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DE4430967A1 - Schienenlagerung - Google Patents

Schienenlagerung

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Publication number
DE4430967A1
DE4430967A1 DE19944430967 DE4430967A DE4430967A1 DE 4430967 A1 DE4430967 A1 DE 4430967A1 DE 19944430967 DE19944430967 DE 19944430967 DE 4430967 A DE4430967 A DE 4430967A DE 4430967 A1 DE4430967 A1 DE 4430967A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
band
asphalt base
asphalt
recess
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19944430967
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Baumgartner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
XAVER RIEBEL BAUUNTERNEHMUNG G
Original Assignee
XAVER RIEBEL BAUUNTERNEHMUNG G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by XAVER RIEBEL BAUUNTERNEHMUNG G filed Critical XAVER RIEBEL BAUUNTERNEHMUNG G
Priority to DE19944430967 priority Critical patent/DE4430967A1/de
Publication of DE4430967A1 publication Critical patent/DE4430967A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B21/00Track superstructure adapted for tramways in paved streets
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B1/00Ballastway; Other means for supporting the sleepers or the track; Drainage of the ballastway
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B1/00Ballastway; Other means for supporting the sleepers or the track; Drainage of the ballastway
    • E01B1/002Ballastless track, e.g. concrete slab trackway, or with asphalt layers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B29/00Laying, rebuilding, or taking-up tracks; Tools or machines therefor
    • E01B29/005Making of concrete parts of the track in situ
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C9/00Special pavings; Pavings for special parts of roads or airfields
    • E01C9/06Pavings adjacent tramways rails ; Pavings comprising railway tracks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B2204/00Characteristics of the track and its foundations
    • E01B2204/11Embedded tracks, using prefab elements or injecting or pouring a curable material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schienenlagerung für vorzugsweise Straßenbahngleise, welche durchgehend ohne Schwellendefinition auf einer Tragschicht und einer Zwischenlage gelagert sind, wobei die beiden Schienen des Gleises mit einer Spurstange bezüglich des Abstands definiert sind, und ferner ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Schienenlagerung.
Neben der Schienenlagerung von Gleisen auf Schwellen, mit deren Hilfe sowohl der Abstand der Schienen als auch die Höhenlage definiert wird, sind Schienenlagerungen der erwähnten Art bekannt, bei denen als Tragschicht Betonplatten auf den Unterbau gegossen werden, die den Gleisaufbau tragen. Die Schienen des Gleises werden mit Spurstangen auf definiertem Abstand gehalten und liegen zum Höhenausgleich auf Zwischenlagen. Das derart aufgebaute Gleis wird anschließend untergossen, um die erforderliche Schalldämmung herzustellen. Dieser Aufbau ist extrem teuer und nur begrenzt für einen freien Oberbau brauchbar.
Wenn ein freier Oberbau für ein Rasengleis gewünscht wird, ist es bekannt, Schwellen in Betonlängsbalken einzubauen und darauf in herkömmlicher Weise die Gleise zu befestigen. Der freie Raum zwischen den Gleisen wird dann mit Humus ausgefüllt und begrünt. Es ist auch bekannt, auf Asphalt Schwellen direkt zu verlegen, auf welchen die Gleise sitzen, und den Zwischenraum zur Begrünung mit Humus auszufüllen. Derartige Aufbauten mit Schwellen sind verhältnismäßig aufwendig und teuer.
Auch durchgehend gelagerte Schienen wurden bereits vorgeschlagen, wobei jedoch die Schienen mit Spezialprodukten ummantelt und/oder umklebt werden müssen, damit die nötige Schalldämmung erreicht wird. Dabei ist nach wie vor ein Untergießen erwünscht, um Unebenheiten zwischen Unterfütterungen auszugleichen.
Für die preiswerte Herstellung von Schienenlagerungen, vorzugsweise Straßenbahngleise, ist es wünschenswert, die Gleise ohne Schwellendefinition auf einer Asphalttragschicht aufzubauen, wobei keine besonderen Maßnahmen für die Überhöhung oder die Spurhaltung notwendig werden. Zu diesem Zweck ist es erforderlich, die Oberfläche der Asphalttragschicht im Auflagebereich mit einer minimalen Höhentoleranz herzustellen, damit keine zusätzlichen Maßnahmen für den Höhenausgleich beim Auflegen der Schienen erforderlich sind.
Ausgehend von der eingangs erwähnten Schienenlagerung wird diese Maßnahme erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Tragschicht eine Asphalttragschicht ist, in welcher eine bandförmige und der Breite des Schienenfußes entsprechende Vertiefung mit einer Bodenfläche geringster Höhentoleranz, vorzugsweise im Millimeterbereich, ausgeformt ist, und daß der Freiraum in der Vertiefung zwischen Asphalttragschicht und Schiene mit einer Gußmasse ausgefüllt ist.
Dabei kann sich die Asphalttragschicht über die gesamte Gleisbreite erstrecken und ist mit zwei bandförmigen, parallel verlaufenden Vertiefungen versehen. Es ist jedoch auch vorgesehen, daß sich die mit der bandförmigen Vertiefung versehene Asphaltschicht jeweils als separates Band unter jeder Schiene erstreckt.
Für eine spezielle Ausgestaltung, insbesondere für ein Rasengleis, sieht die Erfindung vor, daß beiderseits der Vertiefung ein Band aus Betonformsteinen verläuft, deren Oberkante etwa in der Ebene der Schienenoberkante liegt. Diese Ausgestaltung ist insbesondere für Gleise mit einem offenen Oberbau geeignet, wobei der Gleiszwischenraum mit Humus aufgefüllt und begrünt werden kann. Bei einer derartigen Ausgestaltung ist der Freiraum unter der Schiene und beiderseits der Schiene bis zur Betonformstein-Oberkante mit einer Vergußmasse ausgefüllt. Diese Vergußmasse hat zum Zwecke der Schalldämmung eine schallisolierende und stoßabsorbierende Eigenschaft.
Es ist auch vorgesehen, unter dem Schienenfuß eine Schweißbahn längs der Bodenfläche der Vertiefung zu verlegen und die Schienen mit dem Schienenfuß direkt auf diese Schweißbahn aufzulegen. Auch für diese Schweißbahn sind schallisolierende und stoßabsorbierende Eigenschaften vorgesehen.
Das Verfahren zur Herstellung der Schienenlagerung für vorzugsweise Straßenbahngleise, welche durchgehend ohne Schwellendefinition gelagert sind, sieht vor, daß auf einem Kiesunterbau eine Asphalttragschicht angebracht wird, in deren Oberfläche eine bandförmige Vertiefung bzw. bandförmige Vertiefungen mit einem in der Höhe mit engen Toleranzen steuerbaren Schleppschuh eingeformt werden. In diesen Vertiefungen werden die Schienen verlegt, wobei der Freiraum zwischen der Asphalttragschicht und der Schiene jeweils mit einer schalldämmenden Zwischenlage aufgefüllt wird. Für den offenen Oberbau, z. B. für ein Rasengleis, ist vorgesehen, daß die Asphalttragschicht aus zwei separaten Bändern hergestellt wird, und daß beiderseits entlang der bandförmigen Vertiefungen Betonformstein-Bänder verlegt werden, die den Freiraum zum Eingießen der Gußmasse bis zur Schienenoberkante begrenzen.
Die Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 einen Gleisaufbau mit einer Schienenlagerung gemäß der Erfindung für einen offenen Oberbau mit eingegossenen Schienen;
Fig. 2 eine Ausführungsform gemäß Fig. 1 für einen geschlossenen Oberbau;
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform der Erfindung für einen offenen Oberbau;
Fig. 4 eine abgewandelte Ausführungsform gemaß Fig. 3 für einen geschlossenen Oberbau.
In der nachfolgenden Beschreibung der Ausführungsbeispieles sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
In Fig. 1 ist ein offener Oberbau gemäß der Erfindung dargestellt, wie er z. B. für ein Rasengleis Verwendung finden kann. Auf einem als Frostschutzschicht aufgebauten Kiesunterbau sind im Gleisabstand zwei als separate Bänder nebeneinander laufende Asphalttragschichten 12.1 angeordnet, die auf der Oberseite mit bandförmigen Vertiefungen 14 versehen sind. Diese bandförmigen Asphalttragschichten werden in herkömmlicher Weise maschinell hergestellt, wobei die bandförmige Vertiefung 14 in der Oberseite mit einem Schleppschuh ausgebildet wird, der mit Hilfe einer exakten Höhenvermessung und -steuerung des Fertigers mit sehr kleiner Höhentoleranz in der Größenordnung von Millimeter ausgeführt werden kann. Beiderseits der Vertiefung 14 werden parallel zueinander verlaufend Betonformsteine 16 angebracht, mit deren Hilfe die seitliche Fläche der Vertiefung 14 bis zur Oberkante der Schiene 18 weitergeführt wird. Dadurch entsteht ein U-förmiger Freiraum um die Schiene, der mit einem elastischen Dämmaterial ausgefüllt wird. Auch die zweite parallel verlaufende Schiene des Gleises wird in einem entsprechenden Aufbau angeordnet. Die beiden Schienen des Gleises werden mit einer Spurstange 20 bezüglich ihres Abstands definiert, und damit auf Spur gehalten. Die Spurstange 20 ist in ihrem Verlauf durch den Betonformstein 16 ebenfalls in eine elastische Umhüllung 22 eingebettet.
Der Freiraum zwischen den Schienen und ihren Lagerungen kann mit Erdreich oder Humus ausgefüllt sein, wenn das Gleis als Rasengleis begrünt werden soll.
Bei einem derartigen Aufbau der Schienenlagerung lassen sich die Kosten erheblich reduzieren, da wegen der höhengenauen Ausformung der Vertiefung 14, wobei bei der mechanischen Herstellung auch erforderliche Überhöhungen exakt berücksichtigt werden können, kein nachträglicher Höhenausgleich durch das Anbringen von Unterlagen erforderlich wird. Die Schienen liegen in ihrer gesamten Länge verhältnismäßig großflächig auf, wobei eventuelle Freiräume durch das Ausgießen mit dem elastischen Dämmaterial 19 voll ausgefüllt werden, und daher eine optimale Schienenlagerung gewährleistet ist.
In Fig. 2 ist ein der Fig. 1 entsprechender Aufbau für einen geschlossenen Oberbau, z. B. ein Straßengleis, dargestellt. Bei dieser Ausführungsform wird für das Gleis eine durchgehende Asphalttragschicht 12.2 verwendet, auf der die Betonformsteine 16 beiderseits der bandförmigen Vertiefung 14 verlegt sind. Die Spurstange 20 trägt über ihre gesamte Länge eine elastische Umhüllung 22.2. Der Freiraum zwischen der Asphalttragschicht 12.2 und der Oberkante der Schienen 18 wird bis Oberkante Spurstange mit Fließbeton oder Gußasphalt 28 und einer Asphaltdeckschicht 23 ausgefüllt.
In Fig. 3 ist eine vereinfachte Ausführungsform eines offenen Oberbaus dargestellt, bei der ebenfalls eine durchgehende Asphalttragschicht 12.2 Verwendung findet, in welcher in der bereits beschriebenen Weise zwei parallel verlaufende bandförmige Vertiefungen 14 angebracht sind. Die beiden über Spurstangen 20 auf Abstand gehaltenen Schienen 18 werden in diesen Vertiefungen auf Schweißbahnen 25 verlegt. Nach oben wird die Asphalttragschicht mit einer herkömmlichen Versiegelung 26 verschlossen, wobei diese Versiegelung bis über den Fuß der Schienen greift. Der zwischen der Versiegelung und der elastischen Schweißbahn befindliche Freiraum wird mit einer zusätzlichen elastischen Dämmung ausgegossen.
Die Asphalttragschicht 12.2 der Schienenlagerung gemäß Fig. 3 kann auch für den Aufbau eines geschlossenen Oberbaus, z. B. für ein Straßengleis, Verwendung finden. Zu diesem Zweck wird im Gleiszwischenraum auf der Asphalttragschicht eine Trennschicht 27 angebracht und darauf eine dünne Fließbetonschicht 28 bis zur Oberkante der Spurstange gegossen. Die Spurstange 20 ist mit einer elastischen Umhüllung 22.2 umgeben. Darüber ist eine Asphaltbinderschicht angeordnet, die wiederum eine Asphaltdeckschicht beiderseits der Schienen 18 trägt und mit der Oberkante der Schienen bündig ist. Der Zwischenraum zwischen den Schienen und der Asphaltdeckschicht ist vorzugsweise mit einer Fugenvergußmasse ausgefüllt.
Für die Schienenlagerung gemäß der Erfindung ist die Herstellung der Asphalttragschicht mit den bandförmigen Vertiefungen von besonderer Bedeutung. Hierfür werden, wie bereits erwähnt, Fertiger mit einem oder zwei Schleppschuhen benutzt, mit denen in die noch nicht ausgehärtete Asphaltschicht die bandförmigen Vertiefungen eingedrückt werden. Der dazu benutzte Schleppschuh ist mit einer speziellen Höhensteuerung versehen, um die Bodenflächen der Vertiefung millimetergenau auch unter Berücksichtigung von Überhöhungen auszuformen.
Diese mit sehr hoher Genauigkeit hergestellten Vertiefungen ermöglichen eine erhebliche Vereinfachung und Verbilligung der Herstellung der Schienenlagerung, da das sehr kostenintensive Auspressen von Hohlräumen punktförmig aufliegender Schienen unbedingt erforderlich und sehr zeitintensiv ist.
Mit den Maßnahmen der Erfindung läßt sich der Gleisbau, insbesondere für Straßenbahngleise, erheblich verbilligen und zeitlich beschleunigen.

Claims (8)

1. Schienenlagerung für vorzugsweise Straßenbahngleise, welche durchgehend ohne Schwellendefinition auf einer Tragschicht und einer Zwischenlage gelagert sind, wobei die beiden Schienen des Gleises mit einer Spurstange bezüglich des Abstands definiert sind, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß die Tragschicht eine Asphalttragschicht (12.1; 12.2) ist, in welcher eine bandförmige und der Breite des Schienenfußes entsprechende Vertiefung (14) mit einer Bodenfläche millimetergenauer Höhentoleranz ausgeformt ist;
  • - und daß der Freiraum in der Vertiefung (14) zwischen Asphalttragschicht (12.1; 12.2) und Schiene (18) mit einer elastischen Vergußmasse (19) ausgefüllt ist.
2. Schienenlagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß beiderseits der Vertiefung (14) ein Band aus Betonformsteinen (16) verläuft, deren Oberkante etwa in der Ebene der Schienenoberkante liegt;
  • - und daß der Freiraum beiderseits der Schiene (18) bis zur Betonformstein- Oberkante mit elastischer Vergußmasse (19) ausgefüllt ist.
3. Schienenlagerung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß sich die Asphalttragschicht (12.2) über die gesamte Gleisbreite erstreckt.
4. Schienenlagerung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß sich die Asphalttragschicht (12.1) jeweils als separates Band unter jeder Schiene (18) erstreckt.
5. Schienenlagerung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß eine Schweißbahn (25) unter dem Schienenfuß längs der Bodenfläche der Vertiefung (14) verlegt ist.
6. Schienenlagerung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß die Vergußmasse (19) sowohl schallisolierend als auch stoßabsorbierend ist.
7. Verfahren zur Herstellung einer Schienenlagerung für vorzugsweise Straßenbahngleise, welche durchgehend ohne Schwellendefinition gelagert sind, wobei auf einem Kiesunterbau eine Asphalttragschicht angebracht wird, in deren Oberfläche eine bandförmige Vertiefung mit einem in der Höhe mit enger Toleranz steuerbaren Schleppschuh eingeformt wird, in welcher Vertiefung die Schienen verlegt werden, wobei der Freiraum zwischen Asphalttragschicht und Schiene jeweils mit einer schalldämmenden Zwischenlage ausgeführt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß die Asphalttragschicht für einen freien Oberbau aus zwei Bändern hergestellt wird;
  • - und daß beiderseits entlang der bandförmigen Vertiefungen Betonformstein- Bänder verlegt werden, die den Freiraum zum Eingießen der Vergußmasse bis zur Schienenoberkante begrenzen.
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