DE457868C - Rechenmaschine fuer alle Rechnungsarten - Google Patents
Rechenmaschine fuer alle RechnungsartenInfo
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- DE457868C DE457868C DER69330D DER0069330D DE457868C DE 457868 C DE457868 C DE 457868C DE R69330 D DER69330 D DE R69330D DE R0069330 D DER0069330 D DE R0069330D DE 457868 C DE457868 C DE 457868C
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Description
- Rechenmaschine für alle Rechnungsarten. Es ist bekannt, bei Rechenmaschinen für Additions- und Subtraktionszwecke oder auch solchen für alle vier Rechnungsarten die Tasten der Maschine elektrisch mit Elektromagneten zu verbinden, um die in der Maschine eingestellten Zahlenwerte und auch das auf der Maschine gewonnene Ergebnis gleichzeitig mit Durchführung der Einstell-und Rechenvorgänge in einer zweiten Maschine, beispielsweise in einer Schreibmaschine, sichtbar niederzulegen oder in eine Lochkarten-Lochmaschine in Lochkarten in Form von Lochungen zu übertragen.
- Bei der neuen Anordnung ist jede Taste der Rechenmaschine so ausgebildet, daß sie einen größeren Hub ausführen kann, als zum Einstellen des entsprechenden Zahlenwertes in der Maschine notwendig ist. Die Einrichtung ist dabei so getroffen, daß beim Niederdrücken der Taste zwecks Einstellens eines Zahlenwertes der zusätzliche Hub zurückgelegt wird und am Ende dieser Bewegung der Stromschluß erfolgt. Nach Freigabe der Taste vom Fingerdruck geht die Taste um das Maß des zusätzlichen Hubes selbsttätig zurück, der Stromkreis wird unterbrochen, der eingestellte Wert aber verbleibt in der Maschine, indem die Taste in der Einstellage durch die die Sperrung der Taste bewirkende Einrichtung festgehalten wird. Die Taste kann zur Erzielung der oben angedeuteten Vorgänge aus zwei gegeneinander längs verschieblichen Teilen bestehen, die um einen durch geeignete Mittel begrenzten Betrag gegeneinander längsverschoben werden können und durch eine zwischen sie geschaltete Feder in der die eine Grenzlage bildenden Anfangsstellung zueinander erhalten werden. Beim Niederdrücken der Taste verschiebt sich zunächst der obere Teil relativ gegenüber dem unteren Teil um den zwischen beiden Teilen zugelassenen Hub und nimmt bei Weiterbewegung den unteren Teil, dem Druck der ihn in bekannter Weise abstützenden Rückführfeder entgegen, bis zu einer Stellung mit, in welcher gleichzeitig oder annähernd gleichzeitig die Berührung der Kontaktglieder, die Einstellung des Zahlenwertes in der Maschine und die Sperrung der Taste durch die bekannte Tastensperrschiene erfolgen. Die beiden die Gesamttaste bildenden gegeneinander längs verschieblichen Teile können aus einem den Tastenschaft bildenden unteren Teil und einem diesen umgreifenden, den Tastenknopf tragenden oberen Teil bestehen, die dem Druck einer zwischengeschalteten Feder entgegen um einen durch Nut und Sperrstift begrenzten Hub gegeneinander bewegt werden können. Nach einer anderen Ausführung wird der den Tastenknopf tragende Tastenstift einteilig ausgebildet. In dem Schaft ist eine mit der Ta stensperrschiene zusammenarbeitende Rast von einer den zusätzlichen Hub einschließenden Länge angebracht, so daß nach Freigabe der Taste vom Fingerdruck sie durch ihre Rückführfeder um ein genügendes Maß zurückbewegt wird, um die Kontaktglieder außer Eingriff zu bringen, während die Sperrung der Taste jedoch erhalten bleibt.
- Die vorbehandeltenAusführüilgsformen des Erfindungsgedankens sind auf den Zeichnungen beispielsweise dargestellt: Es zeigen: Abb. i eine schematische Gesamtansicht einer Maschine gemäß der Erfindung, Abb.2 eine teilweise geschnittene Einzelansicht eines Satzes von Tasten und Abb. 3 bis 5 Einzelansichten einer Taste in drei verschiedenen Stellungen.
- Unterhalb einer jeden Tastenquerreihe ist, wie die Zeichnungen erkennen lassen, eine gemeinsame Schiene i durch Zapfen 2 und 3 kippbar in an den Seitenwandungen des Maschinengestelles befestigten Schienen 5 und 6 gelagert. Jede Schiene i trägt ein isoliertes Kontaktglied 7, welches mit einem gleichfalls isolierten, am Maschinengestell vorgesehenen Kontaktglied 8 zusammenarbeiten kann. Die Kontakte 7 und 8 sind durch Leitungsdrähte 9 bzw. io (Abt. i) mit Elektromagneten i i verbunden, die an einem Maschinenteil 12 einer anderen Maschine, beispielsweise einer Schreibmaschine, einer Lochkarten-Lochmaschine o. dgl., angebracht sind und bei Kontaktschluß in der Primärmaschine entsprechende Vorgänge in der Sekundärmaschine auslösen.
- Gemäß der in Abb.2 dargestellten Ausführungsform ist jeder Tastenschaft 13 mit einer den Tastenknopf 15 tragenden Überwurfhiilse 14 versehen, die gegenüber dem Tastenschaft 13 verschiebbar ist. Die zwischengeschaltete Druckfeder 16 sucht beide Teile in der Anfangsstellung zu erhalten oder in diese zurückzubringen. Der Tastenschaft 13 selbst steht in der üblichen Weise unter Wirkung der Rückführfeder 17 und ist in bekannter Weise mit Rasten 18 versehen, in welche die Tastensperrschiene ig unter Wirkung der Zugfeder 2o beim Niederdrücken der Tasten eingreift. Die Hülse 14 ist mit dem Tastenschaft 13 durch eine Schraube 21 verbunden, die in einer in der Längsrichtung des Tastenschaftes sich erstreckenden Aussparung 22 gleiten kann und den Hub der 1-Iülse 14 begrenzt. Das untere Ende der Hülse 14 kommt beim Druck auf den Tastenknopf 15 mit der Kontaktschiene i in Berührung und schwingt diese um den Zapfen :2 und 3, so daß das Kontaktglied 7 mit dein Kontaktglied 8 in der aus Abb. 2 rechts ersichtlichen Lage in Berührung kommt. Bei Erreichung dieser Stellung wird gleichzeitig die Tastensperrschiene i g unter Wirkung der Feder 2o in die Rast 18 hineinbewegt. Sobald der Fingerdruck auf dem Tastenknopf 15 aufgehoben wird, bewegen sich derTastenknopf 15 und die Hülse 14 um ein geringes Maß zurück. Das Maß der Aufwärtsbewegung des Tastenknopfes 15 und der Hülse 14. wird durch die Länge der Aussparung 22 bestimmt, und diese Aufwärtsbewegung genügt, um den Kontakt 7, 8 zu lösen. Der Tastenschaft 13 wird dabei durch Berührung der Unterfläche der Sperrschiene i9 mit der unteren Begrenzungswand der Rast 18 festgehalten, so daß der durch die betreffende Taste in die Maschine eingeführte Wert auch in der Maschine verbleibt. Erst nach der üblichen Auslösung bewegt sich der Tastenschaft 13 wieder unter Wirkung seiner Feder 17 zurück.
- In den Abb. 3 bis 5 ist eine einteilige Taste in den verschiedenen Lagen dargestellt, die sie einnehmen kann. Der Tastenschaft 13 trägt hier unmittelbar den Knopf 15, und die Unterkante dieses Knopfes kommt mit der Schiene i in Berührung, um den Kontakt 7, 8 zu schließen. Die Rast 18 ist bei diesem. Ausführungsbeispiel größer als die Stärke der Sperrschiene ig. Bei Ausübung eines Druk kes auf den Knopf 15 kommen die einzelnen Teile zunächst in die Lage gemäß Abb. 5, in welcher die Tastensperrschiene ig einspringt; alsdann kann die Taste einen zusätzlichen Hub ausführen und gelangt schließlich in die in Abb. q. veranschaulichte Lage, in welcher durch die Unterkante des Knopfes 15 der Kontakt 7, 8 geschlossen wird. Nach Aufhebung des Fingerdruckes auf den Tastenknopf wird der Tastenschaft unter der Wirkung der Rückführfeder 17 um den zusätzlich gegebenen Hub, das ist dasjenige Maß, aufwärts bewegt, um welches die der Rast 8 gegebene Länge die Sperrschienenstärke überschreitet. Die einzelnen Teile nehmen alsdann die in Abb. 5 veranschaulichte Lage ein, in welcher der Kontakt 7, 8 geöffnet ist und die Sperrschiene ig mit der unteren Begrenzungsfläche der Rast 18 in Eingriff steht und somit die Taste 15 bei geöffnetem Stromkreis unter Belassung des Wertes in der Maschine festgehalten wird.
- Die Maschine arbeitet kurz wie folgt: Soll eine Multiplikation, beispielsweise 25 -:25, durchgeführt werden, so wird zunächst die dem Zahlenwert 2 in der zweiten Reihe entsprechende Taste 13 niedergedrückt,, wodurch die Schiene i gekippt und der Stromkreis über den Kontakt 7, 8 und den zugehörigen Magneten geschlossen wird. Unmittelbar nach Aufhebung des Fingerdruckes auf diese Taste 13 wird der Tastenknopf i (Abt>. 2) um das Maß der Aussparung 22 aufwärts bewegt bzw. der Tastenschaft 13 (Abb. 3 b,is 5) aus der in Abb. 4. dargestellten Lage in die in Abb.5 veranschaulichte gebracht, wodurch der eben geschlossene Stromkreis unterbrochen wird, der eingestellte Wert jedoch in der Maschine verbleibt. Der gleicheVorgang spielt sich dann beim Niederdrücken der dem Wert 5 entsprechenden Taste 13 in der ersten Tastenreihe ab. In dieser Weise wird gleichzeitig mit dem Einstellen des Wertes 25 in die Rechenmaschine über die Leitungen 9 und io und die zugehörigen Elektromagneten in der Schreibinaschine bzw. der Lochkarten-Lochmaschine der Wert 25 niedergeschrieben bzw. gestanzt. Hierauf wird in an sich bekannter Weise die Multiplikation durch Drücken der Multiplikatorwerte 2 und 5 in der Multiplikationstastenreilie 32 (Abb. i) durchgeführt, worauf das Ergebnis des Rechenvorganges in den Schaulöchern 33 der Maschine erscheint. Um dann auch dieses Ergebnis, im vorliegenden Falle den Wert 625, in einer zweiten Maschine, Schreibmaschine, Lochkarten-L ochmaschine o. dgl. festzuhalten, werden die dem Zahlenwert 6, 2, 5 entsprechenden Taten 13 in der angegebenen Reihenfolge gedrückt, so daß über die zugehörigen Kontakte 7, 8, Leitungen 9, io und Elektromagnete der Stromkreis geschlossen und der Wert 625 niedergeschrieben wird, in Form von Durchlochungen in einer Karte dargestellt oder in sonstiger Weise festgehalten wird.
- Zur Kontrolle der Rechnung wird die Maschine auf Subtraktion eingestellt und der Betrag 625, der in der angegebenen Weise getippt und noch auf dein Tastenbrett eingestellt ist, subtrahiert. Somit erscheinen im Zählwerk in allen Schaulöchern Nullen. Sollte dies nicht der Fall sein, so war das im Zählwerk erscheinende Resultat falsch getippt worden.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Rechenmaschine für alle vier Rechenarten, bei welcher beim Niederdrücken der Tasten ein elektrischer Stromkreis geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, claß durch eine Bewegung der entsprechend gestalteten Taste über den zum Einstellen des Zahlenwertes nötigen Hub hinaus zwei Kontaktglieder in Berührung miteinander gebracht werden, «-elche Berührung nach Freigabe der Tate vom Fingerdruck durch selbsttätiges Zurückz=ehen der Taste um den Betrag des zusätzlichen Hubes in die für die Erhaltung des eingestellten Wertes in der 'Maschine vorgesehene Sperrlage aufgehoben wird.
- 2. Rechenmaschine mit Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Taste aus zwei Teilen besteht, die um einen durch geeignete Mittel begrenzten Betrag gegeneinander längsverschoben «-erden können und durch eine zwischen sie geschaltete Feder im ungetasteten Zustand in der die eine Grenzlage bildenden Anfangsstellung- zueinander erhalten werden.
- 3. Tastenvorrichtung für Rechenmaschinen nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil der zweiteilig ausgebildeten Tasten sich zunächst gegenüber dem unteren Teil um den zwischen beiden Teilen zugelassenen Hub verschieben kann, bei Weiterbewegung der Taste den unteren Teil, dein Druck der ihn in bekannter Weise abstützenden Rückführfeder entgegen, bis zu einer Stellung mitnimmt, in welcher gleichzeitig oder annähernd gleichzeitig die Berührung der Kontaktglieder, die Einstellung des Zahlenwertes in der Maschine und Sperrung der Taste durch die bekannte Tastensperrvorrichtung erfolgt.
- Tastenvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die Taste bildenden, gegeneinander längs verschieblichen Teile aus einem den Tastenschaft bildenden unteren Teil und einem diesen umgreifenden, den Tastenknopf tragenden oberen Teil bestehen, die dem Druck einer zwischengeschalteten Feder entgegen um einen durch Nut und Sperrstift begrenzten Hub gegeneinander bewegt werden können.
- 5. Tastenvorrichtung für Rechenmaschinen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der einteilige Tastenschaft eine mit der Tastensperrschiene zusammenarbeitende Rast von einer den zusätzlichen Hub für den Kontaktschluß einschließenden Länge hat, so daß nach Freigabe der Taste vom Fingerdruck sie durch ihre Rückführfeder um ein Maß zurückbewegt wird, das genügt, um die Kontaktglieder außer Eingriff zu bringen, während die Sperrung der Taste erhalten bleibt.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER69330D DE457868C (de) | 1926-11-18 | 1926-11-18 | Rechenmaschine fuer alle Rechnungsarten |
| US207426A US1773392A (en) | 1926-11-18 | 1927-07-21 | Calculating machine for all species |
| FR642609D FR642609A (fr) | 1926-11-18 | 1927-10-20 | Machine à calculer pour toutes les sortes d'opérations |
| GB29012/27A GB280891A (en) | 1926-11-18 | 1927-10-31 | Improvements relating to calculating machines |
| US271315A US1808213A (en) | 1926-11-18 | 1928-04-19 | Calculating machine for all species |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER69330D DE457868C (de) | 1926-11-18 | 1926-11-18 | Rechenmaschine fuer alle Rechnungsarten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE457868C true DE457868C (de) | 1928-03-26 |
Family
ID=7413615
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER69330D Expired DE457868C (de) | 1926-11-18 | 1926-11-18 | Rechenmaschine fuer alle Rechnungsarten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE457868C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1097726B (de) * | 1955-10-03 | 1961-01-19 | Siemag Feinmech Werke Gmbh | Elektrische Kontakttastatur zur Steuerung der Einstell- oder Funktionsbewegung von Rechen-, Buchungs- od. ae. Anlagen |
-
1926
- 1926-11-18 DE DER69330D patent/DE457868C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1097726B (de) * | 1955-10-03 | 1961-01-19 | Siemag Feinmech Werke Gmbh | Elektrische Kontakttastatur zur Steuerung der Einstell- oder Funktionsbewegung von Rechen-, Buchungs- od. ae. Anlagen |
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