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DE467164C - Vorrichtung zum Kuppeln der Treibradwelle eines Kraftfahrzeugs mit dem Treibrade oder einer auf dessen Nabe gelagerten Seiltrommel - Google Patents

Vorrichtung zum Kuppeln der Treibradwelle eines Kraftfahrzeugs mit dem Treibrade oder einer auf dessen Nabe gelagerten Seiltrommel

Info

Publication number
DE467164C
DE467164C DEB129298D DEB0129298D DE467164C DE 467164 C DE467164 C DE 467164C DE B129298 D DEB129298 D DE B129298D DE B0129298 D DEB0129298 D DE B0129298D DE 467164 C DE467164 C DE 467164C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive wheel
coupling
teeth
hub
wheel shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB129298D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Braden Steel & Winch Co
Original Assignee
Braden Steel & Winch Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Braden Steel & Winch Co filed Critical Braden Steel & Winch Co
Priority to DEB129298D priority Critical patent/DE467164C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE467164C publication Critical patent/DE467164C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K25/00Auxiliary drives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Kuppeln der Treibradwelle eines Kraftfahrzeugs mit dem Treibrade oder einer auf dessen Nabe gelagerten Seiltrommel Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Kuppeln der Treibradwelle eines Kraftfahrzeugs mit dem Treibrade oder einer auf dessen Nabe gelagerten Seiltrommel durch ein auf dem äußeren Ende der Treibradwelle axial geführtes und mittels einer Schraube einstellbares Kupplungsglied. Sie hat den Zweck, derartige Vorrichtungen handlicher im Gebrauch zu machen, insbesondere durch Erleichtern des Eingreifens des Kupplungsgliedes in das Treibrad oder in die Seiltrommel. Zu diesem Zweck ist gemäß der Erfindung eine Federung angeordnet, welche das Kupplungsglied in einer Mittellage zu halten strebt, in der seine Klauen oder Zähne in die entsprechenden Verzahnungen sowohl des Treibrades als auch andererseits der Seiltrommel eingreifen. Soll der Antrieb von einem dieser Teile auf den anderen umgeschaltet werden, dann sucht die Federung das Kupplungsglied zunächst in die Mittellage zu drücken, in welcher es beiderseits eingreifen würde. Meistens wird dabei das Kupplungsglied mit seinen Zähnen auf die Zähne des Teils stoßen, auf welches es umgestellt werden soll; beim Gegenstand der Erfindung genügt dann eine leichte Drehung eines der beiden Zahnkränze von Hand, bis die Zahnlücken des anzutreibenden Teils den Zähnen des Kupplungsteils gegenüberstehen; dann wird die neu angeordnete Federung selbsttätig ein sanftes Eingreifen der Verzahnungen bewirken, und zwar einerlei, in welcher Richtung die Umschaltung gerade vorgenommen wird. Der Zweck der Erfindung wird in besonders vollkommenem Maße erreicht, wenn die vor dem Eingreifen meist zur Anlage kommenden Stirnflächen der Zähne abgeschrägt oder gewölbt sind. Nach erfolgtem Eingreifen wird dann das Kupplungsglied mittels der Stellschraube in seine rechte oder linke Endlage gebracht, so daß es mit dem nun anzutreibenden Teil in vollem Eingriff und mit dem anderen Teil außer Eingriff gebracht ist. Für die Stellschraube hat sich die in den Zeichnungen dargestellte Ausbildungsform als besonders zweckmäßig erwiesen.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Abb. I ist ein waagerechter Schnitt durch die ganze Vorrichtung und zeigt die Kupplung in Eingriff mit den Zähnen der Trommel.
  • Abb. 2 zeigt die Kupplung in Eingriff mit den Zähnen der Nabe.
  • Abb.3 zeigt schaubildlich Einzelteile der Vorrichtung.
  • In den Zeichnungen ist mit I ein gewöhnliches Treibrad eines Kraftwagens, mit 2 das zugehörige Hinterachsgehäuse und mit 3 die Hinterradachswelle bezeichnet. Mit dem Gehäuse z ist eine Hülse q. fest verbunden, in der die Welle 3 gelagert ist. Mit 7 ist die hervorstehende Nabe bezeichnet, um die das Rad sich dreht und die über dieses Rad eine gewisse Länge hinausragt, um einer Seiltrommel 9 oder einem sonstigen drehbar darauf gelagerten Teil als Lager 8 zu dienen. Das innere Ende des Lagers 8 hat rundum einen Flansch Io, während das äußere Ende mit Ausschnitten versehen ist, so daß rundum eine Anzahl längsgerichteter Zähne 8a (Abb. 3) entsteht.
  • Die Wand II der Seiltrommel hat bei I6 eine Ausnehmung, die einen Ring I7 enthält, und I8 ist eine anschließende tiefere Ausnehmung von kleinerem Durchmesser für den zum Lager 8 gehörenden Flansch Io. Die äußere Wand I2 hat bei I9 eine Ausnehmung, deren Zweck später erklärt wird.
  • Anschließend an die Ausnehmung I9 hat das Innere der Trommel 9 eine Anzahl rundum an den Seiten angeordneter Zähne, in die die Zähne des Kupplungsgliedes 22 eingreifen.
  • Das Ende der Welle 3 hat Rippen 2o, die in die Längsrillen 2I des abgesetzten Teils 23 der Kupplung 22 eingreifen. Am Umfang des breiteren Teils der Kupplung ist eine Anzahl seitlich vorspringender Zähne 24 angeordnet, die innen abgeschrägte oder Winkelflächen haben, wie in Abb. 3 dargestellt. Zwei dieser Zähne haben neben den geneigten Innenflächen vorgewölbte Außenflächen, wie auch in Abb.3 dargestellt. Der Zweck dieser Vereinigung geneigter und zylindrischer Flächen wird weiter unten erklärt werden.
  • An bestimmten über den Kupplungsumfang verteilten Punkten sind unter Federdruck stehende Auswerferstifte 26 in Öffnungen 27 der Kupplung vorgesehen und auf beliebige Weise in ihrer Lage gesichert. In der Ausnehmung 3o der Außenfläche der Kupplung ist eine mit zentraler Gewindeöffnung versehene Platte 28 angeordnet und durch Schrauben 3I festgehalten.
  • Mit 42 ist eine Zug- oder Stellschraube bezeichnet (Abb. I). Sie besteht aus einem Gewindeteil 32, der in die Öffnung 29 der Platte 28 eingreift, einem verjüngten Teil 33, einem Umfangsflansch 34 und einem äußeren Gewindeteil 35, auf den die Stellmutter 36 aufgebracht wird.
  • In die Ausnehmung I9 an der Außenseite der Trommel 9 ist eine äußere Platte 37 eingelassen und wird dort gegenüber der Kupplung von Schrauben 4I gehalten. Die Platte 37 hat an ihrer Innenseite bei 38 eine Ausnehmung für die gewölbten Zähne 25 und die Köpfe der Auswerferstifte 26 und ist in der Mitte bei 39 für die Stellschraube 42 durchbohrt. Die Öffnung 39 hat innen einen sich rundum erstreckenden Flansch 40, gegen den der Flansch 34 der Stellschraube sich anlegen kann. Der äußere Gewindeteil 35 der Zugschraube 42 hat eine Eindrehung 43, die mit einer Ringnut 44 in der Mutter 36 zusammenwirkt. Diese beiden Nuten stehen einander nicht genau gegenüber, und wenn die Mutter 36 auf das Ende 35 der Schraube 42 so weit aufgeschraubt ist, daß die Außenflächen der beiden Teile in einer Ebene liegen, wird geschmolzene Bronze oder ein anderes Bindemetall in diese Vertiefungen gegossen, so daß die Mutter 36 nicht mehr abgeschraubt werden kann.
  • Die Hülse 4 ist an ein beliebiges festes oder halbfliegendes Achsgehäuse angeschlossen. Auf der vorspringenden Nabe 7, die an Stelle der üblichen Nabe angeordnet ist, ist das Rad I sicher befestigt, während die Trommel 9 lose auf den Lagerteil 8 der Nabe aufgeschoben ist, bis der Flansch Io des Lager 8 in der Ausnehmung I8 liegt.
  • Die Kupplung 22 ist so auf das Ende der Welle 3 gebracht, daß die Rippen 2o der letzteren in die Rillen 2I der ersteren eingreifen. In das Innere der Kupplung ist eine Schraubenfeder 45 mit ihrem inneren Ende gegen die Welle 3 und ihrem äußeren Ende gegen die alsdann an der Kupplung anzubringende Platte 28 eingesetzt und darauf die äußere Platte 37 mit der Stellschraube darauf mit Bolzen an der Trommel befestigt; hierbei werden die Auswerferstifte 26 gegen ihre Federn gedrückt.
  • Soll der Wagen angetrieben werden und die Trommel in Ruhe bleiben, dann wird die Mutter 36 mit einem Schlüssel entgegen dem Uhrzeiger gedreht und dabei die Kupplung durch den Druck der Auswerferfedern nach einwärts gedrückt, bis die Winkelflächen der Kupplungszähne gegen die äußeren Flächen der entsprechenden Nabenzähne zur Anlage kommen. Die Drehung entgegen dem Uhrzeiger wird dann fortgesetzt, bis der Flansch 34 der Stellschraube an dem Flansch 4o in der Öffnung 39 anliegt. Die Federn der Auswerferstifte üben einen ständigen Druck auf die Platte 37 aus, der die Kupplung nach einwärts zu drücken strebt. Dann wird die Trommel von Hand vorwärts gedreht, bis die Zähne 24 der Kupplung infolge ihrer geneigten inneren Flächen in Flucht mit den Zähnen 8a im Ende des Lagerteils 8 der verlängerten Nabe kommen, worauf die Auswerferfedern sie in die Zahnlücken zwischen den letzteren hineindrücken. Die Stellschraube wird so lange entgegen dem Uhrzeiger gedreht, bis der Zahneingriff vollständig ist. Sind die Zähne in Eingriff, dann sind die Auswerferfedern entspannt, und die Feder 45 in der Kupplung ist zusammengedrückt, wie Abb. 2 deutlich zeigt.
  • Sind die Teile in dieser Lage, dann wird die Kupplung, wenn sie von der an@getriebenen Welle 3 gedreht wird, ihrerseits mittels der verlängerten Nabe 7 das Hinterrad des Fahrzeugs drehen.
  • Dabei ist die Trommel durch den auswärts gerichteten Druck des Flansches 34 gegen die Platte 37 gegen wildes Drehen gesichert.
  • Um nun die Kupplung außer Eingriff mit dem Rade zu bringen und die Trommel anzutreiben, wird die St@llschraube im Uhrzeigersinne gedreht. Durch diese Bewegung wird der nach außen gerichtete Druck auf die Platte aufgehoben und die Kupplung durch die Feder 45 nach außen gedrückt, bis ihre vorgewölbten Zähne 25 an den entsprechenden Zähnen 46 der Trommel anliegen. Dann wird die Trommel von Hand in beliebiger Richtung gedreht, bis die Wölbungen der Kupplungszähne mit den erwähnten Zähnen an der Trommel in Flucht kommen. Die Kupplung wird dann von der Feder 45 nach außen gedrückt und damit auch die Stellschraube, bis der Flansch 34 an dem Flansch 4o anliegt.
  • Die Schraube wird dann weiter im Uhrzeigersinne gedreht, bis der Eingriff vollständig ist und die Schulter der Einstellmutter am äußeren Rand des Flansches 4o anliegt und die Vorrichtung sperrt.
  • Wenn nun die Welle 3 die Kupplung dreht, wird diese ihrerseits die Trommel unabhängig vom Rade drehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Kuppeln der Treibradwelle eines Kraftfahrzeugs mit dem Treibrade oder einer auf dessen Nabe gelagerten Seiltrommel durch ein auf dem äußeren Ende der Treibradwelle undrehbares, mittels einer Schraube in axialer Richtung einstellbares Kupplungsglied, dadurch gekennzeichnet, daß das verschiebbare Kupplungsglied unter Wirkung von Federn steht, welche das Kupplungsglied in einer Mittellage zu halten bestrebt sind, in der seine Klauen oder Zähne in die entsprechenden Verzahnungen von beiden anzutreibenden Gliedern eingreifen. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen der Kupplungszähne sämtlich oder zurr Teil geneigt oder gewölbt sind. 3. Vorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die abgeschrägten Stirnflächen der Kupplungszähne dem Fahrzeugrade, die gewölbten Flächen der Seiltrommel zugekehrt sind. 4. Vorrichtung nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der einen Seite des Kupplungsgliedes eine gleichachsige, gegen das Ende der Treibräderwelle sich stützende Feder und auf der anderen Seite mehrere federbeeinflußte Bolzen angeordnet sind. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Stellschraube einen glatten Bolzenteil hat, mit dem sie durch den das Nabeninnere nach außen abschließenden Deckel hindurchgeführt ist, sowie eine an ihrem äußeren Ende befestigte Stellmutter und einen Bund am inneren Ende des glatten Teils, dessen Abstand von der Stellmutter größer ist als die Stärke des Deckels an der Durchführungsstelle.
DEB129298D 1927-01-20 1927-01-20 Vorrichtung zum Kuppeln der Treibradwelle eines Kraftfahrzeugs mit dem Treibrade oder einer auf dessen Nabe gelagerten Seiltrommel Expired DE467164C (de)

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