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DE465911C - Tennisspielnetz - Google Patents

Tennisspielnetz

Info

Publication number
DE465911C
DE465911C DEL70717D DEL0070717D DE465911C DE 465911 C DE465911 C DE 465911C DE L70717 D DEL70717 D DE L70717D DE L0070717 D DEL0070717 D DE L0070717D DE 465911 C DE465911 C DE 465911C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
net
tennis net
links
suspension
ring members
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL70717D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OTTO LEVEN
Original Assignee
OTTO LEVEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OTTO LEVEN filed Critical OTTO LEVEN
Priority to DEL70717D priority Critical patent/DE465911C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE465911C publication Critical patent/DE465911C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B61/00Tennis nets or accessories for tennis or like games, e.g. volley-ball
    • A63B61/003Nets for tennis or like games or accessories therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

Die bekannten Tennisspielnetze sind aus
Kordel geknüpft und verwittern, da während der Spielzeit dauernd den wechselnden Witterungseinflüssen ausgesetzt, verhältnismäßig rasch.
Sie müssen daher häufig erneuert werden und belasten infolgedessen die laufenden Instandhaltungskosten der Spielplätze sehr erheblich. Andere widerstandsfähigere Spieltrennwände, ζ. Β. solche aus Drahtgeflecht, sind ungeeignet, weil sie infolge ihrer nur geringen Nachgiebigkeit, anstatt die Stoßkraft der dagegentreffenden Bälle zu vernichten, diese zurückprallen lassen.
Die Erfindung betrifft ein Tennisspielnetz von ausreichend großer Nachgiebigkeit und hoher Wetterbeständigkeit. Seinen vielleicht etwas höheren Erstehungskosten steht die größere Dauerhaftigkeit gegenüber, die ein
ao Mehrfaches der Lebensdauer der bekannten Kordelnetze darstellt. Metalldrähte dafür zu verwenden war nicht ohne weiteres möglich, da die bekannten Drahtmaschengeflechte infolge ihrer Herstellungsart zu unnachgiebig und daher ungeeignet sein würden.
Gemäß der Erfindung werden die Maschen des Tennisspielnetzes aus lauter einzelnen selbständigen, in sich geschlossenen Ringgliedern gebildet, die direkt oder indirekt ineinandergehängt sind und aus wetterbeständigem Leichtmetall, ζ. Β. einer geeigneten Aluminiumlegierung, bestehen. Zweckmäßig erhalten die Ringglieder rechteckige Form, weil diese eine gleichmäßige Netzform auch in der spannungslosen Hängelage ergeben. DieRingglieder können direkt ineinandergehängt sein oder auch indirekt unter Vermittlung geeigneter kleiner Zwischenglieder. Beide können aus Leichtmetalldraht gebogen und nach der Ineinanderhängung an ihren Enden verlötet oder verschweißt sein. Bei Verwendung von besonderen Verbindungsgliedern können die eigentlichen Ringglieder auch einstückig ausgeführt sein, indem sie aus gezogenen Rohren geeigneten Querschnitts geschnitten werden.
Die Zeichnung veranschaulicht die Maschenbildung an Randteilstücken eines Tennisspielnetzes.
Abb. ι zeigt die direkte Verbindung der Ringglieder von rechteckiger Form und
Abb. 2 die indirekte Verbindung derselben unter Verwendung besonderer Zwischenglieder bei anderer Netzaufhängung.
Abb. 3 ist ein Querschnitt der besonderen Netzaufhängung nach Abb. 2.
α bezeichnet die in sich geschlossenen, selbständigen Ringglieder und b das obere Spann- oder Tragseil. Sie bestehen aus wetterbeständigem Leichtmetall, ζ. Β. einer geeigneten Aluminiumlegierung, oder aus mit einem Schutzüberzug gegen Witterungseinflüsse geschütztem Leichtmetall. Die Ringglieder besitzen rechteckige Form und sind unmittelbar lose ineinandergehängt. Sie sind aus Draht in ihre Form gebogen und an den Enden verschweißt oder verlötet. Bei der Ausführung nach Abb. 2 bestehen sie aus einem Stück und sind mit Hilfe besonderer
Zwischenglieder c lose aneinandergehängt. Hier sind nur die letzteren nach dem Einhängen an den Enden verschweißt oder verlötet. Die einstückigen Ringglieder stellen Scheibenabschnitte gezogener Rohre dar. Natürlich könnten auch hier sowohl die Ringglieder als auch die Zwischenglieder aus Draht gebogen und an den Enden verlötet oder verschweißt sein. Statt der gezeichneten rechteckigen Form können sie auch jede andere Form aufweisen. Der rechteckigen Form ist aber der Vorzug zu geben, weil sich das darauf gefertigte Netz ohne jede Spannung gleichmäßig geradehängt und die Spannungslosigkeit des Netzes für das Stoß vernichtende Auffangen der Bälle absolutes Erfordernis ist. Die so aus Leichtmetall gefertigten Netze sind außerordentlich wetterbeständig und in sich nachgiebig wie Kordeiao netze, fangen also die dagegentreffenden Bälle in der gleichen Weise wie diese auf. Die Randeinfassung des Netzes an . der Bodenkante und an den beiden Seitenkanten erfolgt mit Hilfe an den Endgliedern fester (ange-. löteter oder angeschweißter) ösen, durch welche ein Abschlußdraht oder Abschlußseil hindurchgeführt ist.
Die eigentliche Aufhängung des Netzes am Trag- oder Aufhängeseil kann auch — abweichend von der Ausführung nach Abb. 1 — in der Ausführung nach den Abb. 2 und 3 geschehen.
Es findet dabei ein entsprechend breiter, zu einer Schlaufe umgelegter Streifen e aus geeignetem starkem Stoff, z. B. Leinen o. dgl., Verwendung. Zwischen seine aufeinanderliegenden Ränder sind die oberen Endglieder des Netzes geschoben und in der aus der Zeiichnung ersichtlichen Weise mittels der die Stoffränder zusammenhaltenden Hohlnieten d darin befestigt. Durch die starke Stoffschlaufe ist das Trag- oder Aufhängeseil hindurchgeführt. Die breite Stoffkante bildet dabei einen geschlossenen, nicht übersehbaren Kopfabschluß.
Durch die zu seiner Herstellung verwendeten Leichtmetalle oder deren Überzug erhält das Netz eine helle, aber nicht blendende Farbe, so daß der Ball und seine Bewegungen auf der Seite des Gegenspielers mit dem Auge gut verfolgt werden können.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Tennisspielnetz, dadurch gekennzeichnet, daß seine Maschen aus einzelnen selbständigen, in sich geschlossenen Ring-. gliedern (α) beliebiger Form bestehen, - die unmittelbar oder durch Vermittlung von Zwischengliedern (c) mittelbar lose ineinandergehängt sind und aus wetterbeständigem Leichtmetall bestehen.
2. Tennisspielnetz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß seine Maschen bildenden Ringglieder rechteckige Form besitzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEL70717D 1928-01-17 1928-01-17 Tennisspielnetz Expired DE465911C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL70717D DE465911C (de) 1928-01-17 1928-01-17 Tennisspielnetz

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DEL70717D DE465911C (de) 1928-01-17 1928-01-17 Tennisspielnetz

Publications (1)

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DE465911C true DE465911C (de) 1928-09-27

Family

ID=7282611

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL70717D Expired DE465911C (de) 1928-01-17 1928-01-17 Tennisspielnetz

Country Status (1)

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DE (1) DE465911C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3013801A (en) * 1959-07-30 1961-12-19 Jr Oliver A Kirkconnell Simulated golf fairway
US3689067A (en) * 1969-07-14 1972-09-05 Anthony Bramley Tennis net and method of making

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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