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DE480178C - Zeigerwerk fuer Benzinmesswerkzeuge mit selbsttaetiger Beendigung des Zapfvorganges - Google Patents

Zeigerwerk fuer Benzinmesswerkzeuge mit selbsttaetiger Beendigung des Zapfvorganges

Info

Publication number
DE480178C
DE480178C DEM100015D DEM0100015D DE480178C DE 480178 C DE480178 C DE 480178C DE M100015 D DEM100015 D DE M100015D DE M0100015 D DEM0100015 D DE M0100015D DE 480178 C DE480178 C DE 480178C
Authority
DE
Germany
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pointer
counter
marker
coupling
dispensing process
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM100015D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Martini & Hueneke Maschb AG
Original Assignee
Martini & Hueneke Maschb AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Martini & Hueneke Maschb AG filed Critical Martini & Hueneke Maschb AG
Priority to DEM100015D priority Critical patent/DE480178C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE480178C publication Critical patent/DE480178C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/06Details or accessories
    • B67D7/08Arrangements of devices for controlling, indicating, metering or registering quantity or price of liquid transferred
    • B67D7/30Arrangements of devices for controlling, indicating, metering or registering quantity or price of liquid transferred with means for predetermining quantity of liquid to be transferred
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/06Details or accessories
    • B67D7/08Arrangements of devices for controlling, indicating, metering or registering quantity or price of liquid transferred
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/28Design features of general application for zeroising or setting to a particular value

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Zeigerwerk für Benzinmeßwerkzeuge mit selbsttätiger Beendigung des Zapfvorgang es Bei dem Zeigerwerk (für Benzinmeßwerkzeuge mit selbsttätiger Beendigung des Zäpfvorganges) mit zwei Zeigern, von denen der eine (Merkzeiger) nur von Hand einstellbar ist, mittels einer Sperrung gegen die Vorwärtsbewegung versehen ist und einen Vorsprung besitzt, der in die Bahn des anderen Zeigers (des Zählzeigers) hineinragt, nach Patent 448 104, besteht der Nachteil, daß bei der Neueinstellung bedeutende tote Wege zurückzulegen sind, da der Merkzeiger aus seiner letzten Einstellung durch fortgesetzte Drehung im selben Sinne über die Nullstellung hinaus auf die der neu auszugebenden Menge entsprechende Zahl gedreht werden muß, um in der Nullstellung den Zählzeiger mitzunehmen. Hierbei können sich Einstellbewegungen bis zu nahezu zwei Vollumdrehungen ergeben.
  • Durch die vorliegende Erfindung wird dieser übelstand dadurch behoben, daß die Sperrung des Merkzeigers, der mit einem in die Bahn des Zählzeigers hineinragenden Vorsprung versehen ist und unter dem Einfluß einer Rückstellfeder steht, als aufhebbare Kupplung mit dem festen Gehäuse ausgebildet ist, so daß nach Lösen dieser Sperrkupplung der Merkzeiger unter dem Einfluß der an sich bekannten Rückstellfeder sich selbsttätig rückwärts drehend dem Zählzeiger nacheilt, bis er sich mit ihm deckt, d. h. mit seinem Vorsprung an ihm anliegt.
  • Es ist zwar im Zählerbau an sich bekannt, einen Zeiger nach dem Aufheben einer Kupplung infolge axialen Verschiebens einer Welle unter der Wirkung einer während des Zählvorganges gespannten Rückstellfeder auf Null zurückzuführen. Bei den bekannten Einrichtungen wird jedoch der Zählzeiger nach dem Abkuppeln. vom Antrieb auf Null gestellt, gemäß der Erfindung dagegen der Merkzeiger, der während des Zählvorganges mit einem festen Teil (dem Gehäuse) der Meßvorrichtung gekuppelt ist.
  • Eine besondere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß beim axialen Verschieben der Welle des Zählzeigers gegen die Kraft einer Feder die Hülse des Merkzeigers mit verschoben wird, derart, daß zuerst die Lösung seiner Sperrkupplung und dann auch das Lösen der Antriebkupplung des Zählzeigers erfolgt.
  • In der Abbildung ist ein Zählzeiger 3 i und ein Merkzeiger 37, vorgesehen, welch letzterer einen in die Bahn des Zeigers 3 i hineinragenden Vorsprung 33 besitzt, mit dem er sich unter dem Einfluß der Rückstellfeder 38 an den Zählzeiger 3 1 anlehnt. Die Rückstellfeiler 38 ist unter Vorspannung mit ihrem einen Ende an der Kupplungshälfte 34 des Merkzeigers 32, mit ihrem anderen Ende an der Hülse 39 des Zählzeigers 3 i befestigt. Der Merkzeiger 32 steht unter dem Einfluß der Druckfeder 37, die sich gegen den Zählzeiger 31 abstützt, und greift mit der Zahnkupplung 34 in den Zahnkranz 35 des Gehäuses 36 ein, wodurch er gegen Drehung festgehalten wird. Die Hülse 39 des Zählzeigers 3i ist, -wie auch der Knopf 42 und die Hälfte 41 der Antreibkupplung 41, 47, mit der verschiebbaren Welle 4o durch die Stifte 43, 44 und 45 starr verbunden. Die Feder 37 überträgt ihre Kraft über das Kugellager 46 auf die Sperrkupplung 34 35 des Merkzeigers 32, während die Antreibkupplung 41, 47 durch die Feder 48, welche kräftiger ist als die Feder 37, in Eingriff gehälten wird. Die Scheibe 41 besitzt eine Kerbe 49, die einen Steuerstift 5o einfallen läßt, sobald der mit der Scheibe 41 fest verbundene Zählzeiger 31 in die Nullstellung zurückkehrt; durch dieses Einfallen des Steuerstiftes 5o wird die selbsttätige Unterbrechung des Zapfvorganges mit bekannten Mitteln herbeigeführt.
  • Die Kupplungen 34 35 und 41, 47 sind in bekannter Weise als Zahnkupplungen ausgeführt und mit einer Zähnezahl versehen, die der Anzahl der Zeigerstellungen auf dem Zifferblatt entspricht, so daß jede Neueinstellung gleichzeitig eine Präziseinstellung des Zeigers mit sich bringt.
  • Die Wirkung der Einrichtung ist folgende Zunächst befinden sich beide Zeiger 31 und 32 in der Nullstellung und müssen vor Beginn einer Zapfung auf die der gewünschten Zapfmenge entsprechende Literzahl eingestellt werden. Zu diesem Zweck wird der Knopf 42 und damit auch die Welle 4o, die Hülse 39 und durch Anschlag ihrer Abstufung an die Kupplungshälfte 34 die letztere samt dem Merkzeiger 32 axial verschoben, desgleichen auch die Kupplungshälfte 41 außer Eingriff mit der Kupplungshälfte 47 gebracht; dann werden die beiden unter dem Einfluß. der Rückstellfeder 38 übereinanderstehenden Zeiger 31 und 32 durch Drehen des Knopfes auf die gewünschte Literzahl eingestellt. Der mit dem Knopf 42 in starrer Verbindung stehende Zählzeiger nimmt dabei den Merkzeiger 32, der durch die Feder 37 gegen den Zählzeiger gedrückt wird, mit. Sobald der Knopf 42 losgelassen wird, fallen die Kupplungen 34, 35 und 44 47 ein und wird dadurch der Merkzeiger 32 am Gehäuse 36 festgehalten, während der Zählzeiger 31 mit dem Antriebsrad 47 gekuppelt wird, das seinen Antrieb, z. B. durch die Schnecke 52, erhält. Während des Ausgabevorganges werden nun die Bewegungen des Antriebes 52, 47 auf den Zählzeiger 31 übertragen, der jetzt unter weiterer Spannung der Rückstellfeder 38 allein gegen Null hin zurückbewegt wird, bis mit der Einnahme der Nullstellung der Steuerstift 5o in die Nut 49 einfällt, wodurch die Unterbrechung des Zapfvorganges ausgelöst wird.
  • Soll nun ein neuer Zapfvorgang stattfinden, so müssen beide Zeiger wieder auf die gewünschte Menge eingestellt werden, wozu durch axiales Verschieben des Knopfes 42 gegen die Kraft der Feder 48 die Antreibkupplung 41, 47 zu lösen ist; hierbei wird zuerst durch Lösen der Sperrkupplung 34 35 der Merkzeiger 32 unter dem Einfluß der Rückstellfeder 38 in die Nullstellung des Zählzeigers 31 zurückgeführt und dann die Antreibkupplung 41, 47 gelöst. Die sich überdeckenden Zeiger können jetzt wieder beide auf die gewünschte Menge eingestellt werden unter Wiederholung des gleichen Vorganges.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zeigerwerk (für Benzinmeßwerkzeuge mit selbsttätiger Beendigung des Zapfvorgajiges) mit zwei Zeigern?, von denen der eine' (Merkzeiger) von Hand einstellbar und mit einer Sperrung und einem Vorsprung versehen ist, der in die Bahn des anderen (Zählzeigers) hineinragt, nach Patent 448 io4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrung des Merkzeigers (32) als aufhebbare Kupplung (34 35) mit dem festen Gehäuse (36) ausgebildet ist.
  2. 2. Zeigerwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die axial verschiebbare Hülse (39) des Zählzeigers (31) mit einer Stufe versehen ist, welche bei der axialen Verschiebung die mit dem Merkzeiger (32) verbundene Kupplungshälfte (34) aus ihrem Eingriff heraushebt und dessen Rückstellung durch die Rückstellfeder (38) freigibt.
  3. 3. Zeigerwerk nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne der Antreibkupplung (41, 47) des Zählzeigers höher sind als die Zähne der Sperrkupplung (34, 35) des Merkzeigers (3z), damit beim axialen Verschieben der Hülse (39) des Zählzeigers (31) und des Merkzeigers (32) zuerst dessen Sperrkupplung (34, 35). und dann erst die Antreibkupplung (41, 47) des Zählzeigers gelöst wird.
  4. 4. Zeigerwerk nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannte Rückstellfeder (38) mit ihrem einen Ende mit der Kupplungshälfte (34) des Merkzeigers (3a), mit ihrem anderen Ende mit der Hülse (39) des Zählzeigers (31) verbunden ist, wobei die Vorspannung der Feder (38) in an sich bekannter Weise so gewählt ist, daß sie genügt, um den Merkzeiger (3z) nach Lösen -seiner Sperrkupplung (34, 35) bis zum Anschlag seines Vorsprunges (33) an den Zählzeiger (3i) zurückzuführen.
DEM100015D 1927-06-04 1927-06-04 Zeigerwerk fuer Benzinmesswerkzeuge mit selbsttaetiger Beendigung des Zapfvorganges Expired DE480178C (de)

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Publications (1)

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DE480178C true DE480178C (de) 1929-07-30

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DEM100015D Expired DE480178C (de) 1927-06-04 1927-06-04 Zeigerwerk fuer Benzinmesswerkzeuge mit selbsttaetiger Beendigung des Zapfvorganges

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