DE4418469C2 - Luftgepulste Setzmaschine für die Aufbereitung von Feststoffgemischen - Google Patents
Luftgepulste Setzmaschine für die Aufbereitung von FeststoffgemischenInfo
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- B03B—SEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
- B03B5/00—Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
- B03B5/02—Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation
- B03B5/10—Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation on jigs
- B03B5/24—Constructional details of jigs, e.g. pulse control devices
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Description
Die Erfindung betrifft eine luftgepulste Setzmaschine für die Aufbereitung von
Feststoffgemischen, insbesondere von Kohle oder anderen Mineralien, mit einer
oder mehreren mit Trennflüssigkeit gefüllten Setzkammern, in denen ein Setzbett
aus den aufzubereitenden Feststoffen durch pulsierende Hubbewegungen der
Trennflüssigkeit nach der Dichte der Feststoffe geschichtet wird und in denen zur
Anhebung des Setzbettes wenigstens eine unten offene Luftkammer unterhalb des
Setzbettes angeordnet ist, deren Pulsluftzuleitungen durch Ventile periodisch ge
öffnet und geschlossen werden.
Die Steuerung der pulsierenden Hubbewegung der Trennflüssigkeit geschieht bei
bekannten Setzmaschinen durch die Steuerung der Pulsluft mit Hilfe dieser Venti
le, indem abwechselnd über ein Ventil (Einlaßventil) Druckluft in die Luftkammer
einströmt und diese dann über ein anderes Ventil (Auslaßventil) aus der Luftkam
mer in die Atmosphäre ausströmt.
So beschreibt die DE 23 52 798 C3 eine Setzmaschine, bei der den Luftkammern
Druckluft (Pulsluft) über eine elektronische Ventil-Impulssteuerung zugeführt
wird, wobei die Öffnungen der Druckluftleitungen dabei durch Tellerventile ge
schlossen und geöffnet werden.
Da innerhalb kurzer Zeitintervalle große Luftmengen durch die Öffnungen der
Druckluftleitungen strömen müssen, sind diese Öffnungen und die ihnen zugeord
neten Ventilteller entsprechend groß ausgeführt, was zur Folge hat, daß zum Be
tätigen der Ventile entsprechend große Kräfte (die Druckdifferenz zwischen der
Druckluft und der Atmosphärenluft multipliziert mit der Ventiltellergröße) über
wunden werden müssen, was einer empfindlichen Regelung bzw. Steuerung der
Ventile entgegensteht und aufwendige Vorrichtungen zur Betätigung der Ventile
erfordert.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Setzmaschine zu schaffen, bei der diese ge
nannten Nachteile entfallen und bei der mit einfachen Mitteln eine empfindliche
Regelung der Ventile möglich ist.
Die gestellte Aufgabe wird gelöst mit den Merkmalen des Kennzeichnungsteils des
Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen angegeben.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Ventile als Doppeltellerventile
werden mit Vorteil je Ventil gleichzeitig zwei Öffnungen der Pulsluftzuleitungen
geschlossen oder geöffnet, so daß beispielsweise bei gleichem Luftmengenstrom
die einzelnen Öffnungen in der Pulszuluftleitung kleiner ausgebildet sein können
mit entsprechend kleineren Ventiltellern. Es ist aber auch möglich, bei Beibehal
tung der Größe der Öffnungen, nun da gleichzeitig zwei Öffnungen geöffnet bzw.
geschlossen werden, mit Vorteil unmittelbar nach Betätigung der Ventile eine
größere Luftmenge in die Luftkammer hineinzudrücken bzw. ausströmen zu las
sen, wodurch ein "steilerer" Hub erreicht wird.
Ein weiterer wesentliche Vorteil der Erfindung ist durch die Anordnung der
Ventilteller gegeben. Dadurch, daß die beiden Ventilteller mit Abstand mit einer
zentralen Führungsstange miteinander verbunden sind, und ein Ventilteller eine
Öffnung der Pulsluftzuleitung von innen öffnet oder verschließt und gleichzeitig
der zweite Ventilteller die zweite Öffnung der Pulsluftzuleitung von außen öffnet
oder verschließt, heben sich die auf die Ventile wirkenden Drücke gegenseitig
auf, so daß zur Betätigung der Ventile nur ein geringer Kraftaufwand erforderlich
wird. Diese Kraft kann nun von außen über eine Kolbenzylindereinheit, die mit
der Führungsstange verbunden ist, auf hydraulischem Wege oder pneumatisch
aufgebracht werden, wobei es von besonderem Vorteil ist, bei der pneumatischen
Kolbenzylindereinheit die schon zur Verfügung stehende Druckluft (Pulsluft) des
Arbeitsgebläses einzusetzen.
Da nur geringe Kräfte zur Betätigung der Ventilführungsstange erforderlich sind,
ist es mit Vorteil gemäß der Erfindung auch möglich, daß die Führungsstange mit
einem elektromagnetischen Antrieb verbunden ist oder aber Teil eines elektro
magnetischen Antriebs ist, wodurch eine besonders verzögerungsfreie Ventilbetä
tigung auf elektrischem Wege erfolgt.
Weiterhin ist es gemäß der Erfindung auch möglich, der Führungsstange an ihrem
Ende oder an ihren beiden Enden einen Membranantrieb zuzuordnen, der hydrau
lisch oder pneumatisch arbeitet und der bei pneumatischer Arbeitsweise gleichfalls
mit der vorhandenen Pulsluft beaufschlagt werden kann.
Je nach Wahl der Antriebsvorrichtung für die Führungsstange kann es erforderlich
oder von Vorteil sein, daß die Kräfte für das Öffnen oder Schließen der Ventile
unterschiedlich groß sind. Erfindungsgemäß läßt sich dies in einfacher Weise da
durch erreichen, daß die Öffnungen in der Pulsluftzuleitung und die ihnen zuge
ordneten Ventilteller unterschiedlich groß dimensioniert sind.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den
nachfolgenden Erläuterungen zu in schematischen Zeichnungsfiguren dargestellten
Ausführungsbeispielen eines Einlaßventils.
Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch ein Einlaßventil mit einer Kolbenzylinder
einheit für seinen Antrieb,
Fig. 2 einen Schnitt durch ein Einlaßventil mit einem Membranantrieb.
Die Zeichnungsfigur 1 zeigt einen Windkessel (11), in den ein Arbeitsgebläse (10)
Druckluft einspeist. In den Windkessel (11) mündet eine Pulsluftzuleitung (15),
die - in der Zeichnung nicht dargestellt - mit einer Luftkammer einer Setzmaschi
ne verbunden ist.
Einander gegenüberliegend befinden sich im Windkessel (11) in der Pulsluftzulei
tung (15) zwei Öffnungen (23, 24), die von den Ventiltellern (13, 14) [im darge
stellten Zustand] geschlossen sind. Die beiden Ventilteller (13, 14) sind mit einer
Führungsstange (12) verbunden, die aus dem Windkessel (11) herausführt und mit
einer am Windkessel (11) mittels Dichtungen (21) gasdicht angeordneten Kolben
zylindereinheit (17) verbunden ist.
Die im dargestellten Beispiel pneumatisch arbeitende Kolbenzylindereinheit (17)
ist über Leitungen (20) mit einem Gebläse (19) und mit einer zwischengeschalte
ten Steuereinheit (18) verbunden. Es ist aber auch möglich, unter Wegfall des
Gebläses (19) die Kolbenzylindereinheit (17) über eine Leitung (22) mit dem Ar
beitsgebläse (10) zu verbinden.
Beim Betrieb der Setzmaschine wird vom Arbeitsgebläse (10) Druckluft in den
Windkessel (11) gedrückt und in diesem der Arbeitsdruck P aufrechterhalten. Die
ser Druck P wirkt nun bei dem innen schließenden Ventilteller (14) in der Zeich
nung von unten nach oben, und bei dem außen schließenden Ventilteller (13) in
der Zeichnung von oben nach unten, d. h., da beide Ventilteller mit der gemein
samen Führungsstange (12) verbunden sind, kompensieren sich die auf die Ventil
teller wirkenden Drücke mit der Folge, daß die Abreißkräfte sehr klein sind und
sich die Ventilteller (13, 14) mit nur geringem Kraftaufwand durch axiale Ver
schiebung der Führungsstange (12) von ihrem Sitz anheben lassen und dabei die
Öffnungen (23, 24) freigeben. Die Druckluft wird durch den im Windkessel (11)
herrschenden Arbeitsdruck P in die Pulsluftzuleitung (15) gedrückt und durch
strömt diese als Pulsluft (16) in Richtung zur Luftkammer.
Mit dem gleichen geringen Kraftaufwand lassen sich die Ventilteller (13, 14) mit
Hilfe der Führungsstange (12) auch wieder auf die Öffnungen (23, 24) absenken
und diese verschließen. Die durch die Hubbewegung der Trennflüssigkeit aus den
Luftkammern zurückströmende Pulsluft wird nun über andere Ventile, den Aus
laßventilen, in die Atmosphärenluft abgelassen. Diese Auslaßventile sind in glei
cher Weise wie die Einlaßventile ausgebildet, beispielsweise in gleicher Weise wie
im dargestellten Ausführungsbeispiel, so daß die geschilderten Vorteile und
Merkmale in gleicher Weise auch für diese Ventile zutreffen.
Bei der in der Zeichnungsfigur 2 dargestellten Ausführungsform eines Einlaßven
tils ist die Führungsstange (12) an ihrem oberen Ende mit einer Membrane (30)
und an ihrem unteren Ende mit einer Membrane (25) verbunden. Die Membranen
(30, 25) sind in Gehäuse (28, 29) seitlich fest verankert und mittig mit der Füh
rungsstange (12) verbunden.
Durch pulsartiges Einleiten eines Fluids in die Gehäuse (28, 29) werden -
gesteuert über eine Steuereinheit (18) - die Membranen (30, 25) nach oben und
nach unten bewegt und diese Bewegung auf die Führungsstange übertragen. Durch
einen im oberen Membrangehäuse (28) angeordneten verstellbaren Anschlag (26)
läßt sich dabei der obere Totpunkt der Öffnungsbewegung der Führungsstange
(12) in einfacher Weise einstellen.
Im dargestellten Beispiel wird als Fluid Luft durch ein Gebläse (19) über die Lei
tungen (27) in die Membrangehäuse (28, 29) gedrückt. Es ist aber auch bei dieser
Ausführungsform möglich, die Luft aus dem vorhandenen Arbeitsgebläse (10) zu
entnehmen oder aber als Fluid eine Flüssigkeit einzusetzen.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 sind die Öffnungen (23, 24) der Pulsluftzulei
tung (15) sowie den den Öffnungen (23, 24) zugeordneten Ventilteller (13, 14)
unterschiedlich groß dimensioniert [im dargestellten Beispiel ist die obere Öffnung
(24) kleiner als die untere Öffnung (23)]. Auf diese Weise kann mit Vorteil ein re
sultierender Druck in eine vorbestimmte Richtung, im dargestellten Beispiel in
Richtung "öffnen", voreingestellt und damit und ein positiver Einfluß die Ventil
steuerung genommen werden.
Claims (6)
1. Luftgepulste Setzmaschine für die Aufbereitung von Feststoffgemischen,
insbesondere von Kohle oder anderen Mineralien, mit einer oder mehreren
mit Trennflüssigkeit gefüllten Setzkammern, in denen ein Setzbett aus den
aufzubereitenden Feststoffen durch pulsierende Hubbewegungen der Trenn
flüssigkeit nach der Dichte der Feststoffe geschichtet wird und in denen zur
Anhebung des Setzbettes wenigstens eine unten offene Luftkammer unterhalb
des Setzbettes angeordnet ist, deren Pulsluftzuleitungen durch Ventile perio
disch geöffnet und geschlossen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ventile als Doppeltellerventile ausgebildet sind mit einer zentralen Füh
rungsstange (12), an der die Ventilteller (13, 14) mit Abstand so angeordnet
sind, daß bei axialer Verschiebung der Führungsstange (12) ein Ventilteller
(13) die Pulsluftzuleitung (15) von außen und der andere Ventilteller (14) die
Pulsluftzuleitung (15) von innen periodisch öffnet und schließt.
2. Luftgepulste Setzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungsstange (12) zur axialen Verschiebung mit einer Kolbenzylin
dereinheit (17) verbunden ist, die hydraulisch oder pneumatisch arbeitet.
3. Luftgepulste Setzmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die pneumatisch arbeitende Kolbenzylindereinheit über eine Leitung (22) mit
dem Arbeitsgebläse (10) verbunden ist.
4. Luftgepulste Setzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungsstange (12) Teil eines elektromagnetischen Antriebs ist.
5. Luftgepulste Setzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungsstange (12) an einem Ende oder an beiden Enden mit einem
Membranantrieb (25, 30) verbunden ist, der hydraulisch oder pneumatisch
arbeitet.
6. Luftgepulste Setzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Öffnungen (23, 24) und die ihnen zugeordneten Ventilteller (14, 13) in
ihrer Größe voneinander abweichen.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19944418469 DE4418469C2 (de) | 1994-05-27 | 1994-05-27 | Luftgepulste Setzmaschine für die Aufbereitung von Feststoffgemischen |
| FR9504997A FR2720297A1 (fr) | 1994-05-27 | 1995-04-26 | Machine de chargement à air soufflé pour préparer des mélanges de matières solides. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944418469 DE4418469C2 (de) | 1994-05-27 | 1994-05-27 | Luftgepulste Setzmaschine für die Aufbereitung von Feststoffgemischen |
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| DE4418469A1 DE4418469A1 (de) | 1995-11-30 |
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ID=6519068
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19944418469 Expired - Fee Related DE4418469C2 (de) | 1994-05-27 | 1994-05-27 | Luftgepulste Setzmaschine für die Aufbereitung von Feststoffgemischen |
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| FR (1) | FR2720297A1 (de) |
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- 1994-05-27 DE DE19944418469 patent/DE4418469C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1995
- 1995-04-26 FR FR9504997A patent/FR2720297A1/fr active Pending
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Also Published As
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Owner name: DEUTZ AKTIENGESELLSCHAFT, 51063 KOELN, DE |
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Owner name: KHD HUMBOLDT WEDAG AG, 51105 KOELN, DE |
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