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DE459815C - Anordnung eines Kompressors an dem Kurbelgehaeuse des Antriebsmotors von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Anordnung eines Kompressors an dem Kurbelgehaeuse des Antriebsmotors von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE459815C
DE459815C DEC38801D DEC0038801D DE459815C DE 459815 C DE459815 C DE 459815C DE C38801 D DEC38801 D DE C38801D DE C0038801 D DEC0038801 D DE C0038801D DE 459815 C DE459815 C DE 459815C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compressor
crankcase
cylinder
eccentric
crankshaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC38801D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHRISTENSEN AIRBRAKE Co
Original Assignee
CHRISTENSEN AIRBRAKE Co
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Filing date
Publication date
Application filed by CHRISTENSEN AIRBRAKE Co filed Critical CHRISTENSEN AIRBRAKE Co
Priority to DEC38801D priority Critical patent/DE459815C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE459815C publication Critical patent/DE459815C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B63/00Adaptations of engines for driving pumps, hand-held tools or electric generators; Portable combinations of engines with engine-driven devices
    • F02B63/06Adaptations of engines for driving pumps, hand-held tools or electric generators; Portable combinations of engines with engine-driven devices for pumps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K25/00Auxiliary drives
    • B60K25/02Auxiliary drives directly from an engine shaft
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B67/00Engines characterised by the arrangement of auxiliary apparatus not being otherwise provided for, e.g. the apparatus having different functions; Driving auxiliary apparatus from engines, not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Compressor (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Description

  • Anordnung eines Kompressors an dem KurbeIgehäuse des Antriebsmotors von Kraftfahrzeugen. Die Erfindung bezieht sich auf Kompressoren, und zwar insbesondere solche Kompressoren, die durch den Antriebsmotor eines Kraftfahrzeuges zu. dem Zwecke angetrieben werden, Druckluft für die Luftdruckbremse oder die Anlaßvorrichtung zu liefern.
  • Bei dem Kompressor gemäß der Erfindung bildet die Stirnplatte des Motors das Kurbelgehäuse und den Zylinderträger des Kompressors, wobei ciic! ganze Anordnung derart getroffen ist, rlaß das Kurbelzapfenlager der Kompressorschubstange ohne Lesung von der Antriebswelle, die zweckmäßig die Kurbelwelle des Motors ist, nachgesehen und eingeste Ilt «-erden kann.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt: Abb. i eine Stirnansicht eines Kraftfahrzeugmotors, der mit einem Kompressor geinäß der Erfindung versehen ist, Abb. 2 einen teilweisen Schnitt nach Linie :-2 der Abb. i, Abb. 3 einen senkrechten Schnitt nach Linie 3-3 der Abb. -2, Abb. 4. einen teilweisen Schnitt nach Linie _l.-4 der Ahb. i bei abgenommenem Zylinder, Abb. S einen senkrechten Schnitt durch eine «eitere Ausführungsform eines Kompressors, Abb. 6 eine Draufsicht auf den den Zylinder tragenden Teil der Stirnplatte in Richtung der Linie 6-6 der Abb. 5 gesehen, Abb. ; einen teilweisen senkrechten Schnitt durch eine weitere Ausführungsform nach Linie 7-7 der Abb. 8, Abb. 8 eine Stirnansicht nach Linie 8-8 der Abb. 7, Abb. 9 eine Seitenansicht einer Einzelheit nach Linie 9-g der Abb.8, die die Verbindung zwischen der in Abb. ; und 8 dargestellten Stirnplatte und dein im Schnitt dargestellten Lager zeigt, Abb. in -einen teilweisen Schnitt nach der Linie To-io der Abb. 8, Abb. i i eine Stirnansicht einer Schubtange niit einstellbarem Kurbelzapfenlager. In Abb. r bis d ist 6 eine @'erbrennungskraftniaschine der bei Kraftfahrzeugen üblichen Bauart, bei der die Übersetzungsgetriebe für die \ockenwellen und die anderen Getriebe für den Generator- und Gebläseantrieb an dein vorderen Ende des Kurbelgehäuses 7 in einem Gehäuse gelagert sind das durch das Kurbelgehäuse und die Stirnplatte gebildet wird.
  • Gemäß der Erfindung ist die Stirnplatte 8 derart ausgebildet, daß sie das Kurbelgehäuse 9 für den- Kompressor bildet. Die Stirnplatte 8 ist ferne mit einer Auflage i o versehen, die den Kompressorzylinder i i trägt. Das vordere Ende 12 .der Kurbel-,velle des Motors erstreckt sich durch das Kurbelgehäuse hindurch bis in eine Aussparung 13 des vorderen Kurbellagers 14 der Maschine. aas Hauptkurbellager für die Kurbelwelle wird naturgemäß innerhalb des Kurbelgehäuses des Motors neben der Stirnplatte angeordnet.
  • Der Kompressorzylinder i i ist an seinem Fuße mit Flanschen 15 versehen, die Löcher zur Aufnahme von Befestigungsschrauben 16 besitzen, welche in <las Auflager io der Stirnplatte eingeschraubt sind. Der Kolben 17 arbeitet -in dem Kornpressorzyl.inder und ist mit der Kurbelwelle 12 durch eine Schubstange i9 verbunden, die an ihrem oberen Ende den Kolbenbolzen 18 umfaßt und am unteren Ende ein einstellbares Kurbelzapfen-oder Exzenterlager i9' besitzt, dessen Hälften ein Exzenter 2o umfassen. Dieses Exzenter 20 ist auf der Kurbelwelle festgekeilt; die Hälften des Exzenterlagers der Schubstange werden durch Schrauben 2o' zusammengehalten. Das Exzenter 2o ist neben dem Kurbelwellenausgleicher 21 bekannter Bauart angeordnet und mit einem Gegengewicht 22 versehen. Das Exzenter wird gegen seitliche Verschiebung auf der einen Seite durch den Ausgleicher und auf der anderen Seite durch eine Buchse i oo gehalten, die zwischen dem Exzenter und einem Flansch der Anlasserklaue io2 befestigt ist, .deren mit Gewinde versehener Zapfen ioi in eine Bohrung der Welle 12 eingeschraubt ist.
  • Die Einlaß- und Auslaßventile sind im einzelnen nicht dargestellt und können von beliebiger Ausführung sein.
  • Das Auflager io des Gehäuses ist mit einer Bohrung 23 und einem Schlitz ?4. versehen, die, wie Abb. 4. zeigt, in das Kurbelgehäuse des Kompressors münden. Die Stirnplatte weist einen rechtwinklig zu. dem Auflager angeordneten 1# lansch 25 auf, und der Schlitz 24. läuft mit seinem hinteren Ende in eine Offnun-2-6 des Teiles 25. Das Auflager z 5 des Konrpressorzylinders bedeckt die Öffnung 23 und erstreckt sich bis zu der senkrechten Wand 25 und einer Platte 27, de durch Schrauben 28 an der genannten senkrechten Wand der Stirnplatte 8 befestigt ist und die Öffnung 26 bedeckt, wenn der Kompressor zusammengebaut ist.
  • Bei der beschriebenen Ausführungsform wird der Kolben 17 des Kompressors unmittelbar durch die Kurbelwelle 12 des Motors zwecks Komprimierung von Luft in dem Zylinder und zwecks Eindrückung derselben in einen Behälter angetrieben. Da der Zylinder unabhängig von der Stirnplatte abgenommen werden kann, können die Kolbenringe oder vier Kolbenbolzen leicht durch einfaches Abnehmen des Zylinders i i nachgesehen oder ersetzt werden. Falls das Exzenterlager i9' der Schubstange i9 nachgesehen oder ersetzt «-.erden soll, ist es gleichfalls erforderlich, daß der Zylinder i i entfernt wird. Die Entfernung der Platte 27 ermöglicht dann das Entfernen oder teilweise Abziehen der Stirnplatte 8 in Richtung der Kurbelwellenachse. Auf diese Weise ist das Exzenterlager leicht zugänglich, und eine genaue Einstellung desselben kann bewirkt werden, während die Schubstange an der Kurbelwelle befestigt ist.
  • Da das Kurbelgehäuse 9 des Kompressors eine Fortsetzung des Kurbelgehäuses des Motors ist, kann für die Schmierung des Kompressors dasselbe Schmieröl wie für den Motor verwendet werden. Das 01, ,das von den Wänden des Kompressorzylinders unterhalb des Kolbens berabtropft, dient zur Schmierung der Schubstange in ihrem Exzenterlager und läuft hierauf durch das Kurbelgehäuse des Motors der Hauptschmierpumpe zu.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist die Zylinderwand des Kompressors mit einem Kii'hlmantel 29 versehen, in den das Schmieröl der Hauptmaschine hineingedrückt wird. Von hier aus fließt das 01 durch einen Kanal 30 in (las untere Ende des Zylinders und dann in die Kurbelwanne.
  • Anstatt die Stirnplatte und den Zylinderträger des Kompressors aus einem Stück zu fertigen, kann diese Stirnplatte auch zweiteilig ausgeführt werden, so daß der eine oder beide Teile das Kurbelgehäuse des Motors oder den Zylinderträger des Kompressors bilden. In Abb.5 und 6 sind solche Ausführungsformen dargestellt. Dort ist die Stirnplatte, die abnehmbar an dem Kurbelgehäuse der Hauptmaschine befestigt ist, in zwei Teile 31 und 32 geteilt, in deren Inneres sich ein Wellenstumpf 33 erstreckt, wobei dieser Wellenstumpf an der Hauptkurbelwelle 34 der 1laschine durch eine Schraubenverbindung 35 und Schraubenbolzen 36 befestigt ist. Durch diese Verbindung wird gleichzeitig das Ritzel 37 des Übersetzungsgetriebes der Nockenwelle gehalten.
  • Der Teil 31 der Stirnplatte ist an dem Stirnende des Kurbelgehäuses 7 der Maschine abnehmbar durch Bolzen gehalten, von denen einer, 38, dargestellt ist. Der Teil 31 enthält das Kompressorkurbelgehä trse 39, dessen Flansch an dem entsprechenden Flansch des Teiles 32 durch Schrauben 40, von denen eine dargestellt ist, befestigt ist. Auf diese Weise werden die Teile 31 und 32 derart zusammengehalten, daß sie in ihrer Gesamtheit das voll- i ständige Kurbelgehäuse des Kompressors bilden. Ein mit Flanschen versehenes Auflager 4.1 trägt den Kompressorzylinder 42, der auf diesem zweiteiligen Auflager durch Schrauben .a.3 befestigt ist, die in Löcher -. r der Deckelkonstruktion eingeschraubt sind. Die Schubstange 47 ist mit dem Kolben 45 5 durch eitlen Krllhenbolzen 40 verbun#len, wälirend das eilistellbare f:_tzelitc#rlager d8 ähnlich wie (las einstelt)are T?xzeiiterlager 19' rles ersten Ausführungsbeispieles auf einem auf der Welle 33 angeordneten Exzenter d.9 befestigt ist.
  • Der Teil 32 ist mit einem Ansatz 5o für ein Zapfenlager versehen, in dein die Welle 51 der Anlasserklaue gelagert ist. Die auf dieser Welle befestigte Anlasserklaue 54 kann in eine entsprechende Klaue 53 am T?tldc# der Welle ; 3 eingreifen, weint die Welle 51 zwecks Anlassens der Maschine nach innen bewegt und durch die Handkurbel 5.1' gedreht wird.
  • Bei der beschriebenen Ausführunrsforin wird also cler Kollipressorkolben 45 durch die Kurbelwelle der Maschine angetrieben und komprimiert Luft in dein Kompressorzylinder, worauf er diese Luft in bekannter Weise durch die Atislaßventile in einen Behälter drückt.
  • Da der Zvlinrler für sich allein voll der Stirliplatte alirenonniien werden kann, können die Kolbenringe und der Kolbenbolzen leicht nachgesehen und entfernt werden, indem einfach der Zylinder abgenommen wird. Falls (las Exzenterlager der Schubstange eingestellt oder entfernt werden soll, kann nach Abnahme des Zylinder: .T6 der Teil 32 durch Lösung der Schrauben .To entfernt werden, so daß das Etzenterlager zugänglich ist und ohne Abnahme voll der Welle 33, 3`1- nachgesehen und eingestellt werden kann.
  • Während im dargestellten Falle die Trennfuge 5j in der :Titte angeordnet ist kann (niese Trennfuge naturgemäß auch außerhalb fiel- .Mitte liegen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb.7 bis io ist 56 eitle Verbrennungskraftmaschine finit einem Kurbelgehäuse 57, in (lein sich die Kurbelwelle 58 dreht. 59 ist ein Ritzen eines Vbersetzungsgetriebes für die Nockenwelle, das auf der Kurbelwelle: jenseits des Hauptlagers 6o für (las vordere Ende (leg Kurbelwelle angeordnet ist. Die Stirnplatte bestellt bei diesem Ausführungsbeispiel aus Teilen 61 ulld 62, die die VTbersetzungsgetriebe der Nockenwellen und die sollt üblicherweise all der Stirnwand der Maschine angeordneten Getriebe umschließen.
  • Der Teil ()t der Stirnplatte ist finit dein Kurbelgehäuse 57 durch Bolzen 63 verbunden, während die Teile 6i und 62 .l-lirch eine Reihe voll wagerechten Schrauben'.lolzen 64 und senkrechten Schraubenbolzen (f5 und 65' miteinander verbunden sind. Die beiden Teile ()t und (i2 bilden zusammen ein Kompressorkurbelgehäuse 66, die- Zylinderauflage 67 und einen Zapfenlagerteil68-68', wobei die 'Verbindung in rechtwinklig zueinanderstehen-(len Ebenen 09 und 70 erfolgt. Bei dem dargestellten Au.,führungsbeispiel ist die rückwärtige Verbindung, die durch die Fuge <9 bestimmt wird, derart angeordnet, (laß der Kompressorz_ylinder auf dem Teil 62 allein aufruht. Das Zapfenlager 7 1 besteht gewöhnlich aus zwei Hälften 72 und 73, voll denen die untere Hälfte 73 in geeigneter Weise, beispielsweise durch Festschrauben, all denn Ouerträger 7-. des Fahrzeugrahmens bc°festirt ist. Durch Entfernen des oberen 'feiles 72 kann der Teil ()2 leicht voll dem Teil oi abgenommen werden, ohne die Maschine von dein Zapfenlager trennen z_tl müssen. Die Anordnung kann auch derart getroffen werden, daß das Zapfenlager lediglich einen Jochteil bildet, wie er durch den Teil 73 dargestellt ist. Der obere Teil 72 wird dann nicht gebraucht.
  • Der Teil 62 liegt all seinen Verbindungsstellen flach- all die rechtwinklig zueinanderstehenden Flächen des Teiles (il in Richtung der Ebenen 69 und 7o all. Der Kornpressorzylinder 7 5 ist mit seinem Flansch 76 durch Bolzen 77 an--dem Auflager 67 des Teiles 62 befestigt, und die hintere Kante dieses Flansches liegt gegen die Fläche 78 all, die in der Ebene 69 liegt. Der Zylinderflansch wird gegen diese Fläche 78 (furch Unterlegscheiben 79 gedrückt, die .durch in (las Auflager 67 eingeschraubte Schrauben 8o gehalten werden.
  • Wie bei dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel arbeitet der Kolben 81 in dein Zylinder 75 und ist mit einem auf der Kurbelwelle 58 aufgekeilten Exzenter 82 durch eine Schubstange 83 verbunden, die mit ihrem oberen Ende an einen nicht im einzelnen dargestellten Kolbenbolzen angelenkt ist und das Exzenter mittels eines Exzenterlagers 8-. umfaßt, so (laß der Kalben unmittelbar von der Kurbelwelle angetrieben wird. Die Ein- und Auslaßventile sind von üblicher Bauart und sind (naher im einzelnen nicht dargestellt.
  • Das Exzenter ist auf der Kurbelwelle 58 gegen Drehung durch einen Keil 85 gesichert und wird an einer seitlichen Verschiebung durch die Anlasserklaue 86 verhindert, die sich mit einem Bund 87 gegen eine Platte 88 eines Kurbelwellenausgleichers 89 anlegt. Diese Platte 88 legt' sich gegen eine Buchse 9o des Ausgleichers, deren inneres Ende einen illschirm 91 gegen glas Exzenter 82 drückt, so (laß die mit einem Gewindebolzen 92 in eine Bohrung des Kurbelwellenkopfes eingeschraubte Anlasserklatie die Teile 88, 9o, 91 und das Exzenter 82 zusammenhält und die innere Seite des Exzenters gegen das Ritzen 59 drückt. Eine seitliche- Verschiebung des Exzenters wird auf diese Weise verhindert. In dem dargestellten Falle ist ,das Exzenter finit einem Gegengewicht 93 versehen.
  • Der Teil 62, der die obere Hälfte des Zapfenlagers bildet, trägt auch den Kompressorzvlinder und ist mit einer Bohrung 94 versehen, von der aus sich ein Schlitz 95 nach hinten erstreckt, um die Abnahme dieses Teiles 62 zu ermöglichen, ohne durch die Schubstange behindert zu werden. Die Entfernung des Koinpressorzvlinders 75 und der oberen Hälfte 72 des Zapfenlagers ermöglicht die Entfernung des Teiles 62 nach Lösung der Bolzen 64, 65 und 65'. Hierdurch ist das Innere des Kompressorkurbelgehäuses und insbesondere .das Exzenterlager der Schubstange frei zugänglich, während das Exzenterlager auf seinem Exzenter sitzt. Dieses Exzenterlager kann also nachgesehen und eingestellt werden, ohne (1a13 irgendwelche Teile, die an dem Ende der Kurbelwelle sitzen, entfernt «erden müßten, wie beispielsweise der Ausgleicher 89 zur Entfernung der Maschine von dem Zapfenlager.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung eines Kompressors an den Kurbelgehäuse des Antriebsmotors von Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußplatte des Kurbelgehäuses der Verbrennungskraftnraschine als Kurbelgehäuse für den Kompressor ausgebildet ist und den Kompressorzylinder trägt.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß die das Kompressorkurbelgehäuse bildende Abschlußplatte mehrteilig ausgebildet ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der den Kornpressorzylinder tragende Teil der Abschlußplatte von dem anliegenden Teil des Kornpressorkurbelgehäuses nach zwei senkrecht aufeinanderstehenden Fugen (Teilungsebenen) getrennt ist, von denen die eine in der durch die Achse der Kurbelwelle gelegten wagerechten Ebene liegt.
DEC38801D 1926-10-05 1926-10-05 Anordnung eines Kompressors an dem Kurbelgehaeuse des Antriebsmotors von Kraftfahrzeugen Expired DE459815C (de)

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DE (1) DE459815C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1133986B (de) * 1958-11-07 1962-07-26 Ready Mixed Concrete Ltd Hydraulischer Antrieb eines Zubehoergeraetes auf einem Kraftfahrzeug mit Brennkraftmaschine
DE2002470A1 (de) * 1970-01-21 1971-07-29 Daimler Benz Ag Anordnung des Luftpressers an einem Hubkolbenverbrennungsmotor

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1133986B (de) * 1958-11-07 1962-07-26 Ready Mixed Concrete Ltd Hydraulischer Antrieb eines Zubehoergeraetes auf einem Kraftfahrzeug mit Brennkraftmaschine
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