DE466212C - Vorrichtung zum Glaetten und Strecken eingerollter Gewebeleisten mittels umlaufenderBuersten - Google Patents
Vorrichtung zum Glaetten und Strecken eingerollter Gewebeleisten mittels umlaufenderBuerstenInfo
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
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- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
- D06C3/00—Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics
- D06C3/06—Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics by rotary disc, roller, or like apparatus
- D06C3/062—Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics by rotary disc, roller, or like apparatus acting on the selvedges of the material only
- D06C3/065—Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics by rotary disc, roller, or like apparatus acting on the selvedges of the material only with uncurling of the edges of the fabric
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Description
- Vorrichtung zum Glätten und Strecken eingerollter Gewebeleisten mittels umlaufender Bürsten Gewebe, wie Tuche, Halbwoll- und Baumwollstoffe u. dgl., zeigen sehr häufig eingerollte Leisten oder Kanten, wodurch z. B. die Einführung auf die Nadelketten der Gewebe-, Spann- und Trockenmaschinen und ähnlichen 1Zaschinen sehr erschwert wird, es verursacht für die beiden an je einer Kante des Gewebes sitzenden Arbeiter große Schwierigkeiten und Zeitverluste, die Leisten glatt auf die Nadelkette zu bringen. Die Ware nadelt nicht gleichmäßig ein, die Maschine muß deshalb sehr oft ausgerückt und stillgesetzt werden, die Leistung sinkt.
- Dies trifft auch zu bei den sogenannten Wareneinführungsvorrichtungen, welche elektrisch oder pneumatisch betrieben werden und deren Taster sich gegen die gerade Leistenkante anlegt und das Einlaßfeld nach Maßgabe der Warenbreite, welche durch die glatten Leisten bestimmt wird, selbsttätig enger oder breiter stellt.
- Es soll mit diesen selbsttätigen Wareneinführungsvorrichtungen bezweckt werden, an Bedienungspersonen zu sparen.
- Es sind gleichen Zwecken dienende Glättvorrichtungen mit Rollen, Streichblechen u. dgl. bekannt, jedoch eignen sich diese nicht für Strichware, weil der Strich zerstört wird, und bei Waschware die Bindung, das Bild beeinträchtigt wird. Der Erfindungsgegenstand beseitigt die vorerwähnten Nachteile, er löst die eingerollte Leiste vollkommen und streckt sie glatt, ohne den Strich und das Bild der Ware zu zerstören.
- Die Wirkungsweise besteht darin, daß das Gewebe zwischen zwei gegeneinander gekreuzt angeordneten Walzenbürsten entlanggeführt wird, wobei eine obere Walzenbürste mit dem Strich und entgegen der Gewebelaufrichtung längs der Leiste umläuft, während die andere, darunterliegende zweite Walzenbürste nach der Außenkante der Leiste zu umläuft, so daß aus beiden Bewegungen eine schräg gerichtete Arbeitswirkung entsteht, unter deren Einfluß die eingerollte Leiste, ob nach oben oder unten eingerollt, und auch durch die eigene Bürstendrehrichtung aufgerollt und gestreckt wird. Nach Durchlauf zwischen den Bürsten kommt die noch etwas zum Einrollen neigende Leiste in einen Kanal, welcher aus einer oberen Decke und einer unteren Platte besteht und die obere Decke eine schräg gerichtete Anlaufkante besitzt, welche sich gegen die durch die Bürstarbeit ausgerollte Leiste legt und diese nochmals flach legt, bis die Leiste den Taster der Wareneinführungsvorrichtung und die Nadelkette erreicht hat.
- Der Erfindungsgegenstand ist in einer beispielsweisen Anordnung dargestellt, und zwar Abb. i in der Seitenansicht, Abb. 2 in der Rückansicht, Abb. 3 im Grundr iß, Abb. 4 die obere Anlaufdecke, Abb. 5 die bildliche Darstellung der Bewegung der Walzenbürsten, Abb. 6 in der Anordnung am Einlaßfeld. Ein entsprechend geformter Tragkörper i führt sich auf der Gewebeeinführwalze a, welche oberhalb des Breithalters 3 liegt (Abb. 6).
- Eine zweite Geradführung 4 für den Träger i ist unterhalb der Walze 2 angeordnet, und daneben liegt eine Antriebswelle 5, welche von einer Stelle der Maschine aus angetrieben wird. Beide führen zugleich den auf der Walze :2 hin und her gleitenden Körper i. In demselben ist eine umlaufende Walzenbürste 6 angeordnet, welche ihren Antrieb von der Welle 5 durch Schraubenräder 7, 8 erhält und in eine Aussparung der unteren Platte 9 hineintritt. Diese Walzenbürste dreht sich quer zur Bewegungsrichtung der Ware W (Pfeilx); darüber liegt gekreuzt und entgegen der Warenbewegungsrichtung umlaufend (Pfeily) eine zweite Walzenbürste io. Diese ist in einem im Punkt 25 drehbaren und hochklappbaren (Pfeil z) doppelarmigen Hebel -i i, ii' gelagert und wird durch Zahnräder 12, 13 angetrieben, wobei letzteres den Antrieb durch Kettenrad i4, Kette i5, Kettenrad 16 von Welle 5 erhält. Der Hebel i i trägt einerseits mit zwei Schrauben 17 und Führungsstift 18 die obere Platte ig, die eine schräg gerichtete Anlaufkante ig besitzt und durch Federn 2o elastisch in einem regelbaren Abstand von der unteren Platte 9 gehalten wird. Anderseits geht der Hebel i i in einen Anschlag i i' über, welcher sich gegen die Regelschraube 2i anlegt. Durch Einstellen dieser kann man die Platte ig einstellen mehr oder weniger gegen die untere Platte 9, womit der Abstand für die durchgehende Ware W und der der beiden Walzenbürsten regelbar ist.
- Die untere Platte g besitzt noch einen Durchlaß 22 für den Taster T einer der bekanntenWareneinführungsvorrschtungen. Der Taster T legt sich gegen die Außenkante des Stoffes und vermittelt die BreiteneinstelIung des Einlaßfeldes.
- Die obere Walzenbürste io läuft mit geringerer Geschwindigkeit um wie die Warengeschwindigkeit.
- Je eine derartige Glätt- und Streckvorrichtung ist vor jeder Wange 23 des Einlaßfeldes angeordnet und wird von dieser durch geeignete Verbindungen bewegt. Mit jeder Verschiebung einer Wange wird auch die zugehörige Vorrichtung verschoben, z. B. wird hierzu ein Zapfen 24 des Körpers i benutzt, auch läßt sich der Angriffspunkt zur Seitenverschiebung der Leistenglättvorrichtungen beliebig anders wählen.
- Durch den Abstand der unteren Platte g regen die obere Platte ig wird ein Kanal gebildet, durch den die Ware W mit der gestreckten und geglätteten Leiste geführt wird. Der Abstand der beiden Platten voneinander wird durch die Schrauben 17 und 2i hergestellt, wobei der Hebel i i mit Platte 19 sich um. Punkt 25 drehen kann.
- Nach bildlicher Darstellung (Abb.5) mit teilweise weggedachtem Bürstenbelag dreht sich die obere Walzenbürste io in Pfeilrichtung y mit dem Strich und entgegen der Warenbewegungsrichtung W, die gekreuzt darunterliegende Bürste 6 läuft nach der Außenkante der Leiste zu um Pfeil x. Dadurch entsteht eine resultierende Bewegung R (Abb. 5), welche aufrollend und streckend auf die Leiste einwirkt. Arbeitsvorgang Die Ware W, welche entweder über den Breithalter 3 nach WI oder ohne denselben nach Wll geführt wird, kommt in Pfeilrichtung w über die Einlaßwalze 2 zum Einlaßfeld und wird von der Nadel- oder Kluppenkette N aufgenommen, welche um die Kettenräder K in bekannter Weise geführt ist.
- Die von der Einlaßwalze 2' ankommende Ware W wird nun mit der Leiste und durch Abheben der oberen Bürste io mittels Hebels i i zur Nadelleiste geführt, welche in der Mittellinie ü-v oder dem Mittenkreuzungspunkt der beiden Walzenbürsten liegt. Die Walzenbürste io wird wieder zurückgeklappt. Kommt eine eingerollte Leiste, z. B. eine solche, die nach der unteren Warenseite eingerollt ist, dann wird die Einrollung von der unteren Walzenbürste 6 nach -außen zu ausgestrichen und dabei von der oberen Bürste io nachgestrichen. Nach Verlassen der Bürststelle tritt die Leiste in den Kanal zwischen beiden Platten 9 und ig gestreckt ein und unmittelbar, nach Vorbeigang am Taster T oder ohne diesen, gerade geführt zur Nadelkette N zum Einnadeln.
- Ist die Leiste von der Rechtsseite eingerollt, dann streicht die obere Walzenbürste io die Einrollung aus, unterstützt von der gekreuzt darunterliegenden Bürste 6.
- Die obere Walzenbürste io, welche in der Warenbewegungsrichtung w umläuft, übt auf die Leiste einen etwas streckenden Einfluß aus, der wieder gemildert wird durch die nach außen wirkende Drehbewegung der unteren Walzenbürste 6. Sollte die Leiste hinter dem Ausbürsten noch Neigung zum Wiedereinrollen zeigen, so wird dies verhindert durch Anlaufen gegen die schräge Kante i g' der oberen Platte i9 und das Einrollen verhindert.
- Das Abheben der oberen Walzenbürste io mit oberer Platte i9 in Pfeilrichtung s ist auch erforderlich, wenn die Naht zweier zusammengenähter Stücke die Vorrichtung durchläuft, falls die Naht sehr stark sein sollte.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Glätten und Strekken eingerollter Gewebeleisten mittels umlaufender Bürsten, dadurch gekennzeichnet, daß zwei zueinander gekreuzt stehende Walzenbürsten (6, io) auf jeder Maschinenseite angeordnet sind, zwischen denen das Gewebe mit den eingerollten oder eingezogenen Leisten geführt ist, wobei die untere der Walzenbürsten (6) nach der äußeren Kante der Warenleiste zu umlaufend und dabei auf die untere Gewebeseite nach außen streichend wirkt, während die Barüberliegende obere Walzenbürste (io) entgegen der Warenbewegung in der Längsbewegung der Gewebeleiste umläuft und hinter den Bürsten ein Kanal vorgesehen ist, dessen obere Platte (i9) eine schräg verlaufende Anlaufkante (ig') besitzt, die ein Zurückrollen der Leiste verhindert, bis sie von der Spannkette aufgenommen ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Walzenbürsten (6, io) in einem auf der Gewebezuführwalze (2) gleitenden Träger (i) angeordnet sind und ihr Antrieb von einer den Bürstenträgern gleichzeitig als Führung dienenden Welle (5) aus (7, 8, 1:4, 15, 16,) erfolgt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Platte (ig) des hinter den Walzenbürsten (6, io) folgenden Kanals gegen die untere feste Platte (9) abheb- und kippbar gelagert ist. q.. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Walzenbürste (io) mit der oberen Kanalplatte (ig) zusammen einstell- und kippbar gegen die untere Walzenbürste (6) und feststehende Platte (9) angeordnet ist und dadurch mehr oder weniger stark gegen die Gewebeleiste einstellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES76034D DE466212C (de) | 1926-09-05 | 1926-09-05 | Vorrichtung zum Glaetten und Strecken eingerollter Gewebeleisten mittels umlaufenderBuersten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DES76034D DE466212C (de) | 1926-09-05 | 1926-09-05 | Vorrichtung zum Glaetten und Strecken eingerollter Gewebeleisten mittels umlaufenderBuersten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE466212C true DE466212C (de) | 1928-10-02 |
Family
ID=7505834
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES76034D Expired DE466212C (de) | 1926-09-05 | 1926-09-05 | Vorrichtung zum Glaetten und Strecken eingerollter Gewebeleisten mittels umlaufenderBuersten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE466212C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1063570B (de) * | 1954-02-18 | 1959-08-20 | Lister Brothers Ltd | Ausbreitvorrichtung fuer die Zufuehr-vorrichtung einer Buegelmaschine |
| DE1610297B1 (de) * | 1966-08-02 | 1971-08-26 | Weir Henry J | Querausbreitvorrichtung fuer waeschestuecke od dgl |
-
1926
- 1926-09-05 DE DES76034D patent/DE466212C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1063570B (de) * | 1954-02-18 | 1959-08-20 | Lister Brothers Ltd | Ausbreitvorrichtung fuer die Zufuehr-vorrichtung einer Buegelmaschine |
| DE1610297B1 (de) * | 1966-08-02 | 1971-08-26 | Weir Henry J | Querausbreitvorrichtung fuer waeschestuecke od dgl |
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