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DE454277C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb

Info

Publication number
DE454277C
DE454277C DEW63970D DEW0063970D DE454277C DE 454277 C DE454277 C DE 454277C DE W63970 D DEW63970 D DE W63970D DE W0063970 D DEW0063970 D DE W0063970D DE 454277 C DE454277 C DE 454277C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
line
group
circuit
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW63970D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WESTERN ELECTRIC COMP Ltd
Original Assignee
WESTERN ELECTRIC COMP Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WESTERN ELECTRIC COMP Ltd filed Critical WESTERN ELECTRIC COMP Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE454277C publication Critical patent/DE454277C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0004Selecting arrangements using crossbar selectors in the switching stages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
  • Exchange Systems With Centralized Control (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und bezieht sich im besonderen auf Systeme, bei denen anrufende Leitungen mit abgehenden Leitungen über Wähler mit sich kreuzenden Schalteinrichtungen oder Leitungen verbunden werden. An dea Kreuzungsstellen dieser Schaltglieder oder Leitungen werden bei Anruf einer Leitung Schaltglieder zur Wirkung gebracht, welche die Durchschaltung der anrufenden Leitung zu einer freien Verbindungsleitung herbeiführen.
Es sind nun bereits Anordnungen bekannt geworden, welche bei derartigen Systemen die Herstellung von Doppelverbindungen beim gleichzeitigen Anruf mehrerer von denselben Verbindungseinrichtungen zu bedienenden Anschlußleitungen dadurch verhindern, daß durch gemeinsame Schalteinrichtungen die gleichzeitige Erledigung mehrerer Anrufe verhindert ist.
Bei den bekannten Anordnungen erfolgt bei Unterteilung der anrufenden Leitungen in Gruppen die Bevorzugung der Leitungen einer Gruppe derart, daß erst nach Erledigung aller Anrufe aus dieser einen Gruppe Anrufe aus einer anderen Gruppe aufgenommen und erledigt werden können, was zu einer starken Benachteiligung der letztgenannten Gruppe führt.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diesen Übelstand dadurch, daß der Schalteinrichtung, welche die gleichzeitige Erledigung mehrerer Anrufe verhindert, Schaltmittel zugeordnet sind, die nach Erledigung eines von mehreren Anrufen in einer Leitungsgruppe die Erledigung eines zweiten Anrufes aus dieser Gruppe bis zur Erledigung von in anderen Leitungsgruppen vorliegenden Anrufen verhindern. :
Die erfindungsgemäße Anordnung ist bei Systemen verschiedenster Art anwendbar, beispielsweise bei Relaiswählern, bei denen die Verbindung einer anrufenden Leitung mit einer weiterführenden Verbindungsleitung durch an der Kreuzungsstelle zweier Leitungen angeordnete Kupplungsrelais erfolgt. Ferner kann die Erfindung aber auch bei Systemen mit sogenannten Koordinatenwählern angewandt werden.
In den Zeichnungen ist die Erfindung bei einem System mit Koordinatenwählern veranschaulicht. Die Teilnehmerleitungen sind in senkrechte Gruppen unterteilt, von denen drei durch die Buchstaben A, B, C (Abb. 2) angedeutet sind. Die Anzahl dieser Gruppen ist selbstverständlich abhängig von der Zähl der
Teilnehmerleitungen, welche in einer Vermittlungsstelle 'angeschlossen sind. Eine Mehrzahl abgehender Verbindungsleitungen 202 ist vorgesehen, über welche Anrufe der Teilnehmerleitung weitergeführt werden. Zur Ausführung dieser Verbindungen sind in dem dargestellten Ausführungsbeispiel Wähler mit sich kreuzenden Schalteinrichtungen, sogenannte Koordinatenwähler, verwendet. Die to Arbeitsweise der einzelnen Schaltelemente, welche die Kontakt sä; ze beherrschen, ermöglicht die Verbindung der Teilnehmerleitungen mit den abgehenden Verbindungsleitungen über Zwischenleitungen.
Die Teilnehmerleitungen sind des weiteren in wagerechte Untergruppen unterteilt, wobei jeder Gruppe eine Anzahl von Zwischenleitungen gemeinsam zugeordnet ist. So bilden beispielsweise die Teilnehmerleitungen 100, 106 und 112 eine Untergruppe, der die Zwischenleitungen 2c6 und 217 gemeinsam zugeordnet sind. In der Zeichnung sind für jede Untergruppe nur zwei Zwischenleitungen angegeben. Die Zahl dieser Zwischenleitungen richtet sich selbstverständlich nach dem zu bewältigenden Verkehr.
In der Abb. 3 ist eine Schalteinrichtung dargestellt, welche verhindert, daß mehrere anrufende Leitungen einer Gruppe oder mehrere anrufende Leitungen in verschiedenen Gruppen gleichzeitig eine Verbindung mit ein und derselben abgehenden Verbindungsleitung erhalten können. Diese Schalteinrichtung besteht außer den allen Teilnehmerleitungen gemeinsam zugeordneten Apparaten aus mehreren Relaisgruppen, von denen jede einer bestimmten Leitungsgruppe eigens zugeordnet ist. Diese Relaisgruppen sind in der Abbildung durch senkrechte strichpunktierte Linien voneinander getrennt. So bilden die Relais 300, 301 und 303 eine Gruppe, welche der Leitungsgruppe A zugeordnet ist. Die Relais 315, 316 und 319 bilden eine andere Gruppe, die der Leitungsgruppe B zugeordnet ist usw. Die Relais 304 und 307 sind allen Leitungsgruppen und allen Relaisgruppen gemeinsam zugeordnet und verhindern die Ausführung eines Schaltvorganges durch irgendeine Relaisgruppe, wenn irgendeine andere Relaisgruppe in Wartestellung ist, um eine anrufende Leitung, der sie zugeordnet ist, mit einer Verbindungsleitung zu verbinden. Ferner ist ein Schaltwerk D vorgesehen, welches nach Herstellung einer Verbindung zwischen einer Teilnehmerleitung irgendeiner Leitungsgruppe mit einer freien Verbindungsleitung in Wirkung gesetzt wird und eine anderefreie Verbindungsleitung bereitstellt zur Weiterleitung des Anrufes in irgendeiner anderen Gruppe.
Es sei angenommen, daß alle in den Zeichnungen dargestellten Einrichtungen sich in der Ruhelage befinden und daß der Teilnehmer 100 durch Abnehmen seines Hörers anruft. Hierdurch wird ein Stromkreis für das Leitungsrelais 101 geschlossen, welches das Zurwirkungkommen einer Gruppe Relais, die in der Abb. 3 dargestellt sind, einleitet. Da die anrufende Teilnehmerleitung derjenigen Leitungsgruppe zugehört, die durch die linke Relaisgruppe der gemeinsamen Schalteinrichtung der Abb. 3 bedient wird, schließt das Relais 101 folgenden Stromkreis: Erde, Batterie, Relais 300, Ruhekontakt des Relais 301, Ader 302, linker Arbeitskontakt des Relais ι ο i, Ader 102, Erde. Das Relais 300 spricht an und schließt über seine Arbeitskontakte Stromkreise für das Gruppenrelais 303 und das allen Leitungsgruppen gemeinsam zugeordnete Relais 304, welches während der Herstellung einer Verbindung zwischen einer anrufenden Leitung und einer abgehenden Verbindungsleitung erregt ist. Der Stromkreis für das Relais 303 verläuft wie folgt: Erde, Batterie, obere Wicklung des Relais 303, oberer Arbeitskontakt des Relais 300, Ruhekontakte der Relais 305 und 306, Erde. Der Stromkreis für das Relais 304 ist wie folgt geschlossen: Erde, Batterie, Relais 304, unterer Arbeitskontakt des Relais 300, Erde. Das Relais 304 bereitet einen Stromkreis für das mit verzögertem Ankerabfall ausgestattete Relais 307 vor, welches die Arbeitsweise der verschiedenen Relaisgruppen der gemeinsamen Schalteinrichtung in soleher Weise beherrscht, daß beim gleichzeitigen Vorliegen mehrerer Anrufe in verschiedenen Leitungsgruppen die diesen zugeordneten Relaisgruppen zur Weiterleitung dieser Anrufe zur Wirkung kommen, bevor ein in irgendeiner Leitungsgruppe einlaufender zweiter Anruf weitergeleitet wird. Das Relais 307 kann zur Zeit noch, nicht ansprechen, da der Ruhekontakt des Relais 300 geöffnet ist. Bei Schließung des unteren inneren Arbeitskontaktes am Relais 303 wird für dieses ein Haltestromkreis geschlossen, der von Erde, Batterie über die untere Wicklung und den inneren unteren Arbeitskontakt des Relais 303, das Relais 305 sowie den Ruhekontakt des Relais 306 zur Erde verläuft. Das Relais 305 spricht in diesem Haltestromkreis an und schließt einen Stromkreis für das mit verzögertem Ankerabfall ausgestattete Relais 3c8: Erde, Batterie, Relais 308, innerer rechter Arbeitskontakt des Relais 305, innerer linker Ruhekontakt des Relais 306, Erde. Durch Öffnen des Ruhekontaktes am Relais 305 wird der Erregerstromkreis für das Relais 303 geöffnet, dieses bleibt aber über seinen Haltestromkreis erregt. Über den obersten. Arbeitskontakt des Relais 303· wird das Relais
3οι erregt, das sich über seinen unteren Arbeitskontakt sowie den Arbeitskontakt des Relais 304 und den Ruhekontakt des Relais 307 in einen Haltestromkreis einschaltet. Durch Erregung des Relais 301 wird der Erregerstromkreis für das Relais 300 geöffnet, welches abfällt, den Erregerstromkreis des Relais 304 öffnet, das aber nunmehr über folgenden Stromkreis gehalten wird: Erde,
ίο Batterie, Relais 304, oberer Arbeitskontakt des Relais 301, Ader 302, Arbeitskontakt des Relais 101, Ader 102, Erde. Durch Abfall des Relais 300 wird ein Kontakt im Stromkreis des Relais 307 geschlossen, das aber auch jetzt noch nicht ansprechen kann, da das Relais 305 erregt ist. Außer den bereits beschriebenen Schaltvorgängen werden durch die Relais 303 und 305 Schaltglieder, z. B. die Magnete 200 und 201, beeinflußt. Der Magnet 201 ist einer freien abgehenden Verbindungsleitung 202 zugeordnet, die vorher durch das Schaltwerk D bereitgestellt wurde. Der Stromkreis für den Magneten 200 verläuft wie folgt: Erde, Batterie, Magnet 200, Arbeitskontakt des Relais 301, Arbeitskontakt des Relais 305, Arbeitskontakt des Relais 308 oder parallel hierzu Ruhekontakt des Relais 306, Erde. Der Stromkreis für den Magneten
201 verläuft wie folgt: Erde, Batterie, Magnet 201, Schaltarm 309 des Schaltwerkes D, Ruhekontakt des Verzögerungsrelais 310, Ruhekontakt des Relais jo6, Arbeitskontakt des Relais 305, Erde. Der Magnet 201 schaltet sich bei seinem Ansprechen in einen Halte-Stromkreis ein, der über seinen linken Arbeitskontakt sowie' das Relais 306 und den äußeren rechten Arbeitskontakt des Relais 305 verläuft. Das Relais 306 ist vorübergehend über den Kontakt des Relais 310 kurzgeschlossen und spricht nicht sofort an, um den Haltestromkreis für das Relais 308 zu unterbrechen. Hierdurch ist Zeit gewonnen, daß die Magnete 200 und 201 die Schaltglieder 208 bzw. 209 bereitstellen, über welche in später zu erläuternder Weise die anrufende Teilnehmerleitung über die Zwischenleitung 206 mit der abgehenden Verbindungsleitung ]
202 verbunden wird. Durch Schließung des rechten Arbeitskontaktes des Magneten 201 wird ein Stromkreis für das Relais 203 der Verbindungsleitung geschlossen. Das Relais
203 spricht an und schließt folgenden Stromkreis : Erde, Batterie, Verzögerungsrelais 31 ο, Wicklung und Selbstunterbrecherkontakt des Antriebsmagneten 311, Schaltarm 312 des Schaltwerkes D, Kontakt dieses Schaltwerkes, linker Arbeitskontakt des Relais 203, rechter Arbeitskontakt des Magneten 201, Erde. Das Relais 310 und der Antriebsmagnet 311 sprechen an. Das Relais 310 öffnet den Kurzschluß um das Relais 306, welches nun- ; mehr in dem Haltestromkreis für den ! Magneten 201 anspricht. Durch den Anj triebsmagneten 311 werden die Schaltarme 309 und 312 des Schaltwerkes D so lange bewegt, bis eine freie Verbindungsleitung gefunden wird, an welcher über den Schaltarm 312 keine Erde angeschaltet ist, wodurch der Stromkreis für den Magneten 311 geöffnet ist und die Schaltarme auf diesem Kontaktsatz stehenbleiben. Das ansprechende Relais 306 öffnet nunmehr den Haltestromkreis für das Verzögerungsrelais 308, welches abfällt und den Haltestromkreis für die Relais 303 und 305 öffnet. Der Abfall des Relais 308 ist derart verzögert, daß die Verbindung der anrufenden Leitung mit der Verbindungsleitung hergestellt ist, bevor der Arbeitskontakt des Relais 308 geöffnet ist. Beim Erregen des Magneten 200 ist folgender Stromkreis hergestellt: Erde, rechter Arbeitskontakt des Magneten 2co, Ruhekontakt des Relais 313, unterster Arbeitskontakt des Relais 303, Ader 314, rechter Arbeitskontakt des Relais 101, linke Wicklung des Relais 204, Batterie, Erde. Das Relais 204, welches allen Leitungen der ersten wagerechten Untergruppe (Leitungen 100, 106 und 112) gemeinsam zugeordnet ist, spricht in diesem Stromkreis an und schaltet sich über seine rechte Wicklung, seinen inneren rechten Arbeitskontakt sowie das Relais 313 in einen Haltestromkreis ein. Das Relais 313 spricht an und öffnet den Erregerstromkreis für das Relais 204. Wenn das Relais 204 seinen äußeren rechten Arbeitskontakt schließt, ist ein Stromkreis für den Magneten 205, welcher der ersten freien Zwischenleitung 206 zugeordnet ist, geschlossen: Erde, Batterie, Magnet 205, Ruhekontakt des Relais 207, Arbeitskontakte der Relais 204, 313 und 306, Erde. Der Magnet 205 spricht in diesem Stromkreise an und erregt die Schaltglieder 208 und 209, welche durch das Ansprechen der Magnete 200 und 201 bereitgestellt sind, wodurch die anrufende Teilnehmerleitung über die freie Zwischenleitung 206 mit der Verbindungsleitung 202 verbunden wird. Nunmehr ist ein Stromkreis für das Überwachungsrelais 210 der Verbindungsleitung 202 geschlossen: Erde, Batterie, linke untere Wicklung des Übertragers 211, Relais= 210, mittlerer Kontakt des Schaltgliedes 209, Ader der Zwischenleitung, mittlerer Kontakt des Schaltgliedes 208, Teilnehmerschleife, obere Kontakte der Schaltglieder 208 und 209, obere linke Wicldung des Übertragers 211, Erde. Das Relais 210 spricht an und schaltet das Verzögerungsrelais 212 ein, welches einen Haltestromkreis für das Relais 203 schließt. Das Relais 212 schließt ferner einen Haltestromkreis für den Magneten 205: Erde, Batterie, Magnet 205,
Relais 207, untere Kontakte der Schaltglie!- der 208 und 209, linke Arbeitskontakte der Relais 203 und 212, Erde. Das Relais 207 spricht in diesem Stromkreis an und stellt durch Schließung seines linken Arbeitskontaktes die nächste freie Zwischenleitung, z. B. 217, für die Leitungen der ersten Untergruppe bereit, so daß bei einem weiteren Anruf aus der Leitungsgruppe 100, 106, 112 die Zwischenleitung 217 in Benutzung genommen wird, wenn nicht inzwischen die Zwischenleitung 206 frei geworden ist. Durch Erregung des Relais 212 wird auch das Trenn- - relais 103 der Teilnehmerleitung erregt, dessen Stromkreis von dem unteren Kontakt des Schaltgliedes 208 über die untere Ader der Teilnehmerleitung zum Relais 103 verläuft. Beim Ansprechen des Relais 103 fällt das Leitungsrelais 101 ab, darauf auch das Relais 304 und im Anschluß hieran das Relais 301, welches über den linken Arbeitskontakt des Relais 304 erregt gehalten wurde. Es sei hierbei bemerkt, daß das Relais 304 nur dann abfallen kann, wenn kein anderer Anruf in irgendeiner Leitungsgruppe vorliegt, der den Abfall des Relais 304 verhindern würde. Nach Öffnen des Arbeitskontaktes des Relais 308 und Aberregung der Relais 303 und 305 wurden die Halte- und Sperrstromkreise für die Magnete 200 und 201 geöffnet, so daß diese Magnete abfallen. Bei der Unterbrechung des Haltestromkreises für den Magneten 201 fällt auch das Relais 306 ab. Der Abfall des Magneten 200 bedingt auch den ' Abfall der Relais 204 und 213. Die gemeinsame Schalteinrichtung in Abb. 3 ist nunmehr wieder in der Ruhelage.
Beim Anhängen des Hörers an der TeilnehmersteEe 100 fällt das Überwachungsrelais 210 ab, öffnet den Stromkreis des Verzögerungsrelais 212, welches nach einiger Zeit ab'-fällt und den Haltestromkreis der Relais 203, 207, 103 und des Magneten 205 öffnet. Die Zwischenleitung 206 sowie die mit derselben zusammenarbeitenden Schaltglieder werden in die Ruhelage gebracht. Nachstehend sei jetzt beschrieben, in welcher Weise gleichzeitige Anrufe in derselben und in verschiedenen Gruppen weitergeleitet werden. Zunächst sei der Fall betrachtet, daß. die Teilnehmer 100 und 104, welche in der Leitungsgruppe A liegen, gleichzeitig anrufen. Die Leitungsrelais 100 und 105 sprechen an, worauf das Relais 300 über den linken Kontakt jedes dieser Leitungsrelais erregt wird. Die Erregung des Relais 300 leitet die Arbeitsweise der gemeinsamen Schalteinrichtung (Abb. 3), wie bereits vorstehend erläutert wurdfe, ein und die Magnete 200 und 201 sprechen an. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Anordnung derart getroffen, daß ein Anruf der Leitung 100 demjenigen der Teilnehmer 104 und no oder anderer Leitungen der Gruppe A vorgezogen wird. Beim Erregen der Relais 204 und 213 nach dem Ansprechen des Magneten 200 wird ein Stromkreis für den Magneten 205 über den äußeren Arbeitskontakt des Relais 204 hergestellt. Der Magnet 214 der ersten freien Zwischenleitung, die der Leitungsgruppe, in welcher die Leitung des Teilnehmers 104 liegt, zugeordnet ist, kann nicht ansprechen, da dessen Stromlireis am Ruhekontakt des Relais 204 geöffnet ist. Infolgedessen wird der anrufende Teilnehmer 100 der Gruppe .4 mit der freien bereitgestellten Verbindungsleitung 202 verbunden, während die Leitung 104 erst nach Bereitstellung einer anderen freien Verbindungsleitung durch das Schaltwerk D weiterverbunden wird. Die Verbindung der Leitung 104 mit der bereitgestellten Verbindungsleitung wird dann auf folgende Weise hexgestellt: Wenn das Relais 306 infolge Aufhebung des Kurzschlusses um seine Wicklung anspricht, wird der Stromkreis für das Relais 308 geöffnet, das nach einem 8g durch die Abfallverzögerung bestimmten Zeitabschnitt abfällt. In diesem Zeitabschnitt spricht der Magnet 205 an, veranlaßt die Durchschaltung der anrufenden Leitung 100 zur Verbindungsleitung und die Erregung des Abschaltrelais 103. Nach Abfall des Relais 308 ist der Haltestromkreis für die Relais 303 und 305 geöffnet und diese Relais fallen ab. Gleidhzeitig verlieren auch die Magnete 200 und 201 ihre Erregung, der Stromkreis des letztgenannten war über das Relais
306 und den äußeren rechten Arbeitskontakt des Relais 305 geführt. Das Relais 306 fällt ebenfalls ab, worauf folgender Stromkreis geschlossen ist: Erde, Batterie, Relais 307, Arbeitskontakt des Relais 304, welches erregt gehalten wird, über den oberen Arbeitskontakt des Relais 301 und den linken Arbeitskontakt des Relais 105, Ruhekontakte der Relais 3 17, 3^5; 30.0, 305, 3o63 Erde, Das Relais
307 öffnet den Haltestromkreis für das Relais 301, welches abfallt. Durch Öffnen des oberen Arbeitskontaktes des Relais 301 fällt das Relais 304 ab, worauf auch das Verzögerungsrelais 307 seine Erregung verliert. Nunmehr ist, da das Relais 105 erregt ist, ein Stromkreis für das Relais 300 geschlossen, welches anspricht und das Zurwirkungkommen der gemeinsamen Schalteinrichtung der Abb. 3 herbeiführt, die darin besteht, daß der Magnet 200 und ein Magnet 201 einer vom Schaltwerk vorbereitend, bereitgestellten Verbindungsleitung erregt werden. Es sei hierbei erwähnt, daß der Magnet 200 in, der Gruppe .4 zur Herstellung mehrerer Verbindüngen benutzt wird. Es sei angenommen, daß die erste der Leitungsgruppe 104,. 107,
113 zugeordnete Zwischenleitung frei ist, so daß der Magnet 214 anspricht und die anrufende Leitung 104 mit der bereitgestellten freien Verbindungsleitung verbindet. Der Stromkreis des Magneten 214 verläuft über den rechten äußeren Ruhekontakt des Relais 204, das zu diesem Zeitpunkt unerregt ist.
Wenn gleichzeitig zwei Anrufe in verschiedenen Leitungsgruppen vorliegen, beispielsweise Anrufe der Leitungen 100 und 106 der GruppenA und B oder der Leitungen 100 und
114 der Gruppen A und C, wird der Anruf der Leitung 100 zuerst erledigt. Rufen die beiden Teilnehmer 100 und 106 gleichzeitig an, so sprechen die Linienrelais 100 und 108 an und hierauf die Relais 300 und 315. Das Ansprechen irgendeines dieser Relais bedingt die Erregung des Relais 304. Das Relais 303 wird ebenfalls beim Ansprechen des Relais
so 300 erregt. Die Leitung 106 kann erst nach Durchschaltung der Leitung 100 und Abfall der Relais 305 und 306 auf eine freie Verbindungsleitung durchgeschaltet werden. Bei Abfall des Relais 305 wird ein Stromkreis für das Relais 307 nicht geschlossen, da das Relais 315 während der Durchschaltung der Leitung 100 infolge Erregtseins des Relais 108 erregt ist. Es bleibt auch, erregt nach Durchschaltung der Leitung 100. Ebenso bleibt auch das Relais 304 über den unteren Arbeitskontakt des Relais 315 erregt. Der Abfall der Relais 305 und 306 bedingt das Ansprechen des Relais 316 über den oberen Arbeitskontakt des Relais 315, worauf der Magnet2i5 und ein dem Magneten 201 entsprechender Magnet der bereitgestellten Verbindungsleitung durch das Zusammenarbeiten der Relais der gemeinsamen Schalteinrichtung der Abb. 3 in der bereits beschriebenen Weise zur Wirkung kommen. Dem Ansprechen der letztgenannten Magnete folgt die Erregung eines Magneten, z. B. des Magneten 216 einer freien, den Untergruppen 100, 106, 112 zugeordneten Zwischenleitung, wodurch die Leitung 106 mit einer freien bereitgestellten Verbindungsleitung verbunden wird. In derselben Weise werden, wenn die Teilnehmer 100 und 114 in verschiedenen Leitungsgruppen gleichzeitig anrufen, die Relais 100 und 117 und darauf die Relais 300 und 317 erregt. Auch hier wird dem Anruf des Teilnehmers 100 der Vorzug gegeben, und diese Teilnehmerleitung wird durchgeschaltet, bevor die Teilnehmerleitung 114 beispielsweise durch das Zurwirkungkommen des Magneten 219 mit einer freien Verbindungsleitung verbunden wird.
Es sei nunmehr der Fall betrachtet, daß zwei Anrufe in der Gruppe A und je einer in den Gruppen B und C gleichzeitig vorliegen oder derart schnell aufeinanderfolgen, daß vor Erledigung des ersten Anrufes in der Gruppe A der zweite Anruf in derselben Gruppe erfolgt und vor Erledigung dieses Anrufes ein Anruf einer Leitung in der Gruppe B einläuft. In diesem Falle werden nach Erledigung eines Anrufes in der Gruppe .4 die Anrufe in den andern· Gruppen erledigt, bevor eine zweite anrufende Leitung in der Gruppe A durchgeschaltet wird. Rufen z. B. die Teilnehmer 100 und 104 in Gruppe A, 106 in Gruppe B und 112 in Gruppe C an, so sprechen die Linienrelais joi, 105, 108 und 115 an und hierauf die Relais 300, 315 und 317 der gemeinsamen Schalteinrichtung der Abb. 3. Die Leitungen der Gruppe A werden vor denjenigen der Gruppen B und C bedient und die in der untersten Untergruppe zusammengefaßten Leitungen haben dauernd Vorzug vor den in andern Untergruppen zusammengefaßten Leitungen. Hieraus folgt, daß die Leitung 100 zuerst bedient wird. Wenn die Durchschaltung dieser Leitung in der bereits beschriebenen Weise vollendet ist, so spricht das Relais 307 nicht an, da Anrufe in den Gruppen B und C vorliegen, wodurch die Relais 315 und 317 erregt gehalten sind. Das Relais 304 bleibt demnach über die unteren Kontakte der Relais 315 und 317 erregt. Infolgedessen kann das Relais 301, welches während der Durchschaltung der Leitung 100 erregt war, nicht abfallen, so daß ein Stromkreis für das Relais 300 nicht zustande kommen kann. Das letztgenannte Relais würde bei seinem Ansprechen das Relais 303 erregen und infolgedessen die Durchschaltung der anrufenden Leitung 104 der Gruppe A veranlassen, welche bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die letzte der vier durchzuschaltenden Leitungen ist. Die Leitung 106 liegt in der Gruppe B und hat nunmehr den Vorzug, da das der Gruppe C zugehörige Relais 318 infolge des geöffneten Ruhekontaktes des Relais 315 nicht ansprechen kann. Das der Gruppe B zugeordnete Relais 316 spricht aber an, da sein Stromkreis über den Arbeitskontakt des Relais 315 und die Ruhekontakte der Relais 300, 305 und 306 geschlossen ist, sobald die Durchschaltung der Leitung 100 beendet ist. Das Zurwirkungkommen des Relais 316 beherrscht die Durchschaltung der Leitung 106 über die nächste freie Zwischenleitung 217, die der wagerechten Untergruppe der Leitungen 100, 106, 112 zugeordnet ist. Die Durchschaltung wird ausgeführt durch die Erregung der Magnete 215 und 216 sowie eines dem Magneten 201 entsprechenden Magneten an der von dem Schaltwerk D bereitgestellten freien Verbindungsleitung. Der Magnet 216 bleibt während der Verbindung erregt, während die anderen beiden Magnete abfallen. Nach. Durchschal-
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tung der Leitung 106 zu einer Verbitidungsleitung fallen die Relais 308, 305, 306 und 316 ab. Das Relais 304 bleibt aber noch über den unteren Arbeitskontakt des Relais 317 erregt. Dieses verhindert, da sein Ruhekontakt geöffnet ist, die Erregung des ; Relais 307. Das Relais 319,, welches während der Durchschaltung der Leitung ic6 erregt gehalten worden ist, würde erregt gehalten werden und das Zurwirkungkommen der Relais 315 und 316 verhindern, wenn in der Gruppe B Anrufe einlaufen, bevor ein in der Gruppe C vorliegender Anruf erledigt ist. Nach Abfall der Relais 305 und 306 wird ein Stromkreis für das Relais 318 geschlossen. Das letztgenannte Relais erregt das Relais 320. Das Relais 320 schließt einen Haltestromkreis für das Relais 304 über seinen oberen Arbeitskontakt, den linken Arbeitskontakt des Relais 315 und Erde. Dieser Stromkreis wird geöffnet, wenn das Relais 115 infolge Erregung des Abschalterelais 116 anspricht. Die Erregung des Relais 318 veranlaßt die Einschaltung des Magneten 218, der mit einem Magneten201 einer vom Schaltwerk/!) bereitgestellten Verbindungsleitung zusammenarbeitet. Diese Magnete beherrschen Schaltglieder, welche den Schaltgliedern 208 und 209 entsprechen, so daß, wenn der Magnet der nächsten freien, nicht gezeigten Zwischenleitung, die der untersten Untergruppe von Leitungen zugeordnet ist, zur Wirkung kommt, Leitung 112 der Gruppe C, welche angerufen hat, mit der freien vom Schaltwerk D bereitgestellten Verbindungsleitung verbunden wird. Nach Durchschaltung der Leitung 112 fallen die Relais 308, 305, 306 und 318, wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, ab. Das Relais 307 spricht an und löst die Relais 301, 309 und 320 aus, worauf auch das Relais 304 abfällt und den Stromkreis für das Relais 307 öffnet, welches nunmehr ebenfalls abfällt. Nunmehr sind die Anrufe in den Gruppen E und C erledigt und der andere gleichzeitig vorliegende- Anruf der Leitung 104 der Gruppe^ wird erledigt. Nach Abfall des Relais 301 spricht das Relais 300 über den linken Arbeitskontakt des Relais 105 an, worauf diese Leitung in derselben Weise, wie für die Leitung Ί 00 beschrieben, mit einer freien Verbindungsleitung verbunden wird.
Aus' Vorstehendem ist zu ersehen, daß bei Anruf von Leitungen in nicht dargestellten Gruppen diese Anrufe nach Erledigung eines Anrufes in der Gruppe C erst erledigt werden, bevor der Anruf der Leitung 104 der Gruppen! durch die Schalteinrichtungen aufgenommen wird.
Wenn vor Erledigung eines Anrufes in der Gruppe B gleichzeitig Teilnehmer der Gruppe C und A anrufen, wird die Leitung der Gruppe C zuerst bedient, bevor der Anruf der Leitung in der Gruppe A erledigt wird.
Aus Vorstehendem ist zu ersehen, daß durch die gemeinsame Schaltvorrichtung (Abb. 3) zu einer Zeit nur ein Anruf in einer der Leitungsgruppen erledigt werden kann, ganz unabhängig davon, ob in einer oder mehreren Gruppen ein oder mehrere Anrufe gleichzeitig vorliegen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, in denen in Gruppen unterteilte anrufende Leitungen mit abgehenden Leitungen über mit sich kreuzenden Schalteinrichtungen oder Leitungen ausgerüstete Verbindungseinrichtungen verbunden werden und durch eine Schalteinrichtung die gleichzeitige Erledigung mehrerer Anrufe verhindert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalteinrichtung (Abb. 3), welche die gleichzeitige Erledigung mehrerer Anrufe verhindert, Schaltmittel (Relais 301) zugeordnet sind, die nach Erledigung eines von mehreren Anrufen in einer Leitungsgruppe die Erledigung eines zweiten Anrufes aus dieser Gruppe bis zur Erledigung von in anderen Leitungsgruppen vorliegenden Anrufen verhindern.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (Relais 301) bei Aufnahme eines Anrufes durch die gemeinsame Schalteinrichtung (Abb. 3) beeinflußt werden (Relais 301 erregt) und in der eingenommenen Arbeitslage durch von allen Leitungsgruppen beeinflußbare gemeinsame! Schaltmittel (304, 307) gehalten werden, bis je ein Anruf in den anderen Leitungsgruppen erledigt ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
SEM,«. GSDRUeirt· IN ßE«
DEW63970D 1922-06-06 1923-06-07 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb Expired DE454277C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US566312A US1536464A (en) 1922-06-06 1922-06-06 Telephone system

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Publication Number Publication Date
DE454277C true DE454277C (de) 1928-01-07

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ID=24262364

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DEW63970D Expired DE454277C (de) 1922-06-06 1923-06-07 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb

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US (1) US1536464A (de)
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GB (1) GB199000A (de)

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DE973318C (de) * 1950-11-18 1960-03-03 Standard Elek K Lorenz Ag Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen
DE966269C (de) * 1955-06-30 1957-07-18 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Relaiswaehlern

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