DE16164C - Neuerungen an Cirkulationsdampfkesseln. (I - Google Patents
Neuerungen an Cirkulationsdampfkesseln. (IInfo
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22D—PREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
- F22D7/00—Auxiliary devices for promoting water circulation
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die unter P. R. No. 1776 mit den Zusätzen
No. 6873 und 9326 patentirten Kesselanordnungen, welche eine constante Wassercirculation in
der Axenrichtung der Kessel bezwecken, beziehen sich im besonderen auf Kessel mit
Unter feuer u ng. Vorliegende Neuerung betrifft die Uebertragung der gleichen Anordnungen
auf Dampfkessel mit Innenfeuerung. Zu diesem Zwecke erhalten die Flammrohrkessel
eine entsprechend geneigte Lage; der Dampfraum wird in einen oder mehrere über diesen angeordnete Oberkessel verlegt, welche,
ebenfalls geneigt liegend, derart mit dem Flammrohrkessel in Verbindung gebracht werden,
dafs hierdurch eine constante Circulation des Kesselwassers eintritt. Zur Ansammlung
des Schlammes wird an entsprechenden Stellen ein Schlammsack oder ein besonderer Schlammkessel
angebracht.
Die in Zeichnung Fig. 1 bis 5 dargestellte Construction besteht aus dem Flammrohrkessel A,
den darüber angeordneten Oberkesseln B und den Schlammsammlern C, und diese Theile
sind derart unter einander verbunden, dafs der Flammrohrkessel A mit den Oberkesseln B
einen geschlossenen Rohrstrang bildet, in welchem eine constante Circulation des Kesselwassers
in der durch die Pfeile angedeuteten Richtung stattfindet, wogegen im Schlammkessel
E bei genügender Ruhe des Kesselwassers die Ablagerung des Schlammes erfolgt. Zur
Unterhaltung der Circulation des Kessel wassers ist der vordere Verbindungsstutzen a, wie in
den früheren Patentschriften beschrieben, bis fast zum Wasserniveau des Oberkessels verlängert.
Diese Verlängerung ist hier dadurch erreicht, dafs eine Scheidewand g angeordnet
und die früher beschriebene, den Stutzen a umschliefsende Schale durch die Blechwand h
ersetzt ist. Der Rücklauf des Wassers aus dem Oberkessel wird durch das Verbindungsrohr b
vermittelt, wie in Fig. 1 angegeben, oder durch den im Innern des Flammrohrkessels angebrachten
Blechkanal b1, wie Fig. 3 und 4 bezw. Fig. 2 und 5 zeigen. Dieser zwischen den beiden
Flammrohren angeordnete Blechkanal b1 wird bei Kesseln mit einem Flammrohre zu beiden
Seiten des letzteren liegen; bei Kesseln mit zwei Flammrohren kann er, wie in der Zeichnung
dargestellt, oder auch so angeordnet sein, dafs derselbe, sich in drei Kanäle theilend, sowohl
zwischen den beiden Flammrohren, als zu beiden Seiten derselben nach unten führt. Um
eine möglichst gleichmäfsige Circulation des Kesselwassers im Flammrohrkessel in der ganzen
Höhe desselben auch am hinteren Ende zu ermöglichen, schliefst der Blechkanal oben nur
bis zu einer gewissen Höhe an die hintere Stirnwand des Kessels an, während von hier
ab die beiden Seiten wände des Blechkanals P von der Stirnwand einen nach unten hin zunehmenden
Abstand erhalten. Es tritt also ein Theil des circulirenden Wassers bereits
durch diesen Zwischenraum an der hinteren
Stirnwand aus dem Blechkanal bl in den Flammrohrkessel,
während der übrige die untere Kanalöffnung passirt und den mitgeführten Schlamm u. s. w. nach unten in den Schlammsack leitet.
Bei besonders langen Kesseln soll die Construction Fig. 2 angewendet werden. Der
Kessel ist hier mit getrennt hinter einander liegenden Oberkesseln B verbunden, wodurch
sowohl einer ungünstigen Wirkung der Längenausdehnung der Kesseltheile als auch einer vortheilhaften
Circulation des Kesselwassers und Abführung des gebildeten Dampfes Rechnung
getragen werden soll.
Um in besonderen Fällen eine noch gesteigerte partielle Circulation des Kesselwassers über
dem Theil der Flammrohre zu unterhalten, welcher in besonders hohem Grade Wärme zu
transmittiren hat, sollen über den Flammrohren Circulationskappen angebracht werden, wie sie
in Fig. 2 und 6 abgebildet sind. Diese bestehen aus einer die Flammrohre in gewissem
Abstande oben umschliefsenden und geneigt angebrachten Blechkappe d und einem Stutzen f.
Claims (2)
1. Eine Kesselanlage, bestehend aus geneigt liegenden Flammrohrkesseln und darüber
angeordneten Cylinderkesseln, welche in der dargestellten Weise, unter Einschaltung eines
Schlammsammlers C1 durch Stutzen a mit den Scheidewänden g und h und Röhre
bezw. Kanal b zu einem geschlossenen Rohrstrang mit einander verbunden sind, zum
Zweck, in dem Ganzen einen lebhaften Wasserumlauf zu unterhalten.
2. Die Anbringung von Circulationskappen in Flammrohrkesseln über den Flammrohren,
wie sie in Fig. 2 und 6 abgebildet sind.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE16164C true DE16164C (de) |
Family
ID=293163
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT16164D Active DE16164C (de) | Neuerungen an Cirkulationsdampfkesseln. (I |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE16164C (de) |
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0
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