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DE4418126A1 - Schutzmaske und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Schutzmaske und Verfahren zu deren Herstellung

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Publication number
DE4418126A1
DE4418126A1 DE4418126A DE4418126A DE4418126A1 DE 4418126 A1 DE4418126 A1 DE 4418126A1 DE 4418126 A DE4418126 A DE 4418126A DE 4418126 A DE4418126 A DE 4418126A DE 4418126 A1 DE4418126 A1 DE 4418126A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fibers
layer
gas
protective mask
absorbing agent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE4418126A
Other languages
English (en)
Inventor
Tetsuya Nishino
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CORP KINJO
MUSASHINO VINYL CORP
Original Assignee
CORP KINJO
MUSASHINO VINYL CORP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by CORP KINJO, MUSASHINO VINYL CORP filed Critical CORP KINJO
Publication of DE4418126A1 publication Critical patent/DE4418126A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D13/00Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches
    • A41D13/05Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches protecting only a particular body part
    • A41D13/11Protective face masks, e.g. for surgical use, or for use in foul atmospheres
    • A41D13/1107Protective face masks, e.g. for surgical use, or for use in foul atmospheres characterised by their shape
    • A41D13/1115Protective face masks, e.g. for surgical use, or for use in foul atmospheres characterised by their shape with a horizontal pleated pocket

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schutzmaske und ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Schutzmaske, insbesondere eine Schutzmaske mit einfachem Aufbau, und ein Verfahren zum Her­ stellen eines Zellstoffaseraufbaus, der ein wesentliches Bau­ teil einer solchen Maske bildet.
Giftige Gase wie Kohlenmonoxid, das beispielsweise entsteht, wenn in geschlossenen Räumen ein offenes Feuer brennt, werden durch einen solchen Zellstoffaseraufbau absorbiert, während das Gas durch diesen Aufbau strömt; der Pulpefaseraufbau bzw. Zellstoffaseraufbau weist eine erste Zellstoffaserschicht mit einem Gasabsorptionsmittel, das damit in einer bevorzugten Art und Weise gemischt ist, und eine zweite Zellstoffaserschicht mit einer Hautbeschichtung bzw. -schicht auf, die einstückig und durchgehend mit den Zellstoffasern auf der Fläche auf einer Seite ausgebildet ist, wobei diese Hautschicht durch Anfeuchten, Pressen und Trocknen der Oberfläche hergestellt wird. Nachdem diese beiden Schichten zusammengesetzt sind, wird der Zellstoffaseraufbau umhüllt bzw. eingewickelt, so daß er einen einstückigen Aufbau bildet, der dann in geeigneter Weise in einer Maske angeordnet wird, die vorzugsweise aus nicht gewebtem Stoff besteht.
Bei Ausbruch eines Feuers in Häusern, Hotels, Gaststätten oder Geschäftsräumen wurden schon Fälle berichtet, wonach Personen bereits starben, bevor Flammen die Decke erreichten, weil die­ se Personen nicht mehr in der Lage waren, sich über eine kurze Distanz von drei oder vier Metern weiterzubewegen, um ins Freie zu gelangen. Beim Evakuieren bzw. beim Versuch, ins Freie zu gelangen, kann eine kurze Zeit oder auch nur ein kur­ zer Weg das Leben der betreffenden Personen in Gefahr bringen, und ein entscheidender Faktor dafür ist die giftige Wirkung von Rauch und Gas,, das durch die Feuerentwicklung entsteht. Durch Feuer verursachter Rauch weist, wie allgemein bekannt, kleine Partikel verschiedener Materialien auf, während Gas durch thermische Zersetzung und Verbrennungsvorgänge an der Luft entsteht.
Eine Änderung der Zusammensetzung des Rauches hat sich in jüngster Zeit dadurch ergeben, daß verschiedene Baumaterialien eingesetzt werden, wodurch sich weitere Probleme ergeben, weil der Rauch Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Wasserstoffcyanid usw. enthält.
Es ist auch bekannt, daß dann, wenn ein dickes Bettzeug aus Baumwolle oder synthetischen Fasern brennt, eine große Menge an Kohlenmonoxid entsteht. Wenn dieses Gas inhaliert wird, wird die Funktion des Sauerstofftransports durch Hämoglobin im menschlichen Blut behindert, wodurch Hirn und Nerven in Mit­ leidenschaft gezogen werden, so daß sich eine Kohlen­ monoxidvergiftung mit den bekannten fatalen Folgen ergibt. Weiterhin, wenn Seide, Wolle, Nylonteppiche oder Matten aus Urethan brennen, ergibt sich Wasserstoffcyanidgas. Selbst wenn man nur eine geringe Menge eines solchen Gases inhaliert, ver­ liert man das Bewußtsein, wobei eine Lähmung eintritt und die Atmung nicht mehr fortgesetzt wird, so daß der Tod eintritt. Statistiken geben an, daß die Sterblichkeitsrate aufgrund der zuvor beschriebenen Gasvergiftungen über 80% beträgt.
Es gibt eine Anzahl verschiedener Schutzvorrichtungen, wie automatische Atemschutzgeräte, einfache Rauchmasken und der­ gleichen, um die Atmung vor giftigem Gas, das durch Feuer ent­ standen ist, zu schützen. Jedoch sind die Sicherheitsnormen, die Anpassungsfähigkeit und der Schutzeffekt gegen Giftgas durch die betreffenden Behörden nicht klar definiert, so daß bei einem Ausfall solcher bekannter Einrichtungen nach wie vor Gefahr für Leib und Leben besteht.
Es gibt auch eine Gasmaske, die mit einem gasabsorbierenden Einsatz versehen ist, um giftiges Gas aufzunehmen. Die Norm für Gasmasken gibt fünf Klassen und die Japanische Industrie­ norm gibt neun Klassen in Abhängigkeit von der Art des gifti­ gen Gases an, mit dem man umgehen muß. Verschiedene gasabsor­ bierende Mittel sind in neun Arten solcher Einsätze enthalten. Diese Einsätze werden im industriellen Bereich benutzt, und die Benutzer müssen sich einem intensiven Training unterzie­ hen, um die nötige Erfahrung zu sammeln, damit sie sich mit der Art der Einsätze und der zu verwendenden Absorptionsmittel vertraut machen. Dies alles ist nicht geeignet für den norma­ len Gebrauch.
Ein Problem tritt auf, wenn im Alltag die bekannten Schutzein­ richtungen vorrätig gehalten werden für den Fall eines Feuer­ ausbruchs in einem Wohnhaus oder dergleichen. Selbst wenn eine solche Schutzeinrichtung zur Verfügung steht, tritt ein Problem auf, weil nicht gut genug bekannt ist, wie man die Einrichtung benutzt und wie man sie anlegt, wenn tatsächlich ein Feuer ausbricht und dabei eine Panik entsteht.
Weiterhin ist das Problem vorhanden, das Zeit verloren geht, wenn man eine solche bekannte Schutzvorrichtung anzieht oder sich umlegen muß, wobei schon während dieser Zeit der Tod ein­ treten kann. Es kann auch eine Sekundärgefahr dadurch auftre­ ten, die sich aus dem Gebrauch solcher Einrichtungen selbst ergibt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die zuvor geschilderten Probleme, die bei den herkömmlichen Schutzvorrichtungen auftreten, zu vermeiden, und insbesondere eine sichere und einfache Schutzmaske vorzuschlagen, die immer und überall leicht vorrätig gehalten werden kann und im Falle eines Feuerausbruchs von jedermann schnell angelegt werden kann, ohne daß die Gefahr besteht, daß die betreffende Person dem Einfluß von giftigen Gasen ausgesetzt ist.
Die zuvor geschilderten Probleme werden gelöst durch eine Schutzmaske mit einer ersten Zellstoffaserschicht 2, in der Zellstoffasern 4 über- oder untereinander ohne Verzwirnung angeordnet sind, und ein gasabsorbierendes Mittel 5 in die Zwischenräume zwischen den Zellstoffasern eingemischt ist, einer zweiten Zellstoffaserschicht 3, in der Zellstoffasern über- oder untereinander ohne Verzwirnung angeordnet sind, und einer Hautschicht 6, die keine Zwischenräume zwischen den Fa­ sern aufweist und auf der Oberfläche einer Seite dieser Schicht ausgebildet ist durch eine Behandlung mit Wasserauf­ nahme, Pressen und Trocknen der Fasern, wobei ein Zellstoffaseraufbau 1 ausgebildet wird, indem die erste Zellstoffaser­ schicht 2, von der ein Teil mehr gasabsorbierendes Mittel auf­ weist als ein anderer Teil darunter, auf der Oberfläche der zweiten Zellstoffaserschicht 3 angeordnet wird, auf der die Hautschicht 6 nicht ausgebildet ist.
Zur Problemlösung wird ferner ein Verfahren zum Herstellen einer Schutzmaske angegeben, wobei eine Pulpeschicht bzw. Zellstoffschicht 30 zu Zellstoffasern 4 durch Bearbeiten mit­ tels rotierender Blätter oder Schaufeln 36 einer Hammer- bzw. Schlagmühle umgeformt wird, worauf die Zellstoffasern 4 durch einen Luftstrom, der durch diese rotierenden Blätter 36 er­ zeugt wird, weiterbewegt werden und zeitweilig in einem Todraum bzw. in einem Bereich C mit nicht oder wenig strömen­ der Luft innerhalb einer Vorrichtung verbleiben, die durch eine äußere Wand 39 begrenzt ist, wobei Gasabsorptionsmittel 5 in diesen Todraum C zusammen mit Luft durch eine Einblasein­ richtung 37 eingeleitet und dort zum Verweilen gebracht wird, worauf die Zellstoffasern 4 und das Gasabsorptionsmittel nach unten fallen und sich auf einem Papierstreifen, insbesondere Seidenpapierstreifen 12, ablagern, der auf einem laufenden Band 38 angeordnet ist, der die Fasern mit dem Absorptionsmit­ tel zur Ausbildung einer ersten Zellstoffaserschicht mit sich führt.
Weiterhin wird zur Problemlösung ein Verfahren zum Herstellen einer Schutzmaske vorgeschlagen, bei dem eine Zellstoffschicht 30 durch Bearbeiten bzw. Schlagen mittels rotierender Blätter 36 einer Hammer- oder Schlagmühle zu Zellstoffasern 3 umge­ formt wird und die Zellstoffasern 4 durch einen Luftstrom, der durch diese Blätter 36 ausgebildet wird, in einen Todraum C innerhalb der Vorrichtung, die durch eine äußere Wand 39 be­ grenzt ist, befördert werden und dort eine gewisse Zeit gehal­ ten werden, worauf die Zellstoffasern 4 nach unten fallen und sich auf einem Papier, vorzugsweise Seidenpapier 12, ablagern, das auf einem laufenden Band 38 angeordnet ist, um mit diesem weiterbewegt zu werden, wobei nur der obere Abschnitt einer Schicht aus den Zellstoffasern 4 durch Wasseraufnahme, Pressen und Trocknen behandelt wird, um eine Hautschicht 6 auszubil­ den, die integral und durchgehend auf der Schicht aus Zell­ stoffasern 4 ausgebildet wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beispiels­ weise näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in einer Querschnittsansicht den Zellstoffaserauf­ bau,
Fig. 2 die einzelnen Zellstoffaserschichten vor dem Zusam­ mensetzen,
Fig. 3 das Anlegen der Schutzmaske,
Fig. 4 eine Ansicht einer Ausführungsform einer Schutzmas­ ke,
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform einer Schutzmaske,
Fig. 6 schematisch eine Einrichtung zur Behandlung der Zellstoffasern, und
Fig. 7 eine Vorrichtung zum Herstellen der ersten Zell­ stoffaserschicht.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Zellstoffaseraufbau 1 durch Auflegen einer ersten Zellstoffaserschicht mit darin eingemischtem gasabsorbierenden Mittel auf einer zweiten Zell­ stoffaserschicht ausgebildet, worauf dann der Zellstoffaser­ aufbau in einen Maskenkörper beispielsweise aus nicht-gewebtem Stoff eingesetzt wird, der einen Ausschnitt in einer Masken­ form aufweist, damit der Maskenkörper Falten bildet, sowie ein Aluminiumstück. Giftige Bestandteile des Rauchs, der in die erste Zellstoffaserschicht 2 eindringt, werden durch das gas­ absorbierende Mittel 5 absorbiert, während der nach Absorption durch die Zellstoffasern 4 von giftigem Gas befreite Rauch schließlich durch die Hautschicht 6 strömt, wodurch die rest­ lichen giftigen Bestandteile aufgefangen und aus der Atemluft zurückgehalten werden.
Nach dem Verfahren zum Herstellen der ersten Zellstoffaser­ schicht nach der Erfindung wird eine Zellstoffbahn durch um­ laufende Blätter oder Schaufeln einer Hammermühle oder eines Schlagwerks aufgebrochen und in Zellstoffasern umgewandelt, die dann durch den Luftstrom, der durch die Drehbewegung der Schaufeln erzeugt wird, weiterbewegt werden und in einen Todraum gelangen, in dem sie eine gewisse Zeit verweilen, wäh­ rend gasabsorbierendes Mittel durch eine Einlaßeinrichtung in den Todraum eingeleitet wird, damit sich dieses gasabsorbie­ rende Mittel mit den Zellstoffasern mischt, worauf die Zell­ stoffasern und das gasabsorbierende Mittel nach unten fallen und auf einer Papierbahn sich ablagern, die auf einem laufen­ den Band angeordnet ist, wobei auf diese Weise die erste Zell­ stoffaserschicht ausgebildet wird.
Bei der Herstellung der zweiten Zellstoffaserschicht wird das Einleiten von gasabsorbierendem Mittel durch die Einlaßein­ richtung (wie es bei dem vorhergehend beschriebenen Verfahren vorgesehen ist) weggelassen, und man läßt die Zellstoffasern alleine nach unten absinken und sich auf der Papierbahn auf dem laufenden Band ablagern, worauf nur der obere Teil der Zellstoffaserschicht angefeuchtet, gepreßt und getrocknet wird, um die Hautschicht auszubilden.
Einzelheiten der Form des Zellstoffaseraufbaus mit der Zell­ stoffaserschicht, die eine Hautschicht aufweist, und einer Zellstoffaserschicht, in die ein gasabsorbierendes Mittel ein­ gemischt ist, werden zunächst unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 5 näher erläutert. Darin ist mit 1 der Zellstoffaseraufbau bezeichnet, mit 2 die erste Zellstoffaserschicht, mit 3 die zweite Zellstoffaserschicht, mit 4 Zellstoffasern, mit 5 gas­ absorbierendes Mittel, mit 6 die Hautschicht, mit 9 Falten, mit 10 Ohrbänder, mit 11 ein Aluminiumteil, mit 12 eine Pa­ pierbahn bzw. Seidenpapierbahn und mit 13 und 14 Nase und Mund eines Maskenträgers.
Fig. 2(A) und (B) sind Querschnittsansichten der ersten und der zweiten Zellstoffaserschicht 2 bzw. 3, aus denen der Zell­ stoffaseraufbau 1 ausgebildet wird. In Fig. 2(A) weist die erste Zellstoffaserschicht 2 (im folgenden als erste Schicht bezeichnet) Zellstoffasern 4 auf, die man durch Aufbrechen einer Zellstoffbahn erhält, und gasabsorbierendes Mittel 5 in der Form von Teilchen oder Pellets, die durch die zuvor ange­ gebene Zuführeinrichtung zugeführt werden, wobei Fasern und gasabsorbierendes Mittel miteinander gemischt werden, während die Zellstoffasern 4 nach unten auf das laufende Band fallen. Die erste Schicht 2 weist Zellstoffasern auf, die nicht mit­ einander verzwirnt, verdreht oder gewebt sind, so daß zwischen den Fasern Hohlräume vorhanden sind. Ein gewisser Anteil des gasabsorbierenden Mittels 5 wird zwischen den Fasern 4 gehal­ ten, während ein wesentlicher Anteil des gasabsorbierenden Mittels sich zwischen den unteren Fasern 4 ansammelt. Mit an­ deren Worten steigt die Dichte des gasabsorbierenden Mittels von oben nach unten in der Ansicht der Zeichnung. Die Fasern 4, die lose eine Schicht bilden, sind schematisch durch ein­ zelne kurze Wellenlinien in der Zeichnung wiedergegeben.
Fig. 2(B) zeigt die zweite Zellstoffaserschicht 3 (im folgen­ den als zweite Schicht bezeichnet) mit der Hautschicht 6. Die­ se zweite Schicht besteht hauptsächlich aus kurzen Zellstoffa­ sern 4, die durch Aufbrechen bzw. Aufreißen einer Faserbahn erhalten werden, wobei anstelle von Zellstoffasern auch andere Fasern auf pflanzlicher Basis verwendet werden können. Die in der zweiten Schicht verwendeten Fasern 4 sind die gleichen wie die in der ersten Schicht nach Fig. 2(A). Jedoch wird auf ei­ ner Seite der zweiten Schicht der Oberflächenteil angefeuch­ tet, gepreßt und dann getrocknet, um die Hautschicht 6 auszu­ bilden, die eine bestimmte Dicke hat. In dieser zweiten Schicht 3 ist die Hautschicht kontinuierlich und integral mit der Schicht aus nicht angefeuchteten Zellstoffasern ausgebil­ det, welche insgesamt die zweite Schicht 3 bilden.
Nach der vorliegenden Erfindung wird ein einheitlicher Zell­ stoffaseraufbau 1 dadurch ausgebildet, daß die ersten und zweiten Schichten übereinandergelegt werden, wobei der untere Teil der ersten Schicht 2, in dem die Dichte des gasabsorbie­ renden Mittels 5 größer ist als im anderen Teil, auf der Seite der zweiten Schicht 3 aufgelegt wird, die der Hautschicht 6 gegenüberliegt. Unter Bezugnahme auf die Funktion der Aufnahme und Absorption von giftigem Gas, Kohlenmonoxid-enthaltender Luft und anderer Elemente, die insbesondere bei Feuerentwick­ lung auftreten können, strömt die Luft in der Richtung des Pfeiles a, und es wird dabei Kohlenmonoxid und dergleichen in der ersten Schicht 2 aufgenommen, in der das gasabsorbierende Mittel eingemischt ist. Annähernd 95% von Kohlenmonoxid und anderer Elemente werden aufgefangen und aus der Atemluft ent­ fernt, während kleinere Partikel, die im Rauch enthalten sind, an den Zellstoffasern 4 haften und von diesen absorbiert wer­ den.
Bei der vorliegenden Erfindung wird vorzugsweise ein Mittel mit der Warenbezeichnung "Popkalite" als gasabsorbierendes Mittel verwendet. Es handelt sich dabei um einen Katalysator, der CO in Anwesenheit von Sauerstoff und bei Raumtemperatur in CO₂ umwandelt. Dieses Mittel wird auch zur Feststellung sehr kleiner Mengen von CO in Luft oder zur quantitativen Analyse oder für Messungen verwendet. Folgende Mittel sind auf dem Markt erhältlich:
Popkalite I und Popkalite II,
jeweils mit einer Partikelgröße entsprechend 10/24 Mesh. Popkalite I besteht aus 50% MnO₂, 30% CuO, 15% CO₂O₃, 5% Ag₂O, während Popkalite II aus 60% MnO₂ und 40% CuO besteht.
Eines von diesen Mitteln wird mit Wasser gemischt, das Kaliu­ mionen enthält, zu Pellets geformt und dann getrocknet, so daß es als gasabsorbierendes Mittel bei der Schutzmaske nach der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden kann. Popkalite wird manchmal auch als Popkalit bezeichnet.
Bei den durch den Erfinder ausgeführten Tests wurde ein Gummi­ stopfen an einem Ende einer Röhre mit einem Innendurchmesser von 23 mm eingesetzt, worauf Popkalite-Pellets in die Röhre gegeben wurden. Hierauf wurde ein Stück der ersten Zellstoffa­ serschicht (Dicke: 10 mm) und ein weiteres Stück der zweiten Faserschicht (Dicke: 10 mm) mit der Hautschicht aufeinanderge­ legt und in die Röhre eingesetzt. Ein Gummistopfen mit einer Teflon-Röhre (Innendurchmesser: 4 mm) wurde in das andere Ende der Röhre eingesetzt. Hierauf wurde Kohlenmonoxid mit einer Konzentration von 2 500 ppm durch die Röhre geleitet mit einem Durchsatz von 2,5 l/Minute. Das Ergebnis der Analyse ergab eine Gasdichte von 100 ppm. Dieser Wert überschreitet weit den Filterstandard von 85%, der von den kompetenten Behörden, wie oben angegeben, vorgegeben wird.
Die zweite Schicht 3 mit der Hautschicht 6 wird nachfolgend im einzelnen näher erläutert. In der zweiten Schicht 3 sind die Zellstoffasern 4 nicht verzwirnt oder verwebt, vielmehr liegen die Zellstoffasern lose übereinander, wobei zwischen den Fa­ sern Hohlräume verbleiben. Die Oberfläche einer Seite der Schicht wird angefeuchtet und gepreßt, so daß die Fasern so miteinander verbunden werden, daß sie aneinander haften. Die Oberfläche wird dann getrocknet, um die Hautschicht 6 auszu­ bilden, die die Anhäufung von Fasern kontinuierlich fortsetzt und in diese übergeht.
Während die erste, mit gasabsorbierendem Mittel vermischte Schicht 2 und die zweite Schicht 3 annähernd 95% Kohlenmon­ oxid absorbieren, das in der Luft enthalten ist, die in Rich­ tung des Pfeiles a einströmt, werden Anteile des Rauchs, die keine Gasanteile sind, an den Oberflächen der Fasern zurückge­ halten. Bei dem Zellstoffaseraufbau 1 nach der Erfindung wer­ den somit Bestandteile oder Partikel des Rauches, der durch die erste und zweite Schicht strömt, durch die Fasern 4 zurückgehalten, die lose angehäuft sind, wobei zwischen den Fasern Hohlräume verbleiben, worauf derartige Bestandteile vollständig durch die dichtgebundenen Fasern der Hautschicht abgefangen werden. Luft ohne Kohlenmonoxid und sonstige Bestandteile strömt dann in Richtung des Pfeiles b und er­ reicht Nase und Mund des Maskenträgers.
Eine erste Ausführungsform der Erfindung wird anhand von Fig. 1 erläutert, die eine Querschnittsansicht des Zellstoffaser­ aufbaus 1 der Schutzmaske wiedergibt, die einen integralen Zellstoffaseraufbau 1 wiedergibt, der aus der ersten Schicht 2, in die gasabsorbierendes Mittel 5 eingemischt ist, wie durch dunkle Partikel wiedergegeben, und der zweiten Schicht 3 besteht, welche die Hautschicht aufweist, die durch kleine Punkte auf einer Seite der Zellstoffaserschicht wiedergegeben ist, in der die Fasern nicht verzwirnt oder miteinander dicht verbunden sind, während in der Hautschicht die Zellstoffasern miteinander dicht verbunden sind.
Die ersten und zweiten Schichten 2, 3 werden in einem Hüllma­ terial 7 eingewickelt, wie in der Zeichnung wiedergegeben, worauf dieser Aufbau in dem Maskenkörper 8 aus nicht-gewebtem Stoff eingesetzt wird, der Falten 9 aufweist. In Fig. 1 tritt Außenluft in Richtung des Pfeiles a ein und strömt in Richtung des Pfeiles b aus, bevor sie Nase und Mund des Maskenträgers erreicht.
Fig. 2(A) ist eine Querschnittsansicht der ersten Schicht 2, die gasabsorbierendes Mittel 5 in der Form von Pellets zeigt, die mit den Fasern mittels einer Einblaseinrichtung vermischt sind, während die durch Aufbrechen einer Pulpe- bzw. Zell­ stoffbahn erzeugten Fasern nach unten fallen, wobei ein we­ sentlicher Anteil der Pellets zwischen den unteren Fasern sich ansammelt. Fig. 2(B) ist eine Querschnittsansicht der zweiten Schicht 3, die Fasern wiedergibt, die nicht miteinander ver­ bunden sind und zwischen sich Hohlräume bilden, wobei die Hautschicht integral mit den Fasern verbunden ist, und die lose übereinanderliegenden Fasern kleine Partikel, die im Rauch enthalten sind, aufnehmen, während die Hautschicht die Luft vollständig von verbleibenden kleineren Partikeln reinigt.
Fig. 3(A) und (B) sind eine Vorder- und eine Seitenansicht einer Schutzmaske tragenden Person. Die Maske wird dadurch ausgebildet, daß der Zellstoffaseraufbau 1 in einen Maskenkör­ per 3 aus nicht-gewebtem Stoff mit Falten 9 eingelegt wird, wobei die Falten zu dem Zweck ausgebildet sind, daß sich eine zusätzliche Verdickung bildet, damit der Zellstoffaseraufbau 1 stabil in der Maske gehalten wird, wenn diese getragen wird.
Fig. 4 ist eine Vorderansicht einer anderen Ausführungsform der Erfindung, wobei ein Aluminiumstück 11 angebracht ist. Das Aluminiumstück 11 kann von Hand gegen die Nase gedrückt wer­ den, wenn man die Maske trägt, so daß kein Spalt zwischen Mas­ ke und Nase verbleibt. Auf diese Weise kann verhindert werden, daß Luft seitlich von der Nase einströmt und eingeatmet wird.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in der Vorder­ ansicht von Fig. 5 wiedergegeben. Diese Ausführungsform gibt eine Maske für den Einsatz bei Feuerlöscharbeiten wieder, wie sie beispielsweise für die Feuerwehr geeignet ist. Der Masken­ körper 17 besteht aus nicht brennbarem Material, beispielswei­ se aus einer Aluminiumfolie, anstelle eines nicht-gewebten Stoffes und er ist mit einem Loch 15 versehen, das im wesent­ lichen in der Mitte der Maske angeordnet und von einer Anzahl von Löchern 16a, 16b umgegeben ist, die kleiner ausgebildet sind als das mittige Loch 15. In Fig. 5 sind zwei Arten von Löchern 16a und 16b wiedergegeben, erforderlichenfalls aber können mehr als diese zwei Arten von Löchern vorgesehen wer­ den. Während die Maske aus nicht-brennbarem Material besteht, sind die Löcher an den Stellen ausgebildet, an denen sich Nase und Mund des Maskenträgers befinden, so daß dieser ungestört atmen kann. Fig. 5 zeigt eine Maske mit einem Aluminiumstück 11 und Ohrbändern 10a aus nicht brennbarem Material. Das Loch 15 und die kleineren Löcher 16a, 16b können auch bei der Maske nach Fig. 3 vorgesehen werden, die nicht mit einem Aluminium­ stück versehen ist.
Nachfolgend wird ein Verfahren zum Herstellen der zweiten Schicht 2 erläutert, die einen wesentlichen Teil des Zell­ stoffaseraufbaus 1 bildet. Der wesentliche Teil dieses Verfah­ rens besteht im Mischen des gasabsorbierenden Mittels in Form von Pellets mit den Zellstoffasern unter Verwendung einer Ein­ blaseinrichtung, während die Fasern nach unten fallen und sich anhäufen.
Die Faserschicht kann in an sich bekannter Weise durch Kardie­ ren ausgebildet werden, oder es können die Fasern durch Auf­ brechen einer Faserbahn erhalten werden. Die Fasern werden zunächst in einem nicht dargestellten Behälter bereitgestellt. Danach werden die Fasern 4 in ein sich verjüngendes Rohr 21 eingedrückt, wie es Fig. 6 zeigt, wobei die Fasern gepreßt und gehärtet werden. Die gehärteten Fasern werden aus dem trich­ terförmigen Rohr herausgedrückt und durch eine Bürste 22 aus­ getragen, die in Richtung des Pfeiles c umläuft, worauf die Fasern nach unten auf ein Laufband fallen, das nicht darge­ stellt ist, während die Bürste 22 umläuft. Die Faserschicht bildet sich durch Anhäufen der Fasern aus. Das Volumen der Fasern, das sich anhäuft, hängt von der Drehzahl der Bürste ab.
Bei einem Versuch, gasabsorbierendes Mittel in Form von Pel­ lets mit Fasern nach dem zuvor beschriebenen Verfahren zu mi­ schen, wurde festgestellt, daß eine sehr komplexe Vorrichtung vorgesehen werden muß. Statt dessen wird nach der Erfindung die in Fig. 7 wiedergegebene Vorrichtung vorgesehen.
Fig. 7 zeigt eine Vorrichtung zum Herstellen der ersten Schicht 2, wobei für deren Bestandteile die gleichen Bezugs­ zeichen wie bei den vorausgehenden Figuren verwendet sind. 30 bezeichnet eine Faserbahn, 31 eine Rolle, 31a ein Paar von Walzen, 32 Faserklumpen, 33 Faserklümpchen, die kleiner sind als die Faserklumpen, 34 eine umlaufende Welle, 35 eine Pa­ pierrolle auf der Welle 34, 36 Schaufel- oder Schlagblätter einer Hammermühle zum Aufbrechen des Faseraufbaus, 37 eine Einblaseinrichtung, 38 ein laufendes Band und 39 die Außenwand der Vorrichtung, welche die umlaufenden Schlagblätter 36 um­ gibt.
Eine Faserbahn 30 wird von außen über die Rolle 31 zwischen die beiden Walzen 31a geführt, und durch Drehen der Schlag­ blätter 36 der Hammermühle, die nur schematisch wiedergegeben ist, wird die Faserbahn 30 zunächst zu Faserklumpen 32 umge­ formt, diese zu Faserklümpchen 33 und schließlich zu im we­ sentlichen einzelnen Fasern 4.
Diese Faserklumpen 32, die Faserklümpchen 32 und die Fasern 4 werden in Uhrzeigerrichtung durch den Luftstrom in Richtung des Pfeiles d bewegt. Die Welle 34, die Walze 31, 31a und das laufende Band 38 werden jeweils durch nicht dargestellte An­ triebseinrichtungen dargestellt.
Das gasabsorbierende Mittel 5 wird in die Vorrichtung, wie durch einen Pfeil e dargestellt, zusammen mit Luft durch die Einblaseinrichtung 37 eingeführt. Die Einblaseinrichtung ist an sich bekannt.
Fasern 4, die man durch Aufbrechen, wie zuvor angegeben, er­ hält, verbleiben in dem Todraum C aufgrund des Luftwiderstan­ des, wobei die Fasern mit dem gasabsorbierenden Mittel in Form von Pellets gemischt werden, das durch die Einblaseinrichtung eingeführt wird, wonach die Fasern sehr langsam nach unten auf das laufende Band 38 fallen und dort angehäuft werden. Auf­ grund der unterschiedlichen spezifischen Dichte werden die Fasern 4 und das gasabsorbierende Mittel 5 nicht gleichmäßig gemischt. Vielmehr häufen sich die Fasern 4 und das Mittel 5 zur Ausbildung der ersten Schicht 2 auf, wobei mehr gasabsor­ bierendes Mittel 5 am unteren Teil der ersten Schicht 2 abge­ lagert wird als an den darüberliegenden Teilen.
Zum Herstellen der zweiten Schicht 3 wird die Einblaseinrich­ tung abgestellt, so daß nur die Fasern 4 nach unten fallen und sich auf der Papierbahn auf dem laufenden Band 38 anhäufen. Danach wird unter Verwendung einer nicht dargestellten, weite­ ren Vorrichtung Wasser auf die obere Fläche auf dem Papierband 12 auf dem laufenden Band 38 aufgesprüht, um die Fasern anzu­ feuchten, worauf sie einer Druckeinwirkung von oben ausgesetzt werden. Danach werden die Fasern getrocknet.
Hierauf wird die zweite Schicht 3 umgedreht, wie in Fig. 1 wiedergegeben, so daß die auf dem laufenden Band 38 unten lie­ gende Seite nach oben zu liegen kommt, worauf die erste Schicht 2 in der gleichen Lage; wie sie sich auf dem laufenden Band 38 befindet, auf der zweiten Schicht 3 aufgelegt wird, um den Faseraufbau 1 auszubilden, der dann vollständig von dem umhüllenden Material 7 umschlossen wird. Schließlich wird der so erhaltene Aufbau zu einem Stück zurechtgeschnitten, das in den Maskenkörper 8 eingesetzt werden kann.
Der Aufbau der Schutzmaske nach der vorliegenden Erfindung ist sehr einfach. Durch Bereitstellen dieser Schutzmaske in Wohn­ räumen, Hotels und dergleichen kann diese sehr schnell und einfach angelegt werden, ohne daß die Gefahr einer Vergiftung durch Rauchgase besteht.

Claims (9)

1. Schutzmaske mit einer ersten Faserschicht (2), in der Fasern (4) lose übereinanderliegen und ein gasabsorbie­ rendes Mittel (5) in den Zwischenräumen zwischen den Fa­ sern eingemischt ist, einer zweiten Faserschicht (3), in der die Fasern lose übereinanderliegen und die mit einer Hautschicht (6) versehen ist, bei der im wesentlichen kleine Zwischenräume zwischen den Fasern vorhanden sind und die auf der Oberfläche einer Seite durch Anfeuchten, Pressen und Trocknen der Fasern ausgebildet ist, wobei durch die beiden Faserschichten (2, 3) ein Faseraufbau (1) durch Übereinanderlegen der Schichten ausgebildet ist, in welchem der Teil der ersten Faserschicht (2), in dem mehr gasabsorbierendes Mittel enthalten ist, auf der zweiten Faserschicht (3) auf der Seite aufliegt, auf der sich die Hautschicht (6) nicht befindet.
2. Schutzmaske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Faseraufbau (1) durch ein Hüllmaterial (7) umschlossen und in einen Massenkörper (8) eingesetzt ist.
3. Schutzmaske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das gasabsorbierende Mittel (5) in Form von Pellets ausgebildet ist.
4. Schutzmaske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichte des gasabsorbierenden Mittels (5) vom obe­ ren Teil der ersten Faserschicht (2) nach unten ansteigt.
5. Schutzmaske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Maskenkörper (8) mit Falten (9) bzw. Verdickungen zur Halterung des Faseraufbaus (1) versehen ist.
6. Schutzmaske nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Aluminiumstück (11) in dem Maskenkörper (8) ange­ bracht ist.
7. Schutzmaske nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Loch (15) im wesentlichen in der Mitte eines Mas­ kenkörpers (17) aus nicht brennbarem Material ausgebildet ist, wobei eine Anzahl von kleineren Löchern (16) um das Loch (15) herum vorgesehen sind.
8. Verfahren zum Herstellen einer Schutzmaske mit folgenden Schritten:
Umformen einer Faserbahn (30) in im wesentlichen einzelne Fasern (4) durch Schlagen der Faserbahn mittels umlaufen­ der Schlagblätter (36) einer Hammermühle und Weitertrans­ port der Fasern (4) durch einen von den umlaufenden Schlagblättern (36) erzeugten Luftstrom, wobei die Fasern in einem Todraum (10) innerhalb der Vorrichtung, die von einer äußeren Wand (39) umschlossen ist, zeitweise schwe­ bend gehalten werden, wobei gasabsorbierendes Mittel (5) zusammen mit Luft durch eine Einblaseinrichtung (37) in den Todraum C eingebracht und darin verwirbelt wird, wo­ rauf man die Fasern (4) mit dem gasabsorbierenden Mittel (5) sich nach unten absetzen läßt und diese sich auf ei­ ner Papierbahn (12) ablagern, die auf einem laufenden Band (38) angeordnet ist, das diesen Aufbau zur Ausbil­ dung der ersten Faserschicht weiterbefördert.
9. Verfahren zum Herstellen einer Schutzmaske mit den fol­ genden Schritten:
Umformen einer Faserbahn (30) zu im wesentlichen einzel­ nen Fasern (4) durch Schlagen der Faserbahn durch rotie­ rende Schlagblätter (36) einer Hammermühle und Weiterbe­ fördern der Fasern (4) durch einen Luftstrom, der durch die Schlagblätter (36) erzeugt wird, wobei die Fasern in einem Todraum bzw. einem Bereich gering bewegter Luft (C) innerhalb der Vorrichtung, die durch eine äußere Wand (39) umschlossen ist, gehalten werden, worauf man die Fasern (4) nach unten fallen läßt, damit sie sich auf einer Papierbahn (12) ablagern, die auf einem laufenden Band (38) angeordnet ist und zusammen mit diesem bewegt wird, und durch Anfeuchten, Pressen und Trocknen des obe­ ren Abschnitts der Schicht aus Fasern (4) zur Ausbildung einer Hautschicht (6), die integral und kontinuierlich mit der Schicht aus den Fasern (4) verbunden ist.
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