DE1605310C3 - Führerbremssteuerventil zur Druckmittelsteuerung einer Federkraftspeicherbremse - Google Patents
Führerbremssteuerventil zur Druckmittelsteuerung einer FederkraftspeicherbremseInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Führerbremssteuerventil zur Druckmittelsteuerung einer Federkraftspeicherbremse
mit einem von Hand betätigbaren Nocken, dessen Bewegung über eine Verstellfeder auf
einen einen Druckmittelauslaßventilsitz eines Doppelsitzventils tragenden, verschiebbaren Kolben übertragen
wird, der vom Bremslösedruck und der Kraft einer weiteren Feder entgegen der Verstellfederkraft belastet
ist und der das Ein- und Auslaßventil des Doppelsitzventils selbstabschließend steuert.
Bei Druckmittelsteuerung von Federkraftspeicherbremsen ist aus praktischen Gründen der Druck des
Lieferbehälters um ein gewisses Ausmaß, beispielsweise um ein Drittel, höher als der Druck, der erforderlich ist,
um die Federkraftspeicherbremse vollständig gelöst zu halten. Bei einem bekannten Führersteuervenlil der
genannten Art (Broschüre RB 351/2 der Westinghouse Brake & Signal Co. Ltd.) gehören beim Betätigen des
Nockens in Bremsenlöserichtung zu jeder Lage des Nockens eine Gleichgewichtsschließstellung des Einlaßventils
mit einem entsprechenden Druck in der zur Federkraftspeicherbremse führenden Leitung derart,
daß erst in der Endstellung des Verstellbereiches des Nockens der Druck in der zur Bremse führenden
Leitung gleich dem Druck im Lieferbehälter ist. Soll nun die Federkraftspeicherbremse angelegt werden, so
bleibt ein Betätigen des Nockens in Bremsanlegerichtung so lange ohne Bremswirkung, bis der Druck im
Lieferbehälter und damit der Druck in der zur Bremse führenden Leitung auf einen Wert gesunken ist, bei
dessen weiterem Absenken das Anlegen der Federkraftspeicherbremse beginnt. Hieraus ergibt sich der
Nachteil, daß nur ein bestimmter Teil des Verstellbereiches des Nockens für das Betätigen und für das
Dosieren des Bremsenanlegens zur Verfugung steht, so
daß das Dosieren relativ grob ist. Ein weiterer Nachteil
besteht darin, daß schnelles und gleichzeitig gefühlvolles Einleiten des Bremsenanlegens schwierig ist, eben weil
der Nocken zunächst über einen bestimmten Bereich betätigt werden muß, bevor eine Bremswirkung auftritt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Führerbremssteuerventil der einleitend genannten Art so auszuführen, daß, wenn der Lieferbehälterdruck
höher als der Druck ist, bei welchem die Federkraftspeicherbremse vollständig gelöst gehalten ist, praktisch
der gesamte Verstellbereich des Nockens für das Betätigen und Dosieren des Bremsenanlegens zur
Verfügung steht. :
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß eine Einrichtung vorgesehen ist, die in einer bestimmten
Lage des Nockens den Kolben gegen die Belastung durch den Bremslösedruck und durch die weitere Feder
in einer Lage hält, in der das Druckmitteleinlaßventil offen ist.
Durch den Gegenstand nach der Erfindung ist es möglich, die genannte bestimmte Lage des Nockens, die
dem Druck entspricht, bei welchem die Federkraftspeicherbremse vollständig gelöst gehalten ist, so zu
legen, daß sie praktisch am Ende des Verstellweges des Nockens in Löserichtung liegt, weil von dieser Lage aus
wegen des Offenbleibens des Druckmitteleinlaßventils nur noch ein sehr kleines weiteres Betätigen des
Nockens in Löserichtung erforderlich ist, um die zur Bremse führende Leitung auf den Lieferbehälterdruck
aufzuladen. Umgekehrt tritt schon bei sehr kleinem Betätigen des Nockens in Bremsenanlegerichtung eine
Bremswirkung auf, weil sofort eine entsprechende Druckverringerung in der Auslaßleitung hervorgerufen
wird. Somit steht nicht nur praktisch der gesamte Verstellbereich des Nockens für das Bremsenanlegen
zur Verfügung, sondern die Bremse kann auch schnell und gleichzeitig gefühlvoll angelegt werden, weil der
Nocken und damit der zum Betätigen vorgesehene Handgriff od. dgl. nicht über einen Teil des Verstellbereiches
leer bewegt werden müssen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung ist die Einrichtung ein mit dem Nocken
zusammenwirkender Anschlag. Der Anschlag ist vorzugsweise ein von dem Nocken sich in Richtung gegen
den Kolben erstreckender Vorsprung.
Die Unteransprüche haben nur im Zusammenhang mit dem Hauptanspruch Bedeutung.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestelllen Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Ansicht einer Bremseinrichtung mit einer Federkraftspeicherbremse und
Fig.2 eine Schnittansicht des in Fig. 1 wiedergegebenen
Führerbremssteuerventils.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Bremseinrichtung wird als Hilfs- oder Notbremse in Verbindung mit
einer üblichen Betriebsbremsvorrichtung verwendet, bei welcher das Anlegen der Bremse durch Luftdruck
erfolgt. Es sind ein Betriebsluftbehälter 32 und ein Hilfsluftbehälter 31 vorgesehen, die unabhängig voneinander
mit Druckmittel aufgeladen werden. Der Betriebsluftbehälter 32 ist über eine Leitung 33 mit einem
Fußbremssteuerventil 34 verbunden, welches über eine Leitung 37 die Zufuhr von Druckmittel vom Betriebsluftbehälter
32 zu einer Kammer 35 einen zwei Kammern aufweisenden Bremszylinder 36 steuert. Der
Bremszylinder 36 hat eine Betätigungsstange 38, die mit der nicht dargestellten zu betätigenden Bremse
verbunden ist.
Der Hilfsluftbehälter 31 ist über eine Leitung 39 mit
einem Führersteuerventil 40 für eine Federkraftspeicherbremse verbunden, welche über eine Leitung 41
die Druckmittelzufuhr zu einer zweiten Kammer 42 des Bremszylinders 36 steuert.
Im normalen Betrieb wird mit Hilfe des Fußbremssteuerventils 34 die Zufuhr von Druckmittel zu der
Kammer 35 gesteuert, wobei erhöhte Druckmittelzufuhr zur Kammer 35 verstärktes Bremsen hervorruft,
Weiterhin ist im normalen Betrieb über das Führerbremssteuerventil 40 und die Leitung 41 maximaler
Druck an die Kammer 42 angelegt, um die Bremsen in der vollständig gelösten Stellung zu halten. Sollen die
Bremsen angelegt werden, so wird der Druck verringert.
Das Führerbremssteuerventil 40 der Federkraftspeicherbremse gemäß Fig. 1 ist in Fig. 2 dargestellt;
es weist ein Gehäuse 1 mit einem oberen Teil 2 und einem unteren Teil 3 auf, die mit einem Abstandsteil 4
zwischen sich zusammengeschraubt sind. Auf dem Gehäuse 1 ist eine drehbare Kappe 5 angeordnet, die
mit einem Betätigungshandgriff 6 verbunden ist. Drehen des Handgriffs 6 um eine Achse 7 bewirkt Bewegen
einer Nockeneinrichtung 8, 9 in Richtung einer Einlaßöffnung 20 für vom Hilfsluftbehälter 31 kommendes
Druckmittel. An der Unterseite des Nockens 8 befindet sich ein Anschlag 10. Eine Verstellfeder 11 ist
zwischen dem Anschlag 10 und einem Kolben 12 eingespannt, der in einem Zylinder 13 verschiebbar ist.
An einer Verlängerung 14 des Kolbens 12 befindet sich ein Druckmittelauslaßventilsitz 15, mit welchem ein
Ventilverschlußglied 16 eines Doppelsitzventils in Eingriff treten kann. Ein Druckmitteleinlaßventilsitz 17,
der im Gehäuseteil 3 ortsfest angeordnet ist, bildet mit dem über eine Stange 19 mit den Ventilverschlußglied
16 verbundenen anderen Ventilverschlußglied 18 des Doppelsitzventiles ein Druckmitteleinlaßventil 17, 18,
welches in der Offenstellung die Druckmitteleinlaßöffnung 20 mit einer Kammer 24 verbindet, die über die
Leitung 41 (Fig. 1) mit dem Bremszylinder 36 verbunden ist. Die Druckmitteleinlaßöffnung 20 ist mit
dem Hilfsluftbehälter 31 (Fig. 1) verbunden. Das Druckmitteleinlaßventil 17, 18 ist durch eine schwache
Feder 21 in die Schließstellung vorgespannt; und die Feder drückt einen Haltering 22 gegen das Ventilverschlußglied
16. Eine weitere Feder 23 drückt den Kolben 12 gegen die Verstellfeder 11.
Das Führerbremssteuerventil 40 arbeitet wie folgt:
Wenn der Handgriff 6 sich in der in der Zeichnung wiedergegebenen Lage befindet, sind die Bremsen
vollständig angelegt, d. h. der Arbeitsmitteldruck in der Kammer 24 entspricht im wesentlichen dem Atmosphärendruck.
Wenn der Handgriff 6 aus der dargestellten Lage herausgedreht wird, bewegt sich der Anschlag 10 mit
Hilfe der Nockeneinrichtung 8, 9 in Richtung der Druckmitteleinlaßöffnung 20, so daß die Verstellfeder
11 belastet wird. Die Verstellfeder 11 überträgt die Belastung auf den Kolben 12, dessen sich daraus
ergebende Bewegung zuerst das Druckmittelauslaßventil 15, 16 schließt. Weitere Bewegung des Kolbens 12
führt zum öffnen des Druckmitteleinlaßventils 17,18, so
daß Druckmittel aus dem Hilfsluftbehälter 31 durch die Druckmitteleinlaßöffnung 20, das Druckmitteleinlaßventil
17, 18 und die Kammer 24 zur Bremszylinderkammer 42 strömen kann. Der sich ergebende
Druckaufbau in der Kammer 24 wirkt auf den Kolben 12 ein, der sich in Richtung des Handgriffs 6 bewegt und die
Verstellfeder 11 zusammendrückt, bis das Druckmitteleinlaßventil
17,18 schließt, woraufhin das Führerbremssteuerventil 40 eine nicht überlappte Lage erreicht hat.
Der Grenzdruck am Ende der Überlappung des Venlils 40 hängt vom Grad des Zusammendrückens der
Verstellfeder 11 ab, der seinerseits vom Grad der Drehung des Handgriffs 6 abhängt.
Wenn der Handgriff 6 in einem vorbestimmten Ausmaß aus der dargestellten Lage gedreht wird, tritt
der Anschlag 10 mit der Verlängerung 14 des Kolbens 12 in Berührung. Dies verhindert ein Bewegen des
Kolbens 12 in Richtung gegen den Handgriff 6 unter dem Bremslösedruck mit dem Ergebnis, daß der volle.
Druck aus dem Behälter 31 in der Kammer 24 wirksam, ist und damit in der Bremszylinderkammer 42. Die
Bremse befindet sich dann in vollständig gelöster Lage.
Aus praktischen Gründen ist es erwünscht, daß sich der Hilfsluftbehälter 31 auf einem höheren Druck als
dem befindet, der erforderlich ist, um die Bremse gerade in der vollständig gelösten Lage zu halten, und
demgemäß ist es notwendig, den Druck in der Kammer 42 in einem vorbestimmten Ausmaß zu verringern, ehe
die Bremse angelegt werden kann.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt der Druck im Behälter 31 etwa 6,3 kg/cm2, wohingegen der
Druck, bei welchem die Bremse gerade in der vollständig gelösten Lage gehalten ist, etwa 4,2 kg/cm2
beträgt. ·
Beim Drehen des Handgriffs 6 aus der beschriebenen Lage in Bremsenanlegeeinrichtung, bewegt sich der
Anschlag 10 von der Verlängerung 14 des Kolbens 12 weg, wodurch das Druckmitteleinlaßventil 17, 18
geschlossen und das Druckmittelauslaßventil 15, 16 geöffnet wird. Demgemäß erfolgt ein schneller Druckfall
in der Kammer 24 und damit auch in der Bremszylinderkammer 42, bis der vorbestimmte Zwischendruck,
d. h. etwa 4,2 kg/cm2 erreicht ist, bei welchem das Ende der Überlappung des Ventils erreicht
ist; dieser Druck ist durch die wirksame Fläche des Kolbens 12 und die Stärke der Verstellfeder 11
bestimmt, die zum Ändern des Zwischendrucks geändert werden können. Der Grad des Drucks, der
erforderlich ist, um das Führungsbremssteuerventil 40 von diesem Punkt auf den Atmosphärendruck in der
Kammer 24 zu entlasten, hängt von dem Grad des Zusammendrückens der Verstellfeder 11 ab, der
seinerseits vom Grad der Winkelbewegung des Betätigungshandgriffs 6 abhängt. Entsprechend der
Wirkung der Nockeneinrichtung 8, 9 ist für jede gegebene Lage des Betätigungshandgriffs 6 eine
entsprechende Spannung der Verstellfeder 11 mit einem entsprechenden Druck in der Kammer 24 und der
Bremszylinderkammer 42 vorhanden. Daher ist der Bremsgrad, der sich bei dieser weiteren Bewegung des
Betätigungshandgriffs 6 einstellt, dem Ausmaß der Bewegung des Handgriffs 6 proportional. Wenn der
Betätigungshandgriff 6 in die in der Zeichnung wiedergegebene Lage zurückgeführt ist, ist der
Arbeitsmitteldruck in der Kammer 24 und in der Bremszylinderkammer 42 vollständig abgesenkt, so daß
sich die Bremse in der vollständig angelegten Lage befindet.
Das Ausmaß der anfänglichen Bewegung des Handgriffs 6 aus seiner ersten Lage in die dem
Zwischendruck entsprechende Lage ist durch das Verhältnis der Anordnung der Verlängerung 14 des
Kolbens 12 und des Anschlages 10 bestimmt, d. h. durch
den Spielraum zwischen den beiden Bauteilen der in Fig. 2 durch die Abmessung a dargestellt ist. Es ist
ersichtlich, daß dieser Spielraum geändert werden kann, um das Ausmaß der anfänglichen Bewegung zu ändern,
und zwar z. B. durch die Stärke des Abstandsteiles 4.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Führerbremssteuerventil zur Druckmittelsteuerung einer Federkraftspeicherbremse mit einem von
Hand betätigbaren Nocken, dessen Bewegung über eine Verstellfeder auf einen einen Druckmittelauslaßventilsitz
eines Doppelsitzventils tragenden, verschiebbaren Kolben übertragen wird, der vom
Bremslösedruck und der Kraft einer weiteren Feder entgegen der Verstellfederkraft belastet ist und der
das Ein- und Auslaßventil des Doppelsitzventils selbstabschließend steuert, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Einrichtung vorgesehen ist, die in einer bestimmten Lage des Nockens (8) den Kolben (12) gegen die Belastung
durch den Bremslösedruck und durch die weitere Feder (23) in einer Lage hält, in der das Druckmitteleinlaßventil
(17, 18) offen ist.
2. Steuerventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung ein mit dem Nocken (8)
zusammenwirkender Anschlag (10) ist.
3. Steuerventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag ein von dem Nocken (8)
sich in Richtung gegen den Kolben (12) erstreckender Vorsprung (10) ist.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1605310B2 DE1605310B2 (de) | 1977-06-08 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Families Citing this family (2)
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |