[go: up one dir, main page]

DE478356C - Fluessigkeitszerstaeuber - Google Patents

Fluessigkeitszerstaeuber

Info

Publication number
DE478356C
DE478356C DESCH83046D DESC083046D DE478356C DE 478356 C DE478356 C DE 478356C DE SCH83046 D DESCH83046 D DE SCH83046D DE SC083046 D DESC083046 D DE SC083046D DE 478356 C DE478356 C DE 478356C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
nozzle
tube
trough
pressure medium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH83046D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RICHARD SCHULTHEISS
Original Assignee
RICHARD SCHULTHEISS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RICHARD SCHULTHEISS filed Critical RICHARD SCHULTHEISS
Priority to DESCH83046D priority Critical patent/DE478356C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE478356C publication Critical patent/DE478356C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/02Spray pistols; Apparatus for discharge
    • B05B7/04Spray pistols; Apparatus for discharge with arrangements for mixing liquids or other fluent materials before discharge
    • B05B7/0416Spray pistols; Apparatus for discharge with arrangements for mixing liquids or other fluent materials before discharge with arrangements for mixing one gas and one liquid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/0075Nozzle arrangements in gas streams
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/24Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
    • B05B7/2483Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device the supplying means involving no pressure or aspiration, e.g. means involving gravity or capillarity

Landscapes

  • Nozzles (AREA)

Description

  • Flüssigkeitszerstäuber Es sind bereits Flüssigkeitszerstäuber bekannt, bei welchen die zu zerstäubende Flüssigkeit und die hierzu dienende Druckluft durch gemeinsame Düsenteile geführt und zerstäubt werden. Zur Führung und Zerstäubung der Flüssigkeit dienen bei den bekannten Flüssigkeitszerstäubern zwei ineinander angeordnete Rohre.
  • Eine solche Ausgestaltung eines Flüssigkeitszerstäubers hat den Nachteil, daß sich seine Herstellung verhältnismäßig schwierig gestaltet. Es ist nicht ganz leicht, die beiden Rohre zentrisch zueinander anzuordnen und miteinander zu verbinden. Die bekannten Zerstäuber müssen aus einer ganzen Anzahl von Einzelteilen bestehen, da sonst eine Herstellung derselben kaum möglich ist.
  • Gegenüber diesen bekannten Flüssigkeitszerstäubern hat der Flüssigkeitszerstäuber nach der Erfindung den Vorzug, daß er ohne Schwierigkeiten aus einem gewöhnlichen Rohrstück gepreßt werden kann. Die Zuführung der Flüssigkeit geschieht auf der Außenseite des Rohrstückes vorteilhaft durch eine Mulde mit einer oder mehreren Längsrillen und kann infolgedessen jederzeit beobachtet werden. Beim Erfindungsgegenstand besteht gegenüber den bekannten Vorrichtungen der Vorteil, daß durch die zu zerstäubende Flüssigkeit keine Düsenteile verstopft werden können, da die Flüssigkeit der eigentlichen Zerstäubungsstelle frei und nur die Druckluft mittels eines geschlossenen Rohres zugeführt wird. Die Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und es stellt dar: Abb. z eine Draufsicht auf eine Zerstäuberdüse gemäß der Erfindung, Abb. a eine Seitenansicht derselben, Abb. 3 bis 6 Vorderansichten des Erfindungsgegenstandes in vier verschiedenen Ausführungsformen.
  • Die Düse nach der Erfindung übernimmt sowohl die Zuführung des Druckmittels als auch die Zuführung der Flüssigkeit und besteht aus einem besonders geformten Rohrstück a. Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, ist das Rohrstück a an seinem freien Ende auf eine bestimmte Länge muldenförmig eingedrückt, wobei vorteilhaft in die Mulde b Längsrillen c eingeformt sind. Diese Rillen c bewirken die Zuführung der Flüssigkeit, welche z. B. mittels eines Rohres d auf die Mulde aufgegeben werden kann, nach einer Zerstäubungsstelle e am Ende des Rohrstückes a, während ein unterhalb der Mulde liegender Raum f die Zuführung des Druckmittels nach der eigentlichen Düsenöffnung; z. B. einem Düsenschlitz h hin übernimmt. Wie aus Abb. 3 zu ersehen ist, erstreckt sich -der in dem Boden i des Rohrstückes a befindliche Düsenschlitz h über eine solche Breite, daß die von den Längsrillen über den Boden i hinabfließende Flüssigkeit in allen ihren Teilen von dem aus der Düse h austretenden Luftstrom erfaßt und zerstäubt wird.
  • Sämtliche Teile der Düse können ohne Schwierigkeiten aus einem einzigen Stück hergestellt werden. Es steht aber auch nichts im Wege, den Boden nach dem Einpressen der Mulde b und ihrer Rillen c auf das freie Ende des Rohrstückes a aufzusetzen und dort in geeigneter Weise zu befestigen.
  • Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß der Schlitz h zum Austritt des Druckmittels einen geraden Verlauf hat, wie dies in Abb. 3 veranschaulicht ist, sondern der fragliche Schlitz kann auch, wie aus Abb. q: zu ersehen ist, gekrümmt sein. Es ist vorteilhaft, daß die freien Enden eines solchen kurvenförmigen Schlitzes h' die Längsrillen an beiden Seiten umfassen. Bei einer solchen Ausgestaltung des Schlitzes wird die zu zerstäubende bzw. bereits zerstäubte Flüssigkeit gewissermaßen zusammengehalten und auf das innigste mit der Zerstäubungsluft vermischt.
  • Bei den Ausführungsbeispielen nach den Abb. 5 und 6 ist der Luftaustrittsschlitz durch einzelne, vorteilhaft kreisförmige Öffnungen k ersetzt, welche auf einer Geraden oder auf einer Kurve oder über die ganze Fläche des Bodens verteilt angeordnet sein können. Die aus den Rillen herabfließende Flüssigkeit wird auch in diesem Fall wirksam durch die Luft mitgerissen und zerstäubt. Es ist nicht erforderlich, daß der Boden i der Düse senkrecht zur Achse des Rohres a steht, sondern er kann auch geneigt zu ihr angeordnet sein, also mit seinem Unterteil weiter vortreten als mit dem Oberteil, an den die Rillen sich anschließen, wie dies in Abb. z und 2 strichpunktiert angedeutet ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Flüssigkeitszerstäuber mit einem zur gemeinsamen Führung der Flüssigkeit und eines Druckmittels, z. B. Druckluft, dienenden Rohr, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Außenfläche eines freiliegenden Rohres (a) zur Führung der Flüssigkeit mit einer Mulde (b) mit einer oder mehreren Längsrillen (c) versehen ist, während das Rohrinnere zur Führung des Druckmittels dient.
  2. 2. Zerstäuber nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß eine senkrecht oder schräg zur Achse des Rohres (a) angeordnete Abschlußplatte (i) über die ganze Breite der Mulde (b) mit einem Schlitz oder in an sich bekannter Weise mit mehreren kleinen Öffnungen versehen ist.
DESCH83046D 1927-06-14 1927-06-14 Fluessigkeitszerstaeuber Expired DE478356C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH83046D DE478356C (de) 1927-06-14 1927-06-14 Fluessigkeitszerstaeuber

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH83046D DE478356C (de) 1927-06-14 1927-06-14 Fluessigkeitszerstaeuber

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE478356C true DE478356C (de) 1929-06-24

Family

ID=7442647

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH83046D Expired DE478356C (de) 1927-06-14 1927-06-14 Fluessigkeitszerstaeuber

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE478356C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0586341A1 (de) * 1992-08-31 1994-03-09 Roberit Ag Einrichtung zur Herstellung von profilierten horizontalen Strassenmarkierungen, sowie Verfahren zu deren Betrieb

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0586341A1 (de) * 1992-08-31 1994-03-09 Roberit Ag Einrichtung zur Herstellung von profilierten horizontalen Strassenmarkierungen, sowie Verfahren zu deren Betrieb

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1757355B1 (de) Pulver- und Granulatverstaeuber
DE2620881C3 (de) Zerstäuberdüse
DE2626255B2 (de) Berieselungseinrichtung zum Reinigen von staubhaltigen Gasen
DE1121588B (de) Vorrichtung zum Eindampfen von Fluessigkeiten
DE478356C (de) Fluessigkeitszerstaeuber
DE662651C (de) Vorrichtung zum Herstellen fluessiger Gemische, z. B. bituminoeser Mischungen, insbesondere fuer den Strassenbau
DE2261674A1 (de) Vorrichtung zum ansaugen und beimischen von zusatzstoffen in einen fluessigkeitsstrom
DE1519570B2 (de) Glockenboden fuer stoffaustauschkolonen
DE1551712C3 (de) ölbrennerkopf
DE2613091C3 (de) Feuerlösch-Spriihkopf
DE2813817C3 (de) Düse zum Auftragen pastöser Medien
DE528739C (de) Vorrichtung zum Verteilen von Gasen oder Luft in Fluessigkeiten
DE292373C (de) Brause für Sprengwagen zum Begießen in Reihen oder breitwürfig gesäter Kulturpflanzen
DE648486C (de) Einrichtung zum Vernebeln mehrerer Fluessigkeiten
DE470570C (de) Fluessigkeitszerstaeuber mit ringfoermiger und strahlenfoermiger Druckluftzufuehrung gegen den austretenden Fluessigkeitsstrom
DE2750084C2 (de) Kosmetikgerät zur dermatologischen Behandlung mit einem Wasserdampf-Ozongemisch
DE1927043B2 (de) Vorrichtung zur Dampfbehandlung von Faserbändern
DE503273C (de) Kohlensaeureschnee-Handrohr fuer Feuerloeschzwecke
DE695851C (de) OElbrenner
DE447937C (de) Zerstaeuberduese
DE909942C (de) Fluessigkeitsverteiler zur Berieselung senkrechter, in einem Rohrboden befestigter Rohre
DE511373C (de) Schweiss- und Schneidbrenner fuer fluessige Brennstoffe
DE595121C (de) Zerstaeuberduese, insbesondere fuer Farbspritzanlagen
DE1601282C (de) Reihenbrenner für gasförmigen Brennstoff
DE858566C (de) Heissdampfkuehler