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DE4434052A1 - Waschanlagensteuerung - Google Patents

Waschanlagensteuerung

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Publication number
DE4434052A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
washing
web
reel
changer
folder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE4434052A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Schoenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Technotrans Systems GmbH
Original Assignee
Bvs Beratung Verkauf Service Grafische Technik 86391 Stadtbergen De GmbH
BVS GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bvs Beratung Verkauf Service Grafische Technik 86391 Stadtbergen De GmbH, BVS GmbH filed Critical Bvs Beratung Verkauf Service Grafische Technik 86391 Stadtbergen De GmbH
Priority to DE4434052A priority Critical patent/DE4434052A1/de
Priority to US08/522,000 priority patent/US5584245A/en
Priority to GB9518046A priority patent/GB2293349B/en
Priority to FR9511346A priority patent/FR2724870B1/fr
Publication of DE4434052A1 publication Critical patent/DE4434052A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F35/00Cleaning arrangements or devices
    • B41F35/06Cleaning arrangements or devices for offset cylinders

Landscapes

  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem Oberbe­ griff des Anspruchs 1 und eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 13.
Bei den bekannten Verfahren und Vorrichtungen fällt bei jedem Rollenwechsel während der Waschvorgänge kosten­ bedingende Makulatur an.
Davon ausgehend ist es Aufgabe der vorliegenden Er­ findung, die Makulatur mit möglichst einfachen, bedie­ nungsfreundlichen, kostengünstigen und universellen Mit­ teln zu verringern.
Diese Aufgabe wird verfahrensmäßig durch das Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst. Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird äußerst bedienungsfreundlich ermöglicht, die einzelnen Waschmakulaturen so zu legen, daß sie am Falzapparat Zusammentreffen; überdies werden die Waschmakulaturen auch auf die Rollenwechselmakulatur einer der Bahnen gelegt, so daß insgesamt nur die minimal nötige Makulatur auftritt.
Vorzugsweise wird die Zeitspanne zwischen dem Rollen­ wechsel an einem vorbestimmbaren Rollenwechsler und dem Waschvorgang an der der von diesem Rollenwechsler kommenden Bahn zugeordneten erstangesteuerten Waschvorrichtung oder Waschvorrichtungen aus dem Quotient der gespeicherten Weglänge vom Rollenwechsler zur Waschvorrichtung und der Bahngeschwindigkeit berechnet. Damit kann in sehr universeller und bedienungs­ freundlicher Weise die Waschmakulatur auf die Makulatur des zugehörigen Leit-Rollenwechslers gelegt werden, indem die gespeicherte Weglänge und die gemessene Bahngeschwindigkeit rechnerisch zu der Zeitspanne verknüpft werden, die die Bahn vom Rollenwechsler zur zugeordneten Waschanlage benötigt, ohne daß eigene Einstellungen der Zeitspanne erforderlich wären.
Vorteilhaft ist es überdies, wenn eine Waschvorrichtung von der der Bahnweg zum Falzapparat kleiner als der Bahnweg von der erstangesteuerten Waschvorrichtung zum Falzapparat ist um eine Zeitspanne nach der erstangesteuerten Waschvorrichtung angesteuert wird, die dem Quotient aus der Bahnweg-Längen-Differenz von den Waschvorrichtungen zum Falzapparat und der Bahngeschwindigkeit entspricht. Dies ermöglicht präzises Auslösen dieser Waschvorrichtung zum richtigen Zeitpunkt vor dem Auslösen der dem Leit-Rollenwechsler zugeordneten sogenannten erstangesteuerten Waschvorrichtung. Ebenso ist es zweckmäßig, wenn eine Waschvorrichtung, von der der Bahnweg zum Falzapparat größer als der Bahnweg von der erstangesteuerten Waschvorrichtung zum Falzapparat ist, um eine Zeitspanne vor der erstangesteuerten Waschvorrichtung angesteuert wird, die dem Quotient aus der Bahnweg-Längen-Differenz von den Waschvorrichtungen zum Falzapparat und der Bahn­ geschwindigkeit entspricht. Damit werden auch die Wasch­ vorrichtungen mit kürzerem Bahnweg zum Falzapparat als der Bahnweg der dem Leit-Rollenwechslers zugeordneten Bahn zum richtigen Zeitpunkt nach der Waschvorrichtung auf der dem Rollenwechsler zugeordneten Bahn ausgelöst.
Besonders bedienungsfreundlich und effizient ist es, wenn für eine bestimmte Produktion der Rollen­ rotationsdruckmaschine ein Datensatz mit der Weglänge zwischen der erstangesteuerten Waschvorrichtung und dem dieser zugeordneten Rollenwechsler sowie den Weglängen′ von den Waschvorrichtungen zum Falzapparat und die Bahnbreiten der Bahnen aus mehreren Datensätzen in einem Speicher von einem Leitstand oder Panel aus ausgewählt wird, weil so vorteilhafterweise einfach und effizient die erforderlichen Daten zur Verfügung stehen.
Um zu vermeiden, daß der Rollenwechsler einer nicht ver­ wendeten Bahn als Leit-Rollenwechsler gewählt wird ist es vorteilhaft, wenn die Auswahl eines Rollenwechslers als Leit-Rollenwechsler nur angenommen wird, wenn dieser Rollenwechsler in Betrieb ist.
Um Reinigungsflüssigkeit zu sparen und zu verhindern, daß unnötig aufgetragene Reinigungsflüssigkeit zur Ver­ schmutzung der Papierbahn oder der Anlage führt, ist es zweckmäßig, wenn die Gummituchzylinder segmentweise auf der Breite gewaschen werden, die der jeweiligen Bahnbreite entspricht.
Die eingangs erwähnte Aufgabe wird vorrichtungsmäßig durch das Kennzeichen des Anspruchs 13 gelöst. Diese erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht in einfacher, wirtschaftlicher Weise die Verminderung der insgesamt anfallenden Makulatur. Wenn vorzugsweise an die Rollenwechsler-Klebesignalleitung von einer Rol­ lenwechslersteuerung zum zugeordneten Rollenwechsler eine davon entkoppelte Rollenwechslersignalabzweigeleitung angeschlossen ist kann das Rollenwechslersignal störungsfrei zur Waschvorrichtungsteuerung abgezweigt werden.
Auch ist es vorteilhaft, wenn die Waschvorrichtungs­ segmente einzeln über elektronische Ventile ansteuerbar sind, da so sehr präzise, schnelle und einfache Steuerung des Waschvorgangs ermöglicht wird.
Zweckmäßig weist überdies die Zähleinrichtung einen voreingestellten Zählzyklus von etwa 30 000 Exemplaren auf, da bei normalem Verschmutzungsverhalten der Gummi­ tücher eine Waschung in diesen Intervallen sinnvoll ist.
Die Erfindung ist insbesondere bei Offsetrollen­ rotationsdruckmaschinen für Zeitungsdruck einsetzbar.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den zusätzlichen Unteransprüchen und der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung.
Hierbei zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Offsetrollenrotations-Druckmaschine mit darin angeordneten Waschvorrichtungen,
Fig. 2 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Schaltung und
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Bahnweglängen in der Offsetrollenrotations-Druckmaschine.
Fig. 1 zeigt eine Rollenrotationsoffset-Druckmaschine für Zeitungsdruck mit mehreren Druckwerken 1, 2, 3, 4, 5, 6 bei der mehrere Bedruckstoffbahnen a, b, c, d mit verschiedenen möglichen Breiten (z. B. 1/4, 1/2, 3/4, 4/4) von einem jeweils zugeordneten Rollenwechsler 30, 31, 32, 33 entlang verschiedener möglicher Bahnwege durch jeweils ein oder mehrere Druckwerke 1, 2, 3, 4, 5, 6 laufen und schließlich im Falzapparat 11 weiterverarbeitet werden.
Die Bahn a läuft hier im Vierfarbendruck durch das Druckwerk 1, wo sie über die Gummituchzylinder a1, a2, a3, a4 bedruckt wird, darauf im Zweifarbendruck durch das Druckwerk 2, wo sie über die Gummituchzylinder a5, a6 bedruckt wird und schließlich zum Falzapparat 11. Die Bahn b läuft durch das Druckwerk 3, wo sie über den Gummituchzylinder b1 bedruckt wird, darauf durch das Druckwerk 4, wo sie über den Gummituchzylinder b3 bedruckt wird. Die Bahn c läuft durch das Druckwerk 3, wo sie über den Gummituchzylinder c1 bedruckt wird, darauf im Zweifarbendruck durch das Druckwerk 4, wo sie über den Gummituchzylinder c3 bedruckt wird. Die Bahn d läuft im Vierfarbendruck durch das Druckwerk 5, wo sie über die Gummituchzylinder d1, d2, d3, d4 bedruckt wird, darauf im Zweifarbendruck durch das Druckwerk 6, wo sie über die Gummituchzylinder d5, d6 bedruckt wird. Beim Drucken werden die Gummituchzylinder durch Papierablagerungen, Staub, u. a. verschmutzt.
Die in der dargestellten Produktion druckenden Gummituchzylinder a1, a2, a3, a4, a5, a6, b1, b3, c1, c3, d1, d2, d3, d4, d5, d6 werden deshalb von den in der angegebenen Reihenfolge jeweils einem Gummituchzylinder zugeordneten, bei dieser Produktion aktiven Waschvorrichtungen 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27 gewaschen, während die hier nicht druckenden Gummitücher nicht gewaschen werden müssen, so daß die diesen Gummitüchern zugeordneten Waschvorrichtungen , z. B. die Waschvorrichtungen 28, 29, inaktiv sind.
Die Reinigung erfolgt hier durch Aufsprühen einer Sprühflüssigkeit. Beim Reinigen im Betrieb, also mit weiter laufender Bedruckstoffbahn durch Aufsprühen einer Reinigungsflüssigkeit auf die Gummituchzylinder a1, a2, a3, a4, a5, a6, b1, b3, c1, c3, d₁, d₂, d₃, d₄, d₅, d₆ entsteht auf der Bahn a, b, c, d jeweils eine Waschmakulatur, deren Länge von der Geschwindigkeit der Bahn, der Menge an aufgesprühter Reinigungsflüssigkeit und der Dauer des Reinigungsvorganges abhängt. Der Makulatur-Bereich der jeweiligen Bahn a, b, c, d definiert die nach dem Falzapparat 11 auszuscheidenden Exemplare, wobei ein Exemplar immer dann ausgeschieden werden muß, wenn auch nur ein Teil des Exemplares aus dem Waschmakulaturbereich einer Bahn a, b, c oder d stammt. Deshalb werden hier mit der unten anhand der Fig. 2 beschriebenen Schaltung Waschvorgänge der einzelnen Waschvorrichtungen so gelegt, daß die Waschmakulaturen der einzelnen Waschvorrichtungen und überdies auch die Rollenwechslermakulaturen eines Rollenwechslers 30, 31, 32 oder 33 hier eines vorbestimmbaren Leit-Rollen­ wechslers 33 zusammenfallen, um die Gesamtmakulatur zu minimieren. Alternativ wäre es ebenso möglich, keinen Leit-Rollenwechsler zu verwenden, sondern nachdem etwa 30 000 Exemplaren gedruckt worden sind, mit dem nächsten Rollenwechsel an irgend einem Rollenwechsler unter Berücksichtigung der Weglänge zwischen diesem Rollenwechsler und der zugehörigen Waschvorrichtung des Druckwerks das von der diesem Rollenwechsler zugeordneten Bahn zuerst durchlaufen wird, die Waschvorgänge auszulösen, wobei dabei nur ein Rollenwechsler die Waschvorgänge auslösen darf, der weiter vom Falzapparat entfernt ist als alle Waschvorrichtungen.
Die jeweiligen Bahn-Weglängen Li(i=1 . . 8) der einzelnen Wascheinrichtungen zum Falzapparat werden im folgenden fortlaufend mit L₁, L₂, L₃ usw., und die zugeordneten Zeiten Ti mit T₁, T₂, T₃ usw. bezeichnet.
Die Bahnweg-Verhältnisse und damit die über die Bahnengeschwindigkeit diesen zugeordneten Zeiten werden nun anhand von Fig. 3 erläutert. Dabei entsprechen die dargestellten Bahnwege in Fig. 3 etwa den Bahnwegen in Fig. 1.
Fig. 3 zeigt vier Rollenwechsler 30, 31, 32, 33 von den Bahnen a, b, c, d durch Gruppen von Gummituchzylindern a1, a2, a3, a4, a5, a6, b1, b3, c1, c3, d₁, d₂, d₃, d₄, d₅, d₆ und den einzelnen Gummituchzylindern jeweils zugeordnete Waschanlagen 12-27 zum Falzapparat 11 laufen.
So läuft vom Rollenwechsler 30 die Bahn a durch eine erste Gruppe von den Gummituchzylindern a1, a2, a3, a4 zugeordneten Waschvorrichtungen 12, 13, 14, 15, (siehe auch Fig. 1), die gleichzeitig angesteuert werden und deshalb durch ein gemeinsames, rechteckiges Symbol dargestellt sind. Auch die anderen Waschvorrichtungen, die jeweils die gleiche Bahn b, c, oder d bedruckenden Gummituchzylindern zugeordnet sind und die außerdem im gleichen Druckwerk liegen, werden jeweils gemeinsam durch ein rechteckiges Symbol dargestellt, das die Bezugszeichen der entsprechenden, auch in Fig. 2 dargestellten Waschvorrichtungen aufweist. Die Bahn a passiert nach der ersten Gruppe von Gummituchzylindern a1, a2, a3, a4 mit Waschvorrichtungen 12, 13, 14, 15 im ersten die Bahn a bedruckenden Druckwerk 1 im zweiten Druckwerk 2 die den Gummituchzylindern a5 und a6 zugeordneten Waschvorrichtungen 16, 17, die beide gleichzeitig angesteuert werden und in Fig. 3 durch das zweite, also linke, über der Bahn a liegende Rechteck mit den Bezugszeichen 16, 17 symbolisiert sind.
Entsprechend passiert die Bahn b das sie bedruckende Gummituch b1 ihres ersten Druckwerkes 3 mit der zugeordneten Waschvorrichtung 18 und im zweiten Druckwerk 4 die dem Gummituchzylinder b3 zugeordneten Waschvorrichtung 19.
Die Bahn c läuft im ersten Druckwerk 3 an der dem Gummituchzylinder c1 zugeordneten Waschvorrichtung 20 und im zweiten Druckwerk 4 an der dem Gummituchzylinder c2 zugeordneten Waschvorrichtung 21 vorbei.
Die Bahn d läuft im ersten Druckwerk 5 an der den Gummituchzylindern d1, d2, d3, d4 zugeordnete Waschvorrichtungen 22, 23, 24, 25 und im zweiten Druckwerk 6 an den Waschvorrichtungen 26, 27 vorbei.
Damit die Waschmakulaturen aller Waschvorrichtungen 12, 27 und die Rollenwechslermakulatur des der Bahn d zugeordneten Leitrollenwechslers 33 gleichzeitig am Falzapparat 11 ankommen, müssen die unterschiedlichen Bahnlängen zum Falzapparat 11 derart berücksichtigt werden, daß näher am Falzapparat 11 liegende Wasch­ vorrichtungen später ausgelöst werden.
Der Bahnweg der Bahn a von den Waschvorrichtungen 12, 13, 14, 15 des ersten die Bahn a bedruckenden Druckwerkes 1 zum Falzapparat 11 ist L₁, der Bahnweg von den Waschvorrichtungen 16, 17 des zweiten die Bahn a bedruckenden Druckwerkes 2 zum Falzapparat 11 ist L₂.
Der Bahnweg der Bahn b von der Waschvorrichtung 18 des ersten die Bahn b bedruckenden Druckwerkes 3 zum Falzapparat 11 ist L₃, der Bahnweg von der Waschvorrichtung 19 des zweiten die Bahn b bedruckenden Druckwerkes 4 zum Falzapparat 11 ist L₄.
Der Bahnweg der Bahn c von der Waschvorrichtung 20 des ersten die Bahn c bedruckenden Druckwerkes 3 zum Falzapparat 11 ist L₅, der Bahnweg von der Waschvorrichtung 21 des zweiten die Bahn c bedruckenden Druckwerkes 4 zum Falzapparat 11 ist L₆.
Der Bahnweg der Bahn d von den Waschvorrichtungen 22, 23, 24, 25 des ersten die Bahn d bedruckenden Druckwerkes 7 zum Falzapparat 11 ist L₇, der Bahnweg von den Waschvorrichtungen 26, 27 des zweiten die Bahn d bedruckenden Druckwerkes 8 zum Falzapparat 11 ist L₈.
Die Auslösung des Waschvorganges erfolgt nach dem Rollenwechsel des vorbestimmten Rollenwechslers 33. Im dargestellten Beispiel kann nun der Rollenwechsler 33 Leit-Rollenwechsler sein.
Die sogenannten erstangesteuerten Waschvorrichtungen 22, 23, 24, 25 werden um die Zeitspanne To nach dem Rollenwechsel des Leitrollenwechslers 33 ausgelöst, wobei mit der Bahngeschwindigkeit v und dem Bahnweg Lo vom Leitrollenwechsler 33 zu den Waschvorrichtungen 22, 23, 24, 25 gilt:
To = Lo/v
Die dem zweiten, die Bahn d bedruckenden Druckwerk 6 zugeordneten Waschvorrichtungen 26, 27 der Gummituch­ zylinder d5, d6 befinden sich um (L₇-L₈) näher am Falzapparat 11, müssen also um t=(L₇-L₈)/v später als die Waschvorrichtungen 22, 23, 24, 25 des ersten Druckwerkes 5 angesteuert werden, und somit um t ges=T+t=T+(L₇-L₈)/v nach dem Rollenwechsel des Leitrollenwechslers 33. Auch alle anderen Waschvorrichtungen 16 bis 21 müssen in Abhängigkeit von ihrem Abstand zum Falzapparat 11 angesteuert werden. So liegen beispielsweise die Waschvorrichtungen 12, 13, 14, 15 des ersten die Bahn a bedruckenden Druckwerkes 1 um (L₇-L₁) näher als dieser am Falzapparat 11, müssen also zeitlich um
t ges = T + t = T + (L₇-L₁)/v
nach dem Rollenwechsel des Leitrollenwechsler 33 angesteuert werden. Für die anderen Waschvorrichtungen erfolgt die Zeitberechnung analog.
Wenn z. B. durch ein Druckwerk hier Druckwerke 3 und 4, bei bestimmten Bahnen-Führungen mehrere Bahnen hier Bahnen b und c, laufen, werden die jeder Bahn zugehörigen Waschvorrichtungen, hier 18 und 20 bzw. 19 und 21, getrennt voneinander angesteuert.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, kann nur ein Rollenwechsler 30-33 als Leitrollenwechsler gewählt werden, der näher am Falzapparat ist als alle Waschvorrichtungen 12-27 aller Bahnen a, b, c, d, da der Rollenwechsel am Leitrollenwechsler als Triggerung für die Waschvorgänge an allen Waschvorrichtungen 12-27 verwendet wird. Beispielsweise ist in Fig. 3 der Rollenwechsler 33 als Leitrollenwechsler vorbestimmt, weil er den längsten Weg zum, links in Fig. 3 angedeutet, Falzapparat 11 hat.
Die Speicherung, Auswahl und Berechnung der Zeit­ intervalle zwischen den oben aufgeführten Einzel­ vorgängen, also zwischen dem Rollenwechsel am Leitrollenwechsler und der Auslösung der einzelnenn Waschvorgänge sowie die jeweilige zeitliche Triggerung der Vorgänge aufgrund der berechneten Werte wird nun anhand des Blockschaltbildes in Fig. 2 beschrieben. Für die Auslösung eines Rollenwechsels des Leitrollen­ wechslers 33 wird von der Rollenwechslersteuerung 34 beispielsweise über die Rollenwechsler-Klebesignalleitung 35 ein Rollenwechselsignal R an den Leitrollenwechsler 33 gegeben. Dieses Signal wird zur Ansteuerung der Wasch­ anlagensteuerung verwendet, indem es in der Ent­ koppelungseinrichtung 36 optisch, oder alternativ anders, entkoppelt wird. Darauf wird dieses Signal über die Rollenwechslersignal-Abzweigeleitung 37 weitergeführt.
Die Zähleinrichtung 38 liefert nach einer vorbestimmten Zahl von gezählten Exemplaren ein Ausgangssignal Z. Die Zählung der Exemplare kann dabei durch Zählung der Umdrehungen eines Gummituchzylinders etc. erfolgen; auch kann statt dessen die bedruckte Bahnlänge gemessen werden.
Das Zählsignal Z der Zähleinrichtung 38 wird mit dem Rollenwechselsignal R in der logischen UND-Verknüpfung 39 logisch verknüpft, an deren Ausgang das Auslösesignal A an die Waschvorrichtungssteuerung 40 weitergegeben wird. Das Auslösesignal A wird also nur dann gegeben, wenn das Zählsignal Z der Zähleinrichtung 38 anzeigt, daß seit dem letzten Waschvorgang eine vorbestimmte Anzahl von Exemplaren gedruckt wurde und das Rollenwechslersignal R einen Rollenwechsel am Leitrollenwechsler anzeigt.
Das Auslösesignal A wird in der Waschanlagensteuerung 40 weiterverarbeitet. Zur Erläuterung ist die dargestellte Ausführungsform einer Waschanlagensteuerung 40 in ein Eingangsmodul 41, eine Zentraleinheit 42 und ein Aus­ gangsmodul 43 gegliedert. Das Eingangsmodul 41 empfängt das Auslösesignal A, das die Waschvorgänge zu ver­ schiedenen Zeitpunkten auslösen soll.
Dieses Signal wird von der Zentraleinheit 42 weiterverarbeitet. Die Zentraleinheit 42 berechnet aufgrund der in einem Speicher gespeicherten Produktion die Zeitpunkte, an denen die Waschvorrichtungen angesteuert werden sollen und löst diese Waschvorgänge zu den richtigen Zeitpunkten aus. Die Ansteuerung erfolgt über das Ausgangsmodul 43 mit Treibern, das die elektronischen Ventile 46, 47, 48, 49 ansteuert, so daß abschnittsweise entsprechend der aktuellen Bahnbreite die Segmente 50, 51, 52, 53 der dargestellten Waschvorrichtung 22 des Gummituchzylinders d1 wie auch jeder anderen Waschvorrichtung 13-27 aktiviert werden. Da die Segmente 50, 51, 52, 53 unabhängig voneinander angesteuert werden können, ist es möglich, jeden Gummituchzylinder a1, a2, a3, a4, a5, a6, b1, b3, c1, c3, d1, d2, d3, d4, d5, d6 auf der Breite der an ihm vorbeilaufenden Bahn a, b, c, d, also auf 1/4, 1/2, 3/4 oder 4/4 der Breite zu waschen, so daß keine Verschmutzung von Bahn oder Anlage durch neben der Bahn aufgetragene überschüssige Reinigungsflüssigkeit erfolgen kann.
Die Zentraleinheit umfaßt einen Speicher der für jede der möglichen Bahnführungen und Bahnbreiten (1/4, 1/2, 3/4, 4/4), die Weglängen L₁-L₈ von den Waschvorrichtungen zum Falzapparat und die Weglänge Lo vom Leitrollenwechsler 33 zu den zugehörigen, erstangesteuerten Waschvorrichtungen 22, 23, 24, 25. Der nicht dargestellte Speicher könnte jedoch z. B. auch im Panel 45 oder Leitstand 44 untergebracht sein. Damit sind durch Eingabe einer, die aktuelle Konfiguration angebenden Nummer am Leitstand 44 oder Panel 45 mit der gemessenen oder übergebenen Bahngeschwindigkeit v aller Zeitintervalle bestimmbar, um die versetzt nach dem Auslösesignal A die Wasch­ vorrichtungen 12 . . 27 angesteuert werden müssen. Die Zentraleinheit 10 ist als elektronische Schaltung mit Prozessor, Speicher, Zeitgeber usw. ausgebildet.
Die Waschanlagensteuerung kann die die Bahnbreiten betreffenden und die zur Berechnung der Zeitintervalle nötigen Daten als Datensatz über eine serielle Leitung 54 oder 55 vom Leitstand 44 oder vom Panel 45 übertragen bekommen. Ebenso können überdies diese Leitungen Signale oder Steuersequenzen übertragen werden, insbesondere wenn z. B. der Speicher für die Konfigurationen im Leitstand oder Panel untergebracht wäre, so daß an die Waschvorrichtungssteuerung nur die Zeitintervalle zu übertragen wären. Der am Leitstand oder Panel ausgewählte übertragene Datensatz umfaßt hier die bei den gewählten Bahnführungen auftretenden Weglängen Lo vom Leitrollenwechsler 33 zur der von diesem kommenden Bahn zugeordneten mindestens einen Waschvorrichtung 22 . . . 27 und den jeweiligen Weglängen L1 . . . L8 von den Waschvorrichtungen 12 . . . 27 zum Falzapparat, der vorgegebenen oder gemessenen Bahngeschwindigkeit und den Bahnbreiten (1/4, 1/2, 3/4, 4/4). Die Datenübertragung ist hier seriell dargestellt, kann jedoch ebenso parallel, optisch über Lichtleiter, oder anders erfolgen. Aus diesen Daten können, hier in der Waschvorrichtungssteuerung 40, alternativ jedoch auch ebenso gut z. B. im Leitstand 44 oder Panel 45 die Zeitspannen berechnet werden, um welche verschoben die einzelnen Waschvorrichtungen ausgelöst werden müssen. Auch kann am Panel oder Leitstand an einer Eingabevorrichtung der Leitrollenwechsler neben der gewählten Produktion eingegeben werden, worauf diese Daten ebenfalls an die Waschvorrichtungssteuerung übertragen werden. Der Datensatz wird wie beim Initialisieren der Steuerung übertragen.
In Fig. 2 sind nur eine Waschvorrichtung 22 und der zugehörige Gummituchzylinder d1 mit den zugehörigen. Einrichtungen dargestellt. Die Ansteuerung der anderen Waschvorrichtungen 12 . . . 21, 23 . . . 27 ist nur angedeutet, jedoch analog ausgeführt.

Claims (20)

1. Verfahren zum Steuern der Gummituchwaschvorgänge einer Rollenrotationsdruckmaschine mit mehreren mindestens je eine Waschvorrichtungen aufweisenden Druckwerken und mehreren, je eine Bedruckstoffbahn liefernden Rollenwechslern, bei der der jeweilige Rollenwechsel durch ein Rollenwechselsignal von einer Rollenwechslersteuerung an den jeweiligen Rollenwechsler ausgelöst wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rollenwechselsignal eines Rollenwechslers den Waschvorgang der Waschvor­ richtung oder Waschvorrichtungen, die der von diesem Rollenwechsler kommenden Bahn zu­ geordnet sind, um Zeitspannen versetzt auslöst, die der Laufzeit der beim Rollenwechsel anfallenden Rollenwechsel-Makulatur bis zu der oder den Waschvorrichtungen entspricht, und die weiteren Waschvorrichtungen so zeitlich versetzt angesteuert werden, daß die beim Waschen anfallende Wasch- Makulatur aller Bahnen gleichzeitig am Falzapparat ankommt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitspanne (To) zwischen dem Rollenwechsel an einem vorbestimmbaren Rollenwechsler und dem Waschvorgang an der der von diesem Rollen­ wechsler kommenden Bahn zugeordneten erstangesteuerten Waschvorrichtung oder Waschvorrichtungen aus dem Quotient der gespeicherten Weglänge (Lo) vom Rollenwechsler zur Waschvorrichtung und der Bahngeschwindigkeit berechnet wird.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Waschvorrichtung, von der der Bahnweg zum Falzapparat kleiner als der Bahnweg von der erstangesteuerten Waschvorrichtung zum Falzapparat ist, um eine Zeitspanne nach der erstangesteuerten Waschvorrichtung angesteuert wird, die dem Quotient aus der Bahnweg-Längen-Differenz von den Waschvorrichtungen zum Falzapparat und der Bahngeschwindigkeit entspricht.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Waschvorrichtung, von der der Bahnweg zum Falzapparat größer als der Bahnweg von der erstangesteuerten Waschvorrichtung zum Falzapparat ist, um eine Zeitspanne vor der erstangesteuerten Waschvorrichtung angesteuert wird, die dem Quotient aus der Bahnweg-Längen-Differenz von den beiden Waschvorrichtungen zum Falzapparat und der Bahngeschwindigkeit entspricht.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für eine bestimmte Produktion der Rollenrotationsdruckmaschine ein Datensatz mit der Weglänge (Lo) zwischen der erstangesteuerten Waschvorrichtung und dem dieser zugeordneten Rollenwechsler sowie den Weglängen (L1. . .L8) von den Waschvorrichtungen zum Falzapparat und den Bahnbreiten der Papierbahnen aus mehreren Datensätzen in einem Speicher von einem Leitstand oder Panel aus ausgewählt wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Waschvorgänge auslösender Rollenwechsler vor Druckbeginn als Leitrollenwechsler ausgewählt wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummituchzylinder segmentweise auf der Breite gewaschen werden, die der jeweiligen Bahn-Breite entspricht.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der aktuelle Datensatz über die Weglängen (Lo, L1. . .L8) und die Bahnbreiten aus einem Speicher im Leitstand oder Panel beim Initialisieren in die Waschvorrichtungssteuerung übertragen wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in einem der Waschvorrichtungssteuerung zugeordneten Rechner aus dem übertragenen Datensatz alle Zeitspannen berechnet werden.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der Drucke ermittelt wird und das Rollenwechselsignal nur dann ein Auslösesignal für die Waschvorgänge bewirkt, wenn eine vorbestimmte Anzahl von Drucken gezählt worden ist.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß nach einer vorbestimmten Anzahl von Drucken der erste Rollenwechsler der die Rolle wechselt und weiter vom Falzapparat entfernt liegt als alle Waschvorrichtungen, das Aus­ lösesignal gilt.
12. Vorrichtung insbesondere zum Durchführen des Ver­ fahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, für eine Rollenrotationsdruckmaschine mit mehreren je eine Waschvorrichtung (12 . . . 27) aufweisenden Druckwerken (a1, a2, a3, a4, b1, b3, c1, c3, d1, d2, d3, d4, d5, d6) und mehreren an jeweils einer Rollenwechselsteuerung (34) angeschlossenen Rollenwechslern (30 . . . 33), dadurch gekennzeichnet, daß an die Ausgänge einer Waschvorrichtungssteuerung (40) Waschvorrichtungen (12 . . . 27) angeschlossen sind, daß an einem Eingang der Waschvor­ richtungssteuerung (40) ein Auslösesignal A anliegt, das am Ausgang einer logischen UND-Verknüpfung des Rollenwechslersignals (R) und eines Zählsignals (Z) einer Zähleinrichtung (38) für die gedruckten Exemplare anliegt und daß ein Speicher für den aktuellen Datensatz mit den Weglängen (L0, L8) vom Leitrollenwechsler (33) zu den der von diesem kommenden Bahn (d) zugeordneten erstangesteuerten Waschvorrichtungen (22, 23, 24, 25) und der jeweiligen Weglänge (L1. . .L8) von allen Waschvorrichtungen (12 . . . 27) zum Falzapparat (11), der Bahnengeschwindigkeit (v) und den Bahnbreiten vorgesehen ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Rollenwechsel-Klebesignalleitung (35) von einer Rollenwechslersteuerung (34) zum zugeordneten Rollenwechsler (33) eine davon entkoppelte Rollenwechslersignalabzweigeleitung (37) angeschlossen ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Datenleitung (54, 55) zur Übertragung der aktuellen Daten von einem Leitstand (44) oder Panel (45) zur Waschvorrichtungssteuerung (40) vorgesehen ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Panel (45) oder der Leitstand (44) eine Eingabeeinrichtung zur Auswahl des aktuellen Datensatzes aus den gespeicherten Datensätzen aufweist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich­ net, daß über die Eingabeeinrichtung der Leit- Rollenwechsler wählbar ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß an die Rollenwechsler- Klebesignalleitung von der Rollenwechslersteuerung (34) zum zugeordneten Rollenwechsler (33) eine davon entkoppelte Rollenwechslersignal-Abzweigeleitung (37) angeschlossen ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 17, da­ durch gekennzeichnet, daß jede Waschvorrichtung (12 . . . 27) in der Breite segmentweise (50 . . . 53) unterteilt ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 18, da­ durch gekennzeichnet, daß die Segmente (50 . . . 53) einzeln über elektronische Ventile (46 . . . 49) ansteuerbar sind.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 19, da­ durch gekennzeichnet, daß die Zähleinrichtung (38) einen voreinstellbaren Zähl-Zyklus von etwa 30 000 Exemplaren aufweist.
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