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DE464408C - Figur mit Pudermaterialien - Google Patents

Figur mit Pudermaterialien

Info

Publication number
DE464408C
DE464408C DEM94341D DEM0094341D DE464408C DE 464408 C DE464408 C DE 464408C DE M94341 D DEM94341 D DE M94341D DE M0094341 D DEM0094341 D DE M0094341D DE 464408 C DE464408 C DE 464408C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toy
fabric
edge
neck
approach
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM94341D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM94341D priority Critical patent/DE464408C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE464408C publication Critical patent/DE464408C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H37/00Jokes; Confetti, streamers, or other dance favours ; Cracker bonbons or the like

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Figur mit Pudermaterialien Gegenstand der Erfindung ist eine Figur, in deren Innern Pudermaterialien untergebracht sind. Es sind bereits Figuren, beispielsweise aus Porzellan, bekannt, deren einer mit Puderquaste versehene Teil auf dem andern, oben schalenförmigen Teil der Figur ruht. Hier liegt die Puderquaste offen, und die Figur ist ohne weiteres als Pudergerät zu erkennen.
  • Es sind auch schon Stoffiguren bekannt, in deren Innern Gegenstände untergebracht sind. Bei ihnen handelt es sich aber nur um einzelne Stücke. wie Parfümfläschchen u. dgl., die im Rumpf der Figur verborgen sind. Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß sämtliche Pudermaterialien so in einer Stoffigur untergebracht sind, daß sie beim Öffnen der Figur in überraschender «leise sämtlich zum Gebrauch freigelegt werden.
  • Auf der Zeichnung ist Abb. x ein senkrechter Schnitt durch die geschlossene Figur.
  • Abb. 2 zeigt den geöffneten Rumpf der Figur in Ansicht.
  • In Abb. 3 ist der Rumpf der Figur in Vorderansicht dargestellt.
  • Abb. 4 und 5 zeigen in Seiten- und Vorderansicht den in die eine Körperhälfte eingelegten Einsatz. Die an seinen Enden vorgesehenen Umbiegungen sind in Abb. 5 geradegestreckt dargestellt.
  • Abb. 6 zeigt das obere Ende des einen Rumpfteiles in ausgestrecktem Zustande.
  • Die beiden, aus hohlgepreßten Blechteilen bestehenden Rumpfhälften a und b, die einen in der Zeichnung nicht dargestellten Plüschüberzug besitzen, sind durch ein Scharnier s miteinander verbunden. Der Teil a trägt am Halsrand c unter Vermittlung eines halbkreisförmigen Übergangsstückes einen rohrartigen, unten mit einer Aussparung g versehenen Ansatz r. In dem Rumpfteil a liegt ein der Körperform angepaßter Einsatz e, welcher in seinem mittleren Teile eine schalenartige Vertiefung t hat. Das obere Ende des Einsatzes trägt einen halbkreisförmigen Vorsprung na, der gegen die Wandung des Ansatzes r abgebogen ist und diesen zur Hälfte abschließt. Am unteren Ende ist ebenfalls ein Vorsprung iz vorgesehen, in dem sich ein Schlitz w befindet. Durch diesen wird eine an der Rumpfhälfte a angebrachte Zacke zwecks Befestigung des Einsatzes hindurchgeführt und umgebogen. hm auch am oberen Ende eine Befestigung des Einsatzes zu erzielen, ist unterhalb des Vorsprunges in (Abb. 5) ein Schlitz i vorgesehen, in welchen- der Zapfen eines ebenfalls halbrunden Vorsprunges o (Abb.6) am unteren Rande des rohrförmigen Ansatzes r eingeführt wird. Die beiden Vorsprüngen; und o (Abb. x) schließen dann zusammen den Rohransatz r an der unteren Seite vollständig ab.
  • Die Rumpfhälfte b endet oben in einen halbkreisförmigen Ansatz f, der sich über die Halslinie c hinaus nur bis an den unteren Rand des Rohransatzes r erstreckt und in die Aussparung g hineinpaßt. Auf dem Rohransatz r steckt mit einer Hülse 1r der Kopf der Figur. Die Hülse übergreift bei gewöhnlicher Stellung des Kopfes auch den Ansatz f und hält dadurch beide Rumpfhälften a und b geschlossen. Sobald der Kopf soweit hochgezogen wird, daß er den Ansatz f freigibt, läßt sich der Rumpf der Figur aufklappen.
  • Die Vertiefung t der Einlage e dient zur Aufnahme von Puder P, zweckmäßig in fester Form. Die Vertiefung kann bei Verwendung von pulverförmigem Puder durch einen Deckel verschlossen sein. Die Einlage e ist außerdem dazu bestimmt, den die Körperhälfte a überziehenden Plüsch, der über den Rand der Körperhälfte nach innen hereingezogen ist, festzuklemmen. In die andere Körperhälfte b ist ein Spiegel ac eingelegt, welcher der Form des Körpers angepaßt ist und ebenfalls zum Festklemmen des Stoffrandes dient. Durch die dem Körper angepaßte Form des Spiegels wird erreicht, daß trotz der Kleinheit der Figur eine genügend große spiegelnde Fläche vorhanden ist. Ein zum Pudern bestimmter (nicht gezeichneter) Stofflappen wird ferner zwischen dem Spiegel und dem Puder eingelegt. Zur Befestigung des Stoffes am Halsrande sind in den Rumpfteilen cc und b Ausschnitte v vorgesehen.
  • Zur Unterbringung eines Schminkstiftes L wird der Rohrstutzen y benutzt, welcher freigelegt wird, sobald der Kopf der Figur völlig herabgezogen ist.
  • Am Rumpf der Figur sind in an sich bekannter Weise Anne und Beine mittels Zapfen, welche durch Löcher der Rumpfwandung hindurchgeführt sind, angebracht.
  • Natürlich könnte die Figur statt der Länge nach auch quer geteilt sein. Die Verbindung beider Teile könnte statt durch Scharnier auch dadurch hergestellt sein, daß die Teile zusammengesteckt werden.

Claims (8)

  1. PATENTAL SPRÜCIiE: i. Figur mit Pudermaterialien, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Pudermaterialien so in einer Stoffigur (a, b) untergebracht sind, daß sie beim Öffnen derselben zum Gebrauch freigelegt werden.
  2. 2. Figur nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der eine der beiden Stofffigurenteile (a, b) am Halsrand einen Ansatz (r) mit einer Aussparung (g) trägt, in welche ein an dem andern Teil sitzender Ansatz (f) ' so eingreift, daß die Figur durch Verschieben des Figurenkopfes auf den Ansätzen (r, f) geschlossen und geöffnet wird.
  3. 3. Figur nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die- beiden durch den Kopf zusammenzuhaltenden Teile der Figur mittels Scharniers (s) miteinander verbunden sind. q..
  4. Stoffspielzeugfigur nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Körperhälfte (b) durch einen der Form der letzteren angepaßten Spiegel (u) abgedeckt ist, der zweckmäßig zugleich zum Festklemmen des Stoffrandes dient.
  5. 5. Stoffspielzeugfigur nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß in der einen Körperhälfte (a) ein der Form derselben angepaßter Einsatz (e) vorgesehen ist, der-eine zur Aufnahme von Puder bestimmte Vertiefung (t) hat.
  6. 6. Stoffspielzeugfigur nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (r) der Körperhälfte (a) .. am Halsrand unter Vermittlung eines Ubergangsteiles angesetzt ist und daß der Ansatz (f) der anderen Körperhälfte (b) kürzer ist und nur bis zum Ansatz (r) reicht.
  7. 7. Stoffspielzeugfigur nach den Ansprüchen x, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des Einsatzes (e) einen Vorsprung (m) trägt, der gegen die Wand des Ansatzes (y) abgebogen ist, und. daß am unteren Rande des letzteren ein gegen den Vorsprung (in) abgebogener Lappen (o) angeordnet ist.
  8. 8. Stoffspielzeugfigur nach den Ansprüchen = und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (na und o) der Querschnittsform des Stutzens (r) angepaßt sind, so daß sie zusammen den Rohrstutzen an seiner unteren Seite abschließen. g. Stoffspielzeugfigur nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da.ß in den Rumpfhälften (ca, b) am Halsrande Ausschnitte (v) zwecks Befestigung des Stoffüberzuges vorgesehbn sind. io. Stoffspielzeugfigur nach den Ansprüchen i und 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Rohrstutzen (r) ein Schminkstift untergebracht ist, der durch Abziehen des Kopfes zum Gebrauch freigelegt wird.
DEM94341D 1926-05-01 1926-05-01 Figur mit Pudermaterialien Expired DE464408C (de)

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DEM94341D DE464408C (de) 1926-05-01 1926-05-01 Figur mit Pudermaterialien

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DEM94341D DE464408C (de) 1926-05-01 1926-05-01 Figur mit Pudermaterialien

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DE464408C true DE464408C (de) 1929-03-01

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