DE466459C - Verfahren zur Verminderung des Nebensprechens in mehrfachen Fernsprechleitungen, insbesondere Spulenleitungen - Google Patents
Verfahren zur Verminderung des Nebensprechens in mehrfachen Fernsprechleitungen, insbesondere SpulenleitungenInfo
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- H04B3/32—Reducing cross-talk, e.g. by compensating
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
6. OKTOBER 1928
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVl 466459 KLASSE 21a2 GRUPPE
"Siemens & Halske Akt-Ges. in Berlin-Siemensstadt*)
insbesondere Spulenleitungen
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. September 1921 ab
Es ist bekannt, daß beim Telephonieren in Mehrfachleitungen infolge elektrostatischer
und magnetischer Kopplung der einzelnen Sprechkreise eine gegenseitige Beeinflussung
stattfindet, die als Nebensprechen bezeichnet wird. Zur Verminderung der hierdurch verursachten
Störungen sind verschiedene Mittel angegeben worden. Man unterteilt beispielsweise
die ganze Leitungslänge in einzelne kurze Stücke und schaltet diese dann so zusammen,
daß die Koeffizienten der gegenseitigen Induktionen einander möglichst aufheben (Kreuzen der Leitungen), oder man gleicht
diese kurzen Stücke, bei denen es sich hauptsächlich um kapazitive Kopplung handelt,
durch zusätzliche Kondensatoren aus, die zwischen die Adern geschaltet und so bemessen
werden, daß die kapazitiven Einwirkungen sich aufheben. Weitere Verfahren sind
so bekannt geworden, bei denen die= Beseitigung
der Störungen durch Schaltmittel geschehen soll, die an den Anfang der betreffenden Leitungen
gesetzt werden und deren Wirkungsweise darauf beruht, daß sie eine zusätzliche, regelbare, magnetische Kopplung der betreffenden
Sprechkreise verursachen, derart, daß die Störströme kompensiert werden. Diese letztere Art der Unterdrückung der Störströme
läßt sich indessen, wie theoretische Überlegungen, die dm Einklang mit den Erfahrungen
der Praxis stehen, mit Erfolg nur dann anwenden, wenn es sich um homogene und lange Leitungen handelt, d. h. solche,
deren elektrische Konstanten gleichmäßig über die Leitungslänge verteilt sind. Das ist der
Fall etwa bei gewöhnlichen Freileitungen und Kabeln. Bei Leitungen größerer Länge schaltet
man jedoch bekanntlich zur Verminderung der Dämpfung in ausgedehntem Maße Selbstinduktionsspulen in den Leitungszug.
Derartig belastete Leitungen weisen, wie die neueren bekannt gewordenen Untersuchungen
gezeigt haben, zum Teil erheblich abweichende Eigenschaften gegenüber den homogenen
Leitungen auf. Unter anderem ist bei solchen Leitungen auch die Stärke der hier behandelten
Induktionsstörungen in verwickelter Weise von der Frequenz der elektrischen Wechselströme abhängig, und zwar ist diese
Abhängigkeit wesentlich bestimmt durch die Verteilung der kapazitiven Kopplungen in
den Spulenzwischenstücken längs der Leitung. Das ist der Grund, weshalb man bei solchen Leitungen mit den obenerwähnten
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Karl Küpf mutter in Berlin-Friedenau.
vor den Anfang der Leitung zu legenden Schaltmitteln zur Unterdrückung des Nebensprechens
keinen Erfolg erzielen konnte. Für Wechselströme einer bestimmten Frequenz kann man zwar eine vollkommene Beseitigung
der Störungen bewirken, bei anderen Frequenzen addiert sich jedoch der Kompensationsstrom
mit dem Störstrom, so daß man hier eine Verschlechterung erhält.
In der Erkenntnis dieses Umstandes beruht die vorliegende Erfindung darauf, daß an den
Anfang der Leitung Anordnungen angeschlossen werden, welche die in der Leitung induzierten Störströme für einen Frequenzbereich
aufheben. Diese Anordnungen haben ferner den Vorteil gegenüber den bekannten Schaltungen, daß die Beseitigung der Störungen
unabhängig von der Belastung an den Leitungsenden erfolgt.
Zum Verständnis der Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes sind folgende Betrachtungen
notwendig: Es handle sich um zwei Doppelleitungen, etwa diejenigen eines sogenannten Vierers, wie sie in Abb. ι schematisch
angedeutet sind. Die Leitungen ι und 2 bilden den sogenannten Stamm I, die
Leitungen 3 und 4 den Stamm II, beide zusammengefaßt in der dargestellten Weise den
Vierer III. Entsprechend den Teilkapazitäten in Mehrfachleitersystemen kann man entsprechend
Abb. 2 sich zwischen den Punkten i, 2, 3, 4 Teilscheinwiderstände Q1, g2,
S3J 3*>
W1, W2 liegend denken. Bei langen
Leitungen sind diese unabhängig von den Vorgängen am fernen Ende und hängen ersichtlich
mit den als Wellenwiderstände bezeichneten bekannten Größen eng zusammen;
e„ —
= V
(SsSi-S4S2)
Si+ S2) (S3+ S
denn es ist z. B. der Wellenwiderstand Vierers Qy gegeben durch
des
Für die folgenden Überlegungen genügt es, nur die vier mit g bezeichneten Teilwiderstände
zu betrachten; die zwischen den Punkten ι und 2 bzw. 3 und 4 liegenden Teilbeträge
W1 und W2 spielen hierbei keine Rolle,
sie bilden nur einen Teil des Stammleitungswellenwiderstandes und haben keinen Einfluß
auf das Nebensprechen. Wären die Leitungen vollkommen symmetrisch, so wäre
Si== S2 == 3s = 3ft>
es wäre kein Nebensprechen vorhanden. Bei den wirklich ausgeführten Leitungen
läßt sich dieser Zustand nicht vollkommen erreichen, es bestehen gewisse Differenzen
zwischen diesen Größen, und diese Differenzen sind es, welche das Nebensprechen verursachen. Faßt man beispielsweise das
Übersprechen, also die Induktion von Stamm I auf Stamm II ins Auge, so ist nach Abb. 3,
wenn V die Amplitude der an 1, 2 angelegten Wechselspannung bedeutet,
2 Ss + S4'
Si'
folglich die induzierte Spannung
^a &A —
-S4
+ SlJ"
Dieser Ausdruck läßt sich wie folgt umformen:
e, — e. = V
-2
34 Sl
■e,=·
[Ss-32-34
+ Si
(S4-Si)(S2-Si)
Das letzte Glied in der eckigen Klammer
Sl
ist, da die Werte g praktisch nur wenig voneinander verschieden sind, eine kleine Größe
zweiter Ordnung und kann vernachlässigt werden, so daß die Klammer lautet:
[Ss-S2-S4+Si]· .'
Si
1I-
Aus dem gleichen Grunde kann man in dem Ausdruck vor der Klammer
Si= 82 == 3s= 3* == 3
setzen. So ergibt sich
es — ^4 = -^(33 —^4 — S2 + Si)· (a)
400450
Maßgebend für das Übersprechen ist also die Differenz
A1 = S1-S^Ss-S*- (ι)
In ähnlicher Weise erhält man die für das Mitsprechen vom Stamm I auf den Viererkreis,
das abgekürzt mit l/V bezeichnet werden soll, maßgebende Differenz Δ2. Bei der
Gleichung (i) war die Differenz der Potentiale ez und e4 der Leiter 3 und 4 zu bilden.
Für das Mitsprechen ist die im Vierer induzierte Spannung maßgebend, die definiert
werden kann als Differenz des arithmetischen Mittels der Potentiale der Leiter 1 und 2 und
des arithmetischen Mittels der Potentiale der Leiter 3 und 4. Das erste arithmetische Mittel
hat den Wert Null, da die Potentiale der Leiter 1 und 2 entgegengesetzt gleich sind.
Es ergibt sich also die induzierte Spannung im Vierer zu
Die Werte von es und e± sind obenangegeben.
Führt man für die Differenz Ss — S* die
Abkürzung δ und für die Differenz S2 — Si
die Abkürzung ε ein, so ergibt sich, wenn man berücksichtigt, daß diese Differenzen
kleine Größen sind,
_V &
V ε
also
Für die Nenner S2 und S*>
die annähernd gleich sind, kann ein gemeinsamer Wert S
eingeführt werden, und es folgt dann
öjr = — I -j- Si1 — ><o — S<<! + Hi ·
Die in der Klammer stehende Größe ist die für das Mitsprechen vom Stamm I auf den
Vierer maßgebende Differenz
A2 = Si- S2- Ss+ S*. (2)
In entsprechender Weise berechnet sich die für das Mitsprechen (H[V) vom Stamm II
auf den Vierer maßgebende Differenz.
A3 =
S,-S2
Ss+ 9.· fs)
Z0 = ■
.Δ«
Zur Erklärung des Erfindungsgegenstandes sollen nun die Werte S vermehrt werden um
kleine Beträge s, und zwar in folgender Weise
Dann berechnen sich die Größen Δ nach den Gleichungen (1), (2) und (3) zu
Der Zusatz ^r1 hat also nur Einfluß auf das
Übersprechen I/II, s<, nur auf das Mitsprechen
IjV und 2S nur auf das Mitsprechen HjV.
Man kann daher durch geeignete Bemessung dieser Größen 3 die Differenzen Δ' und damit
das Über- und Mitsprechen einzeln zum .Verschwinden bringen, indem man
macht.
Erfindungsgemäß werden diese Zusatzwiderstände s durch parallel geschaltete
Scheinwiderstände 5R1, IR2, IR8 ersetzt. Legt
man nach Abb. 4 parallel zu einem Scheinwiderstand S den Widerstand JR, so ist der
Widerstand der Parallelschaltung
Ist 5R groß gegen S. dann kann man folgende
Entwicklung vornehmen:
und bei Vernachlässigung kleiner Größen höherer Ordnung
Der Größen entspricht also der Ausdruck — ^- . Nach den Gleichungen (5) hat man
Jt1-Z Δι>
Jt2-2
zu machen.
= 2
Bestimmt man diese Größen 5R durch Messung an wirklichen Leitungen, so ergibt
sich, daß sie im allgemeinen komplex sind, d. h. aus einem Wirk- und einem Blindwiderstand
bestehen. Diese Widerstandswerte sind in einer durch Messung bestimmbaren Weise von der Frequenz abhängig, etwa so
wie es Abb. 6 beispielsweise zeigt. In an sich bekannter Weise bildet man diesen Verlauf
der Widerstände durch Anordnungen, die aus Spulen, Kondensatoren und induktionsfreien
Widerständen bestehen, nach und legt die
Nachbildungen erfindungsgemäß in der durch die Gleichungen (4) angegebenen Weise parallel
zu den Teilwellenwiderständen der Leitung. Es ergibt sich dann das allgemeine Schaltbild für den Vierer nach Abb. 5. Man
wird hierbei zwar im allgemeinen bestrebt sein, die Genauigkeit so weit zu treiben, wie
nur möglich, praktisch ist es jedoch zweckmäßig, nicht über eine gewisse Grenze zu
gehen, da die nachbildenden Anordnungen sonst zu umfangreich und verwickelt ausfallen.
Für den Fall der Abb. 6, daß reeller und imaginärer Teil des nachzubildenden Scheinwiderstandes mit wachsender Frequenz
abnehmen, würde es beispielsweise genügen, die bekannte zweigliedrige Treppenschaltung
(Abb. 7) anzuwenden, deren vier Konstanten T1, r2, C1, C2 so gewählt werden, daß die
Übereinstimmung der Scheinwiderstände der Nachbildung (Abb. 7) und von Abb. 6 bei zwei
Frequenzstellen, die in dem für die Sprache wichtigen Frequenzbereich liegen, genau ist/
wie dies aus anderen Gebieten der Fernmeldetechnik, z. B. den Verstärkerschaltungen mit
Gegensprechbetrieb, bekannt ist. Hat man dann z. B. im übrigen einen Fehler in der Nachbildung von io°/0, so verkleinern
sich die Differenzen auf den zehnten Teil. Damit vermindert sich nach Gleichung (a)
auch die Stärke des Nebensprechens auf den zehnten Teil. Drückt man dies in üblicher
Weise durch eine Dämpfungszahl l· aus, wäre also
so
oder
IO
— ln 10=2,3.
Diese leicht zu erzielende Genauigkeit liefert also schon eine wesentliche Verbesserung.
Bei der Anwendung des beschriebenen Verfahrens kann noch eine Schwierigkeit auftreten.
Besitzt beispielsweise A1 einen-negativen
imaginären Teil, so muß 5R1 zur Kompensation
eine positive imaginäre Komponente aufweisen. Diese kann mitunter wegen der Kleinheit der Differenzen Δ und der
Gleichungen (6) so groß sein, daß man in der Nachbildung Spulen von mehreren hundert
Henry, die praktisch unangängig wären, verwenden müßte. Man kann sich hier in einfacher
Weise dadurch helfen, daß man parallel zu den beiden anderen Brückenzweigen, also
im vorliegenden Beispiel zu §2 und Q4, zwei
gleiche Kondensatoren legt, die man so bemißt, daß !R1 im ganzen Frequenzbereich eine
negative imaginäre Komponente, die sich mit den bekannten Mitteln leicht nachbilden läßt,
besitzt.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Verfahren zur Verminderung des • Nebensprechens in mehrfachen Fern-Sprechleitungen, insbesondere Spulenleitungen, dadurch gekennzeichnet, daß durch parallel zu den einzelnen Kreisen an den Anfang der Leitung geschaltete Zusatzwiderstände ein Ausgleich der Wellenwiderstandsdifferenzen zwischen den einzelnen· Leitern bewirkt wird, derart, daß durch Verwendung von an sich .bekannten Nachbildungen diese Widerstandsdifferenzen in dem für die Sprache wichtigen Frequenzbereich kompensiert werden.
- 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Viererfernsprechleitungen die Zusatzwiderstände zwischen je zwei zu verschiedenen Stämmen gehörende Adern, und zwar je zwei gleich dimensionierte, so gelegt werden, daß das Über- und Mitsprechen getrennt ausgeglichen werden kann.
- 3. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Vermeidung der Verwendung von unausführbar großen Drosseispulen in den Nachbildungen Zusatzkondensatoren zu den Quadratseiten des Vierers in solcher Größe parallel geschaltet werden, daß die imaginären Komponenten der Wellenwiderstandsdifferenzen positiv werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES57673D DE466459C (de) | 1921-09-28 | 1921-09-28 | Verfahren zur Verminderung des Nebensprechens in mehrfachen Fernsprechleitungen, insbesondere Spulenleitungen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DES57673D DE466459C (de) | 1921-09-28 | 1921-09-28 | Verfahren zur Verminderung des Nebensprechens in mehrfachen Fernsprechleitungen, insbesondere Spulenleitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE466459C true DE466459C (de) | 1928-10-06 |
Family
ID=7492008
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES57673D Expired DE466459C (de) | 1921-09-28 | 1921-09-28 | Verfahren zur Verminderung des Nebensprechens in mehrfachen Fernsprechleitungen, insbesondere Spulenleitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE466459C (de) |
-
1921
- 1921-09-28 DE DES57673D patent/DE466459C/de not_active Expired
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