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DE466857C - Tuerschliessvorrichtung mittels Druckluft - Google Patents

Tuerschliessvorrichtung mittels Druckluft

Info

Publication number
DE466857C
DE466857C DEO16199D DEO0016199D DE466857C DE 466857 C DE466857 C DE 466857C DE O16199 D DEO16199 D DE O16199D DE O0016199 D DEO0016199 D DE O0016199D DE 466857 C DE466857 C DE 466857C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compressed air
cylinder
throttle valve
closing device
door closing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEO16199D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CNH Industrial Baumaschinen GmbH
Original Assignee
O&K Orenstein and Koppel GmbH
Publication date
Priority to DEO16199D priority Critical patent/DE466857C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE466857C publication Critical patent/DE466857C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D19/00Door arrangements specially adapted for rail vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Türschließvorrichtung mittels Druckluft, welche so ausgeführt ist, daß die Tür mit nicht gleichbleibender Geschwindigkeit bewegt wind.
E-3 sind solche Vorrichtungen bekannt, bei welchen eine ungleichmäßige Bewegung der Tür durch Verwendung mehrerer im gleichen -Zylinder liegender, nacheinander zur Wirkung kommender Kolben verschiedener ίο Größe erzielt wird. Diese Ausführung hat den Nachteil, daß Undichtigkeiten, insbesondere durch die Verwendung ineinanderliegein.-der Kolben, nicht zu vermeiden sind. Es sind ferner Ausführungen bekannt, bei wel· eben der Zylinder mit einem besonderen, getrennt vom Zylinder angeordneten Luftbehälter in Verbindung· steht, in welchen die Druckluft nach einem bestimmten Kolbenwege entweichen kann. Diese Ausführungen haben den Nachteil, daß durch Verwendung des besonderen, getrennt vom Zylinder angeordneten Luftbehälters nutzbarer Raum verlorengeht.
Die Erfindung überwindet diese Nachteile dadurch, daß entweder der Schutzmantel des Zylinders als Hohlraum ausgebildet oder ein Drosselventil benutzt wird. Hierbei gibt der Kolben nach Zurüicklegung eines bestimmten Weges eine Öffnung frei, durch welche im ersteren Falle Druckluft in den Mantelraum des Zylinders und im zweiten Falle zu einem in die Zuleitung eingeschalteten Drosselventil überströmt. In beiden Fällen wird die Bewegung des Kolbens zeitweilig aufgehoben bzw. verlangsamt. Bid Verwendung eines Drosselventils kann, nachdem der Kolben einen bestimmten weiteren Weg zurückgelegt hat, durch diesen eine zweite, ebenfalls mit dem Drosselventil in Verbindung stehende Öffnung freigegeben werden, welche das Drosselventil wieder umstellt, so daß am Ende der Kolbenbewegung wieder der volle Druck zur Wirkung kommt.
In Abb. ι und 2 sind zwei Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise darge- stellt.
Beide Abbildungen zeigen im Längsschnitt den Zylindern mit dem Kolbenb, der durch Druckluft, welche durch die Zuleitung c und das Regulierventil d in den Zylinder eintritt, in drr Pfeilrichtung bewegt wird.
In der Ausführungsform nach Abb. 1 ist der Zylinder« von einem Mantelg umgeben, wobei der zwischen dem Zylinder und dem Mantel befindliche Raum mit dem Zylinder durch Öffnungen h in Verbindung steht. Bei Freigabe der Öffnungen h durch den Kolben b sti-ömt die Druckluft in den Mantelraum. • In Abb. 2 ist i ein Drosselventil, in welches die Druckluft bei k einströmt, um durch c und d in den Zylinder« zu gelangen. Sobald der Kolben, wie gezeichnet, den Abfluß der Druckluft aus dem Zylinder durch die Leitung/ in das Drosselventil freigegeben hat, wird der weitere Zustrom der Luft durch k und c gedrosselt und erst wieder freigegeben, wenn der Kolben so weit verschoben ist, daß die Luft auch durch m in das Drosselventil/ abströmen kann. Durch den Druck in der Leitung in wird das Drosselventil/ wieder umgestellt, und die Luft strömt unter vollem Druck in den Zylinder. Das Drosselventil i kann mit Hilfe bekannter Einrichtungen, etwa durch verstellbare Federbelastung, für jeden gewünschten Druck eingestellt werden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Türschließvorrichtung mittels Druckluft mit stufenförmiger Schließbewegung, dadurch gekennzeichnet, daß um den Druckluftzylinder (α) ein Mantelzylinder (g·) angeordnet ist, in den die von dem Druckluftkolben (b) gesteuerten bekannten Auslaßöffnungen (A) für die Luft münden.
2. Türsichließvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnungen (h) für die Luft mit einem Drosselventil (/) verbunden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEO16199D Tuerschliessvorrichtung mittels Druckluft Expired DE466857C (de)

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DEO16199D DE466857C (de) Tuerschliessvorrichtung mittels Druckluft

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DE466857C true DE466857C (de) 1928-10-13

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DEO16199D Expired DE466857C (de) Tuerschliessvorrichtung mittels Druckluft

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DE (1) DE466857C (de)

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