DE4419036A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Steuern eines Lichtsignals in einem Drucker mit elektrofotografischer Entwicklung - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Steuern eines Lichtsignals in einem Drucker mit elektrofotografischer EntwicklungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Drucker mit elektro
fotografischer Entwickelung und insbesondere eine Vorrichtung
und ein Verfahren zum gezielten Steuern der Lichtmenge, mit
der eine fotoempfindliche Trommel belichtet wird, ohne daß
sie von einer Entwicklungseinheit gesteuert wird, wenn der
Drucker, wie beispielsweise ein Laserstrahldrucker, Druckin
formation druckt.
Allgemein ist der Drucker, der eine elektrofotografische Ent
wicklungstechnik verwendet als eine Xerographie bekannt. Der
Drucker verwendet als sein grundlegendes Prinzip eine adhä
sive Kraft der statischen Elektrizität und einen optisch lei
tenden Halbleiter mit unterschiedlichen Elektrizitätslei
tungsraten entsprechend der Belichtung mit dem Licht. Unter
diesen Druckern ist der Laserstrahldrucker eine Druckvorrich
tung, der eine Laserdiode anstelle einer speziellen Fluores
zenzlampe oder einer Quecksilberlampe als ihre Lichtquelle
verwendet und der die von einem Computer, etc. bereitgestell
ten Druckdaten auf einem Druckpapier anstelle von Bildern in
einem Dokument druckt. Wie im vorangegangenen beschrieben,
haben die kürzlich entwickelten Laserdrucker im Vergleich mit
den konventionellen Impaktdruckern, die Buchstaben unter Ver
wendung ihrer Hämmer drucken, eine höhere Druckgeschwindig
keit, einen niedrigen Geräuschpegel und besser ausgebildeten
Drucktypen. Weiterhin sind sie sehr populär und weitverbrei
tet, da sie mit Computern verbunden sind.
Das Druckverfahren eines derartigen Laserstrahldruckers um
faßt eine Entwicklungsstufe, in der ein Toner, der als ein
Entwicklungsmaterial verwendet wird, auf einem latenten Bild
aufgebracht wird, das auf der fotosensitiven Trommel durch
die Belichtung mit dem Licht ausgebildet wird, eine Übertra
gungsstufe, in der der an der Trommel anhaftende Toner auf
das Druckpapier transferiert wird, das durch eine Zuführwalze
zugeführt wird, und eine Fixierstufe, in der der Toner, der
auf das Papier transferiert worden war, fixiert wird. Diese
Verfahrensstufen sind ebenfalls allgemein aus dem Stand der
Technik bekannt.
In dem obenerwähnten Druckverfahren beeinflußt die Entwick
lungsstufe, die eng mit dem Verbrauch des Toners verbunden
ist, direkt die Druckqualität. Mehr noch, um zu bewirken, daß
der konventionelle Drucker die Druckdichte steuert, wird die
Vorspannung eines Entwicklers gewechselt, um die Menge des
Toners zu justieren. Bezugnehmend auf die Fig. 1 wird ein
Diagramm angegeben, das diese konventionelle Technik illu
striert. Wie in der Fig. 1 gezeigt, empfängt eine Datenüber
tragungseinheit 10 die von der Datenausgangsvorrichtung 1 ei
nes Systems wie ein Computer über eine Leitung 2 bereitge
stellten Druckdaten. Außerdem konvertiert die Übertragungs
einheit 10 die Druckdaten in eine Reihe von Videodaten gemäß
einem Takt, der über eine Leitung 52 eingespeist wird, und
gibt dann die konvertierten Videodaten über eine Leitung 12
als Antwort auf ein horizontales Synchronisationssignal aus,
das über eine Leitung 14 mit einem vorbestimmten Zeitinter
vall angelegt wird. Darin ist die datenübertragende Einheit
10 aus einem Speicherelement des Shiftregistertyps zusammen
gesetzt. Eine Drucksteuerungseinheit 20 steuert einen Mecha
nismus, der zum Drucken der Videodaten mit elektrischen Si
gnalen benötigt wird, und stellt Strahldaten, die verwendet
werden, um die Lichterzeugung eines Lichtquellenelements an
zuschalten, das in einer Strahlabtasteinheit 30 angeordnet
ist, durch eine Leitung 22 dem Lichtquellenelement zur Verfü
gung, wobei die Strahldaten aus den Videodaten erhalten wer
den, die über eine Leitung 12 eingespeist werden. Außerdem
empfängt sie Strahldetektionssignale, die von dem Lichtquel
lenelement erzeugt werden, über eine Leitung 24 zum Verarbei
ten und liefert danach das horizontale Synchronisationssignal
an die Leitung 14. Zusätzlich liefert die Drucksteuerungsein
heit 20 ein Vorspannungssteuerungssignal über eine Leitung 72
an einen Vorspannungsgenerator 70. Daher liefert der Vorspan
nungsgenerator 70 eine Vorspannung an den nicht dargestellten
Entwickler.
Die Strahlabtasteinheit 30 wird entsprechend den Strahldaten
umgeschaltet, die auf der Leitung 22 geliefert werden, um den
Laserstrahl zu generieren. Außerdem sendet sie als Antwort
auf den generierten Strahl Strahldetektionssignale an eine
Leitung 24. Ein Taktgenerator 40 liefert einen Grundtakt des
Systems über eine Leitung 42 an eine Teilereinheit 50. Die
Teilereinheit 50 teilt den Grundtakt in verschiedene Verhält
nisse und liefert ihn anschließend als den Takt über eine
Leitung 52 an die datenübertragende Einheit 10.
Die Zeitverhältnisse der von jedem obenerwähnten Teil ausge
gebenen Wellen wird in den Fig. 2A bis 2D dargestellt.
Falls hinsichtlich der Fig. 2A bis 2D die Annahme gemacht
wird, daß die Fig. 2A eine Wellenform der Leitung 42 ist, die
Fig. 2B eine Wellenform der Leitung 52 ist und die Fig. 2C
eine Wellenform der Leitung 12 ist, dann wird die Fig. 2D von
der Leitung 22 ausgegeben. Wie durch die hier gegebenen Bei
spiele illustriert wird, wird ein Punkt in einem Intervall T1
in einer Wellenform der Fig. 2C als schwarz gedruckt und ein
weiterer Punkt wird in einem Intervall T2 als weiß gedruckt.
In einem Intervall T3 werden zwei Punkte als schwarz ge
druckt.
Wieder Bezug nehmend auf die Fig. 1 emittiert das Lichtquel
lenelement in der Strahlabtasteinheit 30 Licht gemäß der Wel
lenform der Fig. 2D, die über die Leitung 22 eingespeist
wird, und Strahlabtasteinrichtung scannt den emittierten La
serstrahl auf die fotosensitive Trommel. Dadurch wird die
Entwicklungsstufe implementiert. Zu bemerken ist, daß die
Menge des Toners, der auf der Trommel in der Entwicklungs
stufe anhaftet, durch die Vorspannung der vorspannungsgene
rierenden Einheit 70 bestimmt wird, die die Vorspannung als
Antwort auf das Vorspannungssteuersignal auf der Leitung 72
generiert. Die Generierungseinheit 70 hat ein Schaltelement,
das in der Lage ist, eine Hochspannung auszugeben, und ein
justierbares Terminal, das zum externen Justieren der Span
nung verwendet wird. Wenn das Vorspannungssteuersignal auf
der Leitung 72 ein Signal ist, um eine Generierung der Vor
spannung zu schalten, wird im wesentlichen die Intensität der
Vorspannung durch das justierbare Terminal gesteuert, das in
einem externen Teil des Druckers installiert ist. Das ju
stierbare Terminal ist wohlbekannt als ein Druckdichte-Aus
wahl-Schalter auf der Steuerleiste. Daher ist ein derartiges
Steuern der Vorspannung in der Entwicklungseinheit allgemein
aus dem Stand der Technik bekannt. Beispielsweise, wenn die
Oberfläche der fotosensitiven Trommel ein Spannungspotential
von -600 V beim Laden hat, und ein Spannungspotential von -50
V beim Belichten hat, liefert die Vorspannung, justiert
auf -500 V, eine höhere Druckdichte im Vergleich mit einer
auf -400 V justierten Vorspannung.
Der obige Drucker ist jedoch in der Handhabung sehr unbequem,
da die Druckdichte für jeden Gebrauch justiert werden muß.
Ferner bedingt dies eine große Konzentration des Benutzers.
Weiterhin ist es für den ungeübten Benutzer sehr schwer, das
justierbare Terminal zu justieren. Häufig wird die Haltbar
keit der fotosensitiven Trommel in einem derartigen Laser
drucker verkürzt und der Tonerverbrauch erhöht, wenn das Ju
stieren der richtigen Vorspannung mißlingt.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Druckvorrichtung zu schaffen, die die obenerwähnten Nachteile
überwindet.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Verfahren und eine Vorrichtung zum selektiven Steuern der
Menge des Lichts zu schaffen, mit der die fotosensitive Trom
mel belichtet wird, ohne die Entwicklungseinheit zu steuern,
wenn ein Bild unter Verwendung eines Laserstrahls als ein
Lichtsignal gedruckt wird.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen
Laserdrucker zu schaffen, der eine optimale Druckqualität
durch die Auswahl der Lichtmenge durch Softwaremittel bietet,
mit der die fotosensitive Trommel belichtet wird.
Es ist weiterhin eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
einen Laserdrucker zu schaffen, der eine einfach konstruierte
Schaltung hat, und der die Möglichkeit hat, extern die
Schärfe der zu druckenden Buchstaben, Symbole oder Graphiken
zu justieren.
Um diese obenerwähnten Aufgaben zu lösen, umfaßt eine Vor
richtung der vorliegenden Erfindung eine Datenübertragungs
einheit zum Konvertieren der zu druckenden Daten in eine
Reihe von Videodaten in Übereinstimmung mit einem ersten Takt
und zum Ausgeben der konvertierten Videodaten als Antwort auf
ein horizontales Synchronisationssignal, das in einem vorbe
stimmten Zeitintervall angelegt wird, eine Drucksteuereinheit
zum Steuern eines Mechanismus, der zum Drucken der Videodaten
eingesetzt wird durch das Senden elektrischer Signale, das
Bereitstellen von Strahldaten, die zum Einschalten der Licht
erzeugung eines Lichtquellenelements eingesetzt werden, durch
das Anlegen unterbrochener Videodaten (chopping video data),
die an das Lichtquellenelement angelegt werden, und dem Gene
rieren des horizontalen Synchronisationssignals durch die
Verarbeitung eines Strahldetektionssignals, das von dem
Lichtquellenelement erzeugt wird, und einer Zerhackereinheit
(chopping unit), die zwischen der Datenübertragungseinheit
und der Drucksteuerungseinheit verbunden ist, um die konver
tierten Videodaten zu unterbrechen, die von dem Datenübertra
gungsmittel als Antwort auf einen zweiten Takt ausgegeben
werden, und zum Bereitstellen der zerhackten Daten als die
zerhackten Videodaten. Weiterhin umfaßt ein Verfahren der
vorliegenden Erfindung die folgenden Schritte: Konvertieren
der zu druckenden Daten in einer Reihe von Videodaten gemäß
einem ersten Takt und übertragen der konvertierten Videodaten
gemäß einem horizontalen Synchronisationssignal, das mit ei
nem vorbestimmten Zeitintervall zugeführt wird; Generieren
von unterbrochenen Videodaten durch das Unterbrechen
(chopping) der konvertierten Videodaten als Antwort auf einen
zweiten Takt; und Liefern von Strahldaten zum Steuern der
Lichterzeugung eines Lichtquellenelementes an das Lichtquel
lenelement, wobei die Strahldaten aus den unterbrochenen Vi
deodaten erhalten werden, und zum Generieren des horizontalen
Synchronisationssignals durch das Verarbeiten eines Strahlde
tektionssignals, das von dem Lichtquellenelement generiert
wird.
In der vorliegenden Erfindung ist die Frequenz des ersten
Taktes gleich oder niedriger als diejenige des zweiten Taktes
eingestellt. Im Fall, daß das Frequenzverhältnis zwischen den
ersten und zweiten Takten ein ganzes Vielfaches ist, kann ein
Teiler verwendet werden; die ersten und zweiten Takte sollten
von verschiedenen Ausgangsterminalen des Teilers generiert
werden.
Gemäß der Vorrichtung und dem Verfahren der vorliegenden Er
findung werden die unterbrochenen Videodaten von der Druck
steuerungseinheit als die Strahldaten ausgegeben und danach
werden sie zum Steuern der Lichtmenge verwendet, mit der die
fotosensitive Trommel belichtet wird. Die Menge des Lichts
wird optimal durch das richtige Auswählen des zweiten Taktes
gesteuert. Daher kann der Benutzer die Dichte der gedruckten
Bilder durch das Bestimmen oder Auswählen der Daten, die Be
zug haben zu der Menge des belichteten Lichtes, durch Soft
waremittel justieren. Dadurch kann die Schärfe der gedruckten
Bilder einfach justiert werden, ohne daß die Vorspannung ei
ner Entwicklungseinheit justiert wird und man ist daher in
der Lage, die obenerwähnten Aufgaben zu lösen.
Die obigen Aufgaben und andere Vorteile der vorliegenden Er
findung werden aus der Beschreibung der bevorzugten Ausfüh
rungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf
die beigefügten Zeichnungen klarer hervorgehen, wobei:
Fig. 1 ein Blockdiagramm ist, das verwendet wird, um das
Druckverfahren eines allgemeinen Druckers mit elektrofotogra
fischer Entwicklung zu erklären.
Fig. 2A bis 2D sind Zeitdiagramme, die verwendet wer
den, um einen Betrieb gemäß der Fig. 1 als ein Beispiel zu
erklären.
Fig. 3 ist ein Blockdiagramm das eine Vorrichtung zum Steu
ern des Lichtsignals gemäß einer Ausführungsform der vorlie
genden Erfindung darstellt.
Fig. 4A bis 4G sind Zeitdiagramme, die die Ausgänge
jedes Teils der Fig. 3 illustrieren.
Fig. 5 ist eine Darstellung, die ein Spannungspotential auf
der fotosensitiven Trommel darstellt, um so eine Potential
differenz zwischen der vorliegenden Erfindung und dem Stand
der Technik zu erklären.
In dem folgenden Abschnitt wird die Lichtsignal-Steuerungs
vorrichtung gemäß der bevorzugten Ausführungsformen der vor
liegenden Erfindung beschrieben. Um ein tieferes Verständnis
der vorliegenden Erfindung zu schaffen, wird eine genaue Be
schreibung dieser Schaltungen gegeben. Der Fachmann jedoch
wird klar erkennen, daß die vorliegende Erfindung ohne diese
genauen Beschreibungen implementiert werden kann. Außerdem
sind bekannte Schaltungscharakteristiken und ihre Funktionen
nicht im Detail erklärt, um so nicht eine Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung unverständlich zu machen. Ferner sind
die Teile, die gleich oder ähnlich denjenigen der im vorange
gangenen beschriebenen konventionellen Techniken sind, mit
denselben Bezugszeichen versehen.
Bezugnehmend auf die Fig. 3, in der eine Darstellung gegeben
ist, die die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung erklärt, empfängt eine Datenübertragungseinheit 10
die zu druckenden Daten über eine Datenbusleitung 2 und kon
vertiert diese in eine Reihe von Videodaten entsprechend ei
nem ersten Takt, der über eine Leitung 52 bereitgestellt
wird, und gibt als Antwort auf das horizontale Synchronisati
onssignal auf einer Leitung 14, das mit einen vorbestimmten
Zeitintervall eingespeist wird, die konvertierten Videodaten
über eine Leitung 12 aus. Eine Drucksteuerungseinheit 20
steuert den Mechanismus, der zum Drucken der Videodaten benö
tigt wird, mittels elektrischer Signale und liefert die
Strahldaten, die verwendet werden, um die Lichterzeugung ei
ner Lichtquelle anzuschalten, das in der strahlabtastenden
Einheit 30 angeordnet ist, an das Lichtquellenelement über
die Leitung 32. Wobei die Strahldaten aus den unterbrochenen
Videodaten erhalten werden, die über eine Leitung 102 einge
speist wurden. Außerdem empfängt und verarbeitet die Druck
steuerungseinheit 20 die Strahldetektionssignale, die von dem
Lichtquellenelement generiert werden, über eine Leitung 34,
und liefert das horizontale Synchronisationssignal an die
Leitung 14, das durch deren Verarbeitung generiert wurde. Zu
bemerken ist, daß die Drucksteuerungseinheit 20 im allgemei
nen als eine Maschinensteuerungseinheit bezeichnet wird. Au
ßerdem wird für das Lichtquellenelement ein Halbleiterlaser
verwendet, der in der Lage ist, 0,6 mW zu generieren.
Eine durch ein UND-Gatter bestehende Unterbrechungseinheit
100 ist zwischen der Datenübertragungseinheit 10 und der
Drucksteuerungseinheit 20 verbunden. Während eines Betriebs
der Unterbrechungseinheit 100 werden die Daten, die durch das
Unterbrechen einer konvertierten Videodaten generiert werden,
die über eine Leitung 12 als Antwort auf den über eine Lei
tung 62 eingespeisten zweiten Takt ausgegeben werden, der
Leitung 102 als die unterbrochenen Videodaten zugeführt. Hier
bedeutet der Begriff "Unterbrechen", daß die Videodaten gemäß
dem zweiten Takt geteilt werden. Dies wird durch das Gaten
des UND-Gatters ausgeführt.
Ein Taktgenerierer 40 generiert Grundtakte und liefert sie
dann an eine Leitung 42. Ein erster Teiler 50 teilt die
Grundtakte mit einem bestimmten Teilerverhältnis und liefert
anschließend den ersten Takt an eine Leitung 52. Ein zweiter
Teiler 60 teilt den Grundtakt gemäß Teilerverhältnisdaten,
die durch eine Leitung 3 eingespeist werden und liefert an
schließend den zweiten Takt an eine Leitung 62. Ein Ausgang
stor 5 wird zwischen der Datenbusleitung 2 und der Leitung 3
verbunden und speichert die Teilerverhältnisdaten und gibt
sie aus. Hier wird die Leitung 2 normalerweise aus 16 Bits
oder 32 Bits gebildet und die Leitung 3 aus 8 Bits. Das
heißt, daß eine Datenausgabevorrichtung 1, wie beispielsweise
ein Computer, der über die Leitung 2 verbunden ist, bestimmte
Teilerverhältnisdaten gemäß der Auswahl des Benutzers und der
Druckdaten ausgibt.
Unter der Annahme, daß die Teilerverhältnisdaten von der Da
tenausgabevorrichtung 1 spezifiziert werden, wird bezüglich
der Fig. 4A bis 4G mit einer Illustration, die den Unter
brechungsbetrieb beschreibt, der durchgeführt wird durch die
Unterbrechungseinheit 100, eine Wellenform der Fig. 4E auf
der Ausgangsleitung 102 der Unterbrechungseinheit 100 ausge
geben, falls angenommen wird, daß die Wellenformen der Figu
ren 4A, 4B, 4C und 4D entsprechend auf der Leitung 42, der
Leitung 52, der Leitung 12 und der Leitung 62 in der Fig. 3
ausgegeben werden. Die Intervalle C1, C2 und C3 in der Wel
lenform der Fig. 4C sind die gleichen wie diejenigen von T1,
T2 und T3 in der Fig. 2. Zu bemerken ist, daß die Anzahl der
hohen Pulse, wie sie in den Intervallen E1, E3 in der Wellen
form der Fig. 4E dargestellt sind, größer sind als die Anzahl
der Pulse in der Wellenform der Fig. 4C. Weiterhin wird die
Wellenform der Fig. 4E in die Wellenform der Fig. 4G geän
dert, falls die Wellenform der Fig. 4D in eine Wellenform der
Fig. 4F wechselt. Das heißt, falls der zweite Takt auf der
Leitung 62 geändert wird, verändert sich die Frequenz der un
terbrochenen Videodaten auf der Leitung 102.
Entsprechend bekommt die Drucksteuerungseinheit 20 die unter
brochenen Videodaten über die Leitung 102 eingegeben und gibt
anschließend die Strahldaten zum Schalten des Lichtquellen
elementes über die Leitung 32 aus. Hier sind die Strahldaten
nahezu die gleichen wie die auf der Leitung 102. Als Antwort
auf diese Daten schaltet das Lichtquellenelement in der
Strahlabtasteinheit 30 ein, um einen Laserstrahl zu generie
ren. Der von dem Lichtquellenelement generierte Laserstrahl
hat eine Wellenlänge im Bereich infraroter Strahlung. Weiter
hin finden eine größere Anzahl von Unterbrechungsoperationen
statt, wenn die zweite Clock schneller aktiviert wird. Als
Ergebnis nimmt die Menge des Licht ab, mit der die fotosensi
tiven Trommel belichtet wird. Andererseits, wenn der Benutzer
eine geringere Menge der Teilerverhältnisdaten mittels der
Software spezifiziert, um den zweiten Takt langsamer zu akti
vieren, wird die Menge des belichtenden Lichts zunehmen. Da
her wird die Dichte der Druckqualität, d. h. die Schärfe der
gedruckten Bilder, durch das Wechseln der Tonermenge, die
während des Entwicklungsverfahrens anhaftet, gemäß dem Wech
sel in der Menge des belichtenden Lichts bestimmt.
Es ist allgemein bekannt, daß die Menge des Lichtes, mit der
die fotosensitive Trommel belichtet wird, proportional dem
Lichtausgang des Lasers und der Beleuchtungszeit pro Punkt
des Laserstrahls ist und umgekehrt proportional ist zu der
optischen Fläche pro einem Punkt des Laserstrahls ist. Hier,
Bezug nehmend auf die Fig. 5, stellt die Graphik G2 den Unter
brechungseffekt gemäß der vorliegenden Erfindung dar. Im
Falle von G2 ist das Spannungspotential um 50 V auf der foto
sensitiven Trommel geringer als dasjenige des Graphen G2 des
Standes der Technik. In der Fig. 5 repräsentieren die Inter
valle EA und NEA die entsprechend beleuchtete und nicht be
leuchtete Fläche auf der fotosensitiven Trommel. Daher nimmt
die Menge des anhaftenden Toners ab, da das Spannungspoten
tial durch das unterbrechen verringert wird.
Bisher wurde die vorliegende Erfindung mit den beigefügten
Zeichnungen und den gegebenen Beispielen erklärt. Es ist dem
Fachmann dieses Gebiets klar, daß verschiedene Änderungen und
Modifikationen an der Erfindung möglich sind, falls diese in
nerhalb des Rahmens der in der vorliegenden Erfindung verwen
deten Techniken implementiert werden.
Claims (12)
1. Drucker mit elektrofotografischer Entwicklung, der auf
weist:
ein Datenübertragungsmittel zum Konvertieren von zu drucken den Daten in eine Reihe von Videodaten gemäß einem ersten Takt und zum Ausgeben der konvertierten Videodaten als Ant wort auf ein horizontales Synchronisationssignal, das mit ei nem vorbestimmten Zeitintervall zugeführt wird;
eine Drucksteuerungseinrichtung zum Steuern eines Mechanis mus, der zum Drucken der Videodaten verwendet wird, durch das Senden elektrischer Signale, das Bereitstellen von Strahlda ten, die verwendet werden, um die Lichterzeugung eines Licht quellenelementes einzuschalten, die aus Unterbrechungsvideo daten erhalten werden, die dem Lichtquellenelement zugeführt werden, und das Generieren des horizontalen Synchronisations signals durch das Verarbeiten eines Strahldetektionssignals, das von dem Lichtquellenelement generiert wird; und
ein Unterbrechungsmittel, das zwischen dem Datenübertragungs mittel und dem Drucksteuerungsmittel verbunden ist, zum Un terbrechen der konvertierten Videodaten, die von dem Daten übertragungsmittel ausgegeben werden, als Antwort auf einen zweiten Takt und zum Bereitstellen der unterbrochenen Daten als die unterbrochenen Videodaten.
ein Datenübertragungsmittel zum Konvertieren von zu drucken den Daten in eine Reihe von Videodaten gemäß einem ersten Takt und zum Ausgeben der konvertierten Videodaten als Ant wort auf ein horizontales Synchronisationssignal, das mit ei nem vorbestimmten Zeitintervall zugeführt wird;
eine Drucksteuerungseinrichtung zum Steuern eines Mechanis mus, der zum Drucken der Videodaten verwendet wird, durch das Senden elektrischer Signale, das Bereitstellen von Strahlda ten, die verwendet werden, um die Lichterzeugung eines Licht quellenelementes einzuschalten, die aus Unterbrechungsvideo daten erhalten werden, die dem Lichtquellenelement zugeführt werden, und das Generieren des horizontalen Synchronisations signals durch das Verarbeiten eines Strahldetektionssignals, das von dem Lichtquellenelement generiert wird; und
ein Unterbrechungsmittel, das zwischen dem Datenübertragungs mittel und dem Drucksteuerungsmittel verbunden ist, zum Un terbrechen der konvertierten Videodaten, die von dem Daten übertragungsmittel ausgegeben werden, als Antwort auf einen zweiten Takt und zum Bereitstellen der unterbrochenen Daten als die unterbrochenen Videodaten.
2. Drucker nach Anspruch 1, worin der zweite Takt, der dem
Unterbrechungsmittel zugeführt wird, eine Frequenz hat, die
höher ist als diejenige des ersten Takts, der dem Datenüber
tragungsmittel zugeführt wird.
3. Drucker nach Anspruch 1, worin eine Frequenz des zweiten
Taktes ein ganzzahliges Vielfaches derjenigen des ersten
Taktes ist.
4. Drucker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Unterbrechungsbetrieb des Unterbrechungsmittels durch ein UND
ausgeführt wird, das die konvertierten Videodaten und den
zweiten Takt gatet.
5. Drucker nach Anspruch 1, worin der zweite Takt durch die
Auswahl eines extern erzeugten Modus verändert werden kann.
6. Drucker nach Anspruch 1, worin das Lichtquellenelement
eine Halbleiterlaservorrichtung ist.
7. Verfahren zum Steuern eines Lichtsignals in einem
Drucker mit elektrofotografischer Entwicklung, wobei das Ver
fahren die Schritte aufweist:
Konvertieren der zu druckenden Daten in eine Reihe von Video daten gemäß einem ersten Takt und übertragen der konvertier ten Videodaten als Antwort auf ein horizontales Synchronisa tionssignal, das mit einem vorbestimmten Zeitintervall ange legt wird;
Generieren von unterbrochenen Videodaten durch das Unterbre chen der konvertierten Videodaten als Antwort auf einen zwei ten Takt; und
Liefern von Strahldaten zum Steuern der Lichterzeugung eines Lichtquellenelements an ein Lichtquellenelement, wobei die Strahldaten aus den unterbrochenen Videodaten abgeleitet wer den, und zum Generieren des horizontalen Synchronisations signals durch die Verarbeitung eines Strahldetektionssignals, das von dem Lichtquellenelement erzeugt wird.
Konvertieren der zu druckenden Daten in eine Reihe von Video daten gemäß einem ersten Takt und übertragen der konvertier ten Videodaten als Antwort auf ein horizontales Synchronisa tionssignal, das mit einem vorbestimmten Zeitintervall ange legt wird;
Generieren von unterbrochenen Videodaten durch das Unterbre chen der konvertierten Videodaten als Antwort auf einen zwei ten Takt; und
Liefern von Strahldaten zum Steuern der Lichterzeugung eines Lichtquellenelements an ein Lichtquellenelement, wobei die Strahldaten aus den unterbrochenen Videodaten abgeleitet wer den, und zum Generieren des horizontalen Synchronisations signals durch die Verarbeitung eines Strahldetektionssignals, das von dem Lichtquellenelement erzeugt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, worin der zweite Takt in dem
Schritt zum Erzeugen der unterbrochenen Videodaten eine hö
here Frequenz als der erste Takt hat.
9. Verfahren nach Anspruch 7, worin eine Frequenz des zwei
ten Taktes ein ganzzahliges Vielfaches derjenigen des ersten
Taktes ist.
10. Verfahren nach Anspruch 7, worin der Schritt der Erzeu
gung der unterbrochenen Videodaten durch ein UND-Gaten der
konvertierten Videodaten und des zweiten Taktes ausgeführt
wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, worin der zweite Takt durch
eine spezifizierte Auswahl geändert werden kann.
12. Verfahren nach Anspruch 11, worin das Lichtsignal ein
Laserstrahl mit einer Wellenlänge im Infrarotbereich ist.
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