DE4427368C2 - Mineralfaserzusammensetzung - Google Patents
MineralfaserzusammensetzungInfo
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- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03C—CHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Mineralfaserzu
sammensetzung, die biologisch abbaubar ist.
Es sind im Stande der Technik einige Mineralfaser
zusammensetzungen beschrieben, von denen angegeben
wird, daß sie biologisch abbaubar seien.
Die biologische Abbaubarkeit von Mineralfaser
zusammensetzungen ist insofern von großer Bedeutung,
weil verschiedene Untersuchungen darauf hinweisen,
daß Mineralfasern mit sehr kleinen Durchmessern im
Bereich von kleiner 3 µm im Verdacht stehen, kanzero
gen zu sein, biologisch abbaubare Mineralfasern
solcher Dimensionen aber keine Kanzerogenität zeigen.
Die Mineralfaserzusammensetzungen müssen jedoch auch
eine gute Verarbeitbarkeit nach bekannten Verfahren
zu Herstellungen von Mineralwolle mit kleinem Durch
messer, insbesondere nach dem Düsenblasverfahren,
aufweisen. Dies bedeutet insbesondere einen ausrei
chenden Verarbeitungsbereich von beispielsweise 80°C
und geeignete Viskosität der Glasschmelze.
Ferner sind auch die mechanischen und thermischen
Eigenschaften der Mineralfasern bzw. der daraus her
gestellten Produkte von ausschlaggebender Bedeutung.
Mineralfasern werden beispielsweise in großem Umfang
zu Dämmzwecken eingesetzt. Insbesondere für die Ver
wendung im Industriesektor ist eine ausreichende
Temperaturbeständigkeit der Mineralfasern notwendig.
In der FR 2 690 438 sind biologisch abbaubare Mineralfa
serzusammensetzungen beschrieben, die einen hohen Gehalt
an Siliciumdioxid aufweisen. Die in der EP 0 459 897 A1
beschriebenen Mineralfaserzusammensetzungen zeichnen sich
hingegen durch einen besonders hohen Gehalt an Aluminiumoxid
aus. In der WO 92/09536 erfordern die Mineralfaser
zusammensetzungen einen Gehalt an Phosphoroxid, während
jene in der WO 90/02713 beschriebenen wiederum einen hohen
Gehalt an Aluminiumoxid aufweisen. Schließlich zeichnen
sich die in der EP 0 009 418 A2 beschriebenen biologisch
abbaubaren Glasfaserzusammensetzungen ebenfalls durch einen
hohen Gehalt an Aluminiumoxid aus. Gegenüber diesem Stand
der Technik war es wünschenswert, biologisch abbaubare
Glasfaserzusammensetzungen zu schaffen, die sich insbe
sondere durch hohe Gehalte an Alkalioxiden und Erdalkali
oxiden auszeichnen.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer neuen
Mineralfaserzusammensetzung, die sich durch biolo
gische Abbaubarkeit auszeichnet, die gute Temperatur
beständigkeit aufweist und sich gut verarbeiten läßt.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß
diese Aufgabe durch eine Mineralfaserzusammensetzung
gelöst werden kann, die im wesentlichen aus Silicium
dioxid und Erdalkalioxiden besteht, und ferner als
Schmelzbeschleuniger Natrium- und/oder Kaliumoxid und
zur Erhöhung der Temperaturbeständigkeit einen merk
lichen Anteil an Aluminiumoxid enthält.
Es hat sich gezeigt, daß solche Mineralfaserzusam
mensetzungen die Kombination der notwendigen Eigen
schaften, nämlich biologische Abbaubarkeit, ausrei
chende Temperaturbeständigkeit für Dämmobjekte in der
Industrie sowie gute Verarbeitbarkeit bei der
Herstellung der Mineralwolle als solche und der
Produkte erfüllen. Dies beinhaltet gleichzeitig, daß
die obere Entglasungstemperatur der Schmelze bei
vorzugsweise unter 1300°C liegt.
Gegenstand der Erfindung ist eine Mineralfaserzusam
mensetzung, die biologisch abbaubar ist, die ge
kennzeichnet ist durch folgende Bestandteile in Ge
wichtsprozent:
| SiO₂ | ||
| 40 bis weniger als 52 | ||
| Al₂O₃ | mehr als 2 bis weniger als 4 | |
| CaO | mehr als 25 bis 45 | |
| MgO | 5 bis 15 | |
| Na₂O | 3 bis 12 | |
| K₂O | 0 bis 10 | |
| Na₂O + K₂O | 3 bis 15 | |
| TiO₂, Fe₂O₃, @ | BaO, MnO | 0 bis 5. |
Die erfindungsgemäßen Mineralfaserzusammensetzungen
sind insbesondere nach dem Düsenblasverfahren gut
verziehbar, das heißt man erhält eine feine,
perlenarme Mineralwolle.
Die Mineralfasern erreichen eine hohe Temperatur
beständigkeit von mindestens 730°C.
Die Mineralfasern zeigen eine gute biologische
Abbaubarkeit.
Der Zusatz von Natrium- und/oder Kaliumoxid bewirkt
eine Schmelzpunkterniedrigung und dadurch eine
bessere Verarbeitbarkeit im Schmelzprozeß. Ferner
können bei einer natriumhaltigen Mineralwolle
zusammensetzung vorteilhaft bis zu 35% Altglasscher
ben eingesetzt werden.
Die erfindungsgemäßen Mineralfaserzusammensetzungen
können vorzugsweise in mit fossilen Brennstoffen,
insbesondere Erdgas, befeuerten Schmelzwannen bei
Schmelztemperaturen von 1350 bis 1450°C geschmolzen
werden. Mit derartigen Schmelzwannen kann eine
homogene Schmelze erzeugt werden, was Voraussetzung
ist für gleichbleibende Produktqualität. Die Homo
genität der Glasschmelze erleichtert auch die
Reproduzierbarkeit des Zerfaserungsprozesses und
damit der thermischen und mechanischen Produkt
eigenschaften. Ferner führt die gleichbleibende
chemische Zusammensetzung der so erzeugten Mineral
wolle zu einer kontrollierbaren biologischen
Abbaubarkeit.
Insbesondere der Zusatz von Aluminiumoxid erhöht die
Temperaturbeständigkeit der Mineralwolle.
Vorzugsweise weisen die erfindungsgemäßen Mineral
faserzusammensetzungen folgende Bestandteile in
Gewichtsprozent auf:
| SiO₂ | |
| 40 bis weniger als 52 | |
| Al₂O₃ | mehr als 2 bis weniger als 4 |
| CaO | mehr als 25 bis 40 |
| MgO | 8 bis 15 |
| Na₂O | 3 bis 8 |
| K₂O | 2 bis 10 |
| Na₂O + K₂O | 5 bis 10 |
| TiO₂, Fe₂O₃, BaO, MnO | 0 bis 3. |
Bezüglich der Alkalioxide wird ein Bereich von 5 bis
8 Gewichtsprozent besonders bevorzugt. Aluminiumoxid
ist vorzugsweise in einem Bereich zwischen 3 und
weniger als 4 Gewichtsprozent zugegen.
Zur Beurteilung der biologischen Abbaubarkeit wurde
die Standardgrießprobe der Deutschen Glasgesell
schaft herangezogen. Dies ist eine einfach durch
führbare Methode und gibt ein hinreichendes Maß
für die biologische Abbaubarkeit. Die Methode ist
beschrieben in L. Springer, "Laboratoriumsbuch für
die Glasindustrie", 3. Aufl. 1950, Halle/S: W. Knapp
Verlag.
Das Temperaturverhalten der Mineralfasern wurde mit
der sogenannten "Schwedischen Methode" ermittelt. Bei
dieser Methode wird ein Silitrohrofen mit liegendem,
beidseitig offenem Arbeitsrohr mit einer Länge von
350 mm und einem Innendurchmesser von 27 mm
verwendet. Im Ofenzentrum ist ein keramisches
Auflageplättchen mit 30 × 20 × 3 mm³ zum Aufstellen
des Prüfkörpers. Der Prüfkörper hat Abmessungen von
12 × 12 × 12 mm³ oder 12 mm ⌀ × 12 mm Höhe. Die Roh
dichte beträgt im Normalfall 100 kg/m³. Die Tempe
ratursteigerung beträgt 5 K/min. Die Ermittlung der
Prüfkörperhöhenänderung erfolgt laufend mit einer
Ableseoptik.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Beispielen
näher beschrieben.
Es wurde eine Mineralwolle mit folgender Zusammen
setzung in Gewichtsprozent produziert:
| SiO₂ | |
| 51 | |
| Al₂O₃ | 3 |
| Fe₂O₃ | 0,3 |
| CaO | 31 |
| MgO | 10 |
| Na₂O | 5 |
| K₂O | 0,1. |
Diese Zusammensetzung konnte nach dem Düsenblas
verfahren bei einer Verziehtemperatur zwischen 1300
und 1400°C zu Mineralfasern mit einem mittleren
Durchmesser von 2,0 bis 10 µm gut zerfasert werden.
Eine Untersuchung gemäß der Standardgrießprobe der
Deutschen Glasgesellschaft ergab einen Wert von 40
mg/kg und somit einen Wert für hohe biologische
Abbaubarkeit.
Die Ermittlung des Temperaturverhaltens gemäß der
"Schwedischen Methode" ergab eine Temperaturbestän
digkeit bei 5% Höhenminderung von 735°C, was aus dem
zugehörigen in der einzigen Zeichnung beispielhaft
dargestellten Schaubild deutlich zu erkennen ist.
Es wurde eine Mineralwolle mit folgender Zusammen
setzung in Gewichtsprozent produziert:
| SiO₂ | |
| 50,4 | |
| Al₂O₃ | 2,5 |
| Fe₂O₃ | 1,0 |
| CaO | 28,3 |
| MgO | 10,2 |
| Na₂O | 3,2 |
| K₂O | 0,5 |
| BaO | 3,2 |
Diese Zusammensetzung konnte nach dem Düsenblas
verfahren bei einer Verziehtemperatur zwischen 1300
und 1400°C Mineralfasern mit einem mittleren
Durchmesser von 2,0 bis 10 µm gut verarbeitet werden.
Eine Untersuchung gemäß der Standardgrießprobe der
Deutschen Glasgesellschaft ergab hohe biologische
Abbaubarkeit.
Die Ermittlung des Temperaturverhaltens gemäß der
"Schwedischen Methode" ergab eine Temperaturbestän
digkeit bei 5% Höhenminderung von 735°C, was aus dem
zugehörigen in der einzigen Zeichnung beispielhaft
dargestellten Schaubild deutlich zu erkennen ist.
Es wurde eine Mineralwolle mit folgender Zusammen
setzung in Gewichtsprozent produziert:
| SiO₂ | |
| 50,0 | |
| Al₂O₃ | 2,8 |
| Fe₂O₃ | 0,9 |
| CaO | 25,6 |
| MgO | 9,7 |
| Na₂O | 4,9 |
| K₂O | 1,0 |
| BaO | 4,9 |
Diese Zusammensetzung konnte nach dem Düsenblas
verfahren bei einer Verziehtemperatur zwischen 1300
und 1400°C Mineralfasern mit einem mittleren
Durchmesser von 2,0 bis 10 µm gut verarbeitet werden.
Eine Untersuchung gemäß der Standardgrießprobe der
Deutschen Glasgesellschaft ergab hohe biologische
Abbaubarkeit.
Die Ermittlung des Temperaturverhaltens gemäß der
"Schwedischen Methode" ergab eine Temperaturbestän
digkeit bei 5% Höhenminderung von 735°C, was aus dem
zugehörigen in der einzigen Zeichnung beispielhaft
dargestellten Schaubild deutlich zu erkennen ist.
Es wurde eine Mineralwolle mit folgender Zusammen
setzung in Gewichtsprozent produziert:
| SiO₂ | |
| 51,0 | |
| Al₂O₃ | 2,6 |
| Fe₂O₃ | 1,1 |
| CaO | 27,9 |
| MgO | 10,4 |
| Na₂O | 3,2 |
| K₂O | 0,6 |
| BaO | 3,1 |
Diese Zusammensetzung konnte nach dem Düsenblas
verfahren bei einer Verziehtemperatur zwischen 1300
und 1400°C Mineralfasern mit einem mittleren
Durchmesser von 2,0 bis 10 µm gut verarbeitet werden.
Eine Untersuchung gemäß der Standardgrießprobe der
Deutschen Glasgesellschaft ergab hohe biologische
Abbaubarkeit.
Claims (4)
1. Mineralfaserzusammensetzung, die biologisch abbaubar
ist, gekennzeichnet durch folgende Bestandteile in
Gewichtsprozent:
SiO₂
40 bis weniger als 52
Al₂O₃ mehr als 2 bis weniger als 4
CaO mehr als 25 bis 45
MgO 5 bis 15
Na₂O 3 bis 12
K₂O 0 bis 10
Na₂O + K₂O 3 bis 15
TiO₂, Fe₂O₃, BaO, MnO 0 bis 5.
2. Mineralfaserzusammensetzung nach Anspruch 1, gekenn
zeichnet durch folgende Bestandteile in Gewichts
prozent:
SiO₂
40 bis weniger als 52
Al₂O₃ mehr als 2 bis weniger als 4
CaO mehr als 25 bis 40
MgO 8 bis 15
Na₂O 3 bis 8
K₂O 2 bis 10
Na₂O + K₂O 5 bis 10
TiO₂, Fe₂O₃, BaO, MnO 0 bis 3.
3. Mineralfaserzusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Alkalioxide in einer
Menge von 5 bis 8 Gewichtsprozent vorliegen.
4. Mineralfaserzusammensetzung nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Aluminiumoxid in
einem Gehalt zwischen 3 und weniger als 4 Gewichts
prozent vorliegt.
Priority Applications (22)
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1995
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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