DE442032C - Rohrwalze - Google Patents
RohrwalzeInfo
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- DE442032C DE442032C DES69756D DES0069756D DE442032C DE 442032 C DE442032 C DE 442032C DE S69756 D DES69756 D DE S69756D DE S0069756 D DES0069756 D DE S0069756D DE 442032 C DE442032 C DE 442032C
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- DE
- Germany
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- nut
- spindle
- pins
- bevels
- pipe roller
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- Expired
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims 2
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- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D39/00—Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders
- B21D39/08—Tube expanders
- B21D39/10—Tube expanders with rollers for expanding only
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 19. MÄRZ 1927
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 7c GRUPPE 20
(S69756Ij7C)
(S69756Ij7C)
Slesazeck & Co., G.m.b.H. Maschinenfabrik in Berlin-Reinickendorf.
Rohrwalze.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. April 1925 ab. Das Hauptpatent hat angefangen am 2. September 1924.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das selbsttätige Ausschalten der Rohrwalze
eine weitere Ausbildung der in dem Patent bei genügender Abdichtung bewirkt. Infolge
523 dargestellten Rohrwalze. Es kommt dieser Nachstellvorrichtung wird man unab-
bei der neuen Erfindung auf eine einfache hängig von einer ganz genauen Herstellung
Einstellvorrichtung für die Feder an, welche der Federn, welche mit Schwierigkeiten ver-
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bunden-ist und die Kosten der Federn vergrößert. Es spielt also keine Rolle mehr,
wenn die Kraft der von den Spezialfabriken gelieferten Federn beim Zusammendrücken
nicht vollkommen gleichartig ist, und ferner hat man die Möglichkeit, in gewissen Bereichen
ein und dieselben Federn für verschiedene Rohrwiderstände zu verwenden, da man die Spannung der Feder in der Rohrwalze ja
ίο in gewissen Grenzen ändern kann.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung
dargestellt, und zwar zeigt Abb. ι einen Längsschnitt, Abb. 2 einen Schnitt nach A-B der Abb. 1;
die
Abb. 3 und 4 zeigen in Ansicht die verschiedene Stellung der Ausschaltstifte.
Im vorliegenden Fall ist die Rohrwalze mit einem Dorn dargestellt, welcher dem Dorn
des Hauptpatents in seiner Konizität entgegengesetzt gestaltet ist; doch kann die Einstellvorrichtung
in sachgemäßer Weise natürlich auch für einen nach links spitz zulaufenden Dorn verwendet werden.
Die Buchstabenbezeichnungen entsprechen im wesentlichen denen des Hauptpatents.
b ist der die Rollen enthaltende Käfig, ei der
Dorn, e die Dornspindel, α das Gehäuse, i die Spannfeder und / die Mutter für die Spindel
e.
Die Feder i legt sich unter Pressung gegen den Stirnteil m des Gehäuses, welcher im vorliegenden
Fall als Überwurfmutter für das Gehäuse α ausgebildet ist, und gegen den
Stirnflansch der Spindelmutter f. Rechts ist nun eine Kappe 0 ausgebildet, welche auf entsprechendes
Gewinde des Gehäuses mehr oder weniger aufgeschraubt werden kann. Im Gehäuse sind einige Ausschnitte^», im vorliegenden
Fall drei, angeordnet. Man kann die Mutter 0 also in achsialer Richtung verschieden
einstellen, und die Feststellung in der gewünschten Richtung geschieht dadurch, daß
man ein oder mehrere Schräubchen q, für welche Löcher in dem Kranz der Mutter 0
angeordnet sind, hineinschraubt. Die selbsttätige Ausschaltvorrichtung ist hier folgendermaßen
gestaltet: In der Spindelmutter / ist ein gehärteter Stift r mit oberen Abschrägungen
angebracht, und in der Mutter 0 können ein oder mehrere" Stifte s angeordnet
sein (im vorliegenden Fall zwei). Diese Stifte liegen bei normaler Stellung nebeneinander,
wie Abb. 3 dies zeigt. Dreht man die Spindel e bei der gezeichneten Konusform,
wenn sie Rechtsgewinde besitzt, nach links herum, so geht der Konus d dabei nach rechts
und preßt die nichtgezeichneten Walzen zur Herbeiführung der Dichtung radial heraus.
Wird der Widerstand der Walzen bei vollzogener Eindichtung des Rohres ein zu
großer, so schiebt sich die Spindelmutter / .nach links, der Stift r tritt über den Stift ^
an dem er vorher anlag, wie in Abb. 1 und Abb. 3 gezeichnet ist, und die Spindel mit
mit dem Konus dreht sich nun, ohne daß ein weiteres Einwalzen stattfindet. Das zeigt
dem Arbeiter, daß das Rohr genügend eingedichtet ist. Es ist nun ersichtlich: Schraubt
man die Mutter 0 mehr oder weniger hinein, so wird dadurch eine Regulierung der Spannung
der Feder i hervorgebracht. Den vorderen Teil m befestigt man vorteilhaft starr
mit dem Gehäuseteil a. Er könnte mit diesem also auch aus einem Stück bestehen.
Weniger vorteilhaft könnte die Ausführung auch so getroffen werden, daß man die Mutter
0 nicht als Überwurfmutter, sondern als Innenmutter ausbildet.
Claims (2)
1. Rohrwalze nach Patent 441 523, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtungen an beiden Kupplungsteilen aus Stiften mit Abschrägungen bestehen,
die sich mit diesen Abschrägungen aneinanderlegen und bei kräftigeren Drucken übereinander hinweggleiten.
2. Rohrwalze nach Anspruch i, dadurch g0
gekennzeichnet, daß der bzw. die abgeschrägten Stifte einerseits an einer (Überwurf-)
Mutter (0) sitzen, welche den Mantel (a) der Rohrwalze an ihrem dem
Arbeiter gegenüberliegenden Ende abschließt, und anderseits an der die Spindel des konischen Dorns umschließenden Mutter
(/).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES69756D DE442032C (de) | 1925-04-25 | 1925-04-25 | Rohrwalze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES69756D DE442032C (de) | 1925-04-25 | 1925-04-25 | Rohrwalze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE442032C true DE442032C (de) | 1927-03-19 |
Family
ID=7501216
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES69756D Expired DE442032C (de) | 1925-04-25 | 1925-04-25 | Rohrwalze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE442032C (de) |
-
1925
- 1925-04-25 DE DES69756D patent/DE442032C/de not_active Expired
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