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DE466117C - Luftradreifen - Google Patents

Luftradreifen

Info

Publication number
DE466117C
DE466117C DEH105577D DEH0105577D DE466117C DE 466117 C DE466117 C DE 466117C DE H105577 D DEH105577 D DE H105577D DE H0105577 D DEH0105577 D DE H0105577D DE 466117 C DE466117 C DE 466117C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
hoses
tire
inflated
pneumatic tires
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH105577D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH105577D priority Critical patent/DE466117C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE466117C publication Critical patent/DE466117C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C11/00Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts
    • B60C11/22Tread rings between dual tyres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Luftradreifen Den Gegenstand der Erfindung bildet ein pneumatischer Radreifen mit drei voneinander unabhängigen Luftschläuchen. Die Erfindung kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, daß der mittlere, mit verhältnismäßig geringem Druck aufgepumpte Luftschlauch an jeder Seite durch einen Luftschlauch geringeren Durchmessers ergänzt wird, welche beiden Schläuche mit wesentlich höherem Druck aufgepumpt werden und auf einen Laufflächenabschnitt wirken, der wesentlich kleiner ist als der mittlere Laufflächenteil, so daß nach dem Aufblasen sämtlicher Luftschläuche der gesamte Reifen im wesentlichen von dem zentralen Luftschlauch getragen wird.
  • Bei einer Ausführungsform besteht der Mantel für die Hochdruckschläuche teils aus dem Hauptmantel des. Reifens und teils aus der inneren Wandung des Hauptmantels, wobei die Mantelteile für die Hochdruckschläuche verlängerte Füße besitzen, mit deren Hilfe der Reifen mit dem Radkranz durch Bolzen verankert wird. Der Reifen ist im wesentlichen für Niederdruck bestimmt, und der mittlere Luftschlauch trägt das Gewicht des Fahrzeuges, während die beiden seitlichen Schläuche zwei besonderen Zwecken dienen, und zwar einmal, die Widerstandskraft der Seitenteile des Reifens zu erhöhen und außerdem ein seitliches Gleiten des nicht vollaufgepumpten Reifens zuverlässig zu verhindern, und zweitens, dem Luftschlauch eine Gestalt zu geben, durch die eine besonders breite Auflage des Reifens auf der Fahrbahn geschaffen wird.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf beiliegender Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel im Schnitt dargestellt.
  • Das Innere der Deckei des Radreifens wird durch die Innenwände 2 in drei Räume geteilt, welche drei Luftschläuche aufnehmen, deren mittlerer, 3, welcher als Unterdruckschlauch bezeichnet werden kann, weit größeren Inhalt besitzt als die Seitenschläuche 4, so daß die Spur des Reifens die gewünschte konvexe Gestalt annimmt.
  • Die Luftschläuche 4, die als Hochdruckschläuche bezeichnet werden können, sind geeignet, mit viel höherem Druck aufgeblasen zu werden als der Mittelschlauch 3. Der Hohlraum für die Luftschläuche 3 erstreckt sich über die ganze Tiefe der Deckei. Der Raum für die Luftschläuche 4 dagegen erstreckt sich nur auf einen Teil dieser Tiefe bzw. Höhe, so daß die Peripherien der Seitenröhren um ein geringes Maß unter den Peripherien des Mittelrohres liegen, sobald alle Röhren in genügender Weise aufgeblasen sind, um den üblichen Druck für die Benutzung auszuhalten.
  • Die Decke i ist gegen die Radscheibe 8 durch eine Reihe Querbolzen 9 gesichert, welche durch die Füße 6 und 7 der Decke i laufen. Um ein Ausdehnen am Umfang zu verhindern, ist eine Mehrheit von Querröhren i i vorgesehen, durch deren Hohlräume Bolzen 9 geschoben werden können. Die Höh- Lungen sind begrenzt oder auch verstärkt durch Röhren 12 von irgendeiner geeigneten harten Masse, wie z. B. Vulkanit, das nicht allein diese Durchgänge verstärkt, sondern auch Flansche 13 trägt, die geeignet sind, die inneren Scheiben der Füße 7 an den entgegengesetzten Enden der Decke zu berühren, um auf diese Weise eine Deformation der Räume zu verhindern, welche die Hochdruckschläuche .4 aufnehmen.
  • Um das Aufmontieren des Reifens zu erleichtern, ist die Scheibe 8 an der einen Seite bei 8+ abnehmbar ausgeführt.
  • Natürlich kann man auch mehr als. eine Unterdruckröhre anwenden, solange sie nebeneinander zur Anwendung kommen und von den Hochdruckschläuchen eingeschlossen sind.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Luftradreifen mit drei voneinander unabhängigen Luftschläuchen, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere, mit verhältnismäßig geringem Druck aufgepumpte Luftschlauch (3) an jeder Seite durch einen Luftschlauch geringeren Durchmessers (q.) ergänzt wird, welche beiden Schläuche mit wesentlich höherem Druck aufgepumpt werden und auf Laufflächenabschnitte wirken, die kleiner sind als der mittlere Laufflächenteil, so daß nach dem Aufblasen sämtlicher Luftschläuche (3 und q.) der gesamte Reifen im wesentlichen von dem mittleren Luftschlauch (3) getragen wird.
  2. 2. Luftradreifen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Luftschläuche (3 und d.) von einem gemeinsamen Laufmantel (i) mit zwei Innenwänden (2) umschlossen werden, wobei die Enden. des Mantels und der Innenwände verlängerte und verstärkte Füße (6 und 7) bilden, mit deren Hilfe der Reifen in dem Radkranz (8) durch Bolzen (9) verankert wird.
DEH105577D 1926-02-27 1926-02-27 Luftradreifen Expired DE466117C (de)

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DEH105577D DE466117C (de) 1926-02-27 1926-02-27 Luftradreifen

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DEH105577D DE466117C (de) 1926-02-27 1926-02-27 Luftradreifen

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DE466117C true DE466117C (de) 1928-09-29

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ID=7169813

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DEH105577D Expired DE466117C (de) 1926-02-27 1926-02-27 Luftradreifen

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DE (1) DE466117C (de)

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