DE479234C - Elektromagnetischer Schwinger zum Empfang und zur Wiedergabe von Toenen, insbesondere Lautsprecher - Google Patents
Elektromagnetischer Schwinger zum Empfang und zur Wiedergabe von Toenen, insbesondere LautsprecherInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektromagnetischen Schwinger zum Empfang und zur Wiedergabe
von Tönen, insbesondere einen Lautsprecher der bekannten Art, welcher im wesentlichen
aus einem permanenten Magneten besteht, dessen Arm oder dessen Arme durch Einwirkung eines
Elektromagneten unter dem Einfluß von elektrischen Schwingungen angetrieben werden
können.
ίο Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß
einer oder jeder der Arme, die vorteilhaft in der Hauptschwingungsebene flach gestaltet sind,
in seiner Länge durch einen oder mehrere Schlitze unterteilt ist, die quer zur Vibrationsebene
liegen. Ferner kommt es auf besondere Ausgestaltungen dieser Anordnung an.
Der Vorteil dieser Ausbildung besteht darin, daß jeder der in einem Arm angebrachten
Schlitze zwei verschiedene Magnete erzeugt,
ao von denen jeder seine eigene Schwingungsperiode hat, wobei die Schwingungen unter dem Einfluß
des den Elektromagneten durchlaufenden Erregerstromes hintereinander (gewissermaßen
in Serie) erfolgen, und zwar derart, daß die Membran, welche am äußeren Ende befestigt ist, die
Resultante der Schwingungen erhält. Da die eigentlichen Perioden dieser Teilmagnete verschieden
gewählt werden können, kann man
eine Nichtperiodizität des Schwingers herbeiführen.
Auf der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung dargestellt,
und zwar in der Anwendung als Lautsprecher. Die Abb. ι bis 4 zeigen die eine Ausführungsform, und zwar
Abb. ι eine Vorderansicht,
Abb. 2 eine Seitenansicht und
Abb. 3 und 4 Schnitte nach den Linien III-III
und IV-IV der Abb. 1.
Die Abb. 5 bis 8 stellen eine zweite, weiter verbesserte Ausführungsform dar, und zwar
Abb. 5 eine Vorderansicht des Magneten mit zwei schwingenden Stäben und zwei symmetrischen Schalltrichtern,
Abb. 6 einen Querschnitt nach Linie VI-VI 4g
der Abb. 5, um die lamellenförmige Ausbildung des Kernes zu veranschaulichen.
Abb. 7 zeigt eine Lamelle des Kernes im Grundriß und Abb. 8 eine Vorderansicht der
Membran. _0
Der in den dargestellten Ausführungsbeispielen gezeigte Lautsprecher besteht aus einem
Dauermagneten A mit zwei hufeisenförmig ausgebildeten Stäben; ein aus weichem Eisen hergestellter
weiterer Pol, welcher am Ende eines der beiden Stäbe 1 eingebaut ist, besitzt eine
Wicklung 3 zur Aufnahme des geregelten elektrischen Empfangsstromes. Der Luftspalt e ist
genügend klein gewählt, um die magnetische Strömung mit genügender Spannung von einem Pol zum andern zu leiten, unter
welchen Bedingungen beide oder allenfalls einer der Stäbe durch die geregelte Zusatzströmung,
welche beim Durchgang des Stromes des Empfangsapparates durch die Spule 3 gebildet
wird, in tönende Schwingungen versetzt wird. Der Ton wird durch die Membran D,
welche keinen vibrierenden Membranteil besitzt, verbreitet. Der Luftspalt e wird vorteilhafterweise
nachstellbar ausgeführt. Zu diesem Zweck ist der Kern 2 mit einer Verlängerung 9 (Abb. 1
bis 4) versehen, welche in einem entsprechenden Einschnitt des Magnetstabes 1 verschiebbar angeordnet
ist. Das Ende des Teiles 9 ist mit Gewinde und mit einer darübergreifenden Stellmutter
4 versehen. Nachdem der Luftspalt e durch die Stellmutter 4 eingestellt ist, wird der
Kern vermittels einer durch ein im Stab 1 vorgesehenes Loch frei durchgehenden und im verlängertenTeil
9 (Abb. 4) verschraubbaren Klemmschraube 10 festgestellt.
Das größte Trägheitsmoment der Stäbe 1-1'
befindet sich in der Hufeisenebene, d. h. sie besitzen, von vorn (Abb. 1 oder 5) gesehen, eine
größere Breite als in der in Abb. 2 oder 6 dargestellten Seitenansicht, so daß dieselben, allenfalls
nach deren Fuß zu, eine große Widerstandsfähigkeit in der Richtung der Schwingungen besitzen.
Durch diese Einrichtung werden die dumpfen Töne unterdrückt^ welche durch einen
Magneten hervorgerufen wurden, dessen Stäbe mit ihrer Breitseite senkrecht zur Hauptschwingungsebene
liegen. Um weiterhin die Widerstandsfähigkeit in der Richtung der Schwingungen
zu erhöhen, wird der Hufeisenkopf in geeigneter Weise, z. B. durch größeren Querschnitt
in diesem Teil oder durch Anbringen von Rippen o. dgl., verstärkt; diese Rippen geben
dem gebogenen Teil des Hufeisens ein größeres Trägheitsmoment.
Der aus weichem Eisen hergestellte Kern 2 der Spule 3 ist gleichfalls abgeflacht, wie aus
Abb. 3 ersichtlich; durch diese Abflachung wird ebenfalls eine größere Tonreinheit erzielt.
Ein besonderes Kennzeichen der Erfindung besteht darin, daß der schwingende Stab einen
senkrecht zur Schwingungsachse verlaufenden Spalt 7 von geeigneter Länge besitzt, welcher
in einem in diesem Stab vorgesehenen Loch 8 verläuft. Durch diese Einrichtung wird eine
größere Reinheit des durch den Lautsprecher abgegebenen Tones erzielt. Dieser Spalt kann
beliebig an einem oder an beiden Stäben vorgesehen werden. Die Länge des Spaltes und die
Abmessung des Loches werden entsprechend der für die gewünschte Tonleiter am günstigsten
erscheinenden Reinheit des abgegebenen Tones eingestellt.
In Abb. ι bis 7 ist ein Magnet mit flachem
Kern und flachen Stäben dargestellt, welche in deren Längsrichtung einen im unteren Teil durch
ein Loch begrenzten Spalt besitzen. In dem Beispiel nach Abb. 5 bis 7 ist der Kern 2 jedoch
von Lamellen gebildet, welche in bekannter Weise durch Isoliermaterial voneinander getrennt
sind. Durch die lamellenförmige Ausbildung werden nicht nur die Verluste verringert,
sondern es wird eine bedeutende Vergrößerung der Tonstärke, der Empfindlichkeit des Apparates
und eine Verbesserung der Tonreinheit erzielt, unter gleichzeitigem Ausschluß des sogenannten
Schnarrens, welches sich sonst bei größerer Beanspruchung des Apparates bemerkbar
machen kann.
Die Lamellen werden vorteilhaft senkrecht zur Länge der Stäbe des Magneten verlegt. In
dem dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt jede Lamelle (Abb. 7) einen Teil 11, welcher
den Körper der Spule 3 bildet, und eine Gabel 11', durch welche der Kern befestigt wird; die
Gabel 11' ist genau bearbeitet, um sich genau an den Stab des Magneten anzuschließen, an
welchem der Kern befestigt wird. Die Befestigung erfolgt durch zwei die Gabel 11' umschließende
Bügel 12, die durch einen Bolzen 13, go welcher durch den Magnetstab geht, festgehalten
und durch die Stellschraube 14 eingesteEt werden. Es ist zu beachten, daß der Iamellierte
Kern in derselben Ebene wie die Magnetstäbe abgeflacht ist, wie im vorherigen Beispiel
angegeben.
In Abb. 5 sind beide Magnetstäbe gleichartig ausgebildet (mit der Abweichung, daß der Kern
der einzigen Spule nur an einem der Stäbe befestigt ist). Beide Stäbe besitzen je einen in
einem Loch endenden Spalt und je eine Membran D bzw. D'. Wird der Magnet am Kopfe
des Hufeisens befestigt, so nehmen beide Stäbe praktisch gleichwertige Schwingungen an. Durch
die Anordnung einer doppelten Membran, d. h. je einer Membran an jedem Stabe, wird nicht
nur eine bedeutende Erhöhung der Tonkraft des Apparates erreicht, sondern auch ein Ausgleich
für die Übelstände geschaffen, welche sich bei Anwendung von zwei unsymmetrischen Stäben no
bemerkbar machen würden. So werden die kleinen Mißstände beseitigt, welche bei der Verwendung
eines einzelnen Stabes als Träger der Membran auftreten würden.
Der in Abb. 5 und 8 dargestellte Schwinger zeichnet sich durch eine eigenartige Ausbildung
des Schalltrichters aus. Dieser stellt eine helicoidale Fläche dar, die von einem oder mehreren
spiralförmigen Bogen 15 und den Teilen 16 gebildet wird. Durch die Teile 16 wird eine Unterbrechung
der Außenlinie der Fläche geschaffen, welche die Ausbreitung des Tones nicht hindert,
jedoch das Auftreten von gewissen parasitischen Schwingungen unterbindet und demnach die Erzielung
einer größeren Tonreinheit bedingt.
Die Einstellung des Luftspaltes e kann durch geeignete, nicht dargestellte Einrichtungen erfolgen.
Sie besteht beispielsweise aus einem Querbalken, zwei mit entgegengesetztem Gewinde
versehenen Stangen und einer Stellmutter. Die Querbalken sind in geeigneter Weise an den
ίο beiden Magnetstäben befestigt, und die Einstellung
erfolgt durch die Stellmutter.
Eine vollkommene Symmetrie beider Stäbe wird durch Anbringung von zwei Spulenkernen
erzielt, deren jeder von einem Stabe getragen wird. Ein Luftspalt kann zwischen beiden
Kernen oder zwei Luftspälte zwischen jedem Kern und dem gegenüberliegenden Stab vorgesehen
werden. Es kann auch nur ein Spulenkern vorgesehen werden, welcher von einer getrennten
Stütze zwischen beiden schwingenden Stäben getragen wird. Im letzten Fall erfolgt die Einstellung
des Luftspaltes vorteilhaft durch den obenerwähnten Querbalken.
Der in der Beschreibung verwendete Ausdruck
Der in der Beschreibung verwendete Ausdruck
as »Membran« bedeutet eine vergrößerte, an dem
schwingenden Stabe befestigte Fläche; sie kann
aus irgendeinem geeigneten Material bestehen oder durch eine Vergrößerung des Stabes selbst
gebildet sein und eine genügend große Fläche
bieten, um die Übertragung der Schwingungen zwischen dem Stabe und der umgebenden Luft
zu erreichen.
Es kommt jede Übertragung geregelter Schwingungen für die Erfindung in Betracht, sei
es auf dem Wege gewöhnlicher oder drahtloser Telephonie usw.
Der Elektroschwinger wird gewöhnlich von einer Stütze getragen. Er wird an einer ge
eigneten Stelle, z. B. in einem Schwingungsknoten, d. h. an einem schwingungsfreien 40
Punkte, befestigt, bei Verwendung eines Hufeisenmagneten, am Kopfe oder gebogenen Teil
desselben.
Claims (3)
1. Elektromagnetischer Schwinger zum Empfang und zur Wiedergabe von Tönen,
insbesondere Lautsprecher, welcher im wesentlichen aus einem permanenten Magneten
besteht, dessen Arm oder dessen Arme durch Einwirkung eines Elektromagneten unter
dem Einfluß von elektrischen Schwingungen angetrieben werden können, dadurch gekennzeichnet,
daß einer oder jeder der Arme, die vorteilhaft in der Hauptschwingungsebene flach gestaltet sind, in seiner Länge
durch einen oder mehrere Schlitze unterteilt ist, die quer zur Vibrationsebene liegen.
2. Elektromagnetischer Schwinger nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlitz in einem Loch von geeigneter Größe endet.
3. Elektromagnetischer Schwinger nach den Patentansprüchen 1 und 2 mit zwei
Armen in Form einer Stimmgabel bei symmefrischer Anordnung, welcher auf jedem Arm
eine Membran trägt, dadurch gekennzeichnet, daß jede Membran vom äußeren Teil des Armes getragen wird, welcher durch den
Schlitz oder die Schlitze vom inneren Teil getrennt ist, und daß die Elektromagnetspule
bzw. -spulen durch den inneren Teil des oder der Arme getragen werden, so daß die Membranen unabhängig von der Masse
der Spule oder Spulen und Spulenstützen schwingen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE250989X | 1925-04-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE479234C true DE479234C (de) | 1929-07-13 |
Family
ID=3866561
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB122428D Expired DE479234C (de) | 1925-04-20 | 1925-10-23 | Elektromagnetischer Schwinger zum Empfang und zur Wiedergabe von Toenen, insbesondere Lautsprecher |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE479234C (de) |
| FR (1) | FR604161A (de) |
| GB (1) | GB250989A (de) |
-
1925
- 1925-10-06 FR FR604161D patent/FR604161A/fr not_active Expired
- 1925-10-23 DE DEB122428D patent/DE479234C/de not_active Expired
-
1926
- 1926-04-20 GB GB10443/26A patent/GB250989A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB250989A (en) | 1927-07-20 |
| FR604161A (fr) | 1926-04-30 |
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