DE4431658A1 - Personenrückhaltevorrichtung für einen Fahrzeugsitz eines Kraftfahrzeugs - Google Patents
Personenrückhaltevorrichtung für einen Fahrzeugsitz eines KraftfahrzeugsInfo
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- B60R21/16—Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
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- B60R22/12—Construction of belts or harnesses
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Description
Die Erfindung betrifft eine Personenrückhaltevorrichtung für
einen Fahrzeugsitz eines Kraftfahrzeugs, die ein mit einem
Aufprallschutzsystem versehenes, fahrzeugfest verankertes
Rückhalteelement aufweist, wobei das Aufprallschutzsystem einen
Airbag und eine Zünd- und Expansionseinrichtung aufweist.
Aus der DE 38 20 145 C2 ist eine Rückhaltevorrichtung in Form
eines Sicherheitsgurtes bekannt, bei dem in Brusthöhe eines
Insassen ein Aufprallschutzsystem vorgesehen ist. Das
Aufprallschutzsystem weist einen Airbag auf, der mit einem
Zündsatz und einer Expansionsseinrichtung versehen ist. Die
Aufprallschutzvorrichtung ist in einem Gehäuse angeordnet, das
am Sicherheitsgurt verschiebbar gehalten ist.
Aus der EP 0 258 194 A1 ist auch ein Kindersitz für eine
Fondsitzbank eines Kraftfahrzeuges bekannt, der aus einer
Rückenlehne der Fondsitzbank nach vorne herausklappbar ist und
sowohl in seiner Ruhe- als auch in seiner Betriebsposition
stationär mit der Fondsitzbank verbunden ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Personenrückhaltevorrichtung
der eingangs genannten Art zu schaffen, die stationär im
Fahrzeug angeordnet ist und einen verbesserten Aufprallschutz in
Verbindung mit einem erhöhten Tragekomfort für die zu sichernde
Person gewährleistet.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Rückhalteelement als
Rückhalteweste ausgebildet ist, deren Brustbereich als Airbag
gestaltet ist, und die in ihrer Ruheposition in einem Hohlraum
einer Rückenlehne des Fahrzeugsitzes angeordnet ist, der durch
ein Einsatzkissen verschließbar ist. Durch die Anordnung in
einem Hohlraum des Fahrzeugsitzes ist die Rückhalteweste
stationär im Fahrzeug angeordnet, so daß sie nicht verloren
gehen kann und für die Person, für die sie bestimmt ist, immer
griffbereit ist. Da die Rückhalteweste im unbenutzten Zustand
hinter dem Einsatzkissen in der Rückenlehne des Fahrzeugsitzes
versenkt ist und lediglich bei Bedarf angelegt wird, ist sie in
ihrer Ruheposition unauffällig und sicher gelagert. Dadurch, daß
der Brustbereich der Rückhalteweste als Airbag gestaltet ist,
ist ein gegenüber herkömmlichen Rückhaltesystemen verbesserter
Aufprallschutz gewährleistet. Die Rückhalteweste weist gegenüber
einem schräg über die Schulter und das Becken einer Person
verlaufenden Dreipunktgurt zum einen einen erhöhten Tragekomfort
und zum anderen eine verbesserte Sicherung auf.
In Ausgestaltung der Erfindung ist das Einsatzkissen um eine im
Übergangsbereich zwischen dem Sitzkissen und der Rückenlehne des
Fahrzeugsitzes angeordnete, horizontale Schwenkachse schwenkbar
an dem Fahrzeugsitz angeordnet. Im aufgeklappten Zustand dient
das Einsatzkissen daher als Sitzerhöhung und ist insbesondere
als Sitzposition für Kinder geeignet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Zünd- und
Expansionseinrichtung der Aufprallschutzvorrichtung abhängig von
einer fahrzeugfesten Sensoreinrichtung auslösbar, in der
definierte Aufprallparameter gespeichert sind. Dadurch wird
gewährleistet, daß der Airbag lediglich im Notfall gezündet und
aufgeblasen wird. Zweckmäßig ist die Sensoreinrichtung an die
Sensoren weiterer, im Fahrzeug befindlicher Airbageinheiten
angeschlossen, um eine einheitliche Auslösung zu bewirken.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Brustbereich der
Rückhalteweste derart verstärkt, daß der Airbag sich im
wesentlichen in Richtung der zu sichernden Person aufbläst.
Durch diese Maßnahme wird die zu sichernde Person bei einem
Aufprall gegen das Polster der Rückenlehne des Fahrzeugsitzes
gedrückt, wodurch eine Wirkung ähnlich einem Gurtstrammer
erzielt wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind fahrzeugfeste
Verankerungsgurte für die Rückhalteweste vorgesehen, die mit
Verstelleinrichtungen zur Anpassung an unterschiedliche
Körpergrößen versehen sind. Dadurch ist die Rückhaltevorrichtung
für Personen unterschiedlicher Größe, insbesondere für Kinder
und Erwachsene, einsetzbar.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung eines
bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung, das anhand der
Zeichnungen dargestellt ist.
Fig. 1 zeigt in einem Schnitt eine erfindungsgemäße
Personenrückhaltevorrichtung für einen Fahrzeugsitz, die
eine Sitzerhöhung und eine Rückhalteweste aufweist,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der
Personenrückhaltevorrichtung nach Fig. 1 in einer eine
Person sichernden Betriebsstellung,
Fig. 3 die Personenrückhaltevorrichtung nach Fig. 2 in einem
Zustand, in dem das Aufprallschutzsystem in Form eines
Airbags ausgelöst worden ist,
Fig. 4 die Rückhalteweste nach den Fig. 1 bis 3 in ihrer in
einem Hohlraum einer Rückenlehne des Fahrzeugsitzes
versenkt angeordneten Ruheposition, und
Fig. 5 eine Ansicht des Fahrzeugsitzes nach den Fig. 1 bis 4,
wobei der Hohlraum zur Aufnahme der Rückhalteweste durch
ein Einsatzkissen verschlossen ist.
Ein Fahrzeugsitz (1) nach den Fig. 1 bis 5 stellt eine in einem
Fond eines Personenkraftwagens angeordnete Fondsitzbank dar. In
Fahrzeugrichtung nach vorne schließt an die fahrzeugfest
angeordnete Fondsitzbank (1) ein Fußboden (2) und in
Fahrtrichtung nach hinten eine Hutablage (3) an. Die
Fondsitzbank (1) weist ein Sitzkissen (5) sowie eine Rückenlehne
(4) und zwei Kopfstützen (6) auf, von denen in den Fig. 1 bis 5
lediglich eine dargestellt ist. In der Rückenlehne (4) ist ein
Hohlraum (9) in Form einer Vertiefung vorgesehen, der durch ein
Einsatzkissen (8) verschließbar ist. Das Einsatzkissen (8)
schließt in seiner den Hohlraum (9) abdeckenden Position bündig
mit der Rückenlehne (4) ab (Fig. 5). Das Einsatzkissen (8) ist
um eine horizontale, im Übergangsbereich zwischen der
Rückenlehne (4) und dem Sitzkissen (5) angeordnete Schwenkachse
schwenkbar an der Fondsitzbank (1) gelagert, wobei es zwischen
der den Hohlraum (9) verschließenden Position und einer auf dem
Sitzkissen (5) aufliegenden Betriebsposition verschwenkbar ist.
Der Boden des Hohlraumes (9) ist mit einer Polsterung ähnlich
der Polsterung der Rückenlehne (4) versehen, die jedoch im
Vergleich zu der Polsterung der Rückenlehne (4) etwas härter
gestaltet ist. An diesem Boden des Hohlraumes (9) liegt eine
Rückhalteweste (7) in zusammengefaltetem Zustand in ihrer
Ruheposition an. Die Rückhalteweste (7) ist mit Hilfe von vier
Verankerungsgurten (10, 11) fahrzeugfest mit Rohbauteilen der
Karosserie des Personenkraftwagens verbunden. Als
Verankerungsgurt dienen zum einen im Beckenbereich einer zu
sichernden Person zwei Beckengurte (10) sowie im Schulterbereich
zwei Schultergurte (11). Die Rückhalteweste (7) kann derart
geöffnet werden, daß eine Person, beim Ausführungsbeispiel ein
Kind (K), die Rückhalteweste (7) entsprechend den Darstellungen
nach den Fig. 1 und 2 anlegen kann. Beim Ausführungsbeispiel
dient das Einsatzkissen (8) als Sitzerhöhung für das Kind (K).
Wird die Rückhalteweste (7) zur Sicherung eines Erwachsenen
eingesetzt, so wird das Einsatzkissen (8) nach Entnahme der
Rückhalteweste wieder hoch geschwenkt. Der vordere Bereich der
Rückhalteweste (7), beim Ausführungsbeispiel der Brustbereich
(13) ist als Airbag ausgebildet, der für das Kind (K) im
Bedarfsfall einen wirksamen Aufprallschutz darstellt (Fig. 3).
Der Brustbereich (13) der Rückhalteweste (7) ist dabei derart
verstärkt, daß der Airbag sich im wesentlichen in Richtung des
Kindes (K) aufbläst, so daß das Kind (K) nach hinten gegen die
Rückenlehne (4) bzw. gegen die Polsterung im Hohlraum (9)
gedrückt wird. Der Airbag wirkt dadurch ähnlich der Funktion
eines Gurtstrammers. Der Airbag ist Teil einer
Aufprallschutzvorrichtung, die in an sich bekannter Weise eine
Zünd- und eine Expansionseinrichtung aufweist. Die
Zündeinrichtung und die Expansionseinrichtung sind an eine
fahrzeugfeste Sensoreinrichtung angeschlossen, in der
vorgegebene Aufprallparameter abgespeichert sind, die ein
sicheres Auslösen des Airbags in einem Notfall gewährleisten.
Alle vier Verankerungsgurte (10, 11), d. h. sowohl die beiden
Beckengurte (10) als auch die beiden Schultergurte (11), sind
mit Verstelleinrichtungen (12) versehen, mittels derer die
entsprechende Gurtlänge zur Anpassung an unterschiedliche
Körpergrößen von verschiedenen zu sichernden Personen anpaßbar
ist.
Claims (5)
1. Personenrückhaltevorrichtung für einen Fahrzeugsitz eines
Kraftfahrzeugs, die ein mit einem Aufprallschutzsystem
versehenes, fahrzeugfest verankertes Rückhalteelement aufweist,
wobei das Aufprallschutzsystem einen Airbag und eine Zünd- und
Expansionseinrichtung aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Rückhalteelement als Rückhalteweste (7) ausgebildet ist,
deren Brustbereich (13) als Airbag gestaltet ist, und die in
ihrer Ruheposition in einem Hohlraum (9) einer Rückenlehne (4)
des Fahrzeugsitzes (1) angeordnet ist, der durch ein
Einsatzkissen (8) verschließbar ist.
2. Personenrückhaltevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Einsatzkissen (8) um eine im Übergangsbereich zwischen
Sitzkissen (5) und Rückenlehne (4) angeordnete, horizontale
Schwenkachse schwenkbar an dem Fahrzeugsitz (1) angeordnet ist.
3. Personenrückhaltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zünd- und Expansionseinrichtung der Aufprallschutzvorrichtung abhängig von einer fahrzeugfesten Sensoreinrichtung auslösbar ist, in der definierte Aufprallparameter gespeichert sind.
daß die Zünd- und Expansionseinrichtung der Aufprallschutzvorrichtung abhängig von einer fahrzeugfesten Sensoreinrichtung auslösbar ist, in der definierte Aufprallparameter gespeichert sind.
4. Personenrückhaltevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Brustbereich (13) der Rückhalteweste (7) derart
verstärkt ist, daß der Airbag sich im wesentlichen in Richtung
der zu sichernden Person (K) aufbläst.
5. Personenrückhaltevorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß fahrzeugfeste Verankerungsgurte (10, 11) für die
Rückhalteweste (7) vorgesehen sind, die mit
Verstelleinrichtungen (12) zur Anpassung an unterschiedliche
Körpergrößen versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944431658 DE4431658C2 (de) | 1994-09-06 | 1994-09-06 | Personenrückhaltevorrichtung für einen Fahrzeugsitz eines Kraftfahrzeugs |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944431658 DE4431658C2 (de) | 1994-09-06 | 1994-09-06 | Personenrückhaltevorrichtung für einen Fahrzeugsitz eines Kraftfahrzeugs |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4431658A1 true DE4431658A1 (de) | 1996-03-07 |
| DE4431658C2 DE4431658C2 (de) | 1997-04-24 |
Family
ID=6527502
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944431658 Expired - Fee Related DE4431658C2 (de) | 1994-09-06 | 1994-09-06 | Personenrückhaltevorrichtung für einen Fahrzeugsitz eines Kraftfahrzeugs |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4431658C2 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19630561A1 (de) * | 1996-07-19 | 1997-01-09 | Franz Altenhofer | Aufblasbare Rückhaltevorrichtung für Kraftfahrzeuginsassen, insbesondere für Kinder |
| DE102010055579A1 (de) * | 2010-12-21 | 2012-06-21 | Volkswagen Ag | Fahrzeug mit einer Personenrückhaltevorrichtung |
| US9758127B1 (en) | 2017-02-14 | 2017-09-12 | Ford Global Technologies, Llc | Restraint system |
| DE102017204986B3 (de) * | 2017-03-24 | 2018-02-22 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Sicherheitsgurt für ein Fahrzeug, insbesondere für ein Kraftfahrzeug |
| US10144381B2 (en) | 2017-01-03 | 2018-12-04 | Ford Global Technologies, Llc | Vehicle impact energy absorber including inflatable webbing |
| CN111055804A (zh) * | 2018-10-16 | 2020-04-24 | 通用汽车环球科技运作有限责任公司 | 附接到车辆主支撑结构的约束带 |
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| DE3820145A1 (de) * | 1988-06-14 | 1990-01-11 | Alexander Woesner | Airbag-rettungssystem fuer insassen von kraftfahrzeugen |
-
1994
- 1994-09-06 DE DE19944431658 patent/DE4431658C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4431658C2 (de) | 1997-04-24 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLER-BENZ AKTIENGESELLSCHAFT, 70567 STUTTGART, |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70567 STUTTGART, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |