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DE460078C - Verfahren zum Schleifen von Rollen - Google Patents

Verfahren zum Schleifen von Rollen

Info

Publication number
DE460078C
DE460078C DEP43471D DEP0043471D DE460078C DE 460078 C DE460078 C DE 460078C DE P43471 D DEP43471 D DE P43471D DE P0043471 D DEP0043471 D DE P0043471D DE 460078 C DE460078 C DE 460078C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
workpieces
cage
axis
holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP43471D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pratt and Whitney Co Inc
Original Assignee
Pratt and Whitney Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pratt and Whitney Co Inc filed Critical Pratt and Whitney Co Inc
Priority to DEP43471D priority Critical patent/DE460078C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE460078C publication Critical patent/DE460078C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B5/00Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor
    • B24B5/18Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor involving centreless means for supporting, guiding, floating or rotating work
    • B24B5/22Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor involving centreless means for supporting, guiding, floating or rotating work for grinding cylindrical surfaces, e.g. on bolts
    • B24B5/225Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor involving centreless means for supporting, guiding, floating or rotating work for grinding cylindrical surfaces, e.g. on bolts for mass articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B37/00Lapping machines or devices; Accessories
    • B24B37/02Lapping machines or devices; Accessories designed for working surfaces of revolution
    • B24B37/022Lapping machines or devices; Accessories designed for working surfaces of revolution characterised by the movement of the work between two lapping plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Verfahren zum Schleifen von Rollen. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Schleifen von Rallen an der zylindrischen Lauffläche in einem drehbaren Käfig, zwischen zwei ebenen, sich gegeneinanderverdrehenden Schleifscheiben. Dadurch, daß gemäß der Erfindung der Käfig gleichzeitig eine kreisende Bewegung um die Achse der Schleifscheiben sowie eine Drehbewegung um seine eigene Achse ausführt und die Werkstücke, im Kreise in ihrem Käfig angeordnet, mit ihren Achsen nicht radial zur Halterachse liegen, sondern in einem Winkel zum Radius, wird ein besonders günstiger Schleifvorgang erzielt, unter unausgesetztem Wechsel der Schleifrichtung, der aufeinanderschleifenden Zonen von Werkstück und Werkzeug und eine unzweckmäßige Abrollbewegung vermieden.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in dem Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zum Schleifen von Lehren veranschaulicht; es sind: Abb. i senkrechter Schnitt nach; der Linie i-i der Abb.2. Abb. 2 Aufsicht nach Abnahme der oberen Schleifscheiben, Abb. 3 Werkstück im Schnitt auf seiner besonderen Achse, Abb..4 Seitenansicht zu Abb. 3.
  • An der Grundplatte io ist eine Schleifscheibe 11 befestigt, die ein mittleres Loch 13 besitzt. L`ber der ruhenden Schleifscheibe i i befindet sich eine Schleifscheibe 15, die durch eine Welle 16 in Umdrehung versetzt werden kann. Durch Schrauben 17 und Löcher 18 in einer Platte i9 kann sich die Scheibe 15 von selbst parallel zur Oberfläche r2 der Scheibe i i einstellen. Zwischen den Schleifflächen 12 und 20 ist ein Halter 25 angeordnet. Der Halter besitzt zweckmäßig Kreisform und ist in der Mitte mit einem kleinen Loch 26 versehen, in das eine Lagerbüchse 27 eingesetzt ist.
  • Längs des Umfangs des Halters 25 sind Werkstücke A zweckmäßig symmetrisch um die Mitte 26 angeordnet. Die Werkstücke A befinden sich vorzugsweise in länglichen bogenförmigen Öffnungen 31, in denen sie von Achsen 30 getragen werden. Die Achsen 30 werden durch Schlitze 31 und 32 im Halter 25 in ihrer Lage erhalten. Während das eine Ende der Achsen 3o :bei 34 angeflacht ist, ist das entgegengesetzte Ende mit Gewinde 36 versehen, auf das eine Mutter 37 mit einer Klemmschraube 38 aufgeschraubt ist. Das äußerste Ende 39 an dieser Seite der Achsen besitzt kreisförmigen Ouerschnitt und kann sich je nach seiner Lage in den Schlitzen 32 und 33 frei bewegen. Zwischen dem Kopf 35 und der verstellbaren Mutter 37 sind auf den Achsen 30 Ringe 40 angeordnet, durch die eine Anpassung an Werkstücke verschiedener Längen möglich ist. Die Achsen 3o können sich in den Schlitzen 32 und 33 in senkrechter Richtung zu den Flächen der Schleifscheiben frei einstellen, so d'aß geringe Abweichungen in dem Durchmesser der Werkstücke durch senkrechte Bewegungen der Achsen auszugleichen sind.
  • Beim Schleifen sind die Werkstücke drehbar und einzeln auf ihren Achsen gelagert, und diese befinden sich in richtiger Stellung im Halter 25, während die Werkstücke auf der Scheibe i i ruhen. Das eine Ende einer Kurbel 50 greift in die Lagerbüchse 27, während das andere Ende der Kurbel, wie Abb. i zeigt, im Loch 13 der ruhenden Scheibe ii angeordnet ist. Die Scheibe 15 wird so aufgelegt, daß sie auf den zu schleifenden Flächen der Werkstücke ruht, alsdann wird die Welle 16 in Umdrehung versetzt. Die Scheibe 15, die sich parallel zur Schleiffläche 12 frei einstellen kannberührt -stets die Oberflächen der größeren Werkstücke A im Scheitel. Die Drehbewegung der oberen Scheibe 15 sucht auch den Halter 25 im gleichen Sinne in Umdrehung zu versetzen. Dabei zwingt die kurze Kurbel 50 zusammen mit der Drehbewegung der oberen Scheibe 15 den Halter 25, sich nicht nur um seine eigene Mitte 26 zu drehen, sondern auch, sich um die Mitte 13 zu bewegen, so daß der Halter 25 eine planetenartige Bewegung ausführt. Da die Werkstücke A nicht radial angeordnet sind, ruft die planetenartige Drehbewegung des Halters 25 eine kräftige Schleifwirkung hervor.
  • Nachdem die Werkstücke A eine bestimmte Zeit in der gleichen Lage im Halter 25 geschliffen worden sind, wird die obere Scheibe 15 entfernt, worauf die Werkstücke im Halter 25 in neuer Anordnung untergebracht werden. Eine derartige Vertauschung ist in Abb. 2 angedeutet, wobei die doppelten Pfeile auf diejenigen Werkstücke A hinweisen, die gegeneinander auszutauschen sind. Dieses abwechselnde Schleifen und Neuanordnen der Werkstücke wird so lange fortgesetzt, bis die Rollen genau gleiche Durchmesser besitzen und diese Durchmesser auf ein bestimmtes Maß genau heruntergeschliffen sind.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Schleifen von Rollen, die in einem drehbaren Käfig zwischen zwei ebenen umlaufenden Schleif- oder Führungsscheiben hindurch bewegt werden, der gleichzeitig eine kreisende Bewegung um die Achse der Schleifscheiben sowie eine Drehbewegung um seine eigene Achse ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstücke (A) im Kreise in ihrem Käfig (25) angeordnet, mit ihren Achsen (3o) nicht radial zur Halterachse liegen, sondern in einem Winkel zum Radius, derart, daß die Rollbewegung gegenüber der Schleifbewegung zur Erhöhung der Schleifwirkung beeinträchtigt wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Achsen (30), auf denen die zu schleifenden Werkstücke (A) drehbar angeordnet sind, in vertikalen Schlitzen (32, 33) des Käfigs (25) senkrecht verstellbar und unverdrehbar gelagert und mit in ihrem Abstande je nach der Länge der Rollen (A) einstellbaren Bunden (q.0) versehen sind.
DEP43471D 1922-01-07 1922-01-07 Verfahren zum Schleifen von Rollen Expired DE460078C (de)

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DE460078C true DE460078C (de) 1928-05-21

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DEP43471D Expired DE460078C (de) 1922-01-07 1922-01-07 Verfahren zum Schleifen von Rollen

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