Gefahrenmeldeanlagen erzeugen üblicherweise
bei unberechtigtem Eindringen in bewohnte Gebäude einen Hinweiston, um auf
eine Gefahr aufmerksam zu machen. Die genaue Identifizierung von Ort-
und Art der Gefahrenmeldung erfolgt sodann an einem Anzeigefeld.
Da sich diese Anzeigefelder häufig
an einem zentralen Punkt der Wohngebäude befinden, könnte es
sein, daß sich
die Bewohner beim Aufsuchen des Anzeigefeldes selbst in Gefahr bringen,
denn der Eindringling könnte
sich bereits in der Nähe
des Anzeigefeldes aufhalten.
Aus der
DE 38 12 144 C2 ist bereits
eine Vorrichtung zur Alarmmeldung bekannt, die bei Ansprechen eines
Sensors in einem Signalspeicher gespeicherte Sprachinformationen über einen
Lautsprecher zyklisch ausgibt. Die Systemsteuerung sowie die Sprachausgabe
beziehen sich lediglich auf die Auswertung eines Sensors.
In der
DE 197 16 850 A1 wird ein
Meldesystem beschrieben, bei dem aus den Alarmmeldungen von mehreren
ausgelösten
Sensoren eine Sammelmeldung erstellt wird. Die Sammelmeldung enthält die zeitliche
Reihenfolge der Auslösungen
und wird an eine zentrale Alarmempfangsstelle gesendet. Eine Sprachausgabe
von Alarmmeldungen, die von einer Ablaufeinheit koordiniert wird,
ist nicht vorgesehen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung
ist es, eine Vorrichtung der einleitend genannten Art derart zu
konstruieren, daß einem
Benutzer aussagefähige Informationen über Orte
von Sensorauslösungen
bereitgestellt werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine
Vorrichtung mit den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Hierdurch ist es möglich, daß Personen über den
Lautsprecher auf eine Gefahr aufmerksam werden und dabei unter Umständen aus
dem Schlaf erwachen sowie zügig über den
Ort der Alarmauslösung
informiert werden können.
Weitere Vorteile bestehen darin,
daß bei
einer Alarmauslösung
alle Alarmmeldungen aneinander gereiht werden können, so daß der Weg der Gefahr zu verfolgen
ist.
Ebenfalls ist es möglich, daß die aneinandergereihten
Alarmmeldungen beliebig oft wiederholt werden können, so daß die Informationen vom Gefährdeten
besser aufzunehmen sind.
Ferner ist es denkbar, daß die Aufnahmen
aller Sprachpassagen, die bei einer Alarmauslösung über Lautsprecher zu hören sein
sollen, mittels Tastatur und Mikrofon erfolgen, so daß die Sprache
und der Text der Ansage frei gewählt
werden können.
Schließlich ist es möglich, daß die sprechende
Gefahrenmeldeanlage über
eine "Schleusenfunktion" verfügt,
welche den aktuell ausgelösten
Alarmmelder nach jeder Alarmgabe bis zum Eintreffen einer neuen
Alarmmeldung sperrt. Hierdurch wird der Alarmspeicher entlastet
und neue Alarmmeldungen können
schneller empfangen und angekündigt
werden.
Zur Verbesserung des Informationsgehaltes über Alarmauslösungen wird
vorgeschlagen, daß die Sprachinformationen
sowohl einem Ort der Sensorauslösung
als auch Sensoreigenschaften zugeordnet sind.
Eine Information über den zeitlichen Ablauf von
Sensorauslösungen
wird dadurch unterstützt, daß vor einer
Ausgabe einer Sequenz von Sprachinformationen eine Ausgabe einer
Kennzeichnung für einen
Sequenzbeginn vorgesehen ist.
Zur Ermöglichung einer unmittelbaren
Ausgabe von aktuellen Sensorauslösungen
wird vorgeschlagen, daß zur
unmittelbaren Ausgabe einer aktuellen Sprachinformation eine Unterbrechungssteuerung
für aktuell
ablaufende Sprachinformationssequenzen vorgesehen ist.
Eine individuelle Vorgabe der Sprachinformationen
kann dadurch erfolgen, daß zur
Vorgabe von Sprachinformationen eine Eingabeeinheit vorgesehen ist,
die mindestens eine Tastatur sowie ein Mikrofon umfaßt.
Eine einfache Sprachverarbeitung
wird dadurch bereitgestellt, daß zur
Umsetzung der Inhalte des Speichers in Sprachinformationen ein Sprachprozessor
an den Lautsprecher angeschlossen ist.
Zur Unterstützung einer Eingabe von Sprachinformationen
wird vorgeschlagen, daß das
Mikrofon an den Sprachprozessor angeschlossen ist.
Eine Funktionsüberwachung kann dadurch erfolgen, daß zur
Funktionsüberwachung
der Sensoren eine Funktionsanzeige vorgesehen ist, die für jeden
zu überwachenden
Kanal eine LED-Anzeige aufweist.
Eine vereinfachte Bedienbarkeit wird
dadurch bereitgestellt, daß die
Tastatur an die Steuereinheit angeschlossen ist.
Eine gezielte Vorgabe einer Ansagewiederholanzahl
wird dadurch unterstützt,
daß zur
Definition einer Wiederholanzahl von einzugebenden Sprachinformationen
ein Codierschalter an die Steuereinheit angeschlossen ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der
Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen:
1 ein
schematisches Blockschaltbild der Vorrichtung und
2 ein
Zeitdiagramm zur Veranschauchlichung möglicher Sprachsequenzausgaben.
Die Vorrichtung besteht im Eingangsbereich im
wesentlichen aus einer galvanischen Trennung 1, einer Kontaktumschaltung 2 sowie
einer Funktionsanzeige 3. Die Kontaktumschaltung 2 ist
als Umschaltung für
Arbeits- und Ruhestromlinien ausgebildet. Die Funktionsanzeige 3 besteht
aus einer LED-Anzeige. Über
die Funktionsanzeige 3 erfolgt eine Funktionsüberwachung
von angeschlossenen Sensoren. Die Funktionsanzeige 3 ist
an einen Multiplexer 4 angeschlossen, der einen Speicher 5 mit Sprachinformationen
ansteuert. Eine Funktionsüberwachung
sowie Ablaufsteuerung erfolgt mit Hilfe einer Steuereinheit 6.
Für Spracheingaben
und Sprachausgaben ist ein Sprachprozessor 7 vorgesehen.
Für eine
externe Beeinflussung der Steuereinheit 6 sind eine Tastatur 8 und
ein Codierschalter 9 angeschlossen. Eine Sprachausgabe
erfolgt über
einen Lautsprecher 10 und eine Spracheingabe kann mit Hilfe
eines Mikrofones 11 erfolgen. Eine Umschaltung zwischen
Aufnahme und Wiedergabe erfolgt über
einen Umschalter 12.
2 zeigt
entlang einer Zeitachse 13 eine mögliche Ausgabesequenz von Sprachinformationseinheiten 14.
Es ist erkennbar, daß eine
Wiederholung in bestimmten Zeitabständen durchgeführt wird und
daß bei
Auftreten eines neuen Ereignisses eine zusätzliche Sprachinformationseinheit 14 eingefügt wird.
Durch die Benutzung der Vorrichtung
kann eine angemessene Reaktion auf die Gefahr schnell erfolgen.
Im Bedarfsfall ist ein Fluchtweg rasch ermittelt.
Die Inbetriebnahme der sprechenden
Gefahrenmeldeanlage geschieht auf folgende Weise:
Zuerst wird
festgelegt, welcher Eingangskanal bei Betätigung eines Alarmmelders mit
welchem Text bekannt werden soll.
z.B.: Eingangskanal E 1:
"Magnetkontakt-Keller"
Eingangskanal E 2: "Bewegungsmelder-Flur"
(Eingangskanäle E 3-11
werden im Ausführungsbeispiel
nicht aktiviert)
Vier weitere Aufnahmepassagen können sinngemäß festgelegt
werden.
z.B. Sonderhinweis 1: "Das Gerät schaltet
ab"
Sonderhinweis 2: "Das Gerät schaltet mit Störung ab"
Sonderhinweis 3:
"Erstes Ereignis"
Sonderhinweis 4: "Achtung – aufgepaßt!"
Die Aufnahme der Sprachpassagen erfolgt
in einer festgelegten Reihenfolge:
- 1. Der Sprachprozessor 7 wird in den
Aufnahmemodus geschaltet.
- 2. Mittels der aus 16 Tasten bestehenden Tastatur (8)
wird jeder der 16 Aufnahmekanäle
durch einen kurzen Tastendruck aktiviert und kann ebenfalls durch
einen weiteren Tastendruck gestoppt werden.
Die Reihenfolge der Aufnahme der
einzelnen Sprachpassagen ist wie folgt einzuhalten:
- 1. Drücken
der Taste T 16 der Tastatur 8, Aufsprechen des Textes für den Sonderhinweis
S 1: "Das Gerät
schaltet ab", abermaliges Drücken
der Taste T 16 (die Aufnahme der ersten Textpassage TP 70 ist abgeschlossen);
- 2. Drücken
der Taste T 1, Aufsprechen des Textes für den Eingangskanal E 1: "Magnetkontakt
Keller" abermaliges Drücken
der Taste T 1 (die Aufnahme der zweiten Textpassage ist abgeschlossen);
- 3. Drücken
der Taste T 2 Aufsprechen des Textes für den Eingangskanal E 2 "Bewegungsmelder-Flur",
abermaliges Drücken
der Taste T 2 (die Aufnahme der dritten Textpassage ist abgeschlossen).
(Tasten
T 3 bis T 11 können
für das
Aufsprechen von 9 weiteren Alarmmeldungen genutzt werden; in diesem
Beispiel bleiben sie inaktiv);
- 4. Drücken
der Taste T 12 Aufsprechen des Textes für den Eingangskanal E 12 "Bewegungsmelder-Außen", abermaliges
Drücken
der Taste T 12 (die Aufnahme der vierten Textpassage ist abgeschlossen);
- 5. Drücken
der Taste T 13, Aufsprechen des Textes für den Sonderhinweis S 2: "Das
Gerät schaltet
mit Störung
ab", abermaliges Drücken
der Taste T 13 (die Aufnahme der fünften Textpassage ist abgeschlossen);
- 6. Drücken
der Taste T 14, Aufsprechen des Textes für den Sonderhinweis S 3: "Erstes-Ereignis", abermaliges
Drücken
der Taste T 14 (die Aufnahme der sechsten Textpassage ist abgeschlossen;
- 7. Drücken
der Taste T 15, Aufsprechen des Textes für den Sonderhinweis S 4: "Achtung-aufgepaßt!", abermaliges
Drücken
der Taste T 15 (die Aufnahme der siebenten Textpassage ist abgeschlossen).
Eine spätere Änderung- oder die Aktivierung einer
bislang nicht genutzten Aufnahmepassage erfordert in einer einfachen
Ausführungsform
das erneute Besprechen aller Aufnahmekanäle.
Sobald die Aufnahme beendet ist,
wird der Sprachprozessor in den Wiedergabemodus geschaltet. Die
sprechende Gefahrenmeldeanlage ist sodann betriebsbereit.
Der Funktionsablauf bei Betriebsbereitschaft sieht
wie folgt aus:
- 1. Zuerst wird mittels Codierschalter 9 festgelegt, wie
oft eine oder mehrere Alarmmeldungen wiederholt werden sollen, bis
sich das Gerät
automatisch abschaltet. Dieses kann ein- bis neunmal erfolgen. Wird
der Codierschalter 9 auf "0" gestellt, dann ist die automatische
Abschaltung unterbrochen. Das Gerät wiederholt dann alle Alarmmeldungen
bis zur manuellen Abschaltung.
- 2. Es folgen die Alarmauslösungen
sämtlicher Alarmmelder
und -kontakte in beliebiger Reihenfolge, zu Testzwecken.
Die
Alarmmelder werden entsprechend des genannten Beispiels in der Reihenfolge:
a)
"Bewegungsmelder-Flur" (Eingangskanal E 2)
b) "Magnetkontakt-Keller"
(Eingangskanal E 1)
c) "Bewegungsmelder-Außen" (Eingangskanal E 12) ausgelöst.
- 3. Sobald der Bewegungsmelder im Flur ausgelöst wird, ist über den
Lautsprecher folgender Wortlaut zu hören:
"Bewegungsmelder-Flur"
... "Achtung-aufgepaßt!" ...
"Bewegungsmelder-Flur"
... "Erstes Ereignis" ...
Bewegungsmelder-Flur" ..."Erstes-Ereignis"...
Bewegungsmelder usw.
- 4. Bei einer weiteren Alarmauslösung durch den Magnetkontakt
im Keller werden die Wiederholungsintervalle der ersten Alarmauslösung unterbrochen
und dieses neue Ereignis ("Magnetkontakt-Keller") wie folgt in die
Ansage eingefügt:
.,.
"Bewegungsmelder-Flur" ... "Achtung-aufgepaßt!" .,. "Magnetkontakt-Keller
..." "Erstes Ereignis" ,.. "Bewegungsmelder-Flur ..." "Magnetkontakt-Keller" ... "Erstes-Ereignis"...
"Bewegungsmelder-Flur"...
usw.
Der Verlauf der Alarmauslösungen ist anhand der ständigen Wiederholungen
der Alarmmeldungen und durch das Einfügen des Sonderhinweises: "Erstes-Ereignis" nachvollziehbar.
- 5. Die zusätzliche
Auslösung
des "Bewegungsmelders-Außen" unterbricht
abermals die Wiederholungsintervalle der bereits angekündigten Alarmmeldungen
und verändert
die Ankündigungen über Lautsprecher
auf folgende Weise:
... "Magnetkontakt-Keller" ... "Achtung-aufgepaßt!" ...
"Bewegungsmelder Außen"
... "Erstes-Ereignis" ... "Bewegungsmelder-Flur" ... "Magnetkontakt-Keller" ... "Bewegungsmelder-Außen" ...
"Erstes-Ereignis"
... "Bewegungsmelder-Flur"... usw.
Auch die dritte Alarmmeldung
unterbricht sofort die Wiederholung der bereits angekündigten Alarmmeldungen
und weist mit den Worten: "Achtung-aufgepaßt!" darauf hin, daß eine weitere Alarmmeldung
folgt.
- 6. Die Abschaltung der sprechenden Gefahrenmeldeanlage kann
sowohl automatisch als auch manuell erfolgen.
Automatische Abschalt ung:
Hier wird durch die Einstellung des
Codierschalters die Anzahl der Alarmwiederholungen festgelegt. Die
Abschaltung erfolgt mit den Worten: "Das Gerät schaltet ab" oder "Das Gerät schaltet
mit Störung
ab". Im letztgenannten Fall sind zum Zeitpunkt der Abschaltung nicht
alle Alarmmelder in Ruhestellung.
Das LED-Anzeigefeld 3 läßt den Zustand
der Alarmmelder erkennen ("Ruhestellung" oder "ausgelöst"). Die
Wiederholung der Alarmmeldungen, die mittels des Codierschalters 9 eingestellt
wurde, zählt vom
Zeitpunkt der letzten Alarmauslösung
aufwärts. Jede
neue Alarmmeldung läßt das Zählen wieder
von "0" beginnen.
Der Zählvorgang wird bei jedem Durchlauf aller
eingetroffenen Alarmmeldungen um eine Zahl weitergeschaltet.
Manuelle Abschaltung:
Diese Abschaltung kann jederzeit
erfolgen. Mit dem Rücksetz-Taster
werden alle Ansagen sofort gestoppt und die sprechende Gefahrenmeldeanlage ist
wieder für
neue Alarmmeldungen empfangsbereit.
Wichtige Eigenschaften der Vorrichtung
lassen sich durch die folgende Aufzählung zusammenfassen, nämlich daß:
– die verschiedenen
Alarmmeldungen in der Reihenfolge ihrer Entstehung beliebig oft
nacheinander über Lautsprecher
wiederholt werden,
–jedesmal
vor der Ansage der ersten Alarmmeldung darauf hingewiesen wird,
daß es
sich um die erste Alarmmeldung handelt (z.B. durch die Worte: "erstes Ereignis"
oder "Start"), dadurch wird der Beginn der Bewegungsrichtung, z.B.
eines Einbrechers, verdeutlicht,
– jede zusätzliche Alarmauslösung mit
Vorrang gegenüber
der Wiederholung von bereits angekündigten Alarmmeldungen genannt
wird,
– durch
das Vorrausschicken einer Zusatzmeldung (wie z.B. "Achtung-aufgepaßt!"), die
Aufmerksamkeit darauf gerichtet wird, daß im Folgenden eine neue Alarmmeldung über Lautsprecher
angekündigt
wird.
– über Codierschalter
eingegeben werden kann, ob die Alarmmeldungen nur wenige Male oder
beliebig oft, bis zur manuellen Abschaltung, wiederholt werden sollen;
dabei informiert eine Zusatzmeldung (wie z.B. "das Gerät schaltet
ab" oder "das Gerät
schaltet mit Störung
ab"), ob zum Zeitpunkt der automatischen Abschaltung der sprechenden
Gefahrenmeldeanlage sämtliche
Alarmkontakte wieder in Ruhestellung sind oder nicht.
Bei bekannten Gefahrenmeldeanlagen
wird der Ausbruch eines Feuers oder das unberechtigte Eindringen
in bewohnte Gebäude
durch Innensirenen signalisiert. Die Bewohner erfahren dabei nichts über den
Ort der Alarmauslösung.
Die sprechende Gefahrenmeldeanlage benennt über Lautsprecher den Ort der
Alarmauslösung
und ermöglicht
es außerdem
durch die Wiederholung aller Alarmmeldungen, daß die Bewegungsrichtungen von
Gefahren erkannt werden können.
Mittels einer Tastatur und eines
Mikrofons wird der Wortlaut festgelegt, der bei einem Ausbruch von
Feuer oder bei unberechtigtem Eindringen in bewohnte Gebäude über Lautsprecher
in jeder beliebigen Sprache zu hören
sein soll. Mehrere Alarmmeldungen werden automatisch in der Reihenfolge
der Alarmauslösungen
gespeichert und können
dann beliebig oft wiederholt werden.
Die sprechende Gefahrenmeldeanlage
ermöglicht
eine schnelle Lokalisierung von Gefahren in bewohnten Gebäuden und
kann außerdem
für die Außenüberwachung
von Grundstücken
Verwendung finden. Sie funktioniert als eigenständige Anlage oder kann als
Ergänzung
bereits bestehender Gefahrenmeldeanlagen benutzt werden.
Die Ausbildung des Speichers 5 kann
in verschiedenen Varianten erfolgen. Eine konventionelle Lösung kann
im Aufzeichnen auf einem magnetischen Speichermedium erfolgen, es
ist aber auch möglich,
elektronische Speicher-Chips oder optische Speicher zu verwenden.
Eine zweckmäßige Energieversorgung
der Vorrichtung erfolgt durch einen Akkumulator mit angeschlossenem
Netzteil. Hierdurch wird auch bei einem Stromausfall die Funktionsfähigkeit
gesichert.