DE455256C - Werkstueck-Zufuehrungsvorrichtung fuer Gewindeschneidmaschinen - Google Patents
Werkstueck-Zufuehrungsvorrichtung fuer GewindeschneidmaschinenInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G47/00—Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
- B65G47/02—Devices for feeding articles or materials to conveyors
- B65G47/04—Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles
- B65G47/12—Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles
- B65G47/14—Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding
- B65G47/1407—Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zuführungsvorrichtung für die Werkstücke zu
einer Gewindeschneidmaschine. Sie besteht hauptsächlich aus einem mit einem umlaufenden
Boden versehenen Behälter mit einer den Boden umgebenden, konzentrisch angeordneten
Rinne, die dadurch gebildet wird, daß der AuBendurchmesser des sich drehenden
Bodens kleiner ist als der Innendurchmesser des umgebenden Gehäuseteils. In dieser konzentrischen
Rinne hängen die Werkstücke mit ihren Schäften oder schmäleren Teilen nach unten und gleiten auf der Unterseite ihres
Kopfes bis zur Ablieferungsstelle. Die ringförmige Rinne ist auf einem Teil ihres Umfanges
durch einen Ring abgedeckt, der an dem stillstehenden Teil des Behälters befestigt
und derart angeordnet ist, daß die in die Rinne eingetretenen Werkstücke von den
übrigen im Behälter vorhandenen und nicht geordneten Werkstücken getrennt gehalten
werden. Über der Rinne ist eine sich drehende Bürste angeordnet, die in entgegengesetztem
Sinne zu der Drehrichtung des Bodens des Behälters umläuft. Der Antrieb des Behälterbodens
wird unterbrochen, sobald die sich an die Bodenrinne anschließende Abführungsrinne
für die Werkstücke in genügendem Maße mit Werkstücken gefüllt ist.
Hierdurch kann der Vorrat an Werkstücken in der Abführungsrinne stets auf einen gewissen
Betrag begrenzt werden, so daß unnötige Zuführung vermieden wird.
Eine Ausführungsform der Zuführungsvorrichtung gemäß der Erfindung ist beispielsweise
in der Zeichnung dargestellt.
Abb. ι zeigt die Zuführungsvorrichtung von der Seite und teilweise im Schnitt gesehen.
Abb. 2 ist eine Teilansicht der Vorrichtung von oben gesehen.
Abb. 3 und 4 zeigen Einzelheiten.
Der zur Aufnahme der ungeordneten Werkstücke dienende Behälter 2 besitzt einen drehbaren
Boden 1, dessen Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser des ihn
umgebenden Gehäuseteiles, so daß zwischen Boden und Gehäuseteil eine konzentrische
Rinne oder ein Schlitz 23 gebildet wird. An diese Rinne 23 schließt sich die die Werkstücke
zur Maschine im geordneten Zustand führende Abführungsrinne 20 an (Abb. 1
und 2).
Die Rinne 23 ist auf dem größten Teil ihrer Länge durch ein Ringstück 21 abgedeckt, das
an dem stillstehenden Teil des Behälters 2 befestigt ist und die in die Rinne 23 eingetretenen
Werkstücke 24 von den übrigen im Behälter 2 vorhandenen und nicht geordneten Werkstücken getrennt hält. Über der Rinne
23 ist noch eine sich drehende Bürste 22 angeordnet,
die im entgegengesetzten Sinne zu
der Drehrichtung des Bodens ι des Behälters
umläuft und durch die die Werkstücke 24 vor ihrem Eintreten in die Rinne 23 geordnet
werden. Mit dem Boden 1 des Behälters 2 ist eine Scheibe 3 starr verbunden, und der
Boden 1 sowie die Scheibe 3 sitzen lose auf der Antriebswelle 14. Die Scheibe 3 ist mit
einer radialen Rast 4 versehen, in die eine Sperr- oder Kupplungsklinke 5 eingreift, die
in einer Nut einer sich aus zwei Einzelscheiben zusammensetzenden Doppelscheibe 6
gelagert ist, welche starr auf der dauernd umlaufenden Antriebswelle 14 sitzt.
Bei in Eingriffsstellung befindlicher Sperrklinke 5 steht deren freies Ende 7 um ein der
Tiefe der Rast 4 entsprechendes Maß aus der Unterfläche der oberen Scheibe 6 heraus.
Zwischen die beiden Einzelscheiben 6 greift das keilförmig zugeschärfte Ende 9 eines
Tastarmes 8. Dieser wird in der in der Zeichnung angegebenen Lage dadurch gehalten, daß
die Feder 10 den mit dem Tastarm 8 fest verbundenen Kurvenarm 11 mit seiner Rolle 12
gegen die Kurvenscheibe 13 drückt. Die Kurvenscheibe 13 sitzt ebenfalls starr auf der
Antriebswelle 14 und ist mit einer Abflachung versehen, die derart angeordnet ist, daß sie
bei der Drehung der Kurvenscheibe an der Rolle 12 dann vorbeigeht, wenn das hintere
Ende 7 der Sperrklinke 5 sich gegenüber dem keilförmigen Ende 9 des Tastarmes, 8 befindet
und an demselben vorbeigeht. Im allgemeinen wird j edoch der Arm 11 mit der Rolle
12 dadurch verhindert, in die Abflachung der Kurvenscheibe 13 einzutreten, daß das hintere
Ende 15 des Tastarmes 8 sich gegen die in der Abführungsrinne 20 vorhandenen Werkstücke
anlegt. Das hintere Ende 7 der Sperrklinke 5 gleitet infolgedessen, solange der Tastarm 8 die in Abb. 2 gezeichnete Lage
einnimmt, auf den keilförmigen Teil 9 des Tastarmes 8 hinauf und wird hierdurch außer
Eingriff mit der Scheibe 3 gebracht, was zur Folge hat, daß die Scheibe 3 von der Antriebswelle
14 entkuppelt wird und zusammen mit dem mit ihr fest verbundenen Boden
stehenbleibt. Sobald die Werkstücke in der Abführungsrinne unterhalb der mit 16 bezeichneten
Stelle gesunken sind, wird der Arm 11 nicht mehr daran gehindert, in die
Abflachung der Kurvenscheibe 13 einzutreten, wodurch das keilförmige Ende 9 des Tastarmes
8 im Augenblick des Vorbeiganges der Klinke 5 zur Seite geschwenkt wird und die
Klinke 5 in die Rast 4 der Scheibe 3 einfällt, was eine weitere Zuführung der Werkstücke
zu der Abführungsrinne zur Folge hat.
Claims (6)
- Patentansprüche;i. Werkstück - Zuführungsvorrichtung für Gewindeschneidmaschinen, gekennzeichnet durch einen mit einem sich drehenden Boden (1) versehenen Behälter (2) mit einer den Boden (1) umgebenden konzentrischen Rinne (23), die dadurch gebildet wird, daß der Außendurchmesser des sich drehenden Bodens kleiner ist als der Innendurchmesser des ihn umgebenden festen Behälterteils,, so daß die Schäfte oder schmäleren Teile der Werkstücke (24) leicht durch die Rinne hindurchtreten können und mit ihren Köpfen auf der Oberfläche des Bodens hängenbleiben.
- 2. Zufuhrungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Bodenrinne (23) auf einem Teile ihres Umfanges durch einen Ring (21) abgedeckt ist, der am stillstehenden Teil des Behälters (2) befestigt und derart angeordnet ist, daß die durch die Rinne hindurchhängenden Werkstücke (24) von denjenigen, die sich noch im Behälter (2) befinden und nicht geordnet sind, getrennt gehalten werden.
- 3. Zuführungsvorrichtung nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß' oberhalb der Bodenrinne (23) eine Bürste (22) angeordnet ist, die sich entgegengesetzt zur Drehrichtung des go umlaufenden Teiles (1) des Behälters dreht und durch die die Werkstücke (24) vor ihrem Eintreten in die Bodenrinne (23) geordnet werden.
- 4. Zuführungsvorrichtung nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Behälterbodens (1) unterbrochen wird, sobald die Abführungsrinne (20) für die Werkstücke genügend mit Werkstücken gefüllt ist.
- 5. Zuführungsvorrichtung nach Anspruch ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterboden (1) und eine mit ihm starr verbundene Scheibe (3) lose und eine sich aus zwei Einzelscheiben zusammensetzende Doppelscheibe (6) und eine Kurvenscheibe (13) fest auf der dauernd umlaufenden Antriebswelle (14) sitzen, während zwischen der Scheibe (6) und der Scheibe (3) eine Sperrklinkenkupplung vorgesehen ist, die sowohl unter dem Einfluß der Kurvenscheibe (13) wie auch unter dem Einfluß des Füllungsgrades der Werkstücke in der Abfüh-" rungsrinne (20) steht.
- 6. Zuführungsvorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungssperrklinke (5) in der Doppelscheibe (6) schwenkbar gelagert ist und unter der Wirkung einer Feder in 12a eine Rast (4) der Scheibe (3) eintritt, während gleichzeitig ihr hinteres Ende in435256den Zwischenraum zwischen den' beiden Einzelscheiben hineinragt und mit dem keilförmig zugeschärften Ende eines Tastarmes (8) zusammenarbeitet, der mittels eines Armes (ii) durch die Kurvenscheibe (13) bei der jedesmaligen Umdrehung der Kurvenscheibe derart gesteuert wird, daß er aus der Bahn des hinteren Endes der Sperrklinke heraustritt, wenn die Klinke (5) an ihm vorbeigeht, und hierdurch die Eingrifflage der Kupplungsklinke (5) nicht stört, sofern nicht der Tastarm (8) durch die bis über eine bestimmte Stelle (16) in der Abführungsrinne (20) vorhandenen Werkstücke (24) gehindert wird, die Schwingungsbewegung auszuführen und infolgedessen Entkupplung der Scheibe (3) und des Bodens (1) von der Antriebswelle (14) bewirkt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE455256X | 1926-05-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE455256C true DE455256C (de) | 1928-01-28 |
Family
ID=20310139
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA49244D Expired DE455256C (de) | 1926-05-28 | 1926-11-16 | Werkstueck-Zufuehrungsvorrichtung fuer Gewindeschneidmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE455256C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2615184A (en) * | 1946-12-04 | 1952-10-28 | Landis Tool Co | Feeder for short articles |
-
1926
- 1926-11-16 DE DEA49244D patent/DE455256C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2615184A (en) * | 1946-12-04 | 1952-10-28 | Landis Tool Co | Feeder for short articles |
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