DE4418377A1 - Vorrichtung an einer Karde, insbesondere für Baumwolle, Chemiefasern u. dgl. - Google Patents
Vorrichtung an einer Karde, insbesondere für Baumwolle, Chemiefasern u. dgl.Info
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an einer Karde, insbesondere für Baumwolle,
Chemiefasern u. dgl., bei der zwischen einer Zuführvorrichtung (Fasereinspeisevorrichtung)
und der Trommel mindestens zwei Vorreißer vorgesehen sind und die Trommelgarnitur mit
einer Mehrzahl von garnierten Festdeckeln zusammenarbeitet.
Die Bemühungen, Festdeckelkarden für die Verarbeitung von Baumwolle und andere auch zu
reinigenden Fasern einzusetzen, haben nie durchschlagenden Erfolg gehabt. Unter anderem
liegt es daran, daß Festdeckel empfindlich reagieren auf Massenschwankungen beim
Faserstoffdurchgang insbesondere auf Überfütterungen. Auch wenn sie nur lokal oder
kurzfristig in Form von größeren Einzelflocken oder Batzen auftreten, bereiten sie Probleme,
die sich in Verstopfung äußern oder in unzulässiger Erwärmung der Maschine und des
Materials sowie in Überbeanspruchung des Materials. Es wurde versucht, dem zu begegnen
durch besondere Kardierstäbe zu Beginn der Kardierzone auf der Trommel oder durch
Walzen, die den zu großen Auftrag auf die Trommel durch Rückstreichen und Zurückfüttern
auf den Vorreißer wieder rückgängig machen sollte. Bei einer bekannten Vorrichtung ist vor
dem Vorreißer auf der Trommel eine zweite Walze vorgesehen. Diese Vorrichtung
funktioniert nur kurzfristig und läßt keinen sicheren Betrieb zu, weil in ungünstigen Fällen die
Rückstreichung zusätzlich aufgetragen auf eine Dickstelle sogar das Problem vergrößern
kann. Das führt dann zu Garniturbeschädigungen und Feuer an den betreffenden Engstellen.
Die Vorrichtung wurde bereits in Serienmaschinen eingeführt, später aber wieder wegen der
beschriebenen Probleme zurückgenommen.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs
beschriebenen Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere eine
verbesserte Verarbeitung von Baumwolle oder einer Baumwolle-Chemiefaser-Mischung auf
einer Festdeckelkarde ermöglicht und anlagemäßig einfach ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Der mehrmalige verstreichende Übergang zwischen den Vorreißern (Walzen) mit Verzügen
sorgt für eine Vergleichmäßigung des auf die Trommel abgegebenen Vlieses. Die Vliese, die
bei dieser Methode auf die Trommel aufgespeist werden, sind wegen des Verzug es zwischen
den Walzen deutlich dünner und schneller, als wenn bei gleicher Produktion nur mit einem
Vorreißer gearbeitet wird. So ergibt sich ein mehrfacher Effekt der Vliesverdünnung und
Reduzierung der Dickenschwankung. Derartig vorbereitete und gut geöffnete Fasern und
Vliese bilden dann kein Problem mehr bei den Festkardierplatten auf der Trommel, die ja im
Gegensatz zu den nachgiebig und ausweichfähigen Flexibelgarnituren der Wanderdeckel
wesentlich empfindlicher auf Dickstellen reagieren. Deshalb müssen die Dickstellen beseitigt
sein, bevor die Fasermasse die Trommel erreicht.
Zweckmäßig haben die Vorreißer neben Schmutzausscheidestellen in Form von
Trashmessern auch stationäre Kardiersegmente, die Dickstellen, die von der Speisung
herrühren können, mehrfach verstrecken.
Von Vorteil ist auch die Kombination mit einem Muldeneinzug, der über die Breite
segmentweise die Klemmung verwirklicht. Das führt zu einer lokal besseren Auflösung und
gleichmäßigerem Massenstrom über Länge und Breite.
Festdeckel sind konstruktiv, fertigungstechnisch und montagemäßig einfach.
Zweckmäßig ist zwischen den Festdeckeln jeweils ein Abscheidemesser mit
Absaugeinrichtung für Trash u. dgl. angeordnet. Vorzugsweise sind drei Vorreißer vorhanden.
Mit Vorteil umfaßt die Zuführvorrichtung eine langsamlaufende Speisewalze und einen
Speisetisch. Bevorzugt ist zwischen der Zuführvorrichtung und den garnierten Vorreißern
mindestens eine Nadelwalze, Stiftwalze o. dgl. angeordnet. Zweckmäßig ist jedem Vorreißer
mindestens eine Abscheidekante für Verunreinigungen mit zugehöriger Abscheideöffnung
zugeordnet. Vorzugsweise ist die Drehrichtung des jeweils nachgeschalteten Vorreißers
entgegengesetzt zur Drehrichtung des jeweils vorgeschalteten Vorreißers. Mit Vorteil ist die
Umfangsgeschwindigkeit des jeweils nachgeordneten Vorreißers größer als die
Umfangsgeschwindigkeit des jeweils vorgeschalteten Vorreißers. Bevorzugt ist jedem
Vorreißer mindestens ein garniertes Festkardierelement zugeordnet. Zweckmäßig ist dem
Abscheidemesser ein garniertes Festkardierelement nachgeordnet. Vorzugsweise ist dem
Abscheidemesser eine Absaugeinrichtung für Trash u. dgl. zugeordnet. Mit Vorteil ist
zwischen der Abscheidkante und jeder vorgelagerten Abdeckung oder jedem vorgelagerten
Leitelement eine Abscheidöffnung für Verunreinigungen vorhanden. Bevorzugt ist eine
Messerklinge vorgesehen, deren Klingenkante entgegen der Laufrichtung der Trommel in
geringem Abstand von der Garnitur derselben angrenzend an einen Festdeckel angeordnet
ist. Zweckmäßig ist ein Muldeneinzug vorhanden, der über die Breite segmentweise die
Klemmung des Fasermaterials verwirklicht. Vorzugsweise sind der Trommel eine Mehrzahl
von Abscheideöffnungen mit Abscheidemessern und Absaugeinrichtungen vorhanden. Mit
Vorteil besteht der Festdeckel aus einer Mehrzahl von garnierten Deckelstäben.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 schematisch Seitenansicht einer Karde mit der erfindungsgemäßen
Vorrichtung,
Fig. 2 im Detail in der Seitenansicht drei Vorreißer, Speiseeinrichtung und
teilweise die Trommel,
Fig. 3 eine Ausführungsform der Vorreißerzone mit zwei Vorreißern und
Fig. 4 Teilansicht der Trommel mit einem Festdeckel aus jeweils
mehreren garnierten Deckelstäben.
Fig. 1 ist eine an sich bekannte Karde, z. B. Trützschler EXACTACARD DK 760, die eine
Speisewalze 1, einen Speisetisch 2, drei Vorreißer 3, 4 und 5, eine Trommel 6, einen
Abnehmer 7, eine Abstreichwalze 8, zwei Quetschwalzen 9, 10, ein Vliesleitelement 11, einen
Flortrichter 12, zwei Abzugswalzen 13,14 und eine Festdeckeleinrichtung 15 (fünf stationäre
Deckelsegmente 15a bis 15e) aufweist. Mit 16 ist die zu verarbeitende Flockenvliesvorlage,
mit 17 ist das erzeugte Faserband bezeichnet. Die Trommel 6 weist eine endlose Garnitur 6a
auf. Die Drehrichtung der Trommel 6 ist mit A (siehe gebogener Pfeil) bezeichnet. Die
Deckelsegmente 15a bis 15e decken einen Teil des oberen Umfangs der Trommel 6 ab. Die
Garnituren 15a′ bis 15e der Deckelsegmente 15a bis 15e und die Garnitur 6a der Trommel 6
liegen einander unter Bildung eines Kardierbereichs gegenüber. Zwischen den
Deckelsegmenten 15a bis 15e ist jeweils ein Zwischenraum vorhanden, d. h. die
Deckelsegmente sind in Umfangsrichtung in einem Abstand zueinander angeordnet. Jeweils
vor jedem Deckelsegment 15a bis 15e - in Drehrichtung der Trommel A gesehen - ist jeweils
eine Abscheidekante 18a bis 18e (Messerklinge) für Verunreinigungen, Trash u. dgl.
vorhanden, denen jeweils eine Absaughaube 19a bis 19e zugeordnet ist. Die Kante der
Messerklingen 18a bis 18e ist jeweils der Drehrichtung A der Trommel 6 entgegengerichtet.
Der Abstand der Messerklinge 18 zur Trommel 6 bestimmt die Intensität der Ausscheidung.
Bei sehr kleinem Abstand werden außer Schalenteilen und Kurzfasern auch feinste
Staubpartikel (Mikrostaub) ausgeschieden. Bei weiterem Abstand der Messerklinge 18 zur
Trommel 6 wird weniger Mikrostaub entfernt. Der Einstellbereich kann zwischen 0,1 und 2,5
mm liegen.
Von einer nichtdargestellten Vorrichtung wird nach Fig. 2 das zu kardierende Fasermaterial in
Form einer Watte 16 der Fasereinspeisevorrichtung zugeführt, die aus einem Speisetisch 2
und einer Speisewalze 1 besteht. Die Watte 16 wird zwischen Speisetisch 1 und Speisetisch 2
festgehalten und durch Drehung der Speisewalze 1 im Gegenzeigersinn (Pfeil B) langsam in
Richtung der schnellaufenden Stiftwalze 3 gefördert. Es ist eine sog. Gleichlaufspeisung
dargestellt. Die Stifte 3a der Stiftwalze 3 greifen in die vorgeschobene Watte 16 ein und
lösen Fasern aus der Watte 16, die durch die Stifte bzw. Nadeln 3a weitertransportiert
werden. Die Stiftwalze 3 rotiert dabei mit wesentlich höherer Geschwindigkeit als die
Speisewalze 1. Sie dreht sich im Gegensatz zu der Speisewalze 1 (Pfeil B) im
Gegenzeigersinn (Pfeil C). Die gelösten Fasern passieren die Abscheideöffnung 20, wo an der
Abscheidekante 21a des Abscheidemessers 21 Verunreinigungen entfernt werden, die mittels
der Absaugeinrichtung 22 abtransportiert werden. Im Anschluß daran passieren die Fasern ein
Festkardierelement 23, ehe sie zur folgenden Vorreißerwalze 4 gelangen, die mit einer
endlosen Sägezahngarnitur 4a bestückt ist. Auch die Vorreißerwalze 4 ist wieder mit einer
Absaugeinrichtung 28 versehen, der ein Abscheidemesser 27 vorgelagert ist. Die
Abscheideöffnung 26 wird, wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, in Laufrichtung
beispielsweise bei der Vorreißerwalze 4, die sich im Zeigersinn (Pfeil D) mit höherer
Geschwindigkeit als die Stiftwalze 3 dreht, durch das Abscheidemesser 27 begrenzt.
Von der im Uhrzeigersinn rotierenden Vorreißerwalze 4 werden die Fasern der im
Gegenzeigersinn (Pfeil E) rotierenden Vorreißerwalze 5 übergeben. Auch die Vorreißerwalze
5 ist mit einer Sägezahngarnitur 5a versehen, jedoch sind hier die Sägezähne feiner
ausgeführt als bei der Vorreißerwalze 4. Von der Vorreißerwalze 5 werden die Fasern der
Trommel 6 der Karde übergeben. Alle Vorreißerwalzen 3, 4, 5 - auch die Stiftwalze 3 ist eine
Vorreißerwalze - sind soweit möglich mit einer Abdeckung 40, 41 bzw. 42 versehen.
Mit 26, 30, 33 und 37 sind Abscheideöffnungen, mit 27, 31, 34 und 38 sind Abscheidemesser,
mit 28, 32, 35 und 39 sind Absaughauben und mit 29 und 36 sind Festkardierelemente bei
den Vorreißern 4 und 5 bezeichnet.
Entsprechend Fig. 3 sind zwei Vorreißer 4, 5 vorgesehen, die mit Sägezahngarnituren 4a bzw.
5a versehen sind. Die Drehrichtungen B der Speisewalze 1 und die Drehrichtung D des
Vorreißers 4 sind beide entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn gerichtet. Mit 2a ist ein
Muldensegment bezeichnet, wobei in entsprechender Weise über die Breite (nicht dargestellt)
weitere Muldensegmente 2b bis 2n vorhanden sind.
Nach Fig. 4 ist das Festdeckelelement 15a aus drei einzelnen garnierten
Festkardiersegmenten 15a₁, 15a₂, 15a₃ (siehe Fig. 4a) zusammengesetzt, die von einem
gemeinsamen Halteelement 43 gehalten sind. Die Festdeckel 15b bis 15e sind entsprechend
aufgebaut. Mit 18a sind das Ausscheidemesser, mit 19a die Absaughaube, mit 19a′ eine
Auffangschiene bezeichnet, wobei die vorgenannten Elemente 18a, 19a und 19a′ in
Drehrichtung A gesehen vor dem Festdeckelelement 15a angeordnet sind. Zwischen dem
Vorreißer 5 und der ersten Absaughaube 19a ist der Trommel 6 ein weiteres garniertes
Festkardierelement 44 ohne ein vorgeschaltetes Abscheidmesser zugeordnet.
Claims (16)
1. Vorrichtung an einer Karde, insbesondere für Baumwolle, Chemiefasern u. dgl., bei
der zwischen einer Zuführvorrichtung (Fasereinspeisevorrichtung) und der Trommel
mindestens zwei Vorreißer vorgesehen sind und die Trommelgarnitur mit einer Mehrzahl von
garnierten Festdeckeln zusammenarbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorreißer (3, 4,
5) hintereinandergeschaltet sind, wobei der nachgeschaltete Vorreißer (4, 5) mit dem
vorgeschalteten Vorreißer (3, 4) jeweils als Abnahme- und Auflösewalze zusammenarbeitet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Festdeckeln (15;
15a bis 15e; 15a₁, 15a₂, 15a₃ jeweils ein Abscheidemesser (18a bis 18e) mit
Absaugeinrichtung (19a bis 19e) für Trash u. dgl. vorgelagert ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß drei
Vorreißer (3, 4, 5) vorhanden sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zuführvorrichtung eine langsamlaufende Speisewalze (1) und einen Speisetisch (2) umfaßt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen der Zuführvorrichtung (1, 2) und den garnierten Vorreißern (4, 5) mindestens eine
Nadelwalze (3), Stiftwalze o. dgl. angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedem
Vorreißer (3, 4, 5) mindestens eine Abscheidkante (21, 24; 27, 31; 34, 38) für
Verunreinigungen mit zugehöriger Abscheidöffnung (20, 25; 26, 30; 37, 45) zugeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drehrichtung (D, E) des jeweils nachgeordneten Vorreißers (4, 5) entgegengesetzt zur
Drehrichtung (C, D) des jeweils vorgeschalteten Vorreißers (3, 4) ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umfangsgeschwindigkeit des jeweils nachgeordneten Vorreißers (4, 5) größer als die
Umfangsgeschwindigkeit des jeweils vorgeschalteten Vorreißers (3, 4) ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jedem
Vorreißer (3, 4, 5) mindestens ein garniertes Festkardierelement (23; 29; 36) zugeordnet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß dem
Abscheidemesser (21; 27; 34) ein garniertes Festkardierelement (23; 29; 36) nachgeordnet
ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß dem
Abscheidemesser (21, 24; 29, 31; 34; 38) eine Absaugeinrichtung (22, 23; 28, 32; 35, 39) für
den Trash u. dgl. zugeordnet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen der Abscheidkante (21, 24; 29, 31; 34, 38) und jeder vorgelagerten Abdeckung oder
jedem vorgelagerten Leitelement eine Abscheidöffnung (20, 25; 26, 29; 37, 43) für
Verunreinigungen vorhanden ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Messerklinge (18a bis 18e) vorgesehen ist, deren Klingenkante entgegen der Laufrichtung (A)
der Trommel (6) in geringem Abstand von der Garnitur (6a) derselben angrenzend an einen
Festdeckel (15a bis 15e) angeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Muldeneinzug (2a bis 2n) vorhanden ist, der über die Breite segmentweise die Klemmung des
Fasermaterials (16) verwirklicht.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der
Trommel (6) eine Mehrzahl von Abscheideöffnungen (46a bis 46e) mit Abscheidemessern
und Absaugeinrichtungen vorhanden sind.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der
Festdeckel (15a bis 15e) aus einer Mehrzahl von garnierten Deckelstäben (15a₁ bis 15a₂,
15a₃ bis 15e₁, 15e₂, 15e₃) besteht.
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