugänglich macht.
  9. 9. Geschicklichkeitsspiel nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ;auf- dem Gehäuse (i) ein zweckmäßig mit mehreren Abteilungen für mehrere Spieler versehenes Einsatzzahlbrett (62) angeordnet ist.
DER76643D 1928-12-21 1928-12-21 Geschicklichkeitsspiel Expired DE496858C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER76643D DE496858C (de) 1928-12-21 1928-12-21 Geschicklichkeitsspiel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER76643D DE496858C (de) 1928-12-21 1928-12-21 Geschicklichkeitsspiel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE496858C true DE496858C (de) 1930-04-30

Family

ID=7415378

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER76643D Expired DE496858C (de) 1928-12-21 1928-12-21 Geschicklichkeitsspiel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE496858C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3810682A1 (de) Spielvorrichtung fuer einen spielautomaten
DE68914663T2 (de) Münzenspielvorrichtung.
DE19515983A1 (de) Verfahren zum Betreiben eines münzbetätigten Spielgerätes und Spielgerät zur Durchführung des Verfahrens
DE496858C (de) Geschicklichkeitsspiel
DE496859C (de) Selbstkassierendes Gesellschaftsspiel
DE2345409C3 (de) Vorrichtung zum Zumessen eines Zeitabschnitts nach Münzeinwurf, insbesondere Parkuhr
DE503850C (de) Selbstkassierendes Geschicklichkeitsspiel mit einer Umstellvorrichtung zum Einueben
AT136472B (de) Geldspielautomat.
DE2104209A1 (de) Münzbetätigtes Spielgerät mit Gewinnauszahlungsvorrichtung
AT154275B (de) Geschicklichkeitsspiel.
DE482083C (de) Automat, dessen Leistung von einem Drehspiel abhaengt
DE554187C (de) Selbstverkaeufer fuer mehrere Warenarten
DE412441C (de) Selbstkassierendes Anzeigewerk, Punktzaehler fuer Spiele, Billardspiele o. dgl.
DE19652702B4 (de) System von mittels Münzen, Token oder ähnlichen Zahlungsmitteln betätigbaren Spielautomaten
AT145579B (de) Geschicklichkeitsspiel mit einer Ausgabevorrichtung für Wertkugeln oder -marken.
DE816808C (de) Spielgeraet mit mehreren Kugeln
DE174478C (de)
AT155362B (de) Gegen Münzen- oder Markeneinwurf arbeitender Roulettespielautomat od. dgl.
DE501989C (de) Geschicklichkeitsspiel mit Muenz- oder Markeneinwurf
AT143422B (de) Selbstkassierendes Geschicklichkeitsspiel.
DE189225C (de)
DE849430C (de) Selbstkassierer, insbesondere fuer Muenzfernsprecher
AT56126B (de) Billardballautomat mit Stundenmesser.
DE256913C (de)
AT139047B (de) Selbstkassierende Sperrvorrichtung für Fernsprecher.