DE3017481C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Halbleiterlaservorrich
tung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine Halbleiterlaservorrichtung dieser Art ist in der DE 24
51 018 A1 beschrieben. Bei dieser bekannten Halbleiterla
servorrichtung besitzt ein Gehäuse, das das Halbleiterla
serelement umgibt, zum Durchlassen sowohl des Vorwärts- als
auch des Rückwärtsstrahles des Halbleiterlaserelements
optische Fenster. Damit der durch ein Linsenelement ausge
koppelte Rückwärtsstrahl möglichst ohne Reflexionsverluste
an den Stirnseiten des Linsenelementes durch dieses nach
außen gelangt, sind die Stirnseiten vorzugsweise mit einem
antireflektierenden Film überzogen. Häufig ist es nicht
vorteilhaft, daß der Rückwärtsstrahl nach außen dringt.
Maßnahmen, die dies vermeiden könnten, sind der DE 24 51 018
A1 jedoch nicht zu entnehmen.
Allgemein ist es bekannt, Reflexionslicht durch reflexions
vermindernde Beschichtungen zu unterdrücken. Solche Maßnah
men sind z. B. aus der US-PS 41 23 591 bekannt.
Beispiele für Vorrichtungen, bei denen es auf eine mög
lichst störungsfreie Ausbildung von Laserstrahlen ankommt,
zeigen die US-PS 40 24 341 und die US-PS 40 81 604, die Ab
tasteinrichtungen mit Halbleiterlaservorrichtungen angeben.
Maßnahmen zur Verhinderung von Störungen des abtastenden
Vorwärtsstrahls der Halbleiterlaservorrichtungen sind dabei
jedoch nicht erwähnt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Halbleiterla
servorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1
derart weiterzubilden, daß störende Rückwirkungen des Rück
wärtsstrahls auf den aus dem Gehäuse ausgekoppelten Vor
wärtsstrahl unterdrückt werden.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des Pa
tentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Hierdurch wird eine praktisch vollkommene Unterdrückung des
Lichtes des Rückwärtsstrahls erreicht, so daß ein einwand
freier Vorwärtsstrahl erhalten wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Die Erfindung wird nachstehend
unter Bezugnahme auf die Zeichnung
näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt einer
bekannten Halbleiterlaservorrichtung,
Fig. 2 einen schematischen Längsschnitt eines ersten
Ausführungsbeispiels der Halbleiter
laservorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 3 einen schematischen Längsschnitt eines weiteren
Ausführungsbeispiels der Halbleiter
laservorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Inneren
eines Laser-Aufzeichnungsgerätes.
Es war bislang üblich, ein
Gehäuse 1 (siehe Fig. 1) auf der Halbleiterlaservor
richtung vorzusehen, um schädlichen Umwelteinflüssen
vorzubeugen, und den als Laserausgangssignal auftre
tenden Lichtstrahl durch ein optisches Fenster 2 aus dem
Gehäuse 1 herauszuleiten (DE 27 37 345 A1).
Da jedoch ein in der Vorrichtung benutztes Halb
leiterlaserelement 3 einen Lichtstrahl von seinen beiden
Enden aussendet, ergibt sich zwangsläufig ein Problem
dadurch, daß nur einer der beiden Lichtstrahlen, und zwar
ein Vorwärtsstrahl 4, alleine durch das optische Fenster 2
herausgeleitet wird, der andere
Lichtstrahl jedoch, nämlich ein Rückwärtsstrahl 5, in dem Ge
häuse 1 so reflektiert wird, daß er er mit dem Vorwärtsstrahl 4
gemischt wird.
Wenn nun die Rückwärtsstrahlkomponente mit der Vorwärtsstrahl
komponente gemischt wird, entsteht ein Problem dadurch,
daß wenn beispielsweise die Intensität des Lichtstrahles
aus der Halbleitervorrichtung gemessen wird, keine genaue
Bewertung möglich ist, da die Lichtintensität von Punkt zu
Punkt an dem optischen Fenster unterschiedlich
ist. Ferner ist es störend, daß Geister- und weitere
unerwünschte Phänomene in Abhängigkeit von der Anordnung
der Vorrichtung zur Zeit ihrer Benutzung auftreten.
Hierdurch entstehen Unzulänglichkeiten und Nachteile, wenn
die Halbleiterlaservorrichtung allein verwendet wird oder
wenn sie als Aufzeichnungseinheit benutzt wird.
Fig. 2 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel der
Halbleiterlaservorrichtung gemäß der Erfindung. Eine aus Kupfer hergestellte
Halterung 11 ist fest auf einer Grundplatte 10 angebracht,
die im allgemeinen aus einem Metall hergestellt ist und
die Form einer kreisförmigen Scheibe hat. an der senkrechten
Fläche 12 der Halterung 11 ist ein Halbleiterlaserelement
13 befestigt. Dieses Halbleiterlaserelement 13 wird mit
einer herkömmlichen Versorgungseinheit betrieben, die mit
einem Laserversorgungsschaltkreis versehen ist. Bei
diesem Ausführungsbeispiel sendet das Laserelement Licht
strahlen mit einer Wellenlänge im Infrarotbereich
sowohl nach oben als auch nach unten aus.
An der Grundplatte 10 ist ein Gehäuse in Form einer Metallkappe 14 dicht
angebracht, die das Halbleiterlaserelement 13 und die
Halterung 11 von der umgebenden Atmosphäre
trennt. An dem Oberteil der Metallkappe ist ein optisches
Fenster 15 ausgebildet, durch das der Lichtstrahl (Vorwärtsstrahl)
herausgeleitet wird.
Die innere Oberfläche der Metallkappe 14 ist mit einem
Film 17 beschichtet, der Reflexionen verhindert
und aus Nigrosin als absorbierendem Material und einem
Lack als Bindemittel zusammengesetzt ist. Der Film
17 wird im folgenden Antireflexionsfilm genannt.
Der Antireflexionsfilm 17 kann ferner mit einem
Mattierungsmittel mit einer großen Streuung beschichtet
werden. Die Streuung wird größer, wenn pulverförmiges
Siliciumoxid mit einer großen Teilchengröße in das
Mattierungsmittel gemischt wird.
Nigrosin als Absorptionsmaterial ist sehr wirkungs
voll bei der Absorption von Licht mit einer
Wellenlänge im Infrarotbereich. Das Mattierungsmittel
und das Siliciumoxidpulver bewirken, daß die reflektierten
Strahlen zerstreut werden. Angemerkt soll werden, daß
Ruß ebenso wirkungsvoll wie Nigrosin bei der Absorption von
Infrarotlicht ist. Dabei kann dieses Material direkt
auf die einen Rückwärtsstrahl (19) reflektierende Fläche eines Aufnahmeabschnitts (20) aufgetragen
werden, oder es kann an der reflektierenden Fläche in
Tafelform angebracht werden.
Die den Rückwärtsstrahl reflektierende Fläche der Halterung 11 ist geneigt.
Demgemäß wird
der Rückwärtsstrahl 19 in eine von der Richtung des Vorwärts
strahles 18 unterschiedliche Richtung reflektiert, so daß
er gestreut und im Gehäuse 14 abgeschwächt wird. Die Ab
sorptions- und Abschwächungseffekte können auch
dadurch verstärkt werden, daß die innere Oberfläche des
Gehäuses 14 aufgerauht wird. Wird ein Antireflexions
film 16′
auf der geneigten reflektierenden Fläche
aufgebracht, so werden die Effekte der Lichtschwächung weiter verstärkt.
Ist die Neigung der den Rückwärtsstrahl reflektierenden
Fläche 20 zu steil, so ist es möglich, daß das reflek
tierte Licht des ursprünglichen Rückwärtsstrahles direkt durch
das optische Fenster 15 austritt. Deshalb sollte die
Neigung einen geeigneten Winkel auf
weisen.
Nimmt man an, daß der den Lichtstrahl aussendende
Abschnitt des Halbleiterlaserelementes 13 direkt unter
dem Mittelpunkt des optischen Fensters 15 liegt, so kann
die horizontale Länge der den Rückwärtsstrahl reflektierenden
Fläche 20 eine Länge von 1/4 oder mehr des maximalen
Durchmessers des optischen Fensters von ihrem Mittelpunkt
haben, wobei der Rückwärtsstrahl 19 nicht direkt nach
außen projiziert wird, sondern in dem Gehäuse 14 gestreut
und abgeschwächt wird.
Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel. Ein
Faserkabel 21 zum Sammeln des Rückwärtsstrahles ist unter dem
Halbleiterlaserelement 13 angeordnet. Das untere Endteil
des Faserkabels 21 ist in eine in der Halterung 11 aus
gebildete Aussparung bzw. einen Hohlraum
eingebettet. Der restliche Aufbau entspricht dem Aufbau
des in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiels.
Die Aussparung 22 dient dazu, den durch das Faser
kabel 21 gesammelten Rückwärtsstrahl zu zerstreuen und abzu
schwächen. Die innere Oberfläche der Aussparung ist hier
zu geeignet aufgerauht.
Es hat sich herausgestellt, daß beim Betrieb dieser
Vorrichtung die Restmenge des Rückstrahles durch das
optische Fenster sehr klein ist; sie ist ungefähr 3 bis
4% der Intensität des Vorwärtsstrahles.
Da sich durch die Anordnung einer Aussparung bzw. eines
Hohlraumes in dem Gehäuse zum Zerstreuen und Abschwächen
des Lichtstrahles ein bedeutender Effekt ergibt, ist es
ferner vorteilhaft, den Antireflexionsfilm, die geneigte
reflektierende Oberfläche usw. in diesem inneren Hohlraum
zu verwenden, um hierdurch einen noch größeren Effekt zu
erzielen, so daß Licht des Rückwärtsstrahls nicht mehr durch das
optische Fenster austritt.
Der vorstehend beschriebene Aufbau der Halbleiterlaser
vorrichtung dient dazu, den Rückwärtsstrahl innerhalb des Ge
häuses zu halten. Es ist jedoch auch nützlich, die Vor
richtung so aufzubauen, daß der Rückwärtsstrahl zur ander
weitigen Verfügung mittels eines einfachen optischen
Systems, wie dem in Fig. 3 gezeigten Faserkabel 21, aus
dem Gehäuse herausgeführt wird.
Wie vorstehend beschrieben wurde, sind bei der er
findungsgemäßen Halbleiterlaservorrichtung Unterdrückungs
einrichtungen für den Rückstrahl vorgesehen, die bewirken,
daß dieser absorbiert, zerstreut und in dem Gehäuse abge
schwächt wird, so daß verhindert wird, daß sich der Rück
strahl des Halbleiterlaserelementes mit dem Frontstrahl
mischt und mit diesem zusammen aus dem Gehäuse austritt.
Hierdurch kann die Intensitätsverteilung des
Frontstrahles an jeder Meßposition des optischen
Fensters stark verbessert werden. Da zudem keine
"Geistereffekte" aufgrund eines Rückwärtsstrahles auftreten,
wird es möglich, eine genau definierte Arbeitsweise der Halbleiterlaservor
richtung zu erzielen, die sich
für die Bildaufzeichnung sehr gut eignet.
Im folgenden soll ein Ausführungsbeispiel einer
Bildaufzeichnungsvorrichtung, die zur Aufnahme der vor
stehend beschriebenen Halbleiterlaservorrichtung geeignet
ist, in Verbindung mit Fig. 4 erläutert
werden.
Fig. 4 zeigt eine elektrofotografisch
arbeitende Aufzeichnungseinheit 101, die eine foto
leitfähige Trommel 102, eine Bild-Entwicklungseinrich
tung 103, eine Wärme-Fixiereinrichtung 104, einen Lader
105, einen Papierführungsmechanimus 106, Aufzeichnungs
papier 106a usw. aufweist. Ein latentes elektrostatisches
Bild, das auf der fotoleitfähigen Trommel
ausgebildet worden ist, wird durch
den Lader 105 und die Bild-Entwicklungseinrichtung 103
sichtbar gemacht. Das
entwickelte Bild wird dann auf das Auf
zeichnungspapier 106a übertragen, das über den Papier
führungsmechanismus 106 zugeführt worden ist und
ausgegeben. Innerhalb der Auf
zeichnungseinheit 101 ist eine Montageplatte 107 für die Optik
angebracht, auf der die zuvor erwähnten optischen Ele
mente und verschiedene andere Elemente befestigt sind.
Auf dieser Platte 107 sind die folgenden
Bauteile angeordnet: ein Halbleiterlaserelement 108,
das die Lichtquelle zum Übertragen der Bildinformation
auf die fotoleitfähige Trommel darstellt,
eine Kollimatorlinse 129, die den
vom Laserelement in elliptischer Form ausgesandten Laserstrahl in eine kreis
förmige Form bringt,
ein halbdurch
lässiger Spiegel 109, der einen Teil des Laserstrahles
durchläßt und den anderen reflektiert, eine Strahl
intensitäts-Meßeinrichtung 110, in die der von dem halb
durchlässigen Spiegel 109 reflektierte Strahl zur
Messung seiner Intensität eintritt, ein reflektierender
Spiegel 111, der den durch den halbdurchlässigen Spiegel
109 durchtretenden Strahl umlenkt, eine Strahlauf
weitungslinse 112, die den Durchmesser des von dem re
flektierenden Spiegel 109 reflektierten Strahles auf
weitet, ein Galvanometer-Abtastspiegel 113 zum Abtasten
der Oberfläche der fotoleitfähigen Trommel 102 mittels
des Laserstrahles, eine Abbildungslinse 114, die den
Abtaststrahl hinter dem Abtastspiegel 113 auf die Oberfläche
der fotoleitfähigen Trommel fokussiert, ein Strahl
positionsbestimmungsspiegel 115, der in der Nähe der Ab
tastbeginnposition des von der Abbildungslinse 114 ausge
sandten Abtaststrahles angeordnet ist und der den Abtast
strahl reflektiert, und eine Strahlpositionsbestimmungs
einrichtung 116, die den vom Spiegel 115 reflektierten
Strahl mißt und ein Steuersignal erzeugt.
Eine Spannungsversorgungseinheit 118, eine Folge
steuerschaltung 119 und eine Bildsignalsteuerschaltung
120 sind in einem unteren Gehäuse 117 angeordnet. Eine
Platte 121 mit einer Aussparung zur Aufnahme der Strahl
aufweitungslinse 112, eine Platte 122 mit einer Aus
sparung zur Aufnahme der Abbildungslinse 114, und eine
Platte 123 mit einer Aussparung in der optischen Achse
sowie mit einem Fotodetektor 123a auf der Rückseite der
Aussparung sind auf der Optikmontierplatte 107 derart
befestigt, daß die Mittelpunkte der Aussparungen optisch
in einer Achse liegen. Eine Scheibe 124 mit einer Aus
sparung um die optische Achse herum ist an dem vorderen
Ende der Strahlaufweitungslinse 112 lösbar derart be
festigt, daß der Mittelpunkt der Aussparung mit der
optischen Achse der Strahlaufweitungslinse 112 zusammen
fällt. Die umgebenden Flächen der Aussparungen in der
zuvor erwähnten Platte 123 und der Scheibe 124 sind mit
einem fluoreszierenden Material beschichtet, das, wenn
es mit Licht im Wellenlängenbereich von 800 bis 900 nm
angeregt wird, sichtbares Licht aussendet.
Die Lage des Laserstrahls kann durch Entfernen des
Galvanometer-Abtastspiegels 113 und durch Projizieren
des von der Strahlaufweitungslinse 112 ausgesandten Bildes
des Laserstrahles auf die mit fluoreszierendem Material
beschichtete Oberfläche einer Platte 123 beobachtet werden.
Der Laserstrahl wird mit der optischen Achse der Strahl
aufweitungslinse 112 durch Schwenken der reflektierenden
Oberfläche des reflektierenden Spiegels 111 parallel aus
gerichtet. Als Ergebnis dieser Justierung des Lichtweges
geht der gesamte Laserstrahl durch die Öffnungen in der
Platte 123 und einer Scheibe 124, und das Ausgangssignal eines
auf der Platte 123 angebrachten Fotodetektors 123a er
reicht einen Maximalwert. Die genaue Justierung des Licht
weges kann durch Messen des Ausgangssignals des Foto
detektors 123a bestätigt werden. Eine Platte 125 mit einem
Längsschlitz, der den Durchgang des Abtaststrahles er
möglicht, ist mechanisch fest auf der Oberfläche der
Montageplatte für die Optik zwischen der Abbildungslinse 114 und
der fotoleitfähigen Trommel 102 derart angebracht, daß
der Mittelpunkt der kurzen Seite des Schlitzes mit der
Mitte der Abtastfläche der Abbildungslinse 114 zu
sammenfällt. Das fluoreszierende
Material ist auf die umgebende Fläche des Längsschlitzes
aufgebracht. Durch die Lichtemission des fluoreszierenden
Materials auf der Oberfläche der Platte 125 kann die
Position des Abtaststrahles auf der Platte 125 bestimmt
werden.
Durch die Verwendung der vorstehend beschriebenen
Halbleiterlaservorrichtung, bei der ein Austreten des
Rückwärtsstrahles der Halbleiterlaservorrichtung aus dem
optischen Fenster der Vorrichtung oder der Laser-Auf
zeichnungsvorrichtung verhindert wird, wird es möglich,
ein sehr klares und sehr scharfes Bild zu erhalten, das
frei von Geisterbildern ist.
Claims (4)
1. Halbleiterlaservorrichtung mit
- - einem Halbleiterlaserelement (13), das auf seiner Achse einen Vorwärts- (18) und einen Rückwärtsstrahl (19) aussendet,
- - einem das Halbleiterlaserelement (13) umgebenden Gehäuse (14), dessen eine Oberfläche reflexionsverhindernd ausgebildet ist,
- - einem Fenster (15), durch das der Vorwärtsstrahl (18) aus dem Gehäuse austritt,
- - einem Aufnahmeabschnitt (20) im Inneren des Gehäuses (14), der mindestens ein Teil enthält, das von dem Rückwärtsstrahl getroffen wird, dadurch gekennzeichnet, daß
- - das mindestens eine Teil des Aufnahmeabschnitts (20) eben ausgebildet und unter einem Winkel schräg zur optischen Achse des Halbleiterlaserelements (13) so angeordnet ist, daß der an ihm reflektierte Teil des Rückwärtsstrahls (19) nicht zum Fenster (15) gelangt, und
- - die innere, dem Halbleiterlaserelement zugewandte Oberfläche des Gehäuses (14) reflexionsverhindernd ausgebildet ist.
2. Halbleiterlaservorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das mindestens eine Teil des
Aufnahmeabschnitts (20) mit einem Antireflexionsfilm (16′)
beschichtet ist.
3. Halbleiterlaservorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die innere Oberfläche des
Gehäuses (14) rauh ist.
4. Verwendung der Halbleiterlaservorrichtung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche in einem Laseraufzeichnungsgerät
(101) mit einem fotoempfindlichen Element (102), wobei der
ausgesandte Laserstrahl (18) entsprechend einer
Bildinformation moduliert wird.
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