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DE474617C - Beobachtungsfenster fuer Feuerungen - Google Patents

Beobachtungsfenster fuer Feuerungen

Info

Publication number
DE474617C
DE474617C DEV21527D DEV0021527D DE474617C DE 474617 C DE474617 C DE 474617C DE V21527 D DEV21527 D DE V21527D DE V0021527 D DEV0021527 D DE V0021527D DE 474617 C DE474617 C DE 474617C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
observation window
frame
flange
furnace
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV21527D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VASTINE ENGINEERING PRODUCTS C
Original Assignee
VASTINE ENGINEERING PRODUCTS C
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VASTINE ENGINEERING PRODUCTS C filed Critical VASTINE ENGINEERING PRODUCTS C
Application granted granted Critical
Publication of DE474617C publication Critical patent/DE474617C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M11/00Safety arrangements
    • F23M11/04Means for supervising combustion, e.g. windows
    • F23M11/042Viewing ports of windows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

  • Beobachtungsfenster für Feuerungen Die Erfindung bezieht sich auf Beobachtungsfenster für Feuerungen mit zwei an dem äußeren Ende eines aus der Feuerung herausragenden, an beiden Stirnseiten offenen Gehäuses im Abstand voneinander angeordneten Scheiben.
  • Die Erfindung besteht darin, daß ein Teil der üi die Feuerung einströmenden Verbrennungsluft vorher als Kühlluft durch den zwischen den Scheiben vorhandenen Zwischenraum und durch die hohl ausgebildete Gehäusewand geleitet wird. Dieses wird dadurch erreicht, daß an dem inneren der beiden die Scheiben tragenden, an dem Gehäuse schwenkbar befestigten Rahmen an- gegenüberliegenden Seiten Durchgangskanäle für den Eintritt der Kühlluft in den. Zwischenraum und den Austritt aus demselben vorgesehen sind.
  • Die in dem inneren Scheibenrahmen angebrachten Durchgangskanäle können--ferner durch ein Abschlußglied verschließbar gemacht werden, das beim Einschwingen des äußeren -Scheibenrahmens durch diesen in die Offenlage gebracht wird und beim Ausschwingen des Rahmens selbsttätig in die Schlußlage fällt.
  • Die Zeichnungen stellen Ausführungsbeispiele der Erfindung dar.
  • Abb. r ist eine Seitenansicht des Beobachtungsfensters in Verbindung mit einer Feuerungsanlage.
  • Abb. z ist ein Schnitt nach Linie II-II der Abb. i in vergrößertem Maßstabe.
  • Abb. 3 ist in größerem Maßstabe eine Vorderansicht einzelner Teile des Beobachtungsfensters.
  • Abb.4 ist ein Längsschnitt nach Linie IV-IV der Abb.3.
  • Abb. 5 ist ein Querschnitt nach Linie V-V der Abb. 4, Abb. 6 ein Schnitt nach Linie VI-VI der Abb. 4.
  • Abb.7 zeigt in Seitenansicht eine abgeänderte Ausführung des Beobachtungsfensters. Abb. 8 ist ein Längsschnitt durch den äußeren Teil. dieser Ausführung.
  • Abb. 9 zeigt im -Schnitt Teile einer Vorrichtung, durch welche die Strömung der Kühlluft um die Scheibe des Fensters herum überwacht wird, und Abb. io ist in größerem Maßstabe ein Schnitt nach Linie X-X der Abb. B.
  • Nach Abb. i ragt aus einer Feuerungstür ein an beiden Enden offenes, nach außen sich erweiterndes Gehäuse i von rechteckigem Querschnitt heraus. Das Gehäuse i ist an seiner Außenseite mit Rippen versehen, die die Wärmeausstrahlung begünstigen. Am äußeren Ende des Gehäuses i sitzt ein Flansch 3, während das innere, verjüngte Ende einen Flansch 4 aufweist. Der Flansch 3 wird von einem Rahmen 5 umschlossen (Abb.3), der s6inerseits einen Flansch 6 eines in dem Gehäuse i eingebauten zweiten Gehäuses 2 i umfaßt.
  • Am oberen .Teil des Flansches 6 sind nach vorn ragende Lappen 7 angeordnet, von welchen scharnierartig zwei Rahmengestelle 8 und 9 getragen werden. Der untere Teil. des Flansches liegt etwas nach einwärts, um einem Flanschteil i i Platz zu machen, der einheitlich mit dem Boden des Rahmens 5 ausgebildet ist, so .daß eine Kammer io entsteht, in die das Ende eines Bolzens 12 hineinragt. Der Bolzen 12 führt durch eine Öffnung im unteren Teil des Flansches 6 und durch eine Aussparung 13 des Rahmens 5 hindurch. An dem Rahmen 5 sitzt ein Stutzen 14 (Abt. 6), der sich von der Kammer io aus nach abwärts erstreckt und mit einem Rohrstück 2o verbunden ist.
  • Nach Abb. 6 ist an einem Querstift 15 eine kreisförmige Platte 16 gelagert, die mit einem Gegengewicht 17 versehen ist. Wenn die Platte 16 von der in Abb. 6 gezeigten Lage umgelegt wird, so wird der Arm 17 nach oben hin ragen, so' daß die Bohrung des Rohrstückes 20 geöffnet wird. Am oberen Ende des Rohrstückes 2o sitzt eine Platte 18, welche den Stutzen 14 unten abschließt. In dieser Platte 18 befindet sich eine kreisförmige Öffnung 19, die durch Umlegung der Platte 16 geschlossen werden kann.
  • Die Wände des inneren, ebenfalls rechteckigen Gehäuses 21 laufen nach der Feuerung hin zusammen und sind an der Außenseite mit Längsrippen -versehen (Abb.5). Im erweiterten Ende dieses Gehäuses 21 befindet sich ein Rost 22, der ebenfalls dazu beiträgt, die Ausstrahlung der Hitze zu vergrößern, ohne jedoch die Beobachtung wesentlich einzuschränken. Nach Abb. 3 hat dieser Rost 22 an -gegenüberliegenden Seiten Ansätze 23, mit welchen- er an dem Flansch 6 befestigt wird.. An dem inneren Ende des Gehäuses 21 ist ein kleinerer Rost 24 angebracht, der in passende Aussparung des Gehäuses 21 eingelassen ist, das an dieser Seite durch einen nach innen gerichteten Flansch 25 am Gehäuse i in Stellung gehalten wird. Ferner ist das innere Gehäuse 21 am inneren Ende mit einer größeren Anzahl von radial nach außen gehenden Öffnungen 26 versehen. Der innere Türrahmen 9 ist mit einer Glasscheibe 27 versehen, die größer ist als das erweiterte Ende des inneren Gehäuses 21. In dem oberen Rande des Rahmens 9 befindet sich ein Durchgangskanal 28; ein ähnlicher Durchgangskanal 29 ist in dem unteren Rand angeordnet. Der Flansch 6 hat eine Aussparung 3o, die mit dem Durchgangskanal 29 in Verbindung steht.
  • Die Aussparung 3o im Flansch 6 ist durch eine Öffnung 31 mit der Kammer i o verbunden. In dieser Kammer wird der Bolzen 12 von einer Feder 32 umschlossen, die durch eine Scheibe 34 und einen den Bolzen durchsetzenden Querstift 33 in Stellung gehalten wird. Der Bolzen 12 hat am äußeren Ende einen Handgriff 35, welcher auf einen Ansatz 36 am äußeren Türrahmen 8 eingreift, wodurch beide Rahmen 8 und 9 in Verschlußstellung ;gehalten werden.
  • Der äußere Türrahmen 8 ist mit einer Glasscheibe 37 versehen, die etwas größer ist 'als die Glasscheibe 27. Nach Abb. 3 ist das Rohrstück 2o mit einem Rohrknie 38 verbunden, an welches wiederum eine Rohrverlängerung 39 drehbar angeschlossen ist. An dieser Verlängerung 39 können weitere Rohrgelenkstücke 40, 41 und 42 angeschlossen sein, durch welche Luft in die Feuerung eingelassen wird.
  • Bei Benutzung von natürlichem oder künstlichem Zug, oluie Einwirkung auf den Ascherkasten, kann ferner Luft in den Stutzen 14 durch die Öffnung 19 in der Platte 18 eintret-en (Abt. 6), da die Scheibe 16 so leicht ist, daß sie durch das Gegengewicht 17 in Offenstellung gebracht werden kann.
  • Von dem Stutzen 14 strömt die Luft nach oben in die Kammer io ein. Von hier aus strömt ein Teil der Luft durch den Raum zwischen den beiden Gehäusen i und 21 hindurch und gelaugt teilweise durch den Rost 24 in die Feuerung, teilweise durch die Löcher 26 in das Innere des Gehäuses 21 und dann erst durch den Rost 24 zur Feuerung. Ein anderer nicht unbeträchtlicher Teil der Luft gelangt durch die Öffnung 31 im Flansch 6 in den Durchgangskanal 29 und wird von hier aus zwischen den beiden Glasscheiben 27 und 30 zum Durchgangskanal 28 geführt, von wo aus die Luft an der entgegengesetzten Seite der Glasscheibe 27 nach abwärts strömt, um durch den Rost 22 in das Innere des Gehäuses 21 einzutreten und über den Rost 24 in die Feuerung zu gelangen.
  • Bei der Ausführung des Beobachtungsfensters nach Abb.7 bis io ist ebenfalls ein nach außen sich eriveiterndes Gehäuse 44 von im wesentlichen rechtwinkligen Querschnitt angeordnet. Dieses Gehäuse 44 sitzt in einer verjüngten Aussparung 44- im-Mauerwerk der Feuerung. An diese Aussparung 44a schließt sich eine nach innen gerichtete Erweiterung 45 an, welche eine gute Beobachtung der Feuerung gestattet. Das Gehäuse hat am äußeren, erweiterten Ende einen nach außen ragenden Flansch 46 mit einem rechtwinklig dazu sich erstreckenden Rand 47. Gegen diesen Rand 47 legt sich ein Flansch 48 des inneren Gehäuses 5ö, so daß zwischen den Flanschen 46 und 48 ein Ringraum entsteht. An der unteren Kante des Flausches 46 und 48 und in Verbindung mit diesem Ringraum ist ein Stutzen 49 angeordnet, der eine Ventilplatte enthalten mag, wie in Abb. 6 gezeigt ist.
  • Am äußeren Ende des inneren Gehäuses 5o ist ein Rost 51 angeordnet, während am . inneren, kleineren Ende ein gleichartiger, nicht dargestellter Rost vorgesehen ist. Von dem Flansch 48 erstrecken sich nach vorn hin Ansätze 52 zur Unterstützung eines Zapfens 53, an welchem die beiden @ Scheibenrahmen 54 und 55 schwingbar befestigt sind.
  • Am oberen Rande des Flansches 48 sind zwei Bolzen 56 durch seitlich hervorragende Ansätze 57 unterstützt. Die freien Enden dieser Bolzen liegen gegen Ansätze 58, die vom Rand 47 nach auswärts ragen. Zwischen diesen . Ansätzen 5 7 und 5-8 sind die Bolzen. 56 von Schraubenfedern 59 umschlossen, die sich einerseits gegen eine Scheibe, 6o und andererseits gegen einen. Querstift 61 abstützen. Die vorderen Enden der Bolzen 56 sind als Griffe 62 ausgebildet, die sich auf Ansätze 63 am äußeren Scheibenrahmen 55 legen, um dadurch die Scheibenrahmen in geschlossener Stellung zu, sichern.
  • In dem unteren Rand des inneren Scheibenrahmens 54 und dem Flansch 48 ist ein Durchgangskanal 64 angeordnet. Ein ähnlicher Durchgangskanal 65 befindet sich in dem oberen Rand dieses Rahmens. Dieser obere Durchgangskanal 65 steht in Verbindung mit öffnungen 67 im Flansch 48, welcher in Gegenüberstellung mit dem Kanal 65 eine Aussparung 66 aufweist. Die Öffnungen 67 des Flansches 48 können durch ein Abschlußglied 68 abgedeckt werden, welches hier als Rundstab 68 ausgebildet ist, der auf den entgegengesetzten Seiten des Flansches 48 durch Bügel 69 gegen Herausfallen gesichert ist. Die Bügel 69 sind nach Abb. io durch geflanschte Winkelstücke an dem Umfangsflansch 48 befestigt und haben schräg liegende Schenkel, so daß für gewöhnlich das Abschlußglied 68 an diesen Schenkeln heruntergleiten und die in Abb.9 dargestellte Verschlußlage einnehmen wird.
  • An dem inneren Scheibenrahmen 54 sind Stifte 7 i befestigt, die durch die öffnungen 67 hindurchtreten können, um beim Schließen des Rahmens 54 den Stab 68 aus seiner Verschlußlage herauszubewegen, wie in Abb. 8 gezeigt ist. Der äußere Scheibenrahmen 55 hat an der dem Rahmen 54 zugekehrten Seite eine Aussparung 73, die dem Durchzugskanal 65 gegenüberliegt. Ferner hat er eine Aussparung 74, die dem unteren Durchzugskanal 64 gegenüberliegt. Nach Abb.7 hat der Rand 47 an seinen Seitenteilen öffnungen, die durch Platten 75 für gewöhnlich abgedeckt sind. Eine entfernbare Platte 72 verschließt die Öffnung zwischen dem Rand 47 und dem Flansch 48 (Abb.8).
  • Die Luft tritt durch den Stutzen 49 in den Ringraum zwischen den beiden Gehäusen 44 und 5o und strömt teilweise durch die Durchgangskanäle 67, 65 und 64, um die Glasscheiben auf den einander zugekehrten Seiten abzukühlen. Die dann an der inneren Glasscheibe nach aufwärts steigende Lnft strömt durch den Rost 5 i in das innere Gehäuse 5o. Werden die Scheibenrahmen geöffnet, dann gerät der Rundstab 68 selbsttätig in die Abschlußla.ge, so daß keine Luft von dem Raum zwischen den beiden Gehäusen 44 und 5o nach auswärts strömen kann.
  • Wenn die Feuerungsanlage mit natürlichem Zug arbeitet, kann die Strömung der Kühlluft dadurch erhöht werden, daß man die Platten 72 und 75 sowie den Stutzen 49 entfernt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Beobachtungsfenster für Feuerungen mit zwei an dem äußeren Ende eines aus der Feuerung herausragenden, an beiden Stirnseiten offenen Gehäuses im Abstand voneinander angeordneten Scheiben, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der in die Feuerung einströmenden Verbrennungsluft vorher als Kühlluft durch den zwischen den Scheiben (27, 37) vorhandenen Zwischenraum und durch die hohl ausgebildete Gehäusewand (i, 2.1 bzw. 44, .5o) geleitet wird. z. BeobachtungsfensternachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem inneren der beiden die Scheiben tragenden, an dem Gehäuse schwenkbar befestigten Rahmen (9 bzw. 55) an gegenüberliegenden Seiten Durchgangskanäle (28, 29 bzw. 64, 65) für den Eintritt der -Kühlluft in den Zwischenraum und den Austritt aus demselben vorgesehen sind. 3. Beobachtungsfenster nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der innere, von der Kühlluft durchströmte Gehäuseteil (a i bzw. 5o) an den beiden offenen Enden mit Rostflächen (2z, z¢) versehen ist. ¢. Beobachtungsfenster nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die im innerien Scheibenrahmen (5q. bzw. 48) angebrachten Durchgangskanäle durch ein Abschlußglied (68) verschließbar sind, das beim Einschwingen des äußeren Scheibenrahmens (55) durch diesen in die Offenlage gebracht wird und beim Ausschwingen des Rahmens selbsttätig in die Schluß- ' luge fällt.
DEV21527D 1925-08-24 1926-08-08 Beobachtungsfenster fuer Feuerungen Expired DE474617C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US474617XA 1925-08-24 1925-08-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE474617C true DE474617C (de) 1929-04-08

Family

ID=21949121

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV21527D Expired DE474617C (de) 1925-08-24 1926-08-08 Beobachtungsfenster fuer Feuerungen

Country Status (1)

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DE (1) DE474617C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE971368C (de) * 1942-12-06 1959-01-15 Koppers Gmbh Heinrich Verankerung fuer Koksofenbatterien
DE1244327B (de) * 1960-10-13 1967-07-13 Marconi Co Ltd Verfahren und Vorrichtung zur Kuehlung eines Beobachtungsfensters fuer Feuerungen und zur Verhuetung von Ablagerungen auf der dem Ofeninnern zugewandten Seite des Fensters
DE4409264A1 (de) * 1994-03-18 1995-09-21 Horn Aug Soehne Vorrichtung zur Beobachtung von Feuerungs- und Hochtemperaturprozessen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1244327B (de) * 1960-10-13 1967-07-13 Marconi Co Ltd Verfahren und Vorrichtung zur Kuehlung eines Beobachtungsfensters fuer Feuerungen und zur Verhuetung von Ablagerungen auf der dem Ofeninnern zugewandten Seite des Fensters
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