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DE102008001923A1 - Verfahren zum Betreiben einer Bogendruckmaschine - Google Patents

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DE102008001923A1
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Germany
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printing
speed
sheet
printing machine
washing
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Withdrawn
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DE102008001923A
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English (en)
Inventor
Lothar Dr. Kühlmeyer
Jürgen Schölzig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Manroland Sheetfed GmbH
Original Assignee
Manroland AG
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Publication date
Application filed by Manroland AG filed Critical Manroland AG
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F35/00Cleaning arrangements or devices

Landscapes

  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer Bogendruckmaschine, insbesondere einer Bogen-Offsetdruckmaschine, wobei die Bogendruckmaschine mindestens ein Druckwerk und/oder mindestens ein Lackwerk aufweist. Erfindungsgemäß wird dann, wenn die Bogendruckmaschine zum Bedrucken von Druckbogen verwendet wird, in mindestens einem nicht am Bedrucken der Druckbogen beteiligten Druckwerk und/oder in mindestens einem nicht am Bedrucken der Druckbogen beteiligten Lackwerk parallel zum Bedrucken der Druckbogen ein Reinigungsprogramm ausgeführt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer Bogendruckmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Bogendruckmaschinen verfügen neben einem Anleger und einem Ausleger weiterhin über mindestens ein Druckwerk und/oder mindestens ein Lackwerk, um Druckbogen zu bedrucken. Ausgehend von dem in Transportrichtung der zu bedruckenden Druckbogen gesehen letzten Druckwerk bzw. Lackwerk können bedruckte Druckbogen mit Hilfe einer Bogentransporteinrichtung dem Ausleger der Druckmaschine zugeführt werden, um im Bereich des Auslegers unter Ausbildung eines sogenannten Auslegestapels aus der Bogendruckmaschine ausgeschleust zu werden. Aus der Praxis ist es bereits bekannt, einer Bogendruckmaschine mindestens eine Trocknungseinrichtung zuzuordnen, um bedruckte Druckbogen zu trocknen. Ebenso ist es aus der Praxis bereits bekannt, einer Bogendruckmaschine eine Reinigungsvorrichtung zuzuordnen, um Waschprogramme in dem oder jedem Druckwerk und/oder Lackwerk auszuführen.
  • Bei aus der Praxis bekannten Bogendruckmaschinen können Reinigungsprogramme bzw. Waschprogramme in einem Druckwerk und/oder Lackwerk der Bogendruckmaschine nur dann ausgeführt werden, wenn die Produktion an der Bogendruckmaschine unterbrochen ist. Reinigungsprogramme bzw. Waschprogramme können demnach nur zwischen zwei Druckaufträgen oder bei einer Produktionsunterbrechung ausgeführt werden. Hierdurch können sich zwischen zwei Druckaufträgen relativ lange Rüstzeiten ergeben, die durch die Dauer der Reinigungsprogramme bzw. Waschprogramme maßgeblich mitbestimmt wird. Zur Produktivitätssteigerung an Bogendruckmaschinen ist es wünschenswert, die Rüstzeit zwischen zwei Druckaufträgen zu reduzieren.
  • Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung das Problem zugrunde ein neuartiges Verfahren zum Betreiben einer Bogendruckmaschine zu schaffen. Dieses Problem wird durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1 gelöst. Erfindungsgemäß wird dann, wenn die Bogendruckmaschine zum Bedrucken von Druckbogen verwendet wird, in mindestens einem nicht am Bedrucken der Druckbogen beteiligten Druckwerk und/oder in mindestens einem nicht am Bedrucken der Druckbogen beteiligten Lackwerk parallel zum Bedrucken der Druckbogen ein Reinigungsprogramm ausgeführt.
  • Mit der hier vorliegenden Erfindung wird erstmals vorgeschlagen, an einer Bogendruckmaschine parallel zum Bedrucken von Druckbogen in solchen Druckwerken und/oder Lackwerken, die nicht am Bedrucken der Druckbogen beteiligt sind, Waschprogramme bzw. Reinigungsprogramme auszuführen. Solche während der Druckproduktion gereinigten bzw. gewaschenen Druckwerke und Lackwerke stehen direkt nach Beendigung des Reinigungsprogramms bzw. Waschprogramms wieder zur Verfügung. Dies führt zu einer Zeitersparnis für zwischen zwei Druckaufträgen auszuführende Rüstaufgaben, so dass nach Beendigung eines Druckauftrags mit der Produktion eines neuen Druckauftrags schneller begonnen werden kann. Hierdurch kann die Produktivität an einer Bogendruckmaschine erheblich gesteigert werden.
  • Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden, ohne hierauf beschränkt zu sein, an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:
  • 1: eine schematisierten Darstellung einer Bogendruckmaschine zur Verdeutlichung des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Betreiben einer Bogendruckmaschine.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer Bogendruckmaschine, nämlich einer Bogen-Offsetdruckmaschine, wobei das erfindungsgemäße Verfahren nachfolgend unter Bezugnahme auf 1 im Detail beschrieben wird.
  • 1 zeigt eine exemplarische Konfiguration einer Bogen-Offsetdruckmaschine 10, die einen Anleger 11 und einen Ausleger 12 umfasst, wobei zwischen dem Anleger 11 und dem Ausleger 12 insgesamt acht Druckwerke 13 und zwei Lackwerke 14 positioniert sind. Die Druckwerke 13 sind als Offset-Druckwerke ausgeführt, wobei jedes Druckwerk einen Druckzylinder 15, einen Übertragungszylinder 16, einen Formzylinder 17, ein nicht gezeigtes Farbwerk und ein ebenfalls nicht gezeigtes Feuchtwerk umfasst. Zwischen den Druckzylindern 15 benachbarter Druckwerke 13 ist jeweils ein sogenannter Transferzylinder 18 positioniert, wobei zwischen dem vierten und fünften Druckwerk 13 in 1 ein Transfer- und Wendezylinder 19 positioniert ist. Die Lackwerke 14 verfügen über einen Druckzylinder 20, einen Formzylinder 21 und ein Lackiermodul 22. Zwischen den beiden Lackwerken 14 ist in 1 eine Trocknungseinrichtung 23 positioniert, um bedruckte Druckbogen beim Transport zwischen den beiden Lackwerken 14 zu trocknen.
  • Die in 1 dargestellte Bogen-Offsetdruckmaschine verfügt über mindestens einen nicht gezeigten Hauptantrieb, wobei unter Fortdruckbedingungen beim Bedrucken von Druckbogen der oder jeder Hauptantrieb zumindest die Transferzylinder 18 und 19, die Druckzylinder 15 und 20, die Übertragungszylinder 17 sowie die Farbwerke und Feuchtwerke der Druckwerke 13 und Lackwerke 14 antreibt. Dann, wenn die Bogen-Offsetdruckmaschine ausschließlich über mindestens einen Hauptantrieb verfügt, werden auch die Formzylinder 17 und 21 von einem Hauptantrieb angetrieben. Dann hingegen, wenn den Formzylinder 17 bzw. 21 der Druckwerke 13 bzw. Lackwerke 14 Direktantriebe zugeordnet sind, werden unter Fortdruckbedingungen zum Bedrucken der Druckbogen die Formzylinder 17 bzw. 21 unabhängig vom Hauptantrieb über die Direktantriebe eigenmotorisch angetrieben.
  • Mit der hier vorliegenden Erfindung wird vorgeschlagen, dass dann, wenn die Bogendruckmaschine zum Bedrucken von Druckbogen verwendet wird, in mindestens einem nicht am Bedrucken der Druckbogen beteiligten Druckwerke 13 und/oder in mindestens einem nicht am Bedrucken der Druckbogen beteiligten Lackwerk 14 parallel zum Bedrucken der Druckbogen ein Reinigungsprogramm bzw. Waschprogramm ausgeführt wird. Hierbei kann es sich um ein Reinigungsprogramm bzw. Waschprogramm zum Farbwerkwaschen und/oder zum Feuchtwerkwaschen und/oder zum Formzylinderwaschen bzw. Druckformwaschen und/oder um ein Waschprogramm zum Übertragungszylinderwaschen bzw. Übertragungsformwaschen handeln.
  • Dann, wenn die Bogendruckmaschine ausschließlich über mindestens einen Hauptantrieb angetrieben wird, wenn also die Übertragungszylinder 16, die Formzylinder 17, die Farbwerke und die Feuchtwerke der Druckwerke 13 allesamt von mindestens einem Hauptantrieb angetrieben werden, wird die Reinigungsgeschwindigkeit bei Ausführung eines Reinigungsprogramms in einem Druckwerk parallel zum Drucken in anderen Druckwerken von der Geschwindigkeit des oder jedes Hauptantriebs bestimmt, wobei die Geschwindigkeit des oder jedes Hauptantriebs dann so eingestellt wird, dass dieselbe zwischen einer vom Reinigungsprogramm abhängigen Minimalgeschwindigkeit und einer vom Reinigungsprogramm abhängigen Maximalgeschwindigkeit liegt.
  • Dann hingegen, wenn den Formzylindern 17 der Druckwerke 13 Direktantriebe zugeordnet sind, kann die Reinigungsgeschwindigkeit beim Formzylinderwaschen bzw. Druckformwaschen und/oder beim Farbwerkwaschen und/oder beim Feuchtwerkwaschen durch Einstellen der Geschwindigkeit des jeweiligen Direktantriebs unabhängig von der Geschwindigkeit des oder jedes Hauptantriebs eingestellt werden. In diesem Fall ist dann lediglich beim Übertragungszylinderwaschen bzw. Übertragungsformwaschen die Reinigungsgeschwindigkeit von der Geschwindigkeit des oder jedes Hauptantriebs abhängig.
  • Zum Übertragungszylinderwaschen bzw. Übertragungsformwaschen wird die Geschwindigkeit des oder jedes Hauptantriebs wiederum derart eingestellt, dass dieselbe zwischen einer vom Reinigungsprogramm abhängigen Minimalgeschwindigkeit und einer vom Reinigungsprogramm abhängigen Maximalgeschwindigkeit liegt.
  • Es liegt demnach im Sinne der hier vorliegenden Erfindung, dann, wenn ein Druckwerk und/oder ein Lackwerk zum Bedrucken von Druckbogen nicht benötigt werden, parallel zum Bedrucken der Druckbogen das oder jedes nicht benötigte Druckwerk und/oder das oder jedes nicht benötigte Lackwerk zu waschen bzw. zu reinigen. Dann, wenn sämtliche Zylinder der Bogendruckmaschine ausschließlich von mindestens einem Hauptantrieb angetrieben werden, werden die zu reinigenden Zylinder bzw. Walzen beim Waschen bzw. Reinigen mit der Produktionsgeschwindigkeit der Bogendruckmaschine angetrieben, wobei dann die Produktionsgeschwindigkeit bzw. die Geschwindigkeit des oder jedes Hauptantriebs so eingestellt wird, dass eine vom Reinigungsprogramm abhängige Minimalgeschwindigkeit nicht unterschritten und eine vom Reinigungsprogramm abhängige Maximalgeschwindigkeit nicht überschritten wird. Dann, wenn in Formzylindern Direktantriebe zugeordnet sind, können die Formzylinder, die Farbwerke und Feuchtwerke zum Reinigen derselben mit einer vom jeweiligen Direktantrieb bestimmten individuellen Geschwindigkeit angetrieben werden. Nur beim Reinigen der Übertragungszylinder ist in diesem Fall die Reinigungsgeschwindigkeit von der Geschwindigkeit des Hauptantriebs und damit von der Produktionsgeschwindigkeit abhängig.
  • Dann, wenn in Druckwerken 13 ein Übertragungszylinderwaschen bzw. Übertragungsformwaschen erfolgt, muss der Übertragungszylinder des entsprechenden Druckwerks 13 in eine Druckabstellung überführt werden. Das Waschen der Übertragungszylinder bzw. Übertragungsformen kann sowohl mit Bürstenwaschvorrichtungen als auch mit Tuchwaschvorrichtungen erfolgen, wobei Bürstenwaschvor richtungen eine höhere Waschgeschwindigkeit zulassen als Tuchwaschvorrichtungen.
  • Beim Farbwerkwaschen werden Pausenzeiten zwischen Sprühimpulsen der Reinigungsvorrichtung, mit welcher Reinigungsmedium ins Farbwerk eingebracht wird, der Reinigungsgeschwindigkeit angepasst. Je höher die Reinigungsgeschwindigkeit ist, desto kürzer können die Pausenzeiten eingestellt werden. Die Einstellung der Pausenzeiten erfolgt automatisch über die Maschinensteuerung. Dann, wenn die Druckmaschine ausschließlich mindestens einen Hauptantrieb umfasst, ist die Reinigungsgeschwindigkeit von der Produktionsgeschwindigkeit der Bogendruckmaschine abhängig, wobei dann die Sprühimpulse bzw. Pausenzeiten zwischen Sprühimpulsen abhängig von der Maschinengeschwindigkeit bzw. der Geschwindigkeit des oder jedes Hauptantriebs automatisch eingestellt werden.
  • 10
    Bogendruckmaschine
    11
    Anleger
    12
    Ausleger
    13
    Druckwerk
    14
    Lackwerk
    15
    Druckzylinder
    16
    Übertragungszylinder
    17
    Formzylinder
    18
    Transferzylinder
    19
    Transfer- und Wendezylinder
    20
    Druckzylinder
    21
    Formzylinder
    22
    Lackiermodul
    23
    Trocknungseinrichtung

Claims (5)

  1. Verfahren zum Betreiben einer Bogendruckmaschine, insbesondere einer Bogen-Offsetdruckmaschine, wobei die Bogendruckmaschine mindestens ein Druckwerk und/oder mindestens ein Lackwerk aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn die Bogendruckmaschine zum Bedrucken von Druckbogen verwendet wird, in mindestens einem nicht am Bedrucken der Druckbogen beteiligten Druckwerk und/oder in mindestens einem nicht am Bedrucken der Druckbogen beteiligten Lackwerk parallel zum Bedrucken der Druckbogen ein Reinigungsprogramm ausgeführt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn Übertragungszylinder, Formzylinder, Farbwerke und Feuchtwerke der Druckwerke allesamt von mindestens einem Hauptantrieb angetrieben werden, die Reinigungsgeschwindigkeit bei Ausführung eines Reinigungsprogramms von der Geschwindigkeit des oder jedes Hauptantriebs bestimmt wird und die Geschwindigkeit des oder jedes Hauptantriebs derart eingestellt wird, dass dieselbe zwischen einer vom Reinigungsprogramm abhängigen Minimalgeschwindigkeit und einer vom Reinigungsprogramm abhängigen Maximalgeschwindigkeit liegt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn zumindest Übertragungszylinder der Druckwerke von mindestens einem Hauptantrieb und Formzylinder derselben von jeweils einem Direktantrieb eigenmotorisch angetrieben werden, die Reinigungsgeschwindigkeit beim Formzylinderwaschen bzw. beim Druckformwaschen und/oder beim Farbwerkwaschen und/oder beim Feuchtwerkwaschen durch Einstellen der Geschwindigkeit des jeweiligen Direktantriebs unabhängig von der Geschwindigkeit des oder jedes Hauptantriebs eingestellt wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in diesem Fall beim Übertragungszylinderwaschen bzw. Übertragungsformwaschen die Reinigungsgeschwindigkeit von der Geschwindigkeit des oder jedes Hauptantriebs bestimmt wird und die Geschwindigkeit des oder jedes Hauptantriebs derart eingestellt wird, dass dieselbe zwischen einer vom Reinigungsprogramm abhängigen Minimalgeschwindigkeit und einer vom Reinigungsprogramm abhängigen Maximalgeschwindigkeit liegt.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest dann, wenn ein Übertragungszylinderwaschen bzw. Übertragungsformwaschen erfolgt, ein Übertragungszylinder des jeweiligen Druckwerks, in welchem das Waschen ausgeführt wird, in eine Druckabstellung überführt wird.
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