DE4428240A1 - Zerkleinerungswalze - Google Patents
ZerkleinerungswalzeInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C18/00—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
- B02C18/06—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
- B02C18/14—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within horizontal containers
- B02C18/145—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within horizontal containers with knives spaced axially and circumferentially on the periphery of a cylindrical rotor unit
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zerkleinerungswalze gemäß
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Zerkleinerungswalzen werden zum Zerkleinern
sehr unterschiedlichen Gutes eingesetzt, was bisher
vom Hersteller erforderte, die Anzahl der Messerkörper
und der Messerkörper-Aufnahmen des Walzenkernes für
die verschiedenen Einsatzgebiete unterschiedlich vorzu
geben. Eine einmal für einen bestimmten Einsatzzweck
ausgelegte Zerkleinerungswalze kann bisher nur für die
sen Zweck optimal eingesetzt werden. Wird eine z. B.
zum Zerkleinern von eher sprödem Material ausgelegte
Zerkleinerungswalze zum Zerkleinern von zähen Kunst
stoffmaterialien eingesetzt, so kann es zu Beschädi
gungen des Antriebes und zu Nothalten der Zerkleine
rungsmaschine kommen.
Durch die vorliegende Erfindung soll eine Zerkleinerungs
walze gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 so weiter
gebildet werden, daß sie sich einfach an unterschiedli
che Zerkleinerungsbedingungen anpassen läßt.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eine
Zerkleinerungswalze gemäß Anspruch 1.
Bei einer erfindungsgemäßen Zerkleinerungswalze ist
der Walzenkern von Hause aus mit einer großen Anzahl
von Aufnahmen für Messerkörper versehen, und man er
hält eine Anpassung an das jeweils zu zerkleinernde
Material und das vom Antrieb der Zerkleinerungsmaschine
bereitstellbare Drehmoment dadurch, daß man eine klei
nere oder größere Teilmenge der Messerkörper-Aufnahmen
teilweise oder ganz durch Füllkörper ausfüllt. Diese
Anpassung kann leicht auch noch am Einsatzort durchgeführt
werden, während Arbeiten am Antrieb (Austausch des An
triebsmotors durch einen größerer Leistung; Abändern des
Übersetzungsverhältnisses eines zwischen Antriebsmotor und
Zerkleinerungswalze eingefügten Getriebes) sehr aufwen
dig sind und für die Praxis am Einsatzort ausscheiden.
Gleiches gilt für den Austausch einer Zerkleinerungs
walze durch eine solche mit anderer Zerkleinerungscha
rakteristik. Während es bisher in der Praxis unerläßlich
war, für unterschiedliche Zerkleinerungsbedingungen,
komplette Zerkleinerungsmaschinen zur Verfügung zu ha
ben, die jeweils für eine diese Zerkleinerungsbedingungen
angepaßt war, kann nun ein Benutzer, der nur kleinere
Materialmengen zu zerkleinern hat, durch einfaches Um
rüsten der Messerkörperbestückung der Zerkleinerungs
walze seinen jeweiligen Zerkleinerungsbedingungen Rech
nung tragen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in Unter
ansprüchen angegeben.
Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 2
wird erreicht, daß eine Messerkörper-Aufnahme vollstän
dig von Zerkleinerungsarbeit befreit wird und im wesent
lichen leer durchläuft. Auf diese Weise erhält man die
maximale Zurücknahme des zum Drehen der Zerkleinerungs
walze notwendigen Drehmomentes.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 3 ist
im Hinblick auf ein besonders einfaches Umrüsten von
totgeschalteten und aktiven Zerkleinerungspositionen
der Zerkleinerungswalze von Vorteil.
Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 4
wird erreicht, daß die Zerkleinerungsleistung der Zer
kleinerungswalze im wesentlichen gleichförmig in axia
ler Richtung verteilt bleibt.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 5 ist
im Hinblick auf gleichmäßigen Drehmomentbedarf über
den Drehwinkel der Zerkleinerungswalze hinweg von Vor
teil.
Eine Zerkleinerungswalze gemäß Anspruch 6 zeichnet sich
durch gute Zerspanungsleistung und einfache Herstellbar
keit aus.
Auch die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch
7 ist im Hinblick auf eine einfache Herstellbarkeit
von Füllkörpern und Messerträgern von Vorteil.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungs
beispieles unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher
erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische Aufsicht auf ein Zerkleine
rungswerk für zähe Kunststoffbahnen;
Fig. 2 einen transversalen Schnitt durch die in Fig.
1 gezeigte Zerkleinerungswalze in der Mittelebene
einer ihrer Umfangsrippen (längs der Schnittlinie
II-II von Fig. 1);
Fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 1, in welcher
jedoch die Zerkleinerungswalze auf kleineren
Drehmomentbedarf umgerüstet ist;
Fig. 4 einen transversalen Schnitt durch die in Fig.
3 gezeigte Zerkleinerungswalze längs der dorti
gen Schnittlinie IV-IV und
Fig. 5 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 4, wobei jedoch
eine Anordnung wiedergegeben ist, die zu einer
nur geringeren Herabsetzung des Drehmomentbedar
fes führt.
In der Zeichnung ist mit 10 insgesamt eine Zerkleinerungs
walze bezeichnet, zu der ein Walzenkern 12 gehört. Dieser
hat eine Mehrzahl in Umfangsrichtung verlaufender axial
aufeinanderfolgender Umfangsrippen 16 mit jeweils drei
eckigem Querschnitt.
In die Umfangsrippen 16 sind an diametral gegenüberliegen
den Punkten jeweils Messeraufnahmen 18 eingefräst. Die
Messeraufnahmen 18 benachbarter Umfangsrippen sind in
Winkelrichtung versetzt, beim hier betrachteten Ausfüh
rungsbeispiel um 30° versetzt, in der Praxis um einen
kleineren Winkel, z. B. 15° versetzt. Wie aus den Fig.
1 und 2 ersichtlich, verläuft der Boden der Messeraufnah
men 18 über etwas mehr als die Hälfte einer Sekante
und in dem dahinterliegenden Abschnitt der Umfangsrippen
16 ist jeweils eine Gewindebohrung 20 vorgesehen.
Vor der im wesentlichen radial verlaufenden Stufe am
Ende der Messeraufnahmen 18 sitzt jeweils ein Messer
körper 22M mit einer Durchgangsbohrung 24. Durch letztere
erstreckt sich ein Gewindebolzen 26, der in der Gewinde
bohrung 20 läuft. In der Praxis kann die Messeraufnahme
18 zunächst vollständig durch den Walzenkern 12 hindurch
gefräst werden und ein die Gewindebohrung 20 enthaltendes
Materialstück dann in das in Fig. 2 links oben bzw.
rechts unten liegende Ende der Messeraufnahme einge
schweißt werden, wie in Fig. 2 gezeigt.
Der Walzenkern 12 hat zwei seitliche Wellenstummel 28,
welche in Lagern 30 laufen, die in Rahmenplatten 32
eines Maschinenrahmens der Zerkleinerungsmaschine ange
bracht sind. Auf einem der Wellenstummel 28 sitzt eine
Riemenscheibe 34, über welche ein nicht dargestellter
Riemen läuft, der von einem ebenfalls nicht wiederge
gebenen Antriebsmotor angetrieben wird.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, haben die Messer
körper 22 jeweils eine ebene Unterseite 36, eine gerade
hintere oder innere Kante 38 und eine unter einem Frei
winkel w angestellte vordere Kante 40. Innere oder hintere
Seitenflächen 42, 44 der Messerkörper verlaufen im wesent
lichen in Verlängerung der Flanken benachbarter Umfangs
rippen 16 und berühren den V-förmigen Boden der Messerauf
nahme 18, wie aus Fig. 1 ersichtlich. Vordere Seiten
flächen 46, 48 der Messerkörper 22 verlaufen unter kleinem
Abstand d radial außerhalb parallel zu den Flanken der
Umfangsrippen 16.
Die Zerkleinerungswalze 10 arbeitet mit einem rahmenfes
ten Gegenmesser 52 zusammen, welches eine Vielzahl be
nachbarter dreieckiger Messerabschnitte 54 aufweist.
Die Kanten der Messerabschnitte 54 liegen so, daß die
Schneidkanten der Messerkörper 22M unter einem kleinen
Abstand a vor ihnen vorbeilaufen können. Bei dieser
Ausbildung von Zerkleinerungswalze 10 und Gegenmesser
52 beträgt somit der Spalt S zwischen den Umfangsrippen
16 und den Kanten der Messerabschnitte 54 S = d+a, wenn
dem betrachteten Messerabschnitt momentan weder ein Messer
körper 22M noch eine Messeraufnahme 18 gegenüberliegt.
Auf diese Weise ist verhindert, daß größere Bruchstücke
zwischen der Zerkleinerungswalze 10 und dem Gegenmesser
52 hindurchlaufen können.
Der Freiwinkel w der Messerkörper 22M ist so gewählt, daß
die Außen- oder Vorderkante der Messerkörper im wesentli
chen glatt in die Umfangskante der Rippen 16 übergeht.
Fig. 3 zeigt die Zerkleinerungswalze nach Fig. 1
und 2 umgerüstet für geringen Drehmomentbedarf, wie
er z. B. zum Zerkleinern von zähen Kunststoffbahnen
angezeigt ist, wenn solche in einer Zerkleinerungsma
schine zerkleinert werden sollen, die von ihrer gesam
ten Auslegung her, insbesondere der Auslegung ihres
Antriebes her, für die Zerkleinerung weniger zäher Ma
terialien ausgelegt ist.
Fig. 3 sind in jeder zweiten der axial aufeinanderfol
genden Umfangsrippen 16 die Aufnahmen 18 durch Füllkör
per 22F bündig ausgefüllt, deren Unterseite der Kontur
der Aufnahmen 18 entspricht, während ihre Außenseite
eine glatte Fortsetzung der Außenfläche einer Umfangs
rippe 16 darstellt. Die Füllköper 22F haben ebenso wie
die Messerkörper 22M eine Durchgangsbohrung 24, durch
welche ein (nun verlängerter) Gewindebolzen geschraubt
wird, um die Füllkörper 22F an dem Walzenkern 12 fest
zulegen.
Wie die Zeichnung zeigt, sind in einer Umfangsrippe
16 jeweils beide der Aufnahmen 18 durch einen Füllkör
per 22F ausgefüllt, so daß jede einzelne Scheibe der
Zerkleinerungswalze drehmomentenmäßig und wuchtmäßig
ausgeglichen ist. Es versteht sich, daß man zu einer
nur geringeren Herabsetzung des Drehmomentbedarfes der
Zerkleinerungswalze 10 für weniger zähe Materialien
auch nur eine einzige der Aufnahmen 18 pro Walzenschei
be mit einem Füllkörper 22F verschließen kann, während
die andere Aufnahme weiterhin einen Messerkörper 22M
enthält. Man kann auch in jeder der Walzenscheiben nur
eine der Messerkörper-Aufnahmen durch einen Füllkörper
22F verschließen, wobei man dann darauf achtet, daß
die verschlossenen Werkzeugaufnahmen benachbarter Wal
zenscheiben einander diametral gegenüberliegen. Auch
auf diese Weise erhält man insgesamt einen guten axia
len Ausgleich und Winkelausgleich der Drehmomentbelas
tung der Zerkleinerungswalze.
Wie aus den Fig. 2 und 4 ersichtlich, sind die Mes
seraufnahmen 18 so hergestellt, daß man zuerst eine
V-förmigen transversalen Querschnitt aufweisende Nut
quer über eine Umfangsrippe 16 fräst, deren Bodenlinie
somit längs einer Sekanten verläuft. In dem in den
Fig. 2 und 4 links gelegenen Abschnitt der so erzeug
ten Nut ist ein Messerträger 56 eingeschweißt, dessen
Innenseite zu der V-förmigen Nut komplementäre Geometrie
hat und dessen Außenseite eine glatte Fortsetzung der
Umfangsrippe 16 darstellt. Der Messerträger 56 und der
Füllkörper 22F können somit durch Abschnitte eines grö
ßeren Rohlinges gebildet sein, dessen Form gerade dem
weggefrästen Teil der Umfangsrippe 16 entspricht, und
dieser Rohling braucht dann nur an einer Stelle durch
gesägt zu werden.
Bei der Variante nach Fig. 5 ersetzt ein abgewandelter
Füllkörper 22F′ nur teilweise das der Aufnahme 18 ent
sprechende fehlende Stück der Umfangsrippe 16. Gegenüber
Fig. 4 hat der Füllkörper 22F′ nur kleinere Breite
und geringere Tiefe, das ganze derart, daß zwischen
seine in Fig. 5 links gelegene Fläche und die Seiten
wand der Aufnahme 18 noch ein Messerkörper 22M einge
spannt werden kann. Dessen Stirnfläche liegt somit nach
rechts nur teilweise frei, wodurch sich eine verminderte
Zerspanungsleistung ergibt. Auch bei diesem abgewandel
ten Ausführungsbeispiel erfolgt die Bestückung mit Füll
körpern 22F und 22F′ vorzugsweise so, daß für jede Wal
zenscheibe Punktsymmetrie zur Walzenachse gegeben ist.
Das Ersetzen von Messern 22M durch Füllkörper 22F oder
das Vorschalten eines Füllkörpers 22F′ vor einen Messer
körper 22 läßt sich auch vom Anwender auf einfache Weise
vornehmen, so daß man ohne Eingriffe in den Antrieb
der Zerkleinerungsmaschine unterschiedlich zähe Materia
lien zerkleinern kann.
Claims (7)
1. Zerkleinerungswalze mit einem Walzenkern (12) und
mit einer Vielzahl vom Walzenkern (12) getragener
Messerkörper (22M), wobei letztere in Aufnahmen (18)
des Walzenkernes (12) eingesetzt sind, welche sich in
Umfangsrichtung über die Stirnfläche der Messerkörper
(22M) hinauserstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß
in mindestens einer der Aufnahmen (18) ein Füllkörper
(22F; 22F′) lösbar eingesetzt ist, welcher die Aufnahme
(18) zumindest teilweise ausfüllt.
2. Zerkleinerungswalze nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Füllkörper (22F) die Aufnahmen
(18) jeweils vollständig ausfüllen.
3. Zerkleinerungswalze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Füllkörper (22F) und die
Messerkörper (22M) über die gleichen Gegenbefestigungs
mittel (20) mit dem Walzenkern (12) lösbar verbunden
sind.
4. Zerkleinerungswalze nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede zweite
axial benachbarter Aufnahmen (18) einen Füllkörper (22F)
enthält.
5. Zerkleinerungswalze nach einem der Ansprüche 1
bis 4, wobei in einer transversalen Ebene mehrere Auf
nahmen (18) für Messerkörper (22M) vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet, daß Untergruppen dieser Aufnah
men (18), welche bezüglich der Walzenachse symmetrisch
angeordnet sind, gleichermaßen mit Füllkörpern (22F;
22F′) bestückt oder von solchen frei sind.
6. Zerkleinerungswalze nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Walzenkern (12)
in an sich bekannter Weise eine Mehrzahl axial aufeinan
derfolgender Umfangsrippen (16) mit dreieckigem Quer
schnitt aufweist und in den Umfangsrippen (16) die Auf
nahmen (18) vorgesehen sind, deren Boden jeweils längs
einer Kreissekanten verläuft, und daß die Außenfläche
der Füllkörper (22F) eine Fortsetzung der Außenfläche
der Umfangsrippen (16) darstellt.
7. Zerkleinerungswalze nach Anspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Füllkörper (22F; 22F′) und
die Messerkörper (22M) halternde Messerträger (56) Ab
schnitte eines gemeinsamen Ausgangsteiles sind, dessen
Innenflächen der Querschnittskontur der Aufnahmen (18)
entsprechen und dessen Außenflächen der Querschnitts
kontur der Umfangsrippen (16) entsprechen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944428240 DE4428240A1 (de) | 1994-08-10 | 1994-08-10 | Zerkleinerungswalze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944428240 DE4428240A1 (de) | 1994-08-10 | 1994-08-10 | Zerkleinerungswalze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4428240A1 true DE4428240A1 (de) | 1996-02-15 |
Family
ID=6525303
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944428240 Withdrawn DE4428240A1 (de) | 1994-08-10 | 1994-08-10 | Zerkleinerungswalze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4428240A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1151799A1 (de) * | 2000-04-29 | 2001-11-07 | Weima Maschinenbau GmbH | Zerkleinerungswalze |
-
1994
- 1994-08-10 DE DE19944428240 patent/DE4428240A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1151799A1 (de) * | 2000-04-29 | 2001-11-07 | Weima Maschinenbau GmbH | Zerkleinerungswalze |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: WEIMA MASCHINENBAU GMBH, 74360 ILSFELD, DE |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |