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DE477247C - Zetteleinlegevorrichtung an Registrierkassen - Google Patents

Zetteleinlegevorrichtung an Registrierkassen

Info

Publication number
DE477247C
DE477247C DEK99583D DEK0099583D DE477247C DE 477247 C DE477247 C DE 477247C DE K99583 D DEK99583 D DE K99583D DE K0099583 D DEK0099583 D DE K0099583D DE 477247 C DE477247 C DE 477247C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sensor
slip
machine
pin
needles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK99583D
Other languages
English (en)
Inventor
John Vollmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krupp Stahl AG
Original Assignee
Krupp Stahl AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krupp Stahl AG filed Critical Krupp Stahl AG
Priority to DEK99583D priority Critical patent/DE477247C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE477247C publication Critical patent/DE477247C/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  • Zetteleinlegevorrichtung an Registrierkassen Die Erfindung bezieht sich auf solche Zetteleinlegevorrichtungen an Registrierkassen, die eine Sicherung gegen das Zurückziehen des eingelegten Druckzettels besitzen. Derartige Sicherungen sind besonders dann am Platze, wenn die Freigabe des Maschinenganges von der Einlegung eines Druckzettels abhängig gemacht ist. Wird bei solchen Maschinen während des auf Grund eines eingelegten Zettels ausgelösten Maschinenganges der Zettel vor Beginn des Druckvorganges aus Unachtsamkeit oder mit Absicht herausgezogen, so treten die durch den Einlegezwang zu beseitigenden Übelstände dennoch auf. Außerdem ist es zweckmäßig, die Sicherung erst zu Beginn des Maschinenganges wirksam werden zu lassen, um die Möglichkeit offenzuhalten, einen fehlerhaft eingelegten Zettel herausnehmen zu können, solange der Maschinengang nicht begonnen hat.
  • Zu diesen Zwecken wird gemäß der Erfindung die gewöhnlich unwirksame Sicherung unmittelbar durch die Freigabe des Maschinenganges wirksam gemacht und am Ende des Maschinenganges wieder unwirksam gemacht.
  • Die Erfindung ist nachfolgend in der Anwendung auf eine von dem eingelegten-Druckzettel beeinflußte Sperrvorrichtung für den Antrieb dargestellt, und zwar in zwei Ausführungsbeispielen.
  • In der Zeichnung zeigt Abb. i eine Seitenansicht der Sperrvorrichtung, bei der das Fühlglied auf die Sperrung eines die Antriebswelle der Maschine sperrenden Hebels einwirkt, Abb. 2 eine dazugehörige Oberansicht, Abb. 3 einen Schnitt nach III-III der Abb. i, Abb. -4. eine Seitenansicht eines anderen Ausführungsbeispiels, bei der das Fühlglied auf die Sperrung einer Freigabetaste einwirkt und Abb. 5 eine dazugehörige Oberansicht. Die in Seitenwänden der Maschine gelagerte Haupttriebwelle i (Abb. i) legt sich im Ruhezustande der Maschine mit einem auf ihr befestigten Arm 2 gegen das hintere Ende 3 eines Freigabehebels 3, 4, der auf der ortsfesten Welle 5 drehbar gelagert ist und unter der Wirkung einer Feder 6 steht, welche ihn mit einer Anschlagfläche 7 seines vorderen Endes 4 an einen Anschlagstift 8 einer Tastensperrschwinge 9 andrückt. Die Tastensperrschwinge 9 ist auf dem Zapfen io drehbar gelagert und mit einem seitlich vorspringenden Kranze ii versehen, welcher schräggestellte Schlitze 12 aufweist. Die letzteren sind für das Zusammenarbeiten mit den Freigabetasten 13 bestimmt, welche in bekannter Weise entgegen einer Federwirkung gedrückt werden können und hierbei mit dem schräg abgebogenen Ende 14 ihres Schaftes 15 mit dem diesem zugeordneten Schlitze 12 in Eingriff kommen, wobei die Tastensperrschwinge 9 um ein Stück entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne gedreht wird.- -Diese Drehung hat zur Folge, daß der Anschlagstift 8 über die Fläche 7 hinweggleitet und über einen Ausschnitt 16 des Freigabehebels 3, ¢ gelangt, so daß der letztere unter der Wirkung einer Feder 6 ausschwingen kann und den Querarm 2 und damit das Triebwerk der Maschine freigibt. Unterhalb der Tastensperrschwinge 9 ist eine Welle, die Löschwelle 17, angeordnet, welche lose drehbar einen von einer Feder 18 beeinflußten Sperrkegel i9 trägt, der mit einem Ansatz 2o unter die vordere Kante :2i der Tastensperrschwinge 9 tritt, sobald diese sich nach oben bewegt hat. Hierdurch wird die Tastensperrschwinge in ihrer gehobenen und die betreffende Freigabetaste 13 in ihrer gedrückten Lage festgehalten.
  • Der Freigabehebel 3, 4 ist mittels Zapfens 22 mit einer Stange 23 verbunden, welche am anderen Ende mit einem Schlitz a4 einen Zapfen 25 eines auf der Löschwelle 17 starr befestigten Armes 26 umfaßt. Auf dem Sperrkegel i9 ist ein Stift 27 angeordnet, der in der Bahn des Armes 26 liegt. Gegen Ende des Maschinenganges erhält die Löschwelle 17 vom Triebwerk der Maschine aus iu nicht näher dargestellter Weise eine Teildrehung im Sinne des Uhrzeigers. Hierbei führt der Arm 26 mittels des Stiftes 25 die Stange 23 und damit den Freigabehebel 3, 4 in die Ruhestellung zurück. Da der Arm 26 auch den Sperrkegel i9 mittels des Stiftes 27 nach rechts bewegt, wird die Tastensperrschwinge 9 freigegeben; diese bewegt sich nach unten in ihre Ruhestellung zurück, wobei der Anschlagstift 8 unter die Fläche 7 gelangt und den Freigabehebel 3, 4 in seiner Ruhestellung sperrt.
  • Oberhalb der Typenräder 3o, die in bekannter Weise mit dem Typenhammer 31 zusammenwirken, besitzt das für die Führung des Druckzettels bestimmte Blech 32 eine Öffnung 33, in welche ein Fühlglied 34 hineinragt. Dieses ist bügelförmig gestaltet und auf dem Querzapfen 35 eines Rahmens 36 angeordnet, welcher um eine im Maschinengestell befestigte Welle 37 drehbar gelagert ist. Das obere Ende des Rahmens 36 ist durch einen Lenker 38, der an einem Querzapfen 39 des Rahmens 36 angreift, mit einem Ausleger eines an einem festen Zapfen 40 geführten Schiebers 41 verbunden. Der letztere steht mit seinem vorderen Ende mittels eines Zapfens 42 (Abb. 2 und 5) in gelenkiger Verbindung mit einem auf einer Welle 43 gelagerten Bügel 44, welcher sich mit einer Anschlagfläche 45 unter Stiften 46 (Abb. i und 4) erstreckt, die an den Schäften 15 der Freigabetasten 13 angeordnet sind. Eine an einem Stift 47 des Schiebers 41 angreifende Feder 48, die mit dem anderen Ende an dem Stift 4o befestigt ist, hält die Anschlagfläche 45 in Berührung mit den Stiften 46 und das Fühlglied 34 in der in den Abb. i und 4 dargestellten Stellung.
  • Auf der Welle 37 ist ein zweiter Rahmen 5o gelagert, welcher mit seiner unteren Querplatte 51 dem Fühlglied 34 gegenübersteht und das Fühlergegenglied bildet. Die Querplatte 51 ist mit Öffnungen 52 und 53 (Abb. 2, 3 und 5) versehen; mit den Öffnungen 52 arbeiten entsprechend gestaltete Ausbuchtungen 54 und mit den Öffnungen 53 Nadeln 55 des Fühlgliedes 34 zusammen (vgl. insbesondere Abb. 3).
  • Durch Drücken einer Freigabetaste 13 wird durch Vermittelung des Bügels 44, des Schiebers 41, des Lenkers 38 und des Rahmens 36 das Fühlglied 34 gegen die Platte 51 bewegt. Hierbei verläuft die Bewegung des Schiebers 41 in Richtung des Pfeiles 49 (Abb. i und 4). Ist zwischen der Platte 51 und dem Fühlglied 34 kein Zettel eingelegt, so treten die Ausbuchtungen 54 des Fühlgliedes in die Öffnungen 52 und die Nadeln 55 in die Öffnungen 53 der Platte 51 frei ein, ohne daß diese und- der Rahmen 5o aus ihrer Ruhelage berausbewegt -werden. Ist dagegenein Zett-(#l-eingelegt, so sind die Ausbuchtungen 54 -durch diesen gehindert, in die öffnungen 52 einzutreten. Die Querplatte 50 wird daher bei der weiteren Bewegung des Fühlgliedes 34 mitsamt dem Druckzettel mitgenommen, wobei der Druckzettel das Verbindungsglied zwischen der Platte 51 und dem Fühlglied 34 bildet. Beim Heranbewegen cles Fühlgliedes 34 an die Platte 51 dringen die Nadeln 55 in den Druckzettel ein, wodurch verhindert wird, daß der Druckzettel von den Ausbuchtungen 54 in die Öffnungen 52 hineingezogen und vor Beendigung des Maschinenganges aus der Maschine herausgenommen wird.
  • Die bei eingelegtem Zettel durch Drücken einer Taste 13 hervorgerufene Bewegung des Rahmens 5o wird nun bei den beiden Ausführungsbeispielen in verschiedener Weise nutzbar gemacht. Gemäß den Abb. i und 2 ist der Rahmen 50 mit nach hinten gerichteten Auslegern 56 versehen, welche durch einen Zapfen 57 und einen Lenker 58 mit einem auf einem festen Zapfen 59 gelagerten Bügel 6o verbunden sind. Der Bügel 6o besitzt einen nach vorn gerichteten Arm 61, der eine Abbiegung 62 aufweist, welche mit einem Sperrstift 63 der Stange 23 zusammenwirkt. Eine an dem Bügel 6o angreifende Feder 64 (Abb. i) hält den Rahmen 5o in seiner vorderen Ruhestellung, in der die Abbiegung 62 .hinter dem Sperrstift 63 liegt und die Stange 23 und damit den Freigabehebel 3, 4 sperrt.
  • Wird eine Freigabetaste 13 gedrückt und ist kein Zettel eingelegt, so wird, wie beschrieben, der Rahmen 5o nicht bewegt, sondern er verharrt unter der Wirkung der Feder 64 in seiner Ruhestellung. Der Freigabehebel 3, 4 wird trotz der durch Drücken der Taste erfolgten Aufhebung der Sperrung 7, 8 nicht ausgelöst, und ein Maschinengang kommt nicht zustande. Die gedrückte Taste 13 kann durch Bewegung der Löschwelle 17 von Hand samt der Tastensperrschwinge 8 in ihre Ruhestellung zurückgebracht werden. Ist dagegen ein Druckzettel eingelegt, so wird der Rahmen 50 in die in Abb. i strichpunktiert gezeichnete Lage verstellt, wobei der Arm 61 nach oben ausschwingt und die Abbiegung 62 den Sperrstift 63 freigibt. Der Freigabehebel 3, 4 kann in diesem Falle, sobald die Sperrung 7, 8 ausgelöst ist, der Wirkung der Feder 6 nachgeben und das Triebwerk der Kasse freigeben. Die verstellten Teile bleiben in ihrer Stellung, bis am Ende des Maschinenganges die Löschwelle 17 den Freigabehebel 3, 4 zurückführt. Das Fühlglied 34 kehrt alsdann unter der Wirkung der Feder 48 und der Rahmen 50 unter der Wirkung der Feder 64 in seine Ruhelage zurück. Hierauf kann der bedruckte Zettel der Maschine entnommen werden.
  • Bei dem anderen Ausführungsbeispiel ist der Rahmen 50 (Abb.4 und 5) mit einem nach vorn gerichteten Ausleger 65 versehen, welcher einen Zapfen 66 trägt, der durch einen Lenker 67 mit einem an einem festen Zapfen 68 gelagerten Hebel 69 verbunden ist. Der Hebel 69 besitzt an seinem hinteren Ende eine Abbiegung 70, welche mit einem Stift 7 1 des Schiebers 41 zusammenwirkt. Der Rahmen 50 wird durch eine an einem Ausleger 72 angreifende Feder 73 in der Ruhelage gehalten, in welcher die Abbiegung 76 in der Bahn des Sperrstiftes 71 sich befindet. Ist ein Zettel zwischen dem Fühlglied 34 und der Platte 51 eingelegt, so wird beim Drücken einer Taste 13 der Rahmen 50 in die in Abb.4 strichpunktierte Stellung übergeführt, wodurch der mit dem Rahmen zwangläufig verbundene Hebel 69 mit der Abbiegung 70 nach unten ausschlägt und den Sperrstift 71 freigibt. hie Taste 13 kann daher vollständig gedrückt und der Freigabehebel 3, 4 ausgelöst werden. Am Ende des Maschinenganges kehren die verstellten Teile in der beschriebenen Weise in ihre Ruhelage zurück.
  • Ist dagegen kein Zettel eingelegt, so wird beim Drücken einer Taste 13 der Rahmen 5o nicht bewegt, und die Abbiegung 70 bleibt in der Bahn des Sperrstiftes 71 stehen. Nachdem die Ausbuchtungen 54 des F ühlgliedes 34 in die Öffnungen 52 der Platte 5 i eingetreten sind - dies geschieht noch, bevor der Anschlag 8 den Freigabehebel 3, 4 freigegeben hat -, gelangt der Stift 71 an die Abbiegung 70, wodurch die betreffende Taste 13 gegen ein weiteres Niederdrücken gesperrt wird. Es kann daher auch die Aufhebung der Sperrung 7, 8 nicht durchgeführt werden. Eine Auslösung des Freigabehebels 3, 4 und eines Maschinenganges kommt daher nicht zustande.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zetteleinlegevorrichtung an Registrierkassen mit einer Sicherung gegen das Zurückziehen des eingelegten Druckzettels, dadurch gekennzeichnet, daß die gewöhnlich unwirksame Sicherung (34, 55) unmittelbar durch die Freigabe des Maschinenganges wirksam und am Ende des Maschinenganges wieder unwirksam gemacht wird. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Einführungsschlitzes ein mit Nadeln (55) versehener Fühler (34) vorgesehen ist, der durch die Bewegung der Freigabetaste (i3) gegen den eingelegten Zettel bewegt wird, wobei die Nadeln (55) in den Zettel eindringen und diesen festhalten. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, bei welcher der eingelegte Druckzettel als Kupplungsmittel zwischen dem Fühler (34) und einem mit der Sperrvorrichtung für die Freigabemittel in Verbindung stehenden Fühlergegengliede (50, 51) benutzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln (55) beim Bewegen des Fühlers (34) in entsprechende Öffnungen (53) des Fühlergegengliedes (5o, 51) eintreten, wobei sie verhindern, daß der Druckzettel von Vorsprüngen (54) des Fühlers in Öffnungen (52) des Fühlergegengliedes hineingezogen wird. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Fühlergegengliede (50, 51) zwangläufig verbundenes Sperrglied (70) im Ruhezustande der Maschine die Freigabetaste (i3) gegen vollständiges Niederdrücken sperrt, aber während des ersten Teiles des Tastenhubes aus seiner Sperrstellung bewegt wird, wenn ein Zettel eingelegt ist.
DEK99583D 1926-06-25 1926-06-25 Zetteleinlegevorrichtung an Registrierkassen Expired DE477247C (de)

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DEK99583D DE477247C (de) 1926-06-25 1926-06-25 Zetteleinlegevorrichtung an Registrierkassen

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DEK99583D DE477247C (de) 1926-06-25 1926-06-25 Zetteleinlegevorrichtung an Registrierkassen

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DE477247C true DE477247C (de) 1929-06-04

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DEK99583D Expired DE477247C (de) 1926-06-25 1926-06-25 Zetteleinlegevorrichtung an Registrierkassen

Country Status (1)

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DE (1) DE477247C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1110454B (de) * 1954-08-06 1961-07-06 Iacabia Grundstuecksgesellscha Kasse, die zur Aufnahme, Abstempelung und Teilung von vorzugsweise als Anhaengeetiketts ausgebildeten Karten bestimmt ist
DE1153556B (de) * 1958-04-17 1963-08-29 Standard Elektrik Lorenz Ag System zur automatischen Erfassung der Warenbewegung sowie der Waren-bestaende in Warenhaeusern od. dgl.
DE1177388B (de) * 1958-07-16 1964-09-03 Bell Punch Company Ltd., London Maschine zum Drucken und Ausgeben von Fahrkarten u. dgl.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1110454B (de) * 1954-08-06 1961-07-06 Iacabia Grundstuecksgesellscha Kasse, die zur Aufnahme, Abstempelung und Teilung von vorzugsweise als Anhaengeetiketts ausgebildeten Karten bestimmt ist
DE1153556B (de) * 1958-04-17 1963-08-29 Standard Elektrik Lorenz Ag System zur automatischen Erfassung der Warenbewegung sowie der Waren-bestaende in Warenhaeusern od. dgl.
DE1177388B (de) * 1958-07-16 1964-09-03 Bell Punch Company Ltd., London Maschine zum Drucken und Ausgeben von Fahrkarten u. dgl.

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