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DE47687C - Röhrenverbindung für einseitig mit dem Oberkessel verbundene Wasserröhrenkessel - Google Patents

Röhrenverbindung für einseitig mit dem Oberkessel verbundene Wasserröhrenkessel

Info

Publication number
DE47687C
DE47687C DENDAT47687D DE47687DA DE47687C DE 47687 C DE47687 C DE 47687C DE NDAT47687 D DENDAT47687 D DE NDAT47687D DE 47687D A DE47687D A DE 47687DA DE 47687 C DE47687 C DE 47687C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tubes
water
boiler
inlet
chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT47687D
Other languages
English (en)
Original Assignee
F. SPERLING in Berlin N., Tresckowstr. 34
Publication of DE47687C publication Critical patent/DE47687C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B17/00Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane
    • F22B17/16Component parts thereof; Accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Instantaneous Water Boilers, Portable Hot-Water Supply Apparatuses, And Control Of Portable Hot-Water Supply Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Neuerungen bestehen in Einrichtungen an Wasserröhrenkesseln mit einseitiger Verbindung zwischen Oberkessel und Röhrensystem, durch welche die Anzahl der Wasser zuführenden Röhren beschränkt wird, indem die am vorderen Ende in einer Wasserkammer vereinigten Siederöhren am hinteren Ende gruppenweise unter einander verbunden werden und nur eine oder mehrere Wasserzulaufröhren durch die Siederohre hindurch den Wasserzufiufs zu den anderen Siederöhren übernehmen.
In Fig. ι , 2 und 3 ist der Fall dargestellt, dafs je zwei Siederöhren A und A1 von einer Seite in eine vielröhrige Wasserkammer B, an der anderen Seite in einen Kopf C eingedichtet sind und nur eine dieser Siederöhren A mit Wasserzulaufrohr D versehen ist, also das in beiden Röhren A und A1 verdampfte Wasser nur durch ein Speiserohr D aus der vorderen Abtheilung der Wasserkammer B ersetzt wird. Bei dieser Anordnung sollen auch die Köpfe C so gelegt werden, dafs die Röhren A und A1 unter jedem beliebigen Winkel gegen einander stehen können.
Fig. 4 und 5 zeigen die entsprechende Anordnung für den Fall, dafs je drei Siederöhren A A1 A1 durch ein Speiserohr D mit Wasser versehen werden.
In Fig. 6, 7 und 8 sind mehrere Siederohre AA1A1... reihenweise in den Körpern FF vereinigt, und durch eine geringere Anzahl Speiseröhren D D findet der Wasserzulauf zu ersteren statt. Die Speiseröhren D D münden in eine in die Wasserkammer B eingebaute Abtheilung E, welche mit dem Oberkessel in Verbindung steht.
In Fig. 9, ι ο und 11 sind die Siederöhren mit Zulaufröhren in einer Gruppe G und diejenigen ohne dieselben in Gruppen H vereinigt, und zwischen ersteren und letzteren ist eine Verbindung hergestellt. Die Speiseröhren DD... münden in einen der gemeinschaftlichen Wasserkammer B vorgebauten Kasten H, der gesonderte Verbindung mit dem Oberkessel haben kann.
Fig. 12, 13 und 14 zeigen den Fall, dafs die Siederöhren A mit Wasserzulaufröhren D in einem Gliede oder in mehreren Gliedern G vereinigt sind und mit einer Kammer K mit Siederöhren A1 ohne Zulaufröhren in Verbindung stehen, während die Siederöhren auf der anderen Seite in einer Wasserkammer B vereinigt sind und die Speiseröhren D D in eine ein - oder vorgebaute Kammer E oder H münden.
In Fig. 15, 16 und 17 werden die Siederöhren vorn und hinten in je einer Wasserkammer B bezw. L vereinigt, und die Zulaufröhren D erhalten das Umlaufwasser aus einer der Wasserkammer vorgebauten Abtheilung M, die auch eingebaut sein könnte, wie E in Fig. 6.
Mit diesen Neuerungen wird bezweckt:
1. Dem Röhrensystem unabhängig vom Oberkessel diejenige Beweglichkeit zu ertheilen, welche bei vorhandener genügenden Wassercirculation eine möglichenfalls verschiedene Ausdehnung der Röhren zuläfst.
2. Den Circulationsstrom im Röhrensystem derart zu vertheilen, dafs der Wasserzulauf in
die Siederöhren entfernt vom Rost stattfindet und der ganze Querschnitt der dem Feuer zunächst liegenden Röhren für die daselbst stattfindende höchste Dampfproduction frei wird.
3. Die Reinigung der Siederöhren derart zu vereinfachen, dafs nur für einen Theil derselben die umständliche Entfernung der Zulaufröhren nöthig ist, ein erheblicher Theil der Siederöhren aber zugänglich bleibt.
4. Dasjenige Wasser, welches beim Entleeren eines Einkammerkessels aus geneigt liegenden und hinten geschlossenen Siederöhren nicht abfliefsen kann, durch die Glieder abzulassen.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    Bei Kesseln, deren Röhrensystem einseitig durch eine Wasserkammer mit einem oder mehreren Oberkesseln verbunden ist:
    i. Die gruppenweise Verbindung der Siederöhren A mit Zulaufröhren D und der Siederöhren A1 A1 . . . ohne Zulaufröhren an dem der Wasserkammer B entgegengesetzten Ende durch Glieder C oder F.
    Die Vereinigung der Siederöhren A mit Zulaufröhren D und der ohne dieselben in Gliedern G und J oder Kammern K, welche derart unter einander verbunden sind, dafs das gesammte Röhrenbündel in ein solches mit Siederöhren und Zulauf des Umlaufwassers und eines mit Siederöhren ohne denselben getrennt wird.
    Die Verbindung der vorderen Wasserkammer B mit einer hinteren L durch Siederöhren mit Wasserzulaufröhren D und ohne solche in der Weise,· dafs die hintere Wasserkammer L nur aus einer Abtheilung M der vorderen Kammer B mit Umlaufwasser gespeist wird.
    Die Anordnung einer oder mehrerer, der Wasserkammer B ein- oder vorgebauter Abtheilungen EHM, aus denen die Zulaufröhren £) das Umlaufwasser erhalten, wenn die Anzahl der Siederöhren gröfser ist als die der Zulaufröhren.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT47687D Röhrenverbindung für einseitig mit dem Oberkessel verbundene Wasserröhrenkessel Expired - Lifetime DE47687C (de)

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