[go: up one dir, main page]

DE452027C - Anordnung der Kompensationsspulen bei Kommutatormaschinen mit ausgepraegten Polen - Google Patents

Anordnung der Kompensationsspulen bei Kommutatormaschinen mit ausgepraegten Polen

Info

Publication number
DE452027C
DE452027C DET27670D DET0027670D DE452027C DE 452027 C DE452027 C DE 452027C DE T27670 D DET27670 D DE T27670D DE T0027670 D DET0027670 D DE T0027670D DE 452027 C DE452027 C DE 452027C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pole
compensation
field
poles
legs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET27670D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LUDWIG TORDA DR
Original Assignee
LUDWIG TORDA DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LUDWIG TORDA DR filed Critical LUDWIG TORDA DR
Priority to DET27670D priority Critical patent/DE452027C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE452027C publication Critical patent/DE452027C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K23/00DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
    • H02K23/02DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by arrangement for exciting
    • H02K23/22DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by arrangement for exciting having compensating or damping windings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc Machiner (AREA)

Description

  • Anordnung der Kompensationsspulen bei Kommutatormaschinen mit ausgeprägten Polen. Die Erfindung betrifft eine Anordnung für die Kompensationsspulen an Kom;mutatormaschinen mit ausgeprägten Polen zwecks Erzielung möglichst geringer radialer Abmessungen.
  • Es ist nämlich insbesondere bei Bahn- und Kranmotoren zwecks Unterbringung einer möglichst großen Leistung innerhalb eines begrenzten Raumes wichtig, .die radialen Abmessungen der Motoren möglichst weitgehend zu vermindern. Bei Maschinen mit ausgeprägten Polen ist es .demnach wünschenswert, die Polschenkel bzw. die Feldmagnetspulen soweit als möglich zu verkürzen, was durch weitgehendste Verminderung des Luftspaltes ermöglicht wird, da damit der zu überwindende magnetische Widerstand wesentlich herabgesetzt wird. ,Aus mechanischen Gründen würde sich die Verminderung des Luftspaltes durch. Benutzung von Kugel- oder Rollagern weitgehend verwirklichen lassen, doch steckt einer solchen Verminderung die durch die Ankerrückwirkung erzeugte Feldverzerrung eine Grenze.
  • Um diese Feldverzerrung aufzuheben, müßte man eine Kompensationswicklung anbringen. Hierdurch werden aber einerseits die Anschaffungskosten der Motoren wesentlich erhöht, andererseits entstehen, namentlich bei Bahnmotoren, die verhältnismäßig häufigen Ausbesserungen unterworfen sind, Schwierigkeiten, weil die Kompensationswicklung auf den Polflächen mehr oder weniger gleichmäßig verteilt ängeordnet wurde und deshalb in die Nuten eingewickelt werden mußte.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß es zweckmäßiger ist, die Kompensationswicklung derart zu konzentrieren, daß die Zwischenräume j e zweier benachbarter Pole in an sich bekannter Weise durch j e eine einzige Kompensationsspule überbrückt und die zur Aufnahme der Kompensationsspulen dienenden Nuten der Polschuhe derart angeordnet sind, daß sie die Polfläche in wesentlich gleiche Teile unterteilen. Dabei ist zu berücksichtigen, daß die auf einen Pol entfallende Ampereleiterzahl der Kompensationswicklung kleiner als die unter einem Polschuh liegende Ampereleiterzahl des Ankers, aber größer als ein Viertel derselben ist.
  • Bei einer derart konzentrierten Anordnung der Kompensationswicklung können auf Schablonen fertiggewickelte Spulen benutzt werden, die das leichte Einsetzen und Entfernen sowohl der Kompensationsspulen als der Feldmagnetäpulen gestatten, so daß etwaige Ausbesserungen leicht durchgeführt werden können.
  • Die durch die Erfindung geschaffenen Verhältnisse sind in Abb. i für denjenigen Fall dargestellt, daß nur jedes zweite Polpaar, und in. Abb. a für denjenigen Fall, daß sämtliche Pole paarweise verbunden sind.
  • Abb.3 zeigt eine teilweise geschnittene Vorderansicht einer vierpoligen Maschine mit einer der Abb. i entsprechenden Anordnung der Kompensationsspulen, während Abb.4 die Ausführung der Feldmagnetpole für die in Abb. 2 veranschaulichte Anordnung der Kompensationsspulen darstellt.
  • Wie aus Abb. i und 3 hervorgeht, besitzt ein jedes Polpaar N-S j e eine gemeinsame Kompensationsspule A, deren j e eine Seite a in der Mittelebene je eines Polschuhes liegt, s o daß die betreffende Seite a der Kompensationsspule die Polfläche in zwei gleiche Teile teilt.
  • Wie aus Abb. r hervorgeht, sind die hierdurch geschaffenen magnetischen Verhältnisse die folgenden: Die volle Linie I veranschaulicht den Verlauf des Ankerfeldes im Bereiche der einzelnen Polflächen. Das Ankerfeld besitzt seine größten Werte an den beiden Rändern der Polflächen, während es in der Mitte der Polfläche Null ist. Dementsprechend ist die Richtung des Ankerfeldes an den beiden Rändern der Polfläche einander entgegengesetzt.
  • Die volle Linie II veranschaulicht die Stärke des durch die Kompensationsspule A erzeugten Feldes im Bereiche der Polfläche. Dieses Feld besitzt an der ganzen Polfläche eine gleichmäßige Stärke, doch ändert sich die Richtung desselben in der Mitte einer jeden Polfläche. Der Verlauf des aus dem Ankerfeld und Kompensationsfeld resultierenden Feldes längs der Polflächen ist durch die starken strichpunktierten Linien III bezeichnet.
  • In Abb. r ist angenommen, daß die auf eine Polfläche entfallende Ampereleiterzahl des Kompensationsfeldes die Hälfte der auf die Polfläche entfallenden Ampereleiterzahl des Ankerfeldes beträgt. Unter diesen Verhältnissen erreicht der Höchstwert des resultierenden Feldes an dem einen Rand der Polfläche bloß die Hälfte des Höchstwertes des Ankerfeldes, und dieser Wert nimmt bis zum ersten Viertel des Feldbogens allmählich bis auf Null ab, um in entgegengesetztem Sinne bis zur Mitte des Polbogens auf die Hälfte des Höchstwertes des Ankerfeldes anzuwachsen. Bei Überschreitung der Mitte des Polbogens ändert sich die Richtung des resultierenden Feldes und beträgt die Stärke desselben gleichfalls bloß die Hälfte des Höchstwertes des Ankerfeldes. Diese Feldstärke nimmt bis zum dritten Viertel des Polbogens «nieder allmählich bis auf Null ab, um bis zum anderen Polende mit geändertem Sinne bis auf ihren Höchstwert anzuwachsen, der jedoch wieder bloß die Hälfte des Höchstwertes des Ankerfeldes erreicht.
  • Es ist also ersichtlich, daß die durch das Ankerfeld erzeugte Feldstufe bei der beschriebenen Anordnung in zwei Stufen. von der halben Größe unterteilt wird. Dieses günstigste Ergebnis tritt dann ein, wenn die auf die Polfläche entfallende Arnperewindungszahl des Kompensationsfeldes die Hälfte der auf die Polfläche entfallenden Amperewindungszahl des Ankers beträgt. Bei Abweichung von diesem Verhältnis gestaltet sich das Ergebnis ungünstiger, und zwar wächst bei Verringerung der Amperewindungszahl des Kompensationsfeldes idie Feldstärke an den Rändern der Polfläche gegenüber dem durch die starke strichpunktierte Linie angedeuteten Wert an, was mit Rücksicht auf die Kommutierungsverhältnisse verwerflich ist. Wird aber die Amperewindungszahl des Kompensationsfeldes gegenüber dem angegebenen Wert erhöht, so steigt zwar die Feldstärke in der Mitte des Feldbogens über den durch die strichpunktierte Linie III angedeuteten Wert, was die Kommutation nicht beeinträchtigt, dagegen kann die Stärke des resultierenden Feldes durch Steigerung der Amperewindungszahl des Kompensationsfeldes bis auf die Amperewindungszahl des Ankers (auf die Polfläche bezogen) an den Polrändern auf Null herabgedrückt werden, wie dies die schwache strichpunktierte Linie III, andeutet. Dieser Vorteil wird jedoch durch Vergrößerung der Kompensationswicklung erkauft. Bei der in Abb. 2 dargestellten Anordnung ist ein jedes Polpaar durch je eine Kompensationsspule A bzw. B verbunden, so daß in einer jeden Polfläche zwei Spulenseiten a bzw. b zu liegen kommen. Die beiden Spulenseiten a und b sind derart angeordnet, daß sie den Polbogen in drei gleiche Teile unterteilen.
  • Bei den durch die Schaulinien der Abb. 2 gewählten Verhältnissen ist die Ampereleiterzahl in den beiden Nuten der Polfläche gleich angenommen, so daß in dem mittleren Abschnitt des Polbogenstückes sich kein Kompensationsfeld ausbildet, sondern sich dieses auf die beiden äußeren Polbogenstücke beschränkt. An den Rändern des mittleren Bogenstückes beträgt daher der Höchstwert des Ankerfeldes nur ein Drittel von jenem an den beiden äußersten Endpunkten des Polbogens. Für die beiden äußeren Polbogenstücke wird bei einer bestimmten Kompensations-Ampereleiterzahl pro Pol für den Höchstwert des resultierenden Feldes ein Minimum erzielt, und zwar im Falle, wenn das Kompensationsfeld zwei Drittel des Höchstwertes des Ankerfeldes beträgt, wie dies in Abb. 2 durch die Linie II angedeutet ist. Das unter diesen Umständen .resultierende Feld ist durch die strichpunktierten Linien III angedeutet. Von diesem günstigsten Verhältnis kann man mehr oder weniger abweichen, doch soll die Ampereleiterzahl des Kompensationsfeldes nicht weniger als ein Viertel der unter dem Polschuhbogen liegenden Anker .Smpereleiterzahl betragen und diese nicht überschreiten.
  • Dadurch, daß die Kompensationsspulen pro Polfläche in einer oder höchstens in zwei \'uten konzentriert sind, kann man die Schenkel der Magnetpole derart ausführen, daß die fertigen Kompensationsspulen in beinahe gänzlich geschlossene Nuten eingelegt werden können. Zu dem Ende werden die Magnetpole in der Längsrichtung der Schenkel, welche die zur Aufnahme der Kompensationswicklung bestimmte Nut einschließen, unterteilt.
  • Gemäß- Abb. 3 sind z. B. die Pole in der Mittelebene an der Stoßfläche d unterteilt. Die hierbei entstehenden Schenkel c werden miteinander durch quer verlaufende Schrauben verbunden.
  • Der Zusammenbau der Maschine erfolgt in der Weise, daß die beiden Hälften c, c je zweier benachbarten Magnetpole um die beiden Seiten a der Kompensationsspule-A gelegt und zusammengeschraubt werden. -Hierauf werden die Feldspulen e auf die Magnetschenkel aufgeschoben und das durch die Kompensationsspule A miteinander vereinigte, mit den aufgeschobenen Feldspulen e ausgerüstete Magnetschenkelpaar durch die Schrauben f an das Gestell g angeschraubt.
  • Bei der in Abb. q. dargestellten Ausführung ist der Magnetpol nach schräg zu seiner Achse verlaufenden Ebenen d unterteilt, zu denen Außenflächen Ja der Magnetschenkel parallel laufen. Infolgedessen läßt sich der Zusammenbau in folgender Weise ausführen: Es wird zunächst der mittlere Teil c, des Magnetpols mittels der Schraube f1 an das Gestell g festgeschraubt und die Feldspule e in ihrer Stellung am Gestell festgelegt. Hierauf werden die KompensationsspulenA und B in die halben Nuten des mittleren Stückes cl der Pole eingesetzt. Es können nun die beiden Seitenteile c, c der Magnetschenkel in die zwischen dem Mittelteil cl und der schiefen Innenfläche der Feldspulen e freigebliebenen schiefen Kanäle eingeschoben und durch Schrauben f befestigt werden.
  • Durch die angegebene Anordnung wird die Maschine nicht nur mit Rücksicht auf die geringeren radialen Abmessungen in der Raumausnutzung sparsamer, sondern es vermindern sich auch infolge Verringerung des Feldkupfers die Herstellungskosten. Der Wirkungsgrad wird infolge der geringeren Erregungsverluste günstiger.
  • Ein weiterer Vorteil ergibt sich bei Verwendung von Wendepolen und Wendewicklungen daraus, daß die Abmessungen derselben geringer ausfallen, da ein Teil der magnetmotorischen Kraft des Ankers bereits kompensiert ist.
  • Die angegebene Anordnung läßt sich sowohl bei Gleichstrom- als auch bei Wechselstrom-Kommutatormaschinen anwenden.

Claims (1)

  1. PATJNTANSPRÜCIIL: i. Anordnung der Kompensationsspulen bei Kommutatormaschinen mit ausgeprägten Polen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder oder jeder zweite Zwischenraum je zweier benachbarten Pole in an sich bekannter Weise durch je eine einzige Kompensationsspule, deren Seiten in die Polfläche in wesentlich gleiche Teile unterteilenden Polschuhnuten liegen, überbrückt-ist und daß die auf einen Pol entfallende Ampereleiterzahl der Kompeusatonswicklung kleiner ist als die unter einem Polschuh liegende Ampereleiterzahl des Ankers, aber größer als ein Viertel derselben. z. Ausführungsform nach Anspruch r, dadurch gekenrnzeichnet, daß die vom Magnetjoch abnehmbaren Pole in der Längsrichtung der Schenkel, welche die zur Aufnahme der Kompensationswicklung dienende Nut einschließen, unterteilt sind, so daß beim Zusammenbau der einzelnen Polteile fertige Kompensationsspulen in nahezu völlig geschlossenen Nuten untergebracht werden können. 3. Ausführungsform nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß, in jedem Feldmagnetpol zwei zur Aufnahme der fertigen Kompensationsspulen dienende Nuten durch zwei äußere Polschenkel und ein Mittelstück gebildet werden, wobei die aneinanderstoßenden Flächen der Polschenkel und des Mittelstücks sowie die äußeren. Begrenzungen der ersteren einen spitzen Winkel mit der Polachse bilden.
DET27670D 1923-04-24 1923-04-24 Anordnung der Kompensationsspulen bei Kommutatormaschinen mit ausgepraegten Polen Expired DE452027C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET27670D DE452027C (de) 1923-04-24 1923-04-24 Anordnung der Kompensationsspulen bei Kommutatormaschinen mit ausgepraegten Polen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET27670D DE452027C (de) 1923-04-24 1923-04-24 Anordnung der Kompensationsspulen bei Kommutatormaschinen mit ausgepraegten Polen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE452027C true DE452027C (de) 1927-11-05

Family

ID=7553652

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET27670D Expired DE452027C (de) 1923-04-24 1923-04-24 Anordnung der Kompensationsspulen bei Kommutatormaschinen mit ausgepraegten Polen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE452027C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE933401C (de) * 1941-08-31 1955-09-22 Aeg Kontaktstromrichter mit Mitteln zur Entlastung der Kontakte
DE942756C (de) * 1948-10-02 1956-05-09 Siemens Ag Anordnung zum leichten Ein- und Ausbau der Pole von Gleichstrommaschinen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE933401C (de) * 1941-08-31 1955-09-22 Aeg Kontaktstromrichter mit Mitteln zur Entlastung der Kontakte
DE942756C (de) * 1948-10-02 1956-05-09 Siemens Ag Anordnung zum leichten Ein- und Ausbau der Pole von Gleichstrommaschinen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1613671B2 (de) Einphasen-asynchronmotor
DE102013009588A1 (de) Transformator und Verfahren zur Anbringung von Wicklungen
DE452027C (de) Anordnung der Kompensationsspulen bei Kommutatormaschinen mit ausgepraegten Polen
DE334070C (de) Einrichtung zur Verhinderung ungleicher Belastung der drei Phasen von Drehstrommaschinen, insbesondere Maschinen mit geteiltem Gehaeuse
DE235089C (de)
AT100926B (de) Anordnung der Kompensationsspulen an Kommutatormaschinen mit ausgeprägten Polen.
DE321038C (de) Mit einer Akkumulatorenbatterie parallel arbeitender Stromerzeuger mit veraenderlicher Geschwindigkeit und einer oder mehreren Hilfsbuersten
DE657495C (de) Stromwendungseinrichtung
DE843576C (de) Wechselstrom-Kommutatormaschine
DE757164C (de) Drei- oder Mehrphasentransformator
DE80526C (de)
DE761417C (de) Einphasenreihenschlussmotor mit zusammengefasster Staenderwicklung
DE3423160A1 (de) Steuerbare, spannung wandelnde elektrische maschine
AT21526B (de) Feldmagnet für Dynamomaschinen.
AT46918B (de) Dynamo-elektrische Maschine ohne Stromwender.
DE865613C (de) Gleich- oder Wechselstromkommutatormaschine, an der ein guenstiger Stromverlauf in den kommutierenden Spulen durch in den kommu-tierenden Kreis eingeschaltete Induktivitaeten erzwungen ist
DE197351C (de)
EP0017099B1 (de) Ruhender magnetischer Frequenzvervielfacher
DE702452C (de) wendepollosen Kommutatormaschinen
DE581744C (de) Lichtmagnetzuender
DE664732C (de) Anordnung zur Regelung der Ankerstromstaerke von Gleichstromgeneratoren fuer konstanten Strom
AT105948B (de) Mit Selbsterregung versehene Dynamo für elektrische Lichtbogenschweißung.
EP0042048B1 (de) Gleichstrommaschine mit vollgeblechtem magnetischen Kreis und vergrössertem Luftspalt im Wendepolbereich
DE667439C (de) Querfeldmaschine mit Reihenschlusserregung, insbesondere fuer Lichtbogenschweissung
AT17249B (de) Ankerwicklung für Dynamomaschinen.