DE4421369C1 - Steuerschaltung für einen Leistungsverstärker - Google Patents
Steuerschaltung für einen LeistungsverstärkerInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F3/00—Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
- H03F3/54—Amplifiers using transit-time effect in tubes or semiconductor devices
- H03F3/58—Amplifiers using transit-time effect in tubes or semiconductor devices using travelling-wave tubes
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- H03F1/00—Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
- H03F1/52—Circuit arrangements for protecting such amplifiers
- H03F1/54—Circuit arrangements for protecting such amplifiers with tubes only
- H03F1/544—Protection of filaments
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Description
Die Erfindung betrifft eine Steuerschaltung für einen
Leistungsverstärker, insbesondere einen
Wanderfeldröhrenverstärker.
Aus der DE 30 36 613 A1 ist eine Überwachungsschaltung für
eine Wanderfeldröhre bekannt. Dort ist das
Hochspannungsnetzgerät für die Leistungsröhre mit einer
Überwachungsschaltung ausgerüstet, die beim Überschreiten
von Strom- oder Spannungsgrenzwerten zu einer
Schnellabschaltung der Stromversorgung führt.
Aus der DE 31 31 429 C2 ist es bekannt, bei einer
Transistor-Leistungsschaltung bei Einschalten der
Versorgungsspannung ein Zeitglied zu starten, wobei während
des vorgegebenen Zeitintervalls des Zeitgliedes der
Bezugswert für eine Strombegrenzung variiert wird.
Aus der EP 306 585 B1 ist es an sich bekannt, aus einem
Multifunktionssignal ein Schutzsignal zu generieren.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, eine Steuerschaltung
für einen Leistungsverstärker so auszubilden, daß dieser
über ein Multifunktionssignal sicher betrieben werden kann
und keine unerwünschten Betriebszustände auftreten. Diese
Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1
gelöst. Die weiteren Patentansprüche zeigen vorteilhafte
Ausbildungen auf.
Die Erfindung ermöglicht es, daß zwei Steuersignale, die zu
einem Multifunktionssignal zusammengefaßt sind, über eine
Logikschaltung wieder aufbereitet und voneinander getrennt
werden können. So kann insbesondere ein Betriebssignal für
die Vorheizzeit eines Wanderfeldröhrenverstärkers und ein
Schutzsignal, z. B. für die Helix der Wanderfeldröhre, bei
Überstrom aufbereitet werden. Die Steuerschaltung gemäß der
Erfindung gestattet einen sicheren Betrieb des
Leistungsverstärkers insbesondere für Satellitenanwendungen
in Verbindung mit einem Einschaltsignal (Telecommand-Signal)
für den Leistungsverstärker. In Abhängigkeit des
Vorzustandes kann eine verkürzte Vorheizzeit eingestellt
werden bei voll wirksamer "Helix-Protection".
Anhand der Zeichnung wird ein mögliches Ausführungsbeispiel
der Erfindung nun näher erläutert.
Das Multifunktionssignal MF, welches die beiden logischen
Pegel 0 und 1 annehmen kann, wird der Steuerschaltung über
den Eingang E1 zugeführt. Dieser Eingang E1 ist über den
Inverter I1 mit dem UND-Gatter G1 verbunden. Der Eingang
E2, über den ein Einschaltsignal, z. B. ein Telecommand-Impuls
TC-ON, zuführbar ist, ist ebenfalls mit dem UND-Gatter
G1 über eine voreingestellte Verzögerungsschaltung
VE, z. B. in Form eines Monoflop mit einer Haltezeit von z. B.
1 sec, verbunden. Der Eingang E2 ist außerdem mit dem
Eingang einer steuerbaren Verzögerungsschaltung VZ, hier in
Form einer Zählerkette, verbunden. Aus dem Einschaltsignal
TC-ON wird über die Zählerkette ein Betriebssignal HV-ON für
einen angeschlossenen Leistungsverstärker V, z. B. einen
Wanderfeldröhrenverstärker, erzeugt. Mit der Vorderflanke
eines TC-ON Impulses wird die Zählerkette zurückgesetzt und
mit der Rückflanke des TC-ON Impulses freigegeben. Im
Normalfall beträgt die Verzögerungszeit der Zählerekette z. B.
209 sec; d. h. nach Ablauf dieser Zeit erscheint am Ausgang
der Zählerkette ein Pegelwechsel von 0 auf 1, was der
Generierung des Betriebssignals HV-ON entspricht. Der
Ausgang des UND-Gatters G1 ist an den Eingang eines D-Flip-Flops
FF angeschlossen. Der Q-Ausgang des Flip-Flops führt
über einen Inverter I2, der gegebenenfalls entfallen kann,
bei einer Realisierung in äquivalenter Logik, zu einem UND-Gatter
G2. Dieses UND-Gatter G3 erhält außerdem das
Ausgangssignal des Inverters I1. Wenn der Ausgang des
UND-Gatters G2, der mit dem Steuereingang der Zählerkette
verbunden ist, den logischen Pegel 1 führt, wird ein Teil
der Zählerkette überbrückt und die Verzögerungszeit der
Zählerkette VZ auf z. B. 5 sec verkürzt. Der -Ausgang des
Flip-Flop FF führt zum Ausgang A1, der zur Abgabe eines
Schutzsignals HE dient. Der logische Zustand 1 entspricht
dem Zustand des Schutzsignals HE "enable". Der logische
Zustand 0 hingegen entspricht dem Zustand Schutzsignal HE
"disable". Der -Ausgang des Flip-Flop FF führt
gegebenenfalls zu einem UND-Gatter G3, welches ein Signal
von beispielsweise einem Helixüberströmeingang E3 mit dem
Signal am -Ausgang verknüpft. Eine positive Flanke am
Ausgang des Gatters G3 entspricht dem Betriebssignal HV-OFF
(Abschalten der Stromversorgung der Wanderfeldröhre).
Nimmt das Multifunktionssignal den logischen Pegel 1 an,
während das Einschaltsignal TC-ON ebenfalls den logischen Pegel 1
annimmt, ist am Ausgang des Gatters G2 der logische Pegel 0 und
die Zählerkette wird nicht teilweise überbrückt ("timer
override"). Außerdem ist das Schutzsignal HE "enabled"
(Helix protection). Nimmt das Multifunktionssignal den
logischen Pegel 0 an, während TC-ON erscheint, ist nach
der Verzögerungszeit der
Verzögerungsschaltung VE, z. B. 1 sec, die "timer
override" Funktion möglich und die "Helix protection"
"enabled". Verstreichen demzufolge nach einem
Einschaltimpuls TC-ON beispielsweise 2 sec, führt der
Eingang E2 das logische Potential 0 und es kann für die
Wanderfeldröhre eine verkürzte Vorheizzeit mit dem
Ausgangssignal HV-ON eingestellt werden, während die "Helix
protection" voll wirksam ist.
Natürlich können anstelle der UND-Gatter und/oder der
Inverter andere logische Gatter eingesetzt werden, die in
ihrer Zusammensetzung die gleichen logischen Funktionen
ausführen.
Claims (5)
1. Steuerschaltung für einen Leistungsverstärker (V),
insbesondere einen Wanderfeldröhrenverstärker, mit folgenden
Merkmalen:
- einer Verknüpfungslogik (I1, I2, FF, G1, G2, G3) zur Aufbereitung eines logischen Multifunktionssignals (MF) derart, daß aus dem Multifunktionssignal (MF) und einem Einschaltsignal (TC-ON) ein Schutzsignal (HE) für den Leistungsverstärker (V) sowie ein Betriebssignal (HV-ON) in Abhängigkeit des zeitlichen Auftretens des Einschaltsignals (TC-ON) generierbar ist, wobei die Verknüpfungslogik (I1, I2, FF, G1, G₂, G3) mit einer steuerbaren Verzögerungsschaltung (VZ) und einer voreingestellten Verzögerungsschaltung (VE) derart beschaltet ist, daß folgende Steuerung des Leistungsverstärkers (V) aufgrund des der Verknüpfungslogik zugeführten Multifunktionssignals (MF) ausführbar ist:
- nimmt das Multifunktionssignal (MF) einen ersten Logikpegel (1) an, während dem der Verknüpfungslogik das durch die voreingestellte Verzögerungsschaltung verzögerte Einschaltsignal (TC-ON) zugeführt ist, wird aus dem Einschaltsignal (TC-ON) über die durch die steuerbare Verzögerungsschaltung (VZ) vorgegebene Verzögerung ein verzögertes Betriebssignal (HV-ON) für den Leistungsverstärker (V) generiert,
- nimmt das Multifunktionssignal (MF) einen zweiten Logikpegel (0) an, während dem der Verknüpfungslogik das durch die voreingestellte Verzögerungsschaltung verzögerte Einschaltsignal (TC-ON) zugeführt ist, wird die vorgegebene Verzögerung der steuerbaren Verzögerungsschaltung (VZ) verkürzt, so daß das Betriebssignal (HV-ON) für den Leistungsverstärker (V) früher erscheint und es wird das Schutzsignal (HE) für den Leistungsverstärker (V) aktiviert.
- einer Verknüpfungslogik (I1, I2, FF, G1, G2, G3) zur Aufbereitung eines logischen Multifunktionssignals (MF) derart, daß aus dem Multifunktionssignal (MF) und einem Einschaltsignal (TC-ON) ein Schutzsignal (HE) für den Leistungsverstärker (V) sowie ein Betriebssignal (HV-ON) in Abhängigkeit des zeitlichen Auftretens des Einschaltsignals (TC-ON) generierbar ist, wobei die Verknüpfungslogik (I1, I2, FF, G1, G₂, G3) mit einer steuerbaren Verzögerungsschaltung (VZ) und einer voreingestellten Verzögerungsschaltung (VE) derart beschaltet ist, daß folgende Steuerung des Leistungsverstärkers (V) aufgrund des der Verknüpfungslogik zugeführten Multifunktionssignals (MF) ausführbar ist:
- nimmt das Multifunktionssignal (MF) einen ersten Logikpegel (1) an, während dem der Verknüpfungslogik das durch die voreingestellte Verzögerungsschaltung verzögerte Einschaltsignal (TC-ON) zugeführt ist, wird aus dem Einschaltsignal (TC-ON) über die durch die steuerbare Verzögerungsschaltung (VZ) vorgegebene Verzögerung ein verzögertes Betriebssignal (HV-ON) für den Leistungsverstärker (V) generiert,
- nimmt das Multifunktionssignal (MF) einen zweiten Logikpegel (0) an, während dem der Verknüpfungslogik das durch die voreingestellte Verzögerungsschaltung verzögerte Einschaltsignal (TC-ON) zugeführt ist, wird die vorgegebene Verzögerung der steuerbaren Verzögerungsschaltung (VZ) verkürzt, so daß das Betriebssignal (HV-ON) für den Leistungsverstärker (V) früher erscheint und es wird das Schutzsignal (HE) für den Leistungsverstärker (V) aktiviert.
2. Steuerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die voreingestellte Verzögerungsschaltung (VE) ein
Monoflop ist.
3. Steuerschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die steuerbare Verzögerungsschaltung
(VZ) aus einer Zählerkette besteht, deren Verzögerung durch
Überbrücken eines Teiles der Zählerkette verkürzbar ist.
4. Steuerschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zählerkette über eine Flanke des Einschaltsignals
(TC-ON) rücksetzbar ist.
5. Steuerschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
gekennzeichnet durch folgende Ausbildung:
- ein erstes UND-Gatter (G1) ist einerseits über einen ersten Inverter (I1) mit dem Eingang (E1) für das Multifunktionssignal (MF) und andererseits über die voreingestellte Verzögerungsschaltung (VE) mit dem Eingang (E2) für das Einschaltsignal (TC-ON) verbunden,- ein Flip-Flop (FF) ist eingangsseitig an den Ausgang des ersten UND-Gatters (G1) angeschlossen, mit seinem ersten Ausgang () zum Ausgang (A1) für das Schutzsignal (HE) geführt und mit seinem zweiten Ausgang (Q) über einen zweiten Inverter (I2) mit einem zweiten UND-Gatter (G2) verbunden,
- das zweite UND-Gatter (G2) ist außerdem an den Ausgang des ersten Inverters (I1) angeschlossen,
- der Ausgang des zweiten UND-Gatters (G2) ist mit dem Steuereingang der steuerbaren Verzögerungsschaltung (VZ) verbunden,
- die steuerbare Verzögerungsschaltung (VZ) ist eingangsseitig mit dem Eingang (E2) für das Einschaltsignal (TC-ON) verbunden.
- ein erstes UND-Gatter (G1) ist einerseits über einen ersten Inverter (I1) mit dem Eingang (E1) für das Multifunktionssignal (MF) und andererseits über die voreingestellte Verzögerungsschaltung (VE) mit dem Eingang (E2) für das Einschaltsignal (TC-ON) verbunden,- ein Flip-Flop (FF) ist eingangsseitig an den Ausgang des ersten UND-Gatters (G1) angeschlossen, mit seinem ersten Ausgang () zum Ausgang (A1) für das Schutzsignal (HE) geführt und mit seinem zweiten Ausgang (Q) über einen zweiten Inverter (I2) mit einem zweiten UND-Gatter (G2) verbunden,
- das zweite UND-Gatter (G2) ist außerdem an den Ausgang des ersten Inverters (I1) angeschlossen,
- der Ausgang des zweiten UND-Gatters (G2) ist mit dem Steuereingang der steuerbaren Verzögerungsschaltung (VZ) verbunden,
- die steuerbare Verzögerungsschaltung (VZ) ist eingangsseitig mit dem Eingang (E2) für das Einschaltsignal (TC-ON) verbunden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944421369 DE4421369C1 (de) | 1994-06-18 | 1994-06-18 | Steuerschaltung für einen Leistungsverstärker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944421369 DE4421369C1 (de) | 1994-06-18 | 1994-06-18 | Steuerschaltung für einen Leistungsverstärker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4421369C1 true DE4421369C1 (de) | 1996-01-11 |
Family
ID=6520930
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944421369 Expired - Fee Related DE4421369C1 (de) | 1994-06-18 | 1994-06-18 | Steuerschaltung für einen Leistungsverstärker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4421369C1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3036613A1 (de) * | 1980-09-29 | 1982-04-22 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Schaltungsanordnung zur impulsueberwachung von senderoehren |
| DE3411900A1 (de) * | 1982-11-09 | 1985-10-10 | Telefonaktiebolaget L M Ericsson, Stockholm | Ueberwachungsvorrichtung fuer integrierte treiberverstaerker |
| DE3131429C2 (de) * | 1981-08-07 | 1986-03-20 | ANT Nachrichtentechnik GmbH, 7150 Backnang | Transistor-Leistungsschaltung |
| EP0306585B1 (de) * | 1987-09-10 | 1992-07-22 | International Business Machines Corporation | Datenübertragungssystem mit digitaler Alarmeinrichtung |
-
1994
- 1994-06-18 DE DE19944421369 patent/DE4421369C1/de not_active Expired - Fee Related
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