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DE489926C - Fuellschlauch fuer aufblasbare Hohlkoerper, insbesondere Ballblasen - Google Patents

Fuellschlauch fuer aufblasbare Hohlkoerper, insbesondere Ballblasen

Info

Publication number
DE489926C
DE489926C DES82444D DES0082444D DE489926C DE 489926 C DE489926 C DE 489926C DE S82444 D DES82444 D DE S82444D DE S0082444 D DES0082444 D DE S0082444D DE 489926 C DE489926 C DE 489926C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filling hose
bladder
filling
hollow body
hollow bodies
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES82444D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES82444D priority Critical patent/DE489926C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE489926C publication Critical patent/DE489926C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B41/00Hollow inflatable balls
    • A63B41/02Bladders
    • A63B41/04Closures therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Füllschlauch für aufblasbare Hohlkörper, insbesondere Ballblasen Die Erfindung betrifft einen Füllschlauch für aufblasbare Hohlkörper, insbesondere Ballblasen, der nach dem Füllen in einen in den Innenraum der Blase hineinragenden Hohlkörper versenkt werden kann.
  • Die bekannten -- Anordnungen von Füllschläuchen dieser Art weisen den Nachteil auf, daß das Versenken des Füllschlauches in den in die Blase hineinragenden, durchweg zylindrisch oder konisch gestalteten Hohlkörper mit Schwierigkeiten verknüpft ist, ,da der Füllschlauch beim Hineindrücken in den Hohlkörper sehr oft umknickt. Das Versenken des Füllschlauches wird dadurch umständlich und zeitraubend, und der Füllschlauch wird durch das wiederholte Knicken entsprechend stark beansprucht und ist daher einem verhältnismäßig starken Verschleiß unterworfen. Außerdem liegt bei den bekannten Anordnungen die Möglichkeit vor, daß der Füllschlauch gelegentlich zu weit in die Blase hineingeschoben wird, so daß er dann später nur mit Mühe an seinem oberen Rand erfaßt und wieder aus der Blase ,herausgezogen werden kann. Diese Nachteile werden durch die Erfindung vermieden.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß der nach dem Füllen der Blase den Füllschlauch aufnehmende Hohlkörper die Form eines ausgebauchten Beutels besitzt, an dessen Boden der Füllschlauch angesetzt ist. Dieser bauchige Hohlkörper, der herzförmig, birnenförmig, kugelförmig oder in sonst geeigneter Weise gestaltet sein kann, hat das Bestreben, seine Form dauernd beizubehalten und daher den Füllschlauch in seiner versenkten Stellung zu halten. Wird der Füllschlauch aus der zu füllenden Blase herausgezogen, so wird dadurch der bauchige Hohlkörper entsprechend zusammengefaltet und in ihm eine wachsende Spannung hervorgerufen, durch welche der Füllschlauch, wenn er nach erfolgtem Füllen losgelassen wird, in die Blase zurückgezogen, d. h. selbsttätig versenkt wird. Durch die Beutelform des Hohlkörpers wird ein zu weites Hineinrutschen des Füllschlauches unmöglich gemacht; da der zusammengefaltete Beutel .sich ja immer-nur wieder bis zu seiner ursprünglichen Länge ausdehnt und mithin den Füllschlauch stets in dem gleichen Maße versenkt. .
  • Vorteilhaft erhält der Füllschlauch eine solche Länge, daß sein oberer Rand bei entspanntem Hohlkörper mit dem Rande der Blasenöffnung abschneidet oder etwas unter ihr liegt. Hierdurch wird die Kugelform der Blase bestens ,gewahrt.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung an einer Fußballblase im Schnitt durch den Füllschlauch und einen Teil der Blase dargestellt, und zwar in Abb. t bei herausgezogenem, in Abb. a dagegen bei versenktem Füllschlauch.
  • Die Fußballblase r besitzt an ihrer öffnung einen nach innen umgebogenen Rand, an welchem der zur Aufnahme des FüllschlaucheS z dienende Hohlkörper 3 mittels zweier beiderseits an seinem oberen Rande biefestigten Gummiringe q., 5 angeklebt ist. Der Hohlkörper 3 baucht sich nach der Mitte der Blase zu beiderseits stark aus und erhält dadurch eine flache Herzform. Der Füllschlauch 2 ist mit seinem :innen gelegenen Ende fest und dicht an der entsprechenden Bodenöffnung des Hohlkörpers 3 verklebt und weist eine solche Länge auf, daß bei versenktem Zustande sein äußerer Rand .etwas unterhalb der Öffnung der Blase i liegt. Die äußere Öffnung des Füllschlauches ist in üblicher Weise mittels eines Stöpsels 6 aus Leichtmetall, Holz oder Gummi verschlossen, der einen vorstehenden Rand aufweist.
  • Soll die Blase gefüllt werden, so bringt man den Füllschlauch 2 durch Ziehen an dem Rande .seines Verschlußstöpsels 6 aus seiner versenkten Stellung (Abb. 2) entsprechend weit heraus in die Stellung nach Abb. i, wodurch der Beutel 3 zusammengefaltet und gespannt wird. Man hält dabei den Füllschlauch in seiner herausgezogenen Stellung fest und bläst nach Herausnahme des Stöpsels aus dem Füllschlauch entsprechend Luft durch den letzteren in die Blase, worauf man den Füllschlauch wieder mit dem Stöpsel verschließt. Läßt man jetzt den Füllschlauch los, so schnellt er durch die Wirkung der dem Beutel 3 erteilten Spannung selbsttätig in d:üe Blase zurück. Der Füllschlauch tritt dabei so weit in die Blase ein, daß sein äußerer Rand etwas unterhalb des Randes der Blasenöffnung zu liegen kamrnt und die Außenfläche des Stöpsels mit denn Außenumfange der Blase abschneidet, so daß die Kugelform der Blase gewahrt bleibt.
  • Gegebenenfalls könnte der Hohlkörper 3 mit äußeren oder inneren Längsrippen versehen sein, um die ihm beim Herausziehen des Füllschlauches aus der Blase erteilte Spannung noch zu erhöhen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Füllschlauch für aufblasbare Hohlkörper, insbesondere Ballblasen, dessen Mundstück nach dem Füllen in einem seine Fortsetzung bildenden und die Verbindung mit der Ballblase herstellenden, in dem Innenraume der Ballblase verbleibenden elastischen Hohlkörper versenkt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der nach dem Füllen der Blase den Füllschlauch aufnehmende Hohll<örper die Form eines ausgebauchten Beutels besitzt, an dessen Boden der Füllschlauch angesetzt ist.
  2. 2. Füllschlauch für aufblasbare Hohlkörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllschlauch eine solche Länge besitzt, daß sein äußerer Rand bei entspanntem. Beutel .mit dem Rande der Blasenöffnung abschneidet oder noch etwas unter diesem liegt.
DES82444D 1927-11-01 1927-11-01 Fuellschlauch fuer aufblasbare Hohlkoerper, insbesondere Ballblasen Expired DE489926C (de)

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Publications (1)

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