DE4421249C2 - Schaltstromversorgungsgerät mit Snubber-Schaltung - Google Patents
Schaltstromversorgungsgerät mit Snubber-SchaltungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Snubberschaltung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein Schaltnetzteil des Zwei-Transistor-Durchflußwandlertyps oder des Zwei-Transistor-Sperr
wandlertyps weist einen Transformator auf und dient dazu, aus einer Gleichstromquelle eine
Gleichspannung gewünschter Höhe zu gewinnen. Die Primärwicklung des Transformators wird
mit Hilfe zweier Schaltglieder zyklisch an die Gleichstromquelle angeschlossen bzw. von ihr
getrennt, wobei das Schalten mit einem Tastverhältnis erfolgt, das die Ausgangsspannung an
der Sekundärwicklung des Transformators auf einen konstanten Wert bringt. Das Schaltnetzteil
ist mit einer Snubber-Schaltung zum Absorbieren der Gegen-EMK versehen, da in letzter Zeit für
Schaltanwendungen entwickelte Transistoren eine kurze Abschaltzeit von 0,1 µs aufweisen, die
dazu führt, daß von dem eine induktive Last darstellenden Transformator, wenn er durch
Abschalten der Transistoren von der Stromquelle getrennt wird, eine sehr steile Gegen-EMK
induziert wird. Die transiente Überspannung kann die Transistoren beschädigen.
Eine Snubber-Schaltung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ist aus der DE 28 40 100
A1 (s. dort Fig. 4) bekannt. Aus den Druckschriften JP 1-50759 A, JP 62-37064 A, JP 63-
89052 A und JP 2-237466 A sind jeweils Snubberschaltungen für Schaltnetzgeräte bekannt, bei
denen zu Snubberkondensatoren eine zusätzliche Spannungsquelle in Reihe geschaltet ist, um
eine Entladung der Snubberkondensatoren in die Gleichstromquelle zu ermöglichen. Bei den
Snubberkondensatoren handelt es sich bei diesem Stand der Technik um gewöhnliche Kondensa
toren.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Snubber-Schaltung für ein Schaltstromversor
gungsgerät so auszubilden, daß die Abschaltverluste in den Schaltgliedern weiter verringert
werden.
Diese Aufgabe wird durch eine Snubber-Schaltung gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Durch die
Ausnutzung der Spannungsabhängigkeit der von den MOSFETs gebildeten Kapazitäten wird
erfindungsgemäß der Abschaltverlust der Schaltglieder verringert.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die beilie
genden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Schaltbild eines ersten Beispiels eines Schaltnetzteils,
Fig. 2 ein Wellenformdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise des Schaltnetzteils von Fig.
1,
Fig. 3 das Schaltbild eines zweiten Beispiels eines Schaltnetzteils,
Fig. 4 ein Wellenformdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise des Schaltnetzteils von Fig.
3,
Fig. 5 das Schaltbild einer ersten Ausführungsform eines Schaltnetzteils gemäß der vorlie
genden Erfindung, und
Fig. 6 das Schaltbild einer zweiten Ausführungsform eines Schaltnetzteils gemäß der vorlie
genden Erfindung.
Fig. 1 zeigt das Schaltbild eines Schaltnetzteils eines Zwei-Transistor-Durchflußwandlertyps,
welches ähnlich wie das aus der DE 28 40 100 A1 bekannte aufgebaut und mit zwei Transisto
ren 2 und 3 als Schaltgliedern versehen ist, die in der Figur als einpolige Schalter dargestellt
sind. Das Schaltnetzteil erzeugt aus einer Spannung Vi einer Gleichstromquelle 1 eine vorbe
stimmte Ausgangsgleichspannung Vo. Leistung wird von der Gleichstromquelle 1 einer Primär
wicklung 7a eines Transformators 7 über die Transistoren 2 und 3 zur Spannungstransformation
zugeführt. Die Transistoren 2 und 3 werden mit einem zu der gewünschten Ausgangsspannung
Vo führenden Tastverhältnis gleichzeitig ein- und ausgeschaltet. An eine Sekundärwicklung 7b
des Transformators 7, die mit der Primärwicklung 7a phasengleich ist, ist eine Ausgangsschal
tung mit einer Diode 8 zur Gleichrichtung der Wechselspannung von Sekundärwicklung 7b, einer
Freilaufdiode 9, einer Glättungsdrossel 10 und einem Glättungskondensator 11 großer Kapazität
angeschlossen.
Dioden 4 und 5 sind in einer im einzelnen aus Fig. 1 ersichtlichen Weise zwischen die beiden
Enden der Primärwicklung 7a und die beiden Anschlüsse der Gleichstromquelle 1 geschaltet. Die
Dioden 4 und 5 dienen dazu, die beim Abschalten der Transistoren 2 und 3 auftretende Gegen-
EMK zu absorbieren und rückzugewinnen. Wenn in der Primärwicklung 7a eine Gegen-EMK
erzeugt wird, die die Spannung Vi der Gleichstromquelle 1 übersteigt, dann werden die Dioden 4
und 5 leitend, um die Gegen-EMK dadurch zu absorbieren, daß der die Stromquellenspannung
übersteigende Teil der Gegen-EMK rückgespeist wird. Die Dioden 4 und 5 können jedoch die
schnell ansteigende Gegen-EMK von der Primärwicklung 7a, die nach Abschalten der Transisto
ren 2 und 3 mit etwa 0,1 µs anzusteigen beginnt, nicht sofort absorbieren, da die Dioden 4 und
5 eine sogenannte Durchlaßverzögerungszeit von 0,5 µs aufweisen, während derer sie noch
nicht leiten, obwohl die an ihnen anliegende Spannung schon von der Sperrichtung in die
Durchlaßrichtung umgeschaltet ist. Zur Absorbierung der transienten Überspannung dient die
nachfolgend beschriebene Snubber-Schaltung.
Dem Transistor 2 ist eine Snubber-Schaltung mit einem Kondensator 15 und einer Diode 13 und
dem Transistor 3 eine Snubber-Schaltung mit einem Kondensator 16 und einer Diode 14 parallel
geschaltet. Die Dioden 13 und 14 sind so gepolt, daß ein von der Gegen-EMK, die in der
Primärwicklung 7a des Transformators 7 erzeugt wird, wenn die Transistoren 2 und 3 abgeschal
tet werden, verursachter Strom in die Kondensatoren 15 und 16 fließt. Eine Reihenschaltung aus
einer Hilfswicklung 7c des Transformators 7, einer Diode 17 und einer Snubber-Drossel 18 zur
Unterdrückung regenerativen Stroms ist zwischen die Verbindungspunkte zwischen Kondensator
15 und Diode 13 einerseits und Kondensator 16 und Diode 14 andererseits geschaltet.
Die Arbeitsweise der Ausführungsform von Fig. 1 soll unter Bezug auf Fig. 2 beschrieben wer
den, die Wellenformen an Hauptteilen des Schaltnetzteils von Fig. 1 darstellt.
Da die Transistoren 2 und 3 gesperrt sind, wenn die Stromquelle 1 an das Schaltnetzteil ange
schlossen wird, lädt ein zwischen dem positiven und dem negativen Anschluß der Stromquelle 1
über den Kondensator 15, die Diode 13, die Primärwicklung 7a, die Diode 14 und den Kon
densator 16 fließender Strom die Kondensatoren 15 und 16 auf.
Da die Kondensatoren 15 und 16 bereits aufgeladen sind, wenn die Transistoren 2 und 3 zum
Zeitpunkt t1 ein Einschaltsignal erhalten, wie in Fig. 2(a) gezeigt, fließt kein Strom durch die
Snubber-Schaltung, wodurch der Einschaltverlust der Transistoren 2 und 3 verringert wird. Fig.
2(b) zeigt einen Strom IM, der über die Kondensatoren 15 und 16 durch den Transformator 7
fließt. Fig. 2(c) zeigt einen Strom Ic durch den Kondensator 15 stellvertretend für die Ströme
durch die Kondensatoren 15 und 16. Wenn aufgrund eines Einschaltvorgangs der Transistoren 2
und 3 ein Strom durch die Primärwicklung 7a zu fließen beginnt, fließt von dem Kondensator 15
ein Rückgewinnungsstrom in entgegengesetzter Richtung zum Ladestrom, und zwar fließt dieser
Rückgewinnungsstrom vom Kondensator 16 über die Diode 17, die Hilfswicklung 7c und die
Snubber-Drossel 18. Der Rückgewinnungsstrom entlädt die Kondensatoren 15 und 16 und speist
in den Kondensatoren 15 und 16 gespeicherte Energie in die Stromquelle 1 zurück.
Zum Zeitpunkt t2 in Fig. 2, wenn sich das Steuersignal den Transistoren 2 und 3 von EIN zu
AUS ändert, werden die Transistoren 2 und 3 ausgeschaltet, und der durch die Primärwicklung
7a des Transformators 7 fließende Strom IM fällt rasch zurück, wie in Fig. 2(b) gezeigt. Als
Reaktion darauf wird in der Primärwicklung 7a eine Gegen-EMK erzeugt, die Dioden 13 und 14
werden leitend und ein Ladestrom fließt über die Diode 13, die Primärwicklung 7a und die Diode
14 zu den Kondensatoren 15 und 16, um diese aufzuladen, wie in Fig. 2(c) gezeigt. Durch das
Aufladen der Kondensatoren 15 und 16 wird die Energie von der Streuinduktivität der Primär
wicklung 7a und der Verdrahtungsinduktivität auf die Kondensatoren übertragen und in diesen in
Form einer Ladespannung gespeichert. Da die Ladespannung der Kondensatoren 15 und 16 in
Sperrichtung an den Dioden 13 und 14 anliegt, behalten die Kondensatoren 15 und 16 die
absorbierte Energie während der Abschaltphase der Transistoren 2 und 3, ohne entladen zu
werden. Die Zeitkonstante der Absorption der Gegen-EMK ist so gering, daß die Gegen-EMK kurz
nach ihrer Erzeugung in den Kondensatoren 15 und 16 absorbiert ist. Fig. 2(d) zeigt eine an den
Transistoren 2 oder 3 anliegende Spannung E. Wie aus Fig. 2(d) ersichtlich, erreicht die Span
nung E (nahezu gleich Vi) eine Schaltungsspannung, nachdem die Absorption der Gegen-EMK in
der Snubber-Schaltung vorüber ist, ohne als Antwort auf den Abschaltvorgang der Transistoren
2 und 3 steil anzusteigen. Damit wird vollkommen verhindert, daß die Transistoren 2 und 3 einer
transienten Überspannung ausgesetzt werden.
Die Hilfswicklung 7c des Transformators 1 in Fig. 1 erzeugt eine Spannung in Phase mit der
Primärwicklung 7a. Die Diode 17 ist so gepolt, daß sie einen Stromfluß von der Stromquelle 1
verhindert. Die Hilfswicklung 7c liegt in Reihe mit den Kondensatoren 15 und 16. Wenn die
Transistoren 2 und 3 eingeschaltet werden, wird in der Hilfswicklung 7c eine Spannung in einer
solchen Richtung induziert, daß sie sich zur Ladespannung der Kondensatoren 15 und 16
addiert. Da die Hilfswicklung 7c so ausgelegt ist, daß die Summe ihrer Spannung und der Lade
spannung der Kondensatoren 15 und 16 die Stromquellenspannung Vi übersteigt, fließt zu dem
Zeitpunkt, wo gemäß Darstellung in Fig. 2(b) ein Strom durch die Primärwicklung 7a zu fließen
beginnt, der Rückgewinnungsstrom in entgegengesetzter Richtung zum Ladestrom der Konden
satoren 15 und 16, wie in Fig. 2(c) gezeigt ist. Die Kondensatoren 15 und 16 werden durch
diesen Rückgewinnungsstrom entladen, und die in den Kondensatoren 15 und 16 gespeicherte
Energie wird zur Stromquelle 1 zurückgespeist. Es ist günstig, die von der Hilfswicklung 7c
erzeugte Spannung um einen gewissen Sicherheitsabstand höher einzustellen, damit die in den
Kondensatoren 15 und 16 gespeicherte Energie vollständig zurückgewonnen wird. Deshalb fließt
ein geringer Strom durch die Primärwicklung 7a, den Transformator 7 und die Hilfswicklung 7c
zur Stromquelle 1. Der kleine transiente Strom ist in dem Strom IM der Primärwicklung 7a in
einem frühen Stadium des Stroms IM enthalten, was einen geringen Einschaltverlust der
Transistoren 2 und 3 verursacht, der jedoch vernachlässigbar ist. Die Snubber-Drossel 18, die
mit der Hilfswicklung 7c in Reihe geschaltet ist, dämpft die Steilheit des Anstiegs des transien
ten Stroms.
Wenn die Transistoren 2 und 3 ausgeschaltet werden, wird die in den Kondensatoren 15 und 16
gespeicherte Energie nicht zur Stromquelle 1 zurückgespeist, da die in der Hilfswicklung 7c des
Transformators 7 induzierte Spannung der Ladespannung der Kondensatoren 15 und 16
entgegengerichtet ist. Da jedoch die in der Primärwicklung 7a erzeugt Gegen-EMK die Strom
quellenspannung Vi übersteigt, wenn die an den Transistoren 2 und 3 anliegende Spannung E die
Stromquellenspannung Vi erreicht, wie in Fig. 2(d) gezeigt, wird eine Energierückspeisung durch
den Leitzustand der Dioden 4 und 5 eingeleitet. Die Dioden 4 und 5 werden zu einem Zeitpunkt
t3 nicht-leitend, zu dem die in der Primärwicklung 7a erzeugte Gegen-EMK unter die Stromquel
lenspannung Vi abfällt, womit die Energierückspeisung durch die Dioden 4 und 5 beendet wird.
Da in diesem Moment Energie entsprechend der Stromquellenspannung Vi in den Kondensatoren
15 und 16 gespeichert ist und die Summe der Spannungen der Kondensatoren 15 und 16 2 Vi
beträgt, fließt ein Rückgewinnungsstrom über den Kondensator 16, die Diode 17, die Hilfswick
lung 7c, die Snubber-Drossel 18 und den Kondensator 15 zur Stromquelle 1. Dieser Zustand
bleibt erhalten, bis die Transistoren 2 und 3 eingeschaltet werden, nachdem die an den Transi
storen 2 und 3 anliegende Spannung unter ½ Vi abgefallen ist.
Fig. 3 ist ein Schaltbild, das ein anderes Beispiel eines Schaltnetzteils des Zwei-Transistor-
Durchlaßwandlertyps darstellt. In Fig. 3 sind solche Teile, die Teilen in Fig. 1 gleichen, mit
denselben Bezugszahlen versehen und werden nicht noch einmal beschrieben.
Bei der anhand von Fig. 1 beschriebenen ersten Ausführungsform wird eine Spannung positiver
Polarität in der Hilfswicklung 7c des Transformators 7 erzeugt, wenn die Transistoren 2 und 3
eingeschaltet werden. Die positive Spannung verursacht einen zirkulierenden Strom, der von der
Hilfswicklung 7c über die Snubber-Drossel 18, die Diode 13, die Primärwicklung 7a, die Diode
14 und die Diode 17 zurück zur Hilfswicklung 7c fließt. Dieser zirkulierende Strom verursacht
eine Zunahme des Verlusts in den Transistoren 2 und 3, wenn diese eingeschaltet sind. Das
Schaltnetzteil von Fig. 3 vermeidet diese Verlustzunahme dadurch, daß die Hilfswicklung 7c des
Transformators 7 durch einen Transistor 21 ersetzt ist, der gleichzeitig mit den Transistoren 2
und 3 ein- und ausgeschaltet wird.
Die Arbeitsweise der Ausführungsform von Fig. 3 soll unter Bezugnahme auf Fig. 4 erläutert
werden, die Wellenformen an Hauptteilen des Schaltnetzteiles von Fig. 3 darstellt.
Da sich die Transistoren 2 und 3 im Sperrzustand befinden, wenn die Stromquelle an das
Schaltnetzteil angeschlossen wird, werden die Kondensatoren 15 und 16 von einem Ladestrom
aufgeladen, der von dem positiven Anschluß der Stromquelle 1 über den Kondensator 15, die
Diode 13, die Primärwicklung 7a, die Diode 14 und den Kondensator 16 zum negativen
Anschluß der Stromquelle 1 fließt.
Da die Kondensatoren 15 und 16 bereits geladen sind, wenn die Transistoren 2 und 3 zum
Zeitpunkt t1 ein Einschaltsignal zum Einschalten der Transistoren 2 und 3 erhalten, wie in Fig.
4(a) gezeigt, fließt kein Strom durch die Snubber-Schaltung, womit der Einschaltverlust der
Transistoren 2 und 3 in ähnlicher Weise verringert wird, wie dies bei der Schaltung von Fig. 1
der Fall ist. Bei der Schaltung von Fig. 3 wird zu diesem Zeitpunkt zugleich der Transistor 21
eingeschaltet, und die Energie der Streuinduktivität und der Verdrahtungsinduktivität, die in den
Kondensatoren 15 und 16 in der Form der Ladespannung gespeichert ist, wird zur Stromquelle 1
zurückgespeist, wie nachfolgend erläutert.
Zu einem Zeitpunkt t2 in Fig. 4(a), wenn das Steuersignal an den Transistoren 2 und 3 zu AUS
geändert wird und die Transistoren 2 und 3 ausgeschaltet werden, fällt der durch die Primär
wicklung 7a des Transformators 7 fließende Strom IM rasch ab, wie in Fig. 2(b) gezeigt. Als
Reaktion darauf wird in der Primärwicklung 7a eine Gegen-EMK erzeugt. Zur gleichen Zeit wird
der Transistor 21 abgeschaltet, wie in Fig. 4(e) gezeigt, und die Kondensatoren 15 und 16
werden auf eine Spannung E aufgeladen, die nahezu gleich der Stromquellenspannung Vi ist, und
zwar über einen die Diode 13, die Primärwicklung 7a und die Diode 14 zwischen den Kon
densatoren 15 und 16 enthaltenden Strompfad, wie in den Fig. 4(c) und 4(f) gezeigt. Durch das
Aufladen der Kondensatoren 15 und 16 wird Energie von der Streuinduktivität der Primär
wicklung 7a und der Verdrahtungsinduktivität auf die Kondensatoren 15 und 16 übertragen und
in ihnen in Form der Ladespannung gespeichert. Die in den Kondensatoren 15 und 16 gespei
cherte Energie wird in den Kondensatoren zurückgehalten, während die Transistoren 2, 3 und 21
ausgeschaltet sind, und zur Energierückspeisung entladen, wenn die Transistoren 2, 3 und 21
zum Zeitpunkt t4 eingeschaltet werden. Da die Kondensatoren 15 und 16 auf die Spannung E
nahezu gleich der Stromquellenspannung Vi aufgeladen sind und da die EMK der Snubber-
Schaltung um eine Resonanzspannung zwischen den Kondensatoren 15, 16 und der Snubber-
Drossel 18 höher wird als die Stromquellenspannung, werden die Kondensatoren 15 und 16
entladen, während die Transistoren 2 und 3 eingeschaltet sind, und die in den Kondensatoren 15
und 16 gespeicherte Energie wird zur Stromquelle 1 zurückgespeist.
Da die Hilfswicklung 7c in Fig. 1 bei durch den Transistor 21 in Fig. 3 ersetzt ist, wird im
letzteren Fall der Verlust durch den zirkulierenden Strom, der andernfalls von der Hilfswicklung
7c über die Snubber-Drossel 18, die Diode 13, die Primärwicklung 7a, die Diode 14 und die
Diode 17 zurück zur Hilfswicklung 7c fließen würde, vermieden.
Die Diode 17 ist für die Schaltung von Fig. 3 nicht unbedingt nötig, da der Transistor 21
abgeschaltet wird, wenn die Transistoren 2 und 3 abgeschaltet werden. Die Diode 17 kann
jedoch dafür wirksam sein zu verhindern, daß die Snubber-Schaltung leitend wird, wenn eine
Zeitnacheilung zwischen den Ein-Ausschaltvorgängen des Transistors 21 und der Transistoren 2
und 3 besteht.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Fig. 5 und 6 beschrieben, in
denen gleiche Teile wie in Fig. 1 mit denselben Bezugszahlen bezeichnet und nicht noch einmal
erläutert sind. Die Ausführungsformen der Fig. 5 oder 6 sind mit n-Kanal-MOS-Feldeffekttransi
storen 19 und 20 anstelle der Kondensatoren 15 und 16 versehen. Der Drainanschluß des MOS-
FET 19 ist mit dem positiven Anschluß der Stromquelle 1 verbunden, während Source und Gate
zusammengeschlossen und mit der Anode der Diode 13 verbunden sind. Der Drainanschluß des
MOS-FET 20 ist mit der Kathode der Diode 14 verbunden, während Source und Gate zusam
mengeschlossen und mit dem negativen Anschluß der Stromquelle 1 verbunden sind. Die Drain-
Source-Ausgangskapazität Coss und die Drain-Gate-Rückkopplungskapazität Crss der MOS-FETs
19 und 20 betragen etwa 3000 pF, wenn ihre Drain-Source-Spannung 0 Volt ist, und nehmen
mit einer Zunahme der Drain-Source-Spannung ab. Die Kapazität Coss nimmt auf etwa 250 pF
und die Kapazität Crss auf etwa 100 pF ab, wenn die Drain-Source-Spannung 30 V beträgt. Die
Ausführungsformen der Fig. 5 und 6 benutzen diese Spannungsabhängigkeit der Kapazitäten
Coss und Crss der MOS-FETs 19 und 20, daß also die Kapazitäten Coss und Crss groß sind,
wenn die Drain-Source-Spannung niedrig ist, und klein sind, wenn diese Spannung hoch ist.
Wie aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich, stimmt die Ausführungsform von Fig. 5 im übrigen mit der
Schaltung von Fig. 1 und diejenige von Fig. 6 mit der Schaltung von Fig. 3 überein.
Da die Arbeitsweise des Schaltnetzteiles von Fig. 5 oder 6 nahezu gleich derjenigen von Fig. 1
bzw. Fig. 3 ist, kann sich die nachfolgende Erläuterung auf die Wirkung der MOS-FETs 19 und
20 beschränken, die von der Drain-Source-Spannung abhängt, wenn die Transistoren 2 und 3
vom Zustand EIN zum Zustand AUS geschaltet werden.
In Fig. 5 oder 6 beträgt die zwischen Drain und Source der MOS-FETs 19 und 20 anliegende
Spannung 0 Volt, wenn die Transistoren 2 und 3 eingeschaltet sind, und die Kapazitäten Coss
und Crss der MOS-FETs sind groß. Als Folge des Abschaltens der Transistoren 2 und 3 wird in
der Primärwicklung 7a eine Gegen-EMK erzeugt, und ein Ladestrom fließt über die Dioden 4 und
5 zu den MOS-FETs 19 und 20. Da die in den MOS-FETs 19 und 20 gespeicherte Energie (Drain-
Source-Spannung) sich durch Teilen des Ladestroms durch die Kondensatorkapazität errechnet
und da die Kondensatorkapazität bei den Ausführungsformen groß ist, steigt die Drain-Source-
Spannung längs einer Kurve, die unter einer geraden Linie liegt, längs der die Drain-Source-
Spannung ansteigt, wenn ein normaler Kondensator konstanter Kapazität geladen wird. Daher
kann der Abschaltverlust der Transistoren 2 und 3 verringert werden.
Obwohl voranstehend Ausführungsformen der Erfindung in bezug auf ein Schaltnetzteil des
Zwei-Transistor-Durchflußwandlertyps beschrieben wurden, können die Snubber-Schaltungen der
vorliegenden Erfindung ebenso bei Schaltnetzteilen des Zwei-Transistor-Sperrwandlertyps
verwendet werden. Im übrigen sei daran erinnert, daß der Begriff "Schaltnetzteil" hier vereinfa
chend für ein Schaltstromversorgungsgerät, das also nicht notwendigerweise mit einem Netz
verbunden zu sein braucht, verwendet wurde.
Claims (3)
1. Snubberschaltung für ein Schaltstromversorgungsgerät, bei
dem die Serienschaltung eines ersten Schaltgliedes (2), ei
ner induktiven Last (7) und eines zweiten Schaltgliedes (3)
an eine Gleichspannung (1) angeschlossen ist, beide Schalt
glieder im gleichen Takt angesteuert werden und Freilaufdi
oden (4, 5) vorgesehen sind, wobei die Snubberschaltung um
faßt:
- a) eine erste Reihenschaltung mit einer ersten Kapazität (15, 19) und einer ersten Diode (13) parallel zum ersten Schaltglied (2),
- b) eine zweite Reihenschaltung mit einer zweiten Kapazität (16, 20) und einer zweiten Diode (14) parallel zum zwei ten Schaltglied (3),
- c) eine aus einer Diode (17) und einer Verbindungs-Trenn- Einrichtung (21) bestehende dritte Reihenschaltung zwi schen den Verbindungspunkten der ersten Kapazität (15, 19) mit der ersten Diode (13) und der zweiten Kapazität (16, 20) mit der zweiten Diode (14, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite Kapazität aus MOSFETs (19, 20) be stehen, deren Gate jeweils mit der Source verbunden ist.
2. Snubberschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
anstelle der Verbindungs-Trenn-Einrichtung (21) eine Hilfs
wicklung (7c) vorhanden ist, die mit der induktiven Last (7)
elektromagnetisch gekoppelt ist.
3. Snubberschaltung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die dritte Reihenschaltung zusätzlich eine Snubberdrossel
(18) aufweist.
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