DE484888C - Aufsteckschluessel - Google Patents
AufsteckschluesselInfo
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- DE484888C DE484888C DEST44610D DEST044610D DE484888C DE 484888 C DE484888 C DE 484888C DE ST44610 D DEST44610 D DE ST44610D DE ST044610 D DEST044610 D DE ST044610D DE 484888 C DE484888 C DE 484888C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fingers
- screws
- socket wrench
- grooves
- screw
- Prior art date
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B13/00—Spanners; Wrenches
- B25B13/44—Spanners; Wrenches of the chuck type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)
Description
- Aufsteckschlüssel Es sind verstellbare Aufsteckschlüssel- bekannt, welche für Schrauben verschiedener Größe dadurch passend gemacht werden, daß zwischen die Enden beweglicher Finger ein Konus geschraubt wird. Die einzelnen Finger sitzen auf einem Ring, um den sie sich als festen Punkt drehen.
- Der Nachteil, den diese Ausführung hat, besteht darin, daß die Finger nur eine gewisse Reichweite haben, da der Ring, auf dem sie sitzen, nicht verstellbar ist.
- Dieser Nachteil wird durch die vorliegende Erfindung behoben, indem die oberen Enden der Finger gegen einstellbare Stellschrauben anliegen, um die sie sich als festen Punkt bewegen. Die Finger selber liegen in Nuten eines Körpers und sind auf Stiften befestigt, auf denen Druckfedern sitzen, welche die Finger nach außen ziehen. Durch die Stellschrauben kann man die Reichweite der Finger regeln bzw. auch für eine bestimmte Schlüsselweite in Verbindung mit dem Konus die Finger feststellen.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Abb. i ist ein Längsschnitt durch den Schlüssel; Abb. z ist ein Ouerschnitt nach A-B der Abb. i; Abb. 3 und q. sind Einzelheiten.
- Der zylindrische Körper a hat eine Bohrung b, welche sechs Nuten c aufweist. Sechs Stellschrauben d mit Gegenmuttern e sind so in den Körper a eingeschraubt, daß sie in die Nuten c hineinragen. Unter den sechs Stellschrauben hat der Körper a sechs Löcher f (Abb. a), in welche sechs Schrauben g mit Federn la und Unterlegscheiben i gesteckt sind, so daß die Schrauben g ebenfalls in die Nuten c hineinragen. In jeder der sechs Nuten c liegt ein Finger k, in welchen die Schrauben g eingeschraubt sind, wodurch die Finger gehalten werden.
- Der Finger k nach den Abb. 3 und q. hat an dem Teil, welcher aus dem Körper a herausragt, die Abflachungen 1, die als Schlüsselflächen dienen. Das andere Ende des Fingers weist eine Schräge ni auf, welche mit einer Mulde n versehen ist. In eine Einkerbung o faßt die Stellschraube d hinein. In den Körper a ist eine Buchse p eingeschraubt, welche eine Schraubspindel q trägt, die in die Bohrung b hineinragt. Die konische Spitze r der Spindel q legt sich in die Mulde iz der Finger k. Ein Griff s, der auf der Spindel q durch Mutter t befestigt ist, dient zum Drehen der Spindel. Der Körper a trägt noch zwei Handgriffe u, die zum Halten des Schlüssels bestimmt sind.
- Die Wirkungsweise ist derart, daß zum Lösen oder Anziehen einer Schraube oder Mutter der Steckschlüssel so über die Schraube gesteckt wird, daß die Finger k die Schraube umspannen. Darauf wird durch Herunterschrauben der Spindel q durch die konische Spitze r der obere Teil der Finger, also über den Stellschrauben d, nach außen gedrückt. Der untere Teil, also unter den Stellschrauben d, wird dagegen nach innen gedrückt. Der Finger dreht sich hierbei um die Spitze der Stellschraube als festen Punkt. Die Federn auf den Halteschrauben der Finger werden bei diesem Vorgang zusammengedrückt. Der untere, nach innen gedrückte Teil der Finger umspannt somit mit seinen Flächen die zu lösende oder festzuziehende Schraube. - Beim Zurückschrauben der Spindel q gibt der Konus r die Mulden n wieder frei, so daß die Federn la die Enden k wieder zurückziehen.
- Durch Verstellen der Schraubbolzen d kann man das Maß der Schwingungsweite der Finger k regeln bzw. auch für eine bestimmte Schlüsselweite in Verbindung mit dem Konus r die Finger k feststellen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Aufsteckschlüssel mit beweglichen Fingern, zwischen deren Enden ein Konus geschraubt wird, dadurch gekennzeichnet, daB die Finger (k) in Nuten (c) eines Körpers (a) liegen und auf losen Stiften (g) befestigt sind, auf denen Druckfedern (h) sitzen, welche die Finger nach auswärts ziehen, wobei die oberen Enden der Finger gegen einstellbare Stellschrauben (d) anliegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST44610D DE484888C (de) | Aufsteckschluessel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST44610D DE484888C (de) | Aufsteckschluessel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE484888C true DE484888C (de) | 1929-10-21 |
Family
ID=7464699
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST44610D Expired DE484888C (de) | Aufsteckschluessel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE484888C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3719110A (en) * | 1970-10-22 | 1973-03-06 | Parker Mfg Co | Wrench |
| DE10323662A1 (de) * | 2003-05-14 | 2004-12-02 | Wilhelm Hetschel | Einrichtung zur Ausrichtung und/oder Halterung von Gegenständen |
-
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- DE DEST44610D patent/DE484888C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3719110A (en) * | 1970-10-22 | 1973-03-06 | Parker Mfg Co | Wrench |
| DE10323662A1 (de) * | 2003-05-14 | 2004-12-02 | Wilhelm Hetschel | Einrichtung zur Ausrichtung und/oder Halterung von Gegenständen |
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