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DE477812C - Quergeteilte Radfelge - Google Patents

Quergeteilte Radfelge

Info

Publication number
DE477812C
DE477812C DEG70471D DEG0070471D DE477812C DE 477812 C DE477812 C DE 477812C DE G70471 D DEG70471 D DE G70471D DE G0070471 D DEG0070471 D DE G0070471D DE 477812 C DE477812 C DE 477812C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rim
gap
wheel rim
flange
cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG70471D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goodyear Tire and Rubber Co
Original Assignee
Goodyear Tire and Rubber Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Goodyear Tire and Rubber Co filed Critical Goodyear Tire and Rubber Co
Application granted granted Critical
Publication of DE477812C publication Critical patent/DE477812C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B23/00Attaching rim to wheel body
    • B60B23/02Attaching rim to wheel body by split or other expansible ring devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B21/00Rims
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C29/00Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring
    • C07C29/09Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring by hydrolysis
    • C07C29/12Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring by hydrolysis of esters of mineral acids
    • C07C29/124Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring by hydrolysis of esters of mineral acids of halides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Quergeteilte Radfelge Die Erfindung betrifft quergeteilte Radfelgen, bei welchen der Schnitt, wie- bereits bekannt, schräg durch die Felge geführt ist und welche einen geschlossenen abnehmbaren Felgenring haben; sie kennzeichnet sich dadurch, daß der Schnitt im Flansch der Radfelge abgesetzt verläuft' und seine beiden durch die abgesetzte Führung entstehenden Teile unter entgegengesetzten, zweckmäßig gleichen Winkeln zum Radhalbmesser stehen. Durch die Erfindung wird eine besonders zuverlässige und zugleich leicht zu handhabende Verriegelung der sich gegenseitig stützenden Felgenenden erreicht, ohne daß es zum Verriegeln besonderer Befestigungsmittel und anderseits zum Auseinandernehmen der Felge besonderer Werkzeuge bedarf. Zu dem letzteren Zweck genügt vielmehr ein Schraubenzieher, wie er stets zur Hand ist, oder ein länglicher fester Gegenstand beliebiger Art. der sich als Hebel in die Felge einführen läßt, während das Zusammensetzen nach dem Auflegen eines Reifens ganz ohne Werkzeuge durchführbar ist. Diese einfache Handhabung in Verbindung mit der hohen Betriebssicherheit beruht darauf, daß es zum Auseinandernehmen der Felge einer Verdrehung der Felgenenden gegeneinander bedarf; eine solche kommt im Betrieb nicht vor, ist dagegen künstlich leicht zu bewerkstelligen. Zugleich ist der Gegenstand der Erfindung in hohem Maße sicher gegen Beschädigung infolge falscher Behandlung.
  • Es sind Felgen bekannt, bei welchen in Rillen des ungeteilten Felgengrundes eingesetzte Einzelflansche durch einen abgesetzt verlaufenden Schnitt geteilt sind. Dort ist der Schnitt aber durchweg senkrecht zur Flanschebene geführt, die durch die Erfindung geschaffene Betriebssicherheit also auch für den Einzelflansch nicht erreicht, weil die Flanschenden sich in seitlicher Richtung nicht abstützen und verriegeln.
  • Die Erfindung ist in den Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Abb. i ist ein Querschnitt durch eine zusammengesetzte Felge, die der Erfindung entspricht, Abb. 2 eine Draufsicht auf die zusammengesetzte Felge mit weggebrochenen Teilen, wobei der Querspalt bei zusammengesetzter Felge dargestellt ist, Abb. 3 ein Teil eines Querschnittes, hauptsächlich nach der Linie 4-4 der Abb. 2 in Richtung der Pfeile gesehen, der den Querspalt im Seitenflansch der Felge und eine günstige Neigung des Spaltschnittes an dieser Stelle zur Flanschfläche zeigt, Abb. q. ein gleicher Schnitt nach der Linie 5-5 der Abb. 2, der die Neigung des Schnittes zum Felgengrund zeigt, Abb. 5 ein Schnitt durch die gespaltene Teilfelge nach der Linie 6-6 der Abb. 2, in der Pfeilrichtung gesehen, und Abb. 6 eines der im Querspalt aneinander anliegenden Felgenenden in schaubildlicher Darstellung.
  • Eine gemäß der Erfindung ausgeführte Felge besteht aus einer geschlossenen Teilfelge =o mit einem Flansch =i zur Aufnahme des Reifens an einem Rand und einer radial nach einwärts sich erstreckenden ringförmigen Schulter 12 am andern Rand. Die Innenfläche 13 der letzteren ist kegelstumpfförmig.
  • Die geschlossene Teilfelge =o greift in eine quergespaltene Teilfelge 14 und bildet mit dieser zusammen eine vollständige Felge. Der gespaltene Teil 14 hat ebenfalls an einem Rande einen Ringflansch, der mit i5 bezeichnet ist, während am andern Rand eine Rinne mit geneigtem Grund und Außenwand 16 sowie einer rundum verlaufenden Sitzfläche 17 angeordnet ist. Die letztere soll sich gegen die Innenfläche des Teils =o anlegen, während die Rinne zur festen Verbindung der Teilfelgen die Ringschulter 12 aufnimmt. Die radiale Innenfläche 18 der quergespaltenen Teilfelge 14 ist als Sitzfläche für das Zusammenfügen der Felge kegelstumpfförmig ausgebildet.
  • Bei dem dargestellten Beispiel besteht der gemäß der Erfindung abgesetzt verlaufende Querspalt aus drei Hauptteilen. Der mit =g bezeichnete Teil (Abb. 5) reicht schräg über den Felgengrund bis etwa Mitte des Reifenwiderlagers 15; seine Ebene bildet einen Winkel mit der durch seine Kante und den Felgenmittelpunkt bestimmten Ebene. Ein zweiter Tei12o verläuft vorn äußeren Rand der Felge 15 einwärts ungefähr bis zur Höhe, in welcher der Teil =g endet. Während der Teil 2o im allgemeinen auch in derselben schrägen Richtung verläuft wie der erstere, ist seine Ebene zur Mittelpunktebene in entgegengesetzter Richtung geneigt, und zwar ungefähr unter einem gleich großen Winkel wie die Ebene des Teils =g. Zwischen diesen beiden Teilen des Spaltes liegt ein dritter, sie verbindender Teil 21, der in der Umfangsrichtung der Felge verläuft und eine zweckmäßig im Flansch 15 liegende Schulter oder Sitzfläche 21 bildet.
  • Die Neigung der einzelnen Spaltteile wird durch die Lage der Spaltebene in bezug auf die Mittellinie der Felgenflächen in zusammengesetztem Zustand und einen beliebig gewählten Radius durch irgendeinen Teil. des Spaltes bestimmt. Der Grad der Neigung kann in weiten Grenzen verschieden sein, je nach der Art der betreffenden Felge. Die angegebenen Winkel sind für Personenwagenreifen 32 X 6 zu empfehlen.
  • Die Ebene des Spaltteiles =g, der in der Auflagefläche für den Reifen liegt, ist in der Hauptsache unter einem Winkel von ungefähr 25' su einem in Abb. 5 durch die Kante des Spaltes gezogenen Bezugsradius 23 des Rades geneigt; wie aus Abb. 2 ersichtlich, bildet der Spalt bei seinem Verlauf über die Felgenfläche mit deren Mittellinie einen Winkel von 65 °. Durch die radiale Neigung soll erreicht werden, daß die den Spalt bildenden zusammenstoßenden Enden des Felgenteils 14 sich beim Auseinandernehmen der Felge leichter voneinander abheben, während die Felgenenden einander gegen radiale Bewegungen in entgegengesetzter Richtung verriegeln.
  • Der Teil 2o des Spaltes verläuft unter demselben Winkel zur Mittellinie der Felgenoberfläche wie der Teil =g im allgemeinen. Um die Felge leichter auseinandernehmen zu können, ist jedoch bei bestimmten Felgengrößen der Winkel zwischen dem Spaltteil 2o und der Mittellinie etwas geringer. Dieser Winkel ist so gewählt, daß eins der den Spalt begrenzenden Enden möglichst leicht um die in der Umfangsrichtung liegende Schulter--? einwärts federn und sich quer zum Flansch 15 bewegen kann, ohne daß die den Spalt 2o bildenden Enden in einer festen Verbindung miteinander stehen. Je nach der Stärke der Verriegelungsteile am Felgenflansch kann die Winkelstellung der Teile zueinander in weiten Grenzen verschieden sein.
  • Der Teil 21 des Spaltes liegt im Felgenflansch 15 und verläuft zweckmäßig in der Umfangsrichtung in einer Ebene parallel zur Felgenachse. Die in erster Linie wesentlichen Teile des Spaltes sind also eine verriegelnde Verbindung zwischen den aneinander anliegenden Teilen des Seitenflansches 15, ein Sitz 22 in dem letzteren, der in der Umfangsrichtung liegt, und eine genügend große Winkelstellung in der Querrichtung, um die Felgenteile auseinandernehmen und zusammensetzen zu können.
  • Wird die Felge im Gebrauch verbogen oder wird sie durch einen Laien nicht fertig zusammengesetzt, dann werden die Teile durch den im Reifen herrschenden Luftdruck und die ausdehnende Wirkung der kegeligen Felgenfläche selbsttätig in die richtige Lage gebracht. i

Claims (2)

  1. PATENTANSI'kÜC11E: i. Quergeteilte und schräggeschnittene Radfelge mit geschlossenem abnehmbaren Felgenring, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnitt (2o, 21) im Flansch der Radfelge (1q.) abgesetzt verläuft, wobei seine beiden Teilschnitte unter entgegengesetzten, zweckmäßig gleichen Winkeln zum Radhalbmesser stehen.
  2. 2. Quergeteilte Radfelge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Spaltteile in gleicher Schräge zur Radebene geführt sind.
DEG70471D 1926-06-14 1927-06-14 Quergeteilte Radfelge Expired DE477812C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US477812XA 1913-10-04 1913-10-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE477812C true DE477812C (de) 1929-06-14

Family

ID=21950931

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG70471D Expired DE477812C (de) 1926-06-14 1927-06-14 Quergeteilte Radfelge

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE477812C (de)
FR (1) FR477812A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR477812A (fr) 1915-11-10

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