DE4430967A1 - Schienenlagerung - Google Patents
SchienenlagerungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schienenlagerung für vorzugsweise
Straßenbahngleise, welche durchgehend ohne Schwellendefinition auf einer
Tragschicht und einer Zwischenlage gelagert sind, wobei die beiden Schienen
des Gleises mit einer Spurstange bezüglich des Abstands definiert sind, und
ferner ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Schienenlagerung.
Neben der Schienenlagerung von Gleisen auf Schwellen, mit deren Hilfe
sowohl der Abstand der Schienen als auch die Höhenlage definiert wird, sind
Schienenlagerungen der erwähnten Art bekannt, bei denen als Tragschicht
Betonplatten auf den Unterbau gegossen werden, die den Gleisaufbau tragen.
Die Schienen des Gleises werden mit Spurstangen auf definiertem Abstand
gehalten und liegen zum Höhenausgleich auf Zwischenlagen. Das derart
aufgebaute Gleis wird anschließend untergossen, um die erforderliche
Schalldämmung herzustellen. Dieser Aufbau ist extrem teuer und nur begrenzt
für einen freien Oberbau brauchbar.
Wenn ein freier Oberbau für ein Rasengleis gewünscht wird, ist es bekannt,
Schwellen in Betonlängsbalken einzubauen und darauf in herkömmlicher
Weise die Gleise zu befestigen. Der freie Raum zwischen den Gleisen wird
dann mit Humus ausgefüllt und begrünt. Es ist auch bekannt, auf Asphalt
Schwellen direkt zu verlegen, auf welchen die Gleise sitzen, und den
Zwischenraum zur Begrünung mit Humus auszufüllen. Derartige Aufbauten
mit Schwellen sind verhältnismäßig aufwendig und teuer.
Auch durchgehend gelagerte Schienen wurden bereits vorgeschlagen, wobei
jedoch die Schienen mit Spezialprodukten ummantelt und/oder umklebt
werden müssen, damit die nötige Schalldämmung erreicht wird. Dabei ist nach
wie vor ein Untergießen erwünscht, um Unebenheiten zwischen
Unterfütterungen auszugleichen.
Für die preiswerte Herstellung von Schienenlagerungen, vorzugsweise
Straßenbahngleise, ist es wünschenswert, die Gleise ohne Schwellendefinition
auf einer Asphalttragschicht aufzubauen, wobei keine besonderen Maßnahmen
für die Überhöhung oder die Spurhaltung notwendig werden. Zu diesem Zweck
ist es erforderlich, die Oberfläche der Asphalttragschicht im Auflagebereich mit
einer minimalen Höhentoleranz herzustellen, damit keine zusätzlichen
Maßnahmen für den Höhenausgleich beim Auflegen der Schienen erforderlich
sind.
Ausgehend von der eingangs erwähnten Schienenlagerung wird diese
Maßnahme erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Tragschicht eine
Asphalttragschicht ist, in welcher eine bandförmige und der Breite des
Schienenfußes entsprechende Vertiefung mit einer Bodenfläche geringster
Höhentoleranz, vorzugsweise im Millimeterbereich, ausgeformt ist, und daß
der Freiraum in der Vertiefung zwischen Asphalttragschicht und Schiene mit
einer Gußmasse ausgefüllt ist.
Dabei kann sich die Asphalttragschicht über die gesamte Gleisbreite
erstrecken und ist mit zwei bandförmigen, parallel verlaufenden Vertiefungen
versehen. Es ist jedoch auch vorgesehen, daß sich die mit der bandförmigen
Vertiefung versehene Asphaltschicht jeweils als separates Band unter jeder
Schiene erstreckt.
Für eine spezielle Ausgestaltung, insbesondere für ein Rasengleis, sieht die
Erfindung vor, daß beiderseits der Vertiefung ein Band aus Betonformsteinen
verläuft, deren Oberkante etwa in der Ebene der Schienenoberkante liegt.
Diese Ausgestaltung ist insbesondere für Gleise mit einem offenen Oberbau
geeignet, wobei der Gleiszwischenraum mit Humus aufgefüllt und begrünt
werden kann. Bei einer derartigen Ausgestaltung ist der Freiraum unter der
Schiene und beiderseits der Schiene bis zur Betonformstein-Oberkante mit
einer Vergußmasse ausgefüllt. Diese Vergußmasse hat zum Zwecke der
Schalldämmung eine schallisolierende und stoßabsorbierende Eigenschaft.
Es ist auch vorgesehen, unter dem Schienenfuß eine Schweißbahn längs der
Bodenfläche der Vertiefung zu verlegen und die Schienen mit dem Schienenfuß
direkt auf diese Schweißbahn aufzulegen. Auch für diese Schweißbahn sind
schallisolierende und stoßabsorbierende Eigenschaften vorgesehen.
Das Verfahren zur Herstellung der Schienenlagerung für vorzugsweise
Straßenbahngleise, welche durchgehend ohne Schwellendefinition gelagert
sind, sieht vor, daß auf einem Kiesunterbau eine Asphalttragschicht angebracht
wird, in deren Oberfläche eine bandförmige Vertiefung bzw. bandförmige
Vertiefungen mit einem in der Höhe mit engen Toleranzen steuerbaren
Schleppschuh eingeformt werden. In diesen Vertiefungen werden die Schienen
verlegt, wobei der Freiraum zwischen der Asphalttragschicht und der Schiene
jeweils mit einer schalldämmenden Zwischenlage aufgefüllt wird. Für den
offenen Oberbau, z. B. für ein Rasengleis, ist vorgesehen, daß die
Asphalttragschicht aus zwei separaten Bändern hergestellt wird, und daß
beiderseits entlang der bandförmigen Vertiefungen Betonformstein-Bänder
verlegt werden, die den Freiraum zum Eingießen der Gußmasse bis zur
Schienenoberkante begrenzen.
Die Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich auch aus der
nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den
Ansprüchen und der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 einen Gleisaufbau mit einer Schienenlagerung gemäß der Erfindung für
einen offenen Oberbau mit eingegossenen Schienen;
Fig. 2 eine Ausführungsform gemäß Fig. 1 für einen geschlossenen Oberbau;
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform der Erfindung für einen offenen Oberbau;
Fig. 4 eine abgewandelte Ausführungsform gemaß Fig. 3 für einen
geschlossenen Oberbau.
In der nachfolgenden Beschreibung der Ausführungsbeispieles sind gleiche
Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
In Fig. 1 ist ein offener Oberbau gemäß der Erfindung dargestellt, wie er z. B.
für ein Rasengleis Verwendung finden kann. Auf einem als Frostschutzschicht
aufgebauten Kiesunterbau sind im Gleisabstand zwei als separate Bänder
nebeneinander laufende Asphalttragschichten 12.1 angeordnet, die auf der
Oberseite mit bandförmigen Vertiefungen 14 versehen sind. Diese
bandförmigen Asphalttragschichten werden in herkömmlicher Weise
maschinell hergestellt, wobei die bandförmige Vertiefung 14 in der Oberseite
mit einem Schleppschuh ausgebildet wird, der mit Hilfe einer exakten
Höhenvermessung und -steuerung des Fertigers mit sehr kleiner
Höhentoleranz in der Größenordnung von Millimeter ausgeführt werden kann.
Beiderseits der Vertiefung 14 werden parallel zueinander verlaufend
Betonformsteine 16 angebracht, mit deren Hilfe die seitliche Fläche der
Vertiefung 14 bis zur Oberkante der Schiene 18 weitergeführt wird. Dadurch
entsteht ein U-förmiger Freiraum um die Schiene, der mit einem elastischen
Dämmaterial ausgefüllt wird. Auch die zweite parallel verlaufende Schiene des
Gleises wird in einem entsprechenden Aufbau angeordnet. Die beiden Schienen
des Gleises werden mit einer Spurstange 20 bezüglich ihres Abstands definiert,
und damit auf Spur gehalten. Die Spurstange 20 ist in ihrem Verlauf durch
den Betonformstein 16 ebenfalls in eine elastische Umhüllung 22 eingebettet.
Der Freiraum zwischen den Schienen und ihren Lagerungen kann mit
Erdreich oder Humus ausgefüllt sein, wenn das Gleis als Rasengleis begrünt
werden soll.
Bei einem derartigen Aufbau der Schienenlagerung lassen sich die Kosten
erheblich reduzieren, da wegen der höhengenauen Ausformung der Vertiefung
14, wobei bei der mechanischen Herstellung auch erforderliche Überhöhungen
exakt berücksichtigt werden können, kein nachträglicher Höhenausgleich
durch das Anbringen von Unterlagen erforderlich wird. Die Schienen liegen in
ihrer gesamten Länge verhältnismäßig großflächig auf, wobei eventuelle
Freiräume durch das Ausgießen mit dem elastischen Dämmaterial 19 voll
ausgefüllt werden, und daher eine optimale Schienenlagerung gewährleistet
ist.
In Fig. 2 ist ein der Fig. 1 entsprechender Aufbau für einen geschlossenen
Oberbau, z. B. ein Straßengleis, dargestellt. Bei dieser Ausführungsform wird
für das Gleis eine durchgehende Asphalttragschicht 12.2 verwendet, auf der die
Betonformsteine 16 beiderseits der bandförmigen Vertiefung 14 verlegt sind.
Die Spurstange 20 trägt über ihre gesamte Länge eine elastische Umhüllung
22.2. Der Freiraum zwischen der Asphalttragschicht 12.2 und der Oberkante
der Schienen 18 wird bis Oberkante Spurstange mit Fließbeton oder
Gußasphalt 28 und einer Asphaltdeckschicht 23 ausgefüllt.
In Fig. 3 ist eine vereinfachte Ausführungsform eines offenen Oberbaus
dargestellt, bei der ebenfalls eine durchgehende Asphalttragschicht 12.2
Verwendung findet, in welcher in der bereits beschriebenen Weise zwei parallel
verlaufende bandförmige Vertiefungen 14 angebracht sind. Die beiden über
Spurstangen 20 auf Abstand gehaltenen Schienen 18 werden in diesen
Vertiefungen auf Schweißbahnen 25 verlegt. Nach oben wird die
Asphalttragschicht mit einer herkömmlichen Versiegelung 26 verschlossen,
wobei diese Versiegelung bis über den Fuß der Schienen greift. Der zwischen
der Versiegelung und der elastischen Schweißbahn befindliche Freiraum wird
mit einer zusätzlichen elastischen Dämmung ausgegossen.
Die Asphalttragschicht 12.2 der Schienenlagerung gemäß Fig. 3 kann auch für
den Aufbau eines geschlossenen Oberbaus, z. B. für ein Straßengleis,
Verwendung finden. Zu diesem Zweck wird im Gleiszwischenraum auf der
Asphalttragschicht eine Trennschicht 27 angebracht und darauf eine dünne
Fließbetonschicht 28 bis zur Oberkante der Spurstange gegossen. Die
Spurstange 20 ist mit einer elastischen Umhüllung 22.2 umgeben. Darüber ist
eine Asphaltbinderschicht angeordnet, die wiederum eine Asphaltdeckschicht
beiderseits der Schienen 18 trägt und mit der Oberkante der Schienen bündig
ist. Der Zwischenraum zwischen den Schienen und der Asphaltdeckschicht ist
vorzugsweise mit einer Fugenvergußmasse ausgefüllt.
Für die Schienenlagerung gemäß der Erfindung ist die Herstellung der
Asphalttragschicht mit den bandförmigen Vertiefungen von besonderer
Bedeutung. Hierfür werden, wie bereits erwähnt, Fertiger mit einem oder zwei
Schleppschuhen benutzt, mit denen in die noch nicht ausgehärtete
Asphaltschicht die bandförmigen Vertiefungen eingedrückt werden. Der dazu
benutzte Schleppschuh ist mit einer speziellen Höhensteuerung versehen, um
die Bodenflächen der Vertiefung millimetergenau auch unter Berücksichtigung
von Überhöhungen auszuformen.
Diese mit sehr hoher Genauigkeit hergestellten Vertiefungen ermöglichen eine
erhebliche Vereinfachung und Verbilligung der Herstellung der
Schienenlagerung, da das sehr kostenintensive Auspressen von Hohlräumen
punktförmig aufliegender Schienen unbedingt erforderlich und sehr
zeitintensiv ist.
Mit den Maßnahmen der Erfindung läßt sich der Gleisbau, insbesondere für
Straßenbahngleise, erheblich verbilligen und zeitlich beschleunigen.
Claims (8)
1. Schienenlagerung für vorzugsweise Straßenbahngleise, welche durchgehend
ohne Schwellendefinition auf einer Tragschicht und einer Zwischenlage
gelagert sind, wobei die beiden Schienen des Gleises mit einer Spurstange
bezüglich des Abstands definiert sind,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Tragschicht eine Asphalttragschicht (12.1; 12.2) ist, in welcher eine bandförmige und der Breite des Schienenfußes entsprechende Vertiefung (14) mit einer Bodenfläche millimetergenauer Höhentoleranz ausgeformt ist;
- - und daß der Freiraum in der Vertiefung (14) zwischen Asphalttragschicht (12.1; 12.2) und Schiene (18) mit einer elastischen Vergußmasse (19) ausgefüllt ist.
2. Schienenlagerung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß beiderseits der Vertiefung (14) ein Band aus Betonformsteinen (16) verläuft, deren Oberkante etwa in der Ebene der Schienenoberkante liegt;
- - und daß der Freiraum beiderseits der Schiene (18) bis zur Betonformstein- Oberkante mit elastischer Vergußmasse (19) ausgefüllt ist.
3. Schienenlagerung nach den Ansprüchen 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß sich die Asphalttragschicht (12.2) über die gesamte Gleisbreite erstreckt.
4. Schienenlagerung nach den Ansprüchen 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß sich die Asphalttragschicht (12.1) jeweils als separates Band unter jeder Schiene (18) erstreckt.
5. Schienenlagerung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß eine Schweißbahn (25) unter dem Schienenfuß längs der Bodenfläche der Vertiefung (14) verlegt ist.
6. Schienenlagerung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Vergußmasse (19) sowohl schallisolierend als auch stoßabsorbierend ist.
7. Verfahren zur Herstellung einer Schienenlagerung für vorzugsweise
Straßenbahngleise, welche durchgehend ohne Schwellendefinition gelagert
sind, wobei auf einem Kiesunterbau eine Asphalttragschicht angebracht wird,
in deren Oberfläche eine bandförmige Vertiefung mit einem in der Höhe mit
enger Toleranz steuerbaren Schleppschuh eingeformt wird, in welcher
Vertiefung die Schienen verlegt werden, wobei der Freiraum zwischen
Asphalttragschicht und Schiene jeweils mit einer schalldämmenden
Zwischenlage ausgeführt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Asphalttragschicht für einen freien Oberbau aus zwei Bändern hergestellt wird;
- - und daß beiderseits entlang der bandförmigen Vertiefungen Betonformstein- Bänder verlegt werden, die den Freiraum zum Eingießen der Vergußmasse bis zur Schienenoberkante begrenzen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944430967 DE4430967A1 (de) | 1994-08-31 | 1994-08-31 | Schienenlagerung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944430967 DE4430967A1 (de) | 1994-08-31 | 1994-08-31 | Schienenlagerung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4430967A1 true DE4430967A1 (de) | 1996-03-07 |
Family
ID=6527055
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944430967 Withdrawn DE4430967A1 (de) | 1994-08-31 | 1994-08-31 | Schienenlagerung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4430967A1 (de) |
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1994
- 1994-08-31 DE DE19944430967 patent/DE4430967A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |